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Wenn's OSS wird, gerne!

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  1. Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: REAL*16 29.11.21 - 11:32

    Wenn Russland eine open-source Variante sponsert statt etwas proprietäres zu entwickeln, wäre das echt ein Verdienst.
    Und wenn man betrachtet, was einerseits schon ein einzelne Uni bei uns an Lizenzgebühren an MS bezahlt, und andererseits z.B. Mozilla für ein Budget hat, dann kann Russland viel entwickeln lassen UND viel Geld sparen.

  2. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: Truster 29.11.21 - 12:44

    Wurde nicht ReactOS ursprünglich von den Russen initiiert?

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

    Signatur von Gunslinger Gary geraubmordkopiert!

  3. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: Mandri 29.11.21 - 13:12

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde nicht ReactOS ursprünglich von den Russen initiiert?


    Na klar. Und Putin persönlich hat die ersten Zeilen Code geschrieben.

  4. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: mnementh 29.11.21 - 13:21

    Mandri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Truster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wurde nicht ReactOS ursprünglich von den Russen initiiert?
    >
    > Na klar. Und Putin persönlich hat die ersten Zeilen Code geschrieben.
    Naja, ganz daneben ist das nicht. Es gab zumindest Versuche von ReactOS, sich als Alternative zu präsentieren. Anscheinend waren die russischen Offiziellen aber nicht interessiert.
    https://de.wikipedia.org/wiki/ReactOS

  5. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: Michael H. 29.11.21 - 15:07

    REAL*16 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn man betrachtet, was einerseits schon ein einzelne Uni bei uns an
    > Lizenzgebühren an MS bezahlt..

    Wobei das auch immer nur eine Seite der Medaille ist.
    Bei größeren Linuxinstanzen zahlste auch beachtliche Summen für den Support in Form von Wartungsverträgen, sodass es sich quasi auf 0 ausläuft.
    Ich glaub das ist ein geben und nehmen... wir hatten auch schon etliche Unternehmen die unbedingt zu Windows zurückwollten, da Ihnen ihre Linuxlösungen unsummen kosten, weil man für jede Funktion immer direkt Entwickler bezahlen muss die die Funktion dann einprogrammieren, was bei vielen Microsoft Produkten oder Thirdparty Software die es für Windows gibt mit dabei ist.
    Und wenn du in ne Warenwirtschaft auf Linuxbasis ne Vollautomatisierung haben willst, von der Webshopanbindung, Lagerlogistik bis hin zum Versand... und das mehr kostet in der Erweiterung deiner Software, als eine neue Lösung auf Windows Basis inklusive neuer Server, Lizenzen und Arbeitszeit... fällt vielen die Entscheidung leicht einfach zu Windows zu wechseln.

    Ich gebe da prinzipiell recht, dass das in großen Sphären auch anders herum sein kann... aber wie gesagt... das ist ein geben und nehmen.
    Bei Windows haste zwar Lizenzkosten... dafür kommt Linux in der Instandhaltung, Wartung und Administration schnell auf höhere Kosten, weil du in der Microsoft Welt einfach viel mehr Auswahl hast. Sowohl an Software, als auch an Personal die das machen können. Noch dazu dass bei Linux oft auch erst noch die Anwender explizit geschult werden müssen, da die meisten Windows auch von zuhause kennen, was einfach der größeren Verbreitung geschuldet ist.

  6. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: Trockenobst 29.11.21 - 17:19

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vielen Microsoft Produkten oder Thirdparty Software die es für Windows gibt
    > mit dabei ist.

    Großer Server für viele Faxe im Bauumfeld, alle Linuxangebote mit USB Dongle und teuren Serverlizenzen. Im Geizmarkt ein Angebot für ein Windows Fax Programm für 29¤, aber ließ sich nicht auf einem Windows Server installieren (dafür wollten sie dann satte 499¤ sehen).
    Was aber ging war eine 29¤ Instanz pro virtueller Fax Port plus ein kleines C# Programm dass die eingehenden Fax TIFFs auf das NAS zur Weiterverarbeitung schob.

    Schon wurde aus der Luxus teuren Lösung eine 300¤ Lösung und zwei Tage frickeln vom Internen. Linux ist gut wenn alle Usecases vorne weg geklärt und funktionabel sind; und bestenfalls nichts mit externen Tools zu tun haben. Wie z.B. Touchpads für Unterschriften oder solche Späße.

  7. Re: Wenn's OSS wird, gerne!

    Autor: tomatentee 29.11.21 - 19:32

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > REAL*16 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Bei größeren Linuxinstanzen zahlste auch beachtliche Summen für den Support
    > in Form von Wartungsverträgen, sodass es sich quasi auf 0 ausläuft.
    >
    Was sind "größere Linuxinstanzen"? Und warum sollte eine Debian, Ubuntu oder CentOS plötzlich kostenpflichtig werden?
    Der Kostenvorteil sind aber ohnehin nicht die Lizenzkosten sondern der viel geringere Wartungsaufwand.

  8. Dienstleister

    Autor: Dumpfbacke 29.11.21 - 21:02

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > REAL*16 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    >
    > > Bei größeren Linuxinstanzen zahlste auch beachtliche Summen für den
    > Support
    > > in Form von Wartungsverträgen, sodass es sich quasi auf 0 ausläuft.
    > >
    > Was sind "größere Linuxinstanzen"? Und warum sollte eine Debian, Ubuntu
    > oder CentOS plötzlich kostenpflichtig werden?
    > Der Kostenvorteil sind aber ohnehin nicht die Lizenzkosten sondern der viel
    > geringere Wartungsaufwand.
    Sowas nennt sich meistens Dienstleister.

    Frage ist eben, ob man mit der Standardlösung zufrieden ist oder mehr will.
    Mehr kostet immer mehr Geld und da steckt das Problem drinne.

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