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Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

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  1. Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: Keridalspidialose 25.07.18 - 21:12

    Jura Studium angefangen und abgebrochen
    BWL Studium angefangen und abgebrochen
    Ausbildung im Vertrieb
    10 Jahre unglücklich im Telefonvertrieb gearbeitet

    Hurra! Umschulung zum SAP-Berater!

    ___________________________________________________________

  2. Re: Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: thorben 27.07.18 - 19:59

    Ich biete meinerseits ein Studium der bwl und der Wirtschaftsinformatik an...
    Bin glücklich mit dem was ich tue.

  3. Re: Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: Niaxa 30.07.18 - 10:04

    Beinahe jeder bei uns hat ein BWL oder Wirtschaftsinformatik Studium absolviert. Ist es der Neid der aus die spricht? Oder was hast du für ein Problem mit der Berufswahl anderer?

  4. Re: Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: TheUnichi 31.07.18 - 14:37

    BWL und Wirtschaftsinformatik ist jetzt nicht gerade der Höhepunkt der IT-Kompetenz. Im Gegenteil, sie werden von Programmierern und Administratoren gleicherlei als meist überflüssige Laberköpfe angesehen, die Projekte meist nur verschlimmbessern.

  5. Re: Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: thorben 31.07.18 - 17:41

    Um mal aus meiner Sichtweise zu sprechen:
    Was bringt mir der beste Coder, wenn er nicht versteht, was der Buchhalter eigentlich gerade für ein Problem bzw. ein Prozess hat. Da hilft dann nämlich das funktionale wissen, was man sich im Studium und der Praxis erworben hat...
    Zumal man in sap auch nicht nur codet (coden sollte).

    Aber ja Programmierer sind immer die Elite und der Rest ist unnütz ;-)

  6. Re: Was hat man für eine Lebenslauf wenn man das cool findet?

    Autor: TheUnichi 01.08.18 - 18:05

    thorben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um mal aus meiner Sichtweise zu sprechen:
    > Was bringt mir der beste Coder, wenn er nicht versteht, was der Buchhalter
    > eigentlich gerade für ein Problem bzw. ein Prozess hat. Da hilft dann
    > nämlich das funktionale wissen, was man sich im Studium und der Praxis
    > erworben hat...

    Prozesse zu verstehen und umzusetzen ist eine der Kompetenzen eines Programmierers. Sobald der Buchhalter den Prozess einmal in der Form definiert hat, in der er ihn braucht, kann jeder durchschnittlich gute Programmierer diesen ziemlich sicher umsetzen.

    > Zumal man in sap auch nicht nur codet (coden sollte).

    Das als "coden" zu bezeichnen ist auch schon weit hergeholt. Ich bezeichne ja Excel-Macros auch nicht als "Programmieren", oder du?
    Und alles andere, was man in SAP so macht, macht sicher kein Programmierer. Oder er wird falsch eingesetzt. Die restlichen Prozesse übernehmen idR. DevOps oder eben die SAP-Berater (die eben halt...beraten..)

    > Aber ja Programmierer sind immer die Elite und der Rest ist unnütz ;-)

    Grundsätzlich ist das so nicht, realistisch lassen sich viele Jobs vollständig digitalisieren.

    Wenn sich irgendwann jemand hinsetzt und einen SAP-Konfigurator schreibt, wo man seine grundsätzlichen Anforderungen eintragen kann, mit einem Wizard durch ein paar Custom Felder, die man sich definieren kann, geführt wird, ein paar automatische Anbindungen durch einfaches Drag-and-Drop Mapping realisiert werden (Also quasi das, was SAP-"Programmierer" jetzt schon tun, nur mit einer tatsächlich sinnvollen und nützlichen UI), dann braucht man irgendwann keine SAP-Berater und SAP-Programmierer mehr. Maximal Laien, die wissen, wie man den Konfigurator bedient. Und vielleicht den ein oder anderen wirklichen SAP-Crack für tiefgreifende Aufgaben.

    Je mehr Steuerrecht und digitalisierte Bezahlung realisiert wird, desto mehr Buchhalter werden wegfallen. Je mehr automatische Mechanismen zur Fehlerbehebung der Systeme implementiert werden, desto mehr Admins fallen weg.

    Digitalisierung kann bis auf kreative Berufe sehr viel ersetzen. Klar sind wir noch nicht so weit, aber technisch haben wir durchaus bereits die Möglichkeit.
    Und hinter all diesen Digitalisierungen sitzen die Programmierer, die es digitalisieren und automatisieren.

    Und ja, sicher auch einige Sub-Bereiche der Programmierung lassen sich weitesgehend automatisieren, aber um es restlos zu tun, bräuchte man eine KI, die dir auf Ansage alles mögliche programmieren kann und so weit sind wir noch _lange_ nicht.

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