Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Save Google Wave: Nutzer wollen…

gekaufte stimmen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. gekaufte stimmen

    Autor: gandalf 11.08.10 - 12:33

    würde mich net wundern, wenn das nur ne show ist, denn ich fand den plötzlichen abbruch merkwürdig und unrealistisch.

  2. Re: gekaufte stimmen

    Autor: Spekulant 11.08.10 - 12:54

    Diese Option ging mir auch durch den Kopf. So viel Aufwand wie in Wave, steckt meiner Meinung nach in keinem anderen Browser-basierten Projekt von google. Deshalb habe ich mich auch über die kurzfristige und eindeutige Entscheidung, das Projekt stillzulegen gewundert.

    Könnte nen Marketing-Trick ala Apple sein, um die Fanboys für sich werben zu lassen. Ressourcen hat Google schließlich so viele, dass der Unterhalt von Wave wohl kaum das problem sein wird.

  3. Re: gekaufte stimmen

    Autor: Lars154 11.08.10 - 13:56

    Es gibt Nutzer die mehr können als nur SPAM zu empfangen und triviales blabla mit anderen auszutauschen. Für eine komplexe RT Kommunikation ist Wave DAS Werkzeug überhaupt. Nur ist der Markt dafür scheinbar deutlich kleiner als erhofft.

  4. Re: gekaufte stimmen

    Autor: Lich king 11.08.10 - 14:22

    Lars154 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Nutzer die mehr können als nur SPAM zu empfangen und triviales
    > blabla mit anderen auszutauschen. Für eine komplexe RT Kommunikation ist
    > Wave DAS Werkzeug überhaupt. Nur ist der Markt dafür scheinbar deutlich
    > kleiner als erhofft.

    Ich denke es braucht nur zeit. email hat 30 Jahre gebraucht, IM mindestens halb so lange. Da kann man doch nicht zwei Monate nach dem public launch schon sagen, es hat keinen Markt

  5. Re: gekaufte stimmen

    Autor: Musik Software 11.08.10 - 14:28

    Möglicherweise ist das System auch einen Tick zu abstrakt.

    Gab es nützliche Beispielwaves und Templates von Google-Mitarbeitern zur Grillfeier-Organisation oder Hochzeitsplanung ?
    Und jemand schrieb in einem anderen Thread, das man einen google-Account braucht um mit-waven zu dürfen. Den haben viele deutsche aber nicht. gmx, web.de und t-online dürfte die Mehrheit bei Normalos sein.

    Man hätte eine Android-App, geht auf die zugehörige Wave und voted, was gut/schlecht ist und welche Features man als nächste gerne hätte. Dafür sollte man nicht notwendig einen Google-Account enforcen.

    Oder Obama macht die größte Google-Giga-Wave aller zeiten und will mit den Bürgern in der Giga-Townhall diskutieren, wegen Gesundheits-Reform. Um die Lobbyisten zu umgehen.
    Dann kann er ihnen bestimmte Punkte gleich versprechen und Senat und Konress müssen das akzeptieren. Z.b. "no preexisting conditions" oder "aktuelle Behandlungen dürfen fortgesetzt werden" "rauswurf nur bei fehlverhalten" usw.
    Dafür muss man sich halt anonym oder so oder gegen Email-Ticket (Kostenloses TeilnahmeTicket an die Email-Adresse) anmelden, aber nicht notwendig einen google-account besitzen.
    Hotmailer und yahoos gibts auch genug.

  6. Re: gekaufte stimmen

    Autor: Der braune Lurch 11.08.10 - 17:24

    Nun, Google stampft Projekte nun mal vom einen auf den anderen Tag ein, wenn sie nicht den gewünschten Erfolg haben, auch wenn man vorher viel Geld investiert hat. War doch auch mit diesem 3D-Chat so.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services, Oberhausen
  2. MVV Trading GmbH, Mannheim
  3. BWI GmbH, Meckenheim
  4. BavariaDirekt, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 344,00€
  3. mit Gutschein: NBBGRATISH10


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
      Apple
      Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

      Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

    2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
      ISS
      Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

      Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

    3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
      Raumfahrt
      Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

      Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


    1. 14:15

    2. 13:19

    3. 12:43

    4. 13:13

    5. 12:34

    6. 11:35

    7. 10:51

    8. 10:27