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Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

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  1. Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: MeinSenf 28.03.13 - 17:35

    Egal ob irgendwelche abartigen Individuen für ein paar Euro Kupferkabel ausroden oder aus anderen Gründen Kommunikationseinrichtungen zerstören, solche Leute sind wirklich das Letzte.

  2. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: BasAn 28.03.13 - 18:40

    Als 1999 NATO-Staaten in Serbien die Infrastruktur zerstörten war das nicht "das letzte"?

  3. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: nudel 28.03.13 - 18:57

    BasAn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als 1999 NATO-Staaten in Serbien die Infrastruktur zerstörten war das nicht
    > "das letzte"?

    gönn dir mal geschichtsnachhilfe.

  4. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: Haxx 28.03.13 - 20:09

    Wofür bis 1999 in der Zeit zurück gehen?

  5. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: IrgendeinNutzer 28.03.13 - 20:40

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal ob irgendwelche abartigen Individuen für ein paar Euro Kupferkabel
    > ausroden oder aus anderen Gründen Kommunikationseinrichtungen zerstören,
    > solche Leute sind wirklich das Letzte.


    +1

  6. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: BalouBear67 29.03.13 - 02:28

    Stimmt, Infrastruktur zerstören ist ein (neudeutsch) No-Go...

    Aber viel wichtiger ist doch aktuell, dass der nordkoreanische Diktator einen Atomkrieg vom Zaun brechen möchte - und dann ist die Internet-Infrastruktur unser geringstes Problem.

  7. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: nudel 29.03.13 - 11:26

    BalouBear67 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, Infrastruktur zerstören ist ein (neudeutsch) No-Go...
    >
    > Aber viel wichtiger ist doch aktuell, dass der nordkoreanische Diktator
    > einen Atomkrieg vom Zaun brechen möchte - und dann ist die
    > Internet-Infrastruktur unser geringstes Problem.

    Fat jong und wird gar nix vom zaun brechen. wenn er auch nur noch eine funktionierende hirnzelle besitzt, wird die ihm sagen, dass ein Krieg mit den USA sein Ende wäre.

  8. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: BilboNeuling 29.03.13 - 16:58

    nudel schrieb:

    > wenn er auch nur noch eine
    > funktionierende hirnzelle besitzt, wird die ihm sagen, dass ein Krieg mit
    > den USA sein Ende wäre.


    Ja, wenn...wenn das so wäre, würden die den ganzen Mist erst gar nicht machen !

  9. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: luarix 29.03.13 - 18:15

    BilboNeuling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nudel schrieb:
    >
    > > wenn er auch nur noch eine
    > > funktionierende hirnzelle besitzt, wird die ihm sagen, dass ein Krieg
    > mit
    > > den USA sein Ende wäre.
    >
    > Ja, wenn...wenn das so wäre, würden die den ganzen Mist erst gar nicht
    > machen !

    der will doch nur spielen

    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .

    ;-)

  10. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: spiderbit 30.03.13 - 18:40

    ja wenn er keine hätte, wieso hat er dann noch nicht angefangen.

    Selbst wenn er wirklich 1-2 mittelstrecken-atomraketen los schießen würde, was sicher scheisse wäre vorallem für china oder süd korea oder sowas... wärs das danach käm die antwort, das wäre dann kein weltkrieg oder so, halt 3x fucushima ist ja auch nicht so als wären nicht schon etliche atombomben und sogar wasserstoffbomben in der welt hoch gegangen. das ist für die welt an sich erstmal nicht schlimm, die natur freut sich sogar darüber, da sie dann plätze bekommt wo der mensch seine pfoten weg lässt.

    Aber ein atomkrieg in dem sinne würd ich das nicht nennen, dann wäre der 2. weltkrieg auch ein atomkrieg gewesen, da sind auch 2 geschmissen worden. viel mehr kann da auch nicht passieren.

    Immernoch schlimm genug, aber von einer minimalen riskio das ein geisteskranker da regiert, und nein auch die russen waren nicht alle geisteskrank, höchstens ein wenig paranoid und vielleicht auch leicht asozial oder sowas, aber das ist ja jetzt nix besonderes.

    Anderer Punkt, warum sollte jemand mit so nem krieg drohen, wenn er vor hätte ihn los zu lassen, er will damit drohen, damit er sonst in ruhe gelassen wird, also ist sein ziel das er in ruhe gelassen wird, also abschreckung, wenn er anfängt zu schießen wird er das gegenteil von in ruhe gelassen, also würde ein echter abschuss zu 100% gegen seine interessen verstoßen.

    Da braucht man nicht so viel rum spinnen, im schlimmsten fall haben wir halt nochmal fukushima 2.0 in asien an 1-2 stellen, und das ist schon sehr sehr unwahrscheinlich.

    Dagegen ist solch ein internet-ausfall, sehr konkret und kein restrisiko.


    Gut würd ich jetzt persönlich in Südkorea wohnen oder in sonstigen nahen regionen würd ich anders reden ^^. aber tu ich nicht, persönlich kann mir das seekabel nach afrika uch wurscht sein, betrifft mich ja nicht, ist ja nicht so als würden wir hier viel zeug aus afrika downloaden, die werdne in erster linie downloaden/surfen nicht hochladen. (klar auch das aber halt in einem geringen verhältnis)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.13 18:43 durch spiderbit.

  11. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: morecomp 31.03.13 - 18:21

    nudel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BalouBear67 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, Infrastruktur zerstören ist ein (neudeutsch) No-Go...
    > >
    > > Aber viel wichtiger ist doch aktuell, dass der nordkoreanische Diktator
    > > einen Atomkrieg vom Zaun brechen möchte - und dann ist die
    > > Internet-Infrastruktur unser geringstes Problem.
    >
    > Fat jong und wird gar nix vom zaun brechen. wenn er auch nur noch eine
    > funktionierende hirnzelle besitzt, wird die ihm sagen, dass ein Krieg mit
    > den USA sein Ende wäre.

    Ich denke, du meinst Nordkorea mit lass überlegen: Kim Jong Un? Denke nicht das es einen Krieg geben wird. Die sind richtig arm und das läuft jetzt, weil er seine Leute bei der Stange halten will.

    Die Infrastruktur kann man da nicht zerstören, wenn es da gar keine gibt :) fies: aber leider wahr. Wahrscheinlich wollte er die Verbindung mit dem Westen gar nicht kappen, wahrscheinlich wurde ihm nur das Telefonkabel geklaut.

    Die Amis wollen aber trotzdem den Überblick und haben gleich mal 2 Stealfighter dorthin verlegt. Von denen Jeder so viel kostet, wie das Bruttosozialprodukt von ganz Nordkorea. Oder mehr: ich bin nicht ganz auf dem Laufenden.

  12. Re: Infrastruktur zerstören ist verabscheuungswürdig

    Autor: gaym0r 31.03.13 - 19:03

    nudel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BalouBear67 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, Infrastruktur zerstören ist ein (neudeutsch) No-Go...
    > >
    > > Aber viel wichtiger ist doch aktuell, dass der nordkoreanische Diktator
    > > einen Atomkrieg vom Zaun brechen möchte - und dann ist die
    > > Internet-Infrastruktur unser geringstes Problem.
    >
    > Fat jong und wird gar nix vom zaun brechen. wenn er auch nur noch eine
    > funktionierende hirnzelle besitzt, wird die ihm sagen, dass ein Krieg mit
    > den USA sein Ende wäre.

    Kim Jong ist der größte Troll den ich kenne, dafür feier ich ihn!

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