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  5. › SAP-Berater: Der coolste Job nach…

Im Ernst?

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  1. Im Ernst?

    Autor: bolzen 25.07.18 - 12:23

    Dieser Beitrag kann nur von SAP selbst gesponsert worden sein.

    Ich bin freiberuflicher IT-Berater und bemitleide förmlich die SAP-Berater. Anders kann man es nicht beschreiben, denn mit was für einem altbackenem und proprietärem Mist sie sich den ganzen Tag rumschlagen müssen.
    Alleine schon das Startbild eines Wassertropfens in 8-bit, das scheinbar seit dem 1.1.1970 im System fest verankert ist und nicht wegzudenken ist, sagt mehr als genug über das System aus. Das Geld ist wohl eher Schmerzensgeld.

    Bei der Technologiefülle heute entscheiden wir bei jedem Projekt neu welche Frameworks/Technologien wir benutzen, je nach den gegebenen Anforderungen. Das ist richtig spannend an dem Job, bringt Abwechslung und man bleibt immer auf dem neusten Stand.
    Wir haben Kollegen die etwas Erfahrung mit SAP haben, keiner von denen will es zugeben weil die Angst haben in ein SAP-Projekt gesteckt zu werden. ;-D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.18 12:25 durch bolzen.

  2. Re: Im Ernst?

    Autor: deutscher_michel 25.07.18 - 12:24

    Geht mir ganz genauso - haben hier auch immer ein paar SAP Berater rumlaufen.. ich möchte NIEMALS tauschen müssen..

  3. Re: Im Ernst?

    Autor: theonlyone 25.07.18 - 12:37

    SAP Berater sollen Firmen eben auch mehr Features "aufschwatzen" als diese eigentlich benötigen würden und vor allem, die Entwicklung und Migration soll so lange wie möglich dauern, man will also gar nicht zum Ziel kommen, sondern das Ziel so lange wie möglich hinziehen und verschleppen.

    Genau damit verdient SAP das meiste Geld, nicht mit tatsächlich fertigen und laufenden Projekten.

    "Schlechte" Berater werden also tatsächlich schnell fertig, aber da hat man den "Kunden" eben nicht bis an die Schmerzgrenze aufgepresst.

    Als SAP Kunde muss man schon sehr genau selbst bescheid wissen damit man zügig sagen kann was man "wirklich" haben will und klare Grenzen zieht was man nicht bereit ist Auszugeben.

    Jede Firma mit einem "unbegrenzten" Budget für ihre IT Ausgaben wird eben auch genau dafür den Kopf hinhalten müssen.

  4. Re: Im Ernst?

    Autor: ElMario 25.07.18 - 12:43

    Schön das hier gleich 3 ehrliche Kommentare am Stück verfasst wurden. :)

    Leider verhalten sich doch eine Menge "Berater/Reseller" genau so :

    "Sie brauchen noch dies, sie brauchen noch das, ich empfehle jenes und dann noch..."

    Häufig der totale Overkill an IT Ausstattung...oder aber eben nur 1 Laptop im gesamten Kleinbetrieb.

    Manchmal ein total überlastetes Excelsheet oder aber teure Software die (fast) nie genutzt wird.

  5. Re: Im Ernst?

    Autor: Gamma Ray Burst 25.07.18 - 12:48

    SAP Berater werden alle die, die nicht den Mut dazu hatten, ihre Spießigkeit durch Beamtentum auszudrücken.

    SAP, eine Welt frei von der Diktatur der Kreativität....

  6. Re: Im Ernst?

    Autor: southy 25.07.18 - 12:50

    Same here.
    Soll ich noch ein paar Stichworte liefern?

    SAP ist die einzige Software die ich kenne, welche die folgenden tollen Features bietet:
    - Module, die sich völlig 180° anders bedienen und miteinander verzahnt sind
    - man kommt nicht mit <Tab> von einem Feld zum nächsten
    - was genau passier, wenn man <Enter> drückt, ist von Modul zu Modul verschieden - mal kommt man in die nächste Spalte, mal nächste Reihe,...
    - Die Fenster sind nicht skalierbar = Ein kleines Fenster zeigt z.B. eine Liste mit 3 Zeilen an (e.g. Belege im "Reisekosten-Modul"). Wäre jetzt schön, wenn man das Fenster größer ziehen könnte, so dass man nicht mehr nur 3 Zeilen sondern vielleicht 10 Zeilen der Tabelle sehen kann. Geht aber nicht.
    [Tipp an SAP: viele Leute *haben* heute tatsächlich Monitore GRÖßER 14"!!! Könnt Ihr Euch vielleicht nicht vorstellen, ist aber wirklich so!!]
    - Tastaturkürzel. Muss ich mehr sagen?
    - Drucker-Irrsinn. Muss ich genauer werden?
    - Sinnlose Icons, bei denen man nicht mal verstehen soll was sie darstellen, wenn man die Bedeutung des Buttons *schon kennt*.

    Also alles in allem: wie lange gibt es eigentlich schon Windows Design Guidelines? 20 Jahre? 30 Jahre?
    SAP ist das einzige mir bekannte Produkt, welches MIT ABSTAND am meisten Dinge aus diesen allgemein anerkannten Design Guidelines auf einmal verletzt, und zwar in jedem Modul auf andere Weise.
    Ich halte mich als Ingenieur und IT-Techniker durchaus für IT-affin; aber ganz ehrlich: in SAP habe ich nur überlebt, indem ich mir ganz klare Ausdrucke angelegt habe, was genau ich wo anklicken muss und was ich wo eintragen muss, um irgend etwas zu erreichen.

    *NICHTS* in SAP ist ergonomisch, selbsterklärend oder im mindesten logisch.
    Was für ein riesiger Haufen ******, rein von Usability und GUI her.

    ...Ganz zu schweigen vom völligen Fehlen jeglicher Flexibilität im Unternehmen, wenn man SAP mal einführt. Was aber zugegeben nicht *nur* SAP's Schuld ist, sondern mehr die der Experten in- wie outhouse, die grundsätzlich nicht in der Lage zu sein scheinen zu verstehen, dass es in Unternehmen, die zu 98% mit einem Prozess A arbeiten, aber durchaus _legitime_(!!) Gründe dafür geben mag von diesem Prozess abzuweichen.

    Was bin ich froh, dass ich über die Jahre weniger und weniger täglich aktiv damit arbeiten muss und mittlerweile nur noch Stundenabrechnung und Reisekosten darüber machen muss.

  7. Re: Im Ernst?

    Autor: bolzen 25.07.18 - 13:12

    Genau das waren auch meine Eindrücke als ich damit am Rande mal zu tun hatte.

    Ich sehe da auf SAP ein riesiges Problem zurollen. Es gibt immer weniger "Entwickler" die masochistisch genug veranlagt sind, um sich in SAP zu spezialisieren. Wobei Spezialisieren - wie du schon schreibst - in dem Fall bedeutet, die völlig irrsinnig unlogischen Vorgänge zu verstehen und auswendig zu lernen. Danach gilt man dann als Experte.
    Das zweite Problem ist, dass die Kunden sich wohl langsam nicht mehr verarschen lassen und ihre negativen Erfahrungen damit im Hinterkopf behalten. Irgendwann gehen die Bestandskunden auch aus, die sich durch eine tolle Management-Entscheidung mal in diesen Mist geritten haben.

    Also SAP-Aktien würde ich jetzt schnell los werden, wenn ich welche hätte. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.18 13:13 durch bolzen.

  8. Re: Im Ernst?

    Autor: deutscher_michel 25.07.18 - 13:13

    Den Erfahrungen schließe ich mich an - ähnlich schlecht zu bedienende Software ist schwer zu finden - mir fällt da nur noch Lotus/IBM Notes mit dem veralteten UI und Verhalten ein..

  9. Re: Im Ernst?

    Autor: deutscher_michel 25.07.18 - 13:19

    "SAP, eine Welt frei von der Diktatur der Kreativität...."

    sehr schön gesagt.. den kannte ich noch nicht.. :D

  10. Re: Im Ernst?

    Autor: theonlyone 25.07.18 - 15:37

    SAP darf nicht selbst erklärend sein, den man will ja die SCHULUNGEN verkaufen.

    Die Icons zu erklären ist gut ne Stunde wert, die man ALLE Mitarbeiter abziehen kann.

    Diverse Probleme der Benutzerführung kann man dann geschickt auf die fehlende Schulung lenken und das Management hat sowieso keine Ahnung von den Abläufen und zahlt den Spaß dann natürlich, da man sich für die teure Software entschieden hat und die will man ja nicht einfach wieder wegschmeißen.

    Eigentlich genial.

    Anstatt eine selbsterklärende gute Software zu bauen , macht man sie extra kryptisch und verkompliziert alles und verdient dadurch noch EXTRA.

  11. Re: Im Ernst?

    Autor: sav 25.07.18 - 21:38

    Joa, bei uns im Unternehmen haben wir beides SAP und Notes... Beides ein absoluter Traum von Software...

  12. Re: Im Ernst?

    Autor: thorben 27.07.18 - 19:49

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Same here.
    > Soll ich noch ein paar Stichworte liefern?
    >
    > SAP ist die einzige Software die ich kenne, welche die folgenden tollen
    > Features bietet:
    > - Module, die sich völlig 180° anders bedienen und miteinander verzahnt
    > sind
    Hast du da ein beispiel? Hr ist anders. Der Rest ist relativ gleich und wie ich finde logisch.
    Ich bin fico Mensch, aber komme mit meiner fico Logik auch in der Logistik ans Ziel.
    Man muss sich halt mal drauf einlassen um zu verstehen was da alles passiert...
    > - man kommt nicht mit von einem Feld zum nächsten
    > - was genau passier, wenn man drückt, ist von Modul zu Modul verschieden -
    > mal kommt man in die nächste Spalte, mal nächste Reihe,...
    Auch hier: ein Beispiel? Mit tab kommt man eigentlich in das nächste Feld.
    Reihenfolge der Felder wird von Programmierer festgelegt. Wenn du natürlich einen komischen z-Report hast, der von jemanden ohne Ahnung programmiert hat, dann kannst du sap nicht die Schuld geben -> im Standard funktioniert das eigentlich immer so, wie es soll und ich mache viel mit der Tastatur.
    Enger ergibt sich in der Regel aus der Logik heraus. In der Regel startet man damit die eingabepeüfung.
    > - Die Fenster sind nicht skalierbar = Ein kleines Fenster zeigt z.B. eine
    > Liste mit 3 Zeilen an (e.g. Belege im "Reisekosten-Modul"). Wäre jetzt
    > schön, wenn man das Fenster größer ziehen könnte, so dass man nicht mehr
    > nur 3 Zeilen sondern vielleicht 10 Zeilen der Tabelle sehen kann. Geht aber
    > nicht.
    Word! Das regt mich auch auf ;-)
    > - Tastaturkürzel. Muss ich mehr sagen?
    Was hast du gegen Kürzel? Man muss sie ja nicht benutzen, aber man ist viel schneller als mit der Maus ;-) kann man Leute regelmäßig akut verwirren ;-)
    > - Drucker-Irrsinn. Muss ich genauer werden?
    Auch hier kann sap nix für Unfähige Basis Berater. Sauber eingestellt kein Problem...
    > - Sinnlose Icons, bei denen man nicht mal verstehen soll was sie
    > darstellen, wenn man die Bedeutung des Buttons *schon kennt*.
    Beispiel? Manche sind vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber richtig komische fallen mir spontan nicht ein...Außer vielleicht Berg mit Sonne für die Belegübersicht.
    > Also alles in allem: wie lange gibt es eigentlich schon Windows Design
    > Guidelines? 20 Jahre? 30 Jahre?
    > SAP ist das einzige mir bekannte Produkt, welches MIT ABSTAND am meisten
    > Dinge aus diesen allgemein anerkannten Design Guidelines auf einmal
    > verletzt, und zwar in jedem Modul auf andere Weise.
    Ja gut ^^ ansonsten meckern doch alle immer über das Windows Design rum...
    > Ich halte mich als Ingenieur und IT-Techniker durchaus für IT-affin; aber
    > ganz ehrlich: in SAP habe ich nur überlebt, indem ich mir ganz klare
    > Ausdrucke angelegt habe, was genau ich wo anklicken muss und was ich wo
    > eintragen muss, um irgend etwas zu erreichen.

    Dann beschwer dich über eure IT, die nicht vernünftig Schulen oder aber seltsame nicht Standard Dinge bereit stellen.
    Enter drücken und sap beschwert sich, wenn etwas fehlt oder falsch ist.
    > *NICHTS* in SAP ist ergonomisch, selbsterklärend oder im mindesten
    > logisch.
    > Was für ein riesiger Haufen ******, rein von Usability und GUI her.

    Sap ist pure Logik, wenn du mich fragst. Allein an so winigen stellen der grad an Normalisierung im db Modell ist ein träumchen;-)
    > ...Ganz zu schweigen vom völligen Fehlen jeglicher Flexibilität im
    > Unternehmen, wenn man SAP mal einführt. Was aber zugegeben nicht *nur*
    > SAP's Schuld ist, sondern mehr die der Experten in- wie outhouse, die
    > grundsätzlich nicht in der Lage zu sein scheinen zu verstehen, dass es in
    > Unternehmen, die zu 98% mit einem Prozess A arbeiten, aber durchaus
    > _legitime_(!!) Gründe dafür geben mag von diesem Prozess abzuweichen.
    Viele Gründe sind zur pseudo legitim. In den meisten Fällen ist der Hauptgrund: das machen wir seit 20 Jahren so oder aber: ich habe kein Bock mich zu ändern. Die wenigsten Prozesse sind wirklich so etwas von individuell....
    > Was bin ich froh, dass ich über die Jahre weniger und weniger täglich aktiv
    > damit arbeiten muss und mittlerweile nur noch Stundenabrechnung und
    > Reisekosten darüber machen muss.

    Ich hatte mal eine Migration von sap auf navision gemacht im sap Teil.
    Die User weinen noch immer ihrem sap her. Navision ist da in meinen Augen eine viel größere Krücke...

  13. Re: Im Ernst?

    Autor: Niaxa 30.07.18 - 10:20

    Ernsthaft... der Wassertropfen... Sry SAP ist eine Businessanwendung (jeder kann sein Bildchen selbst da rein stopfen) an welcher Tag für Tag gearbeitet wird. SAP Deckt alles (auch konform u geltenden Rechten) ab und hier interessiert am Wenigsten ein Bildchen in der SAPgui, welches man eh ändern kann.

  14. Re: Im Ernst?

    Autor: Niaxa 30.07.18 - 10:29

    Also erstmal halte ich es für Quatsch, das man Migrationen so lange wie möglich hinauszögert. Hier werden schließlich Preise ausgemacht. Was bringt mir dann diese Verzögerungstaktik. Dadurch habe ich ja nur Mehraufwand.

    Und ja... der Kunde muss natürlich wissen was er braucht, wäre ja auch absoluter Schwachsinn, wenn er das nicht weis. Als Berater erklärst du den Funktionsumfang und das Customizing. Der Kunde muss aber klar und deutlich sagen können, welche Funktionalitäten seine Firma benötigt.

    SAP Berater können im Endeffekt niemandem etwas aufschwätzen. Wie auch. Es wird ja auch im Angebot am Ende beschrieben, was man hier kauft. Das abgeglichen mit den Gesprächsprotokollen ergibt halt erst was ganzes. Wenn der Kunde nicht weis was er wirklich benötigt, weil er seine Anforderungen z.B. nicht klar definieren kann, dann ist es egal welche Software man ihm vorschlägt, dann ist immer die Gefahr da, das der Berater etwas falsch interpretiert und Vorschläge macht, die gar keinen Sinn ergeben. Kunden müssen nicht Wissen, welche SW was kann und wie die heist und welche Module sie hat. Sie müssen aber wissen, was sie damit eigentlich anstellen wollen. Und da scheitert man schon ganz oft und muss dem Kunden erst mal die Hand reichen für eine interne Findungsphase.

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