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Die selben die immer noch "Akten" führen ?

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  1. Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: Mopsmelder500 03.06.14 - 12:09

    na die machen doch jetzt bereits Mittwoch zu damit sie keine "unbezahlten" Kunden bedienen müssen. Kontingent erfüllt - kein Termin frei.

    Ist übrigens die neue Hygieneoffensive, die meisten Keime sind Montags tod, wenn man Mittwoch bereits ins Wochenende fährt

  2. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: derdiedas 03.06.14 - 12:13

    Mir ist ein Arzt lieber der noch Akten führt als einer der alles in ungesicherten Dateien ablegt.

    Ein Arzt soll sich mit dem Körper auskennen, ist der zu gut in der IT würde ich mich mal fragen mit welchen Weiterbildungen der seine Zeit vertreibt.

    IT ist nur ein Werkzeug, keine Lebensaufgabe!

  3. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: __destruct() 03.06.14 - 12:26

    Papier ist natürlich super, um Daten aufzuheben: Nichts geht verloren, nichts kann ausbleichen, man kann es sehr schnell verschicken, man kann es massenhaft in kurzer Zeit vervielfältigen, es ist sowieso für die Ewigkeit gemacht, ist billig, umweltschonend ist es auch, man findet Daten schnell gezielt wieder, es ist nicht alles weg, wenn die Bude abbrennt, ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.14 12:27 durch __destruct().

  4. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: Quantumsuicide 03.06.14 - 12:26

    genau das ist eine Verallgemeinerung, die man in der Medizin nicht treffen sollte
    es gibt Bereiche in der (vergleichsweise primitive) neue Technik durchaus eine sehr große Wirkung zeigen kann
    kleines Beispiel zum Thema wearables: wir haben in bereits absolvierten Feldversuchen mit monitorunterstützter Medikament-Ferndosierung bei Herzinsuffizienzpatienten (Instrumente: mobiler EKG-Brustgurt, NFC-waage, NFC Blutdruckmessgerät) deren Rehospitalisierungsrate um knapp 40% gesenkt , als auch deren Befindlichkeit und objektive Gesundheit erhöht.

    Vorraussetzung an IT-Wissen für die Ärzte: das bedienen des Browsers!

    Feldstudie erfolgreich abgeschlossen, doch den Ärzten war der "Zusatzaufwand" zu groß - und dadurch wird dieses Monitoring von keiner Kasse bezahlt.

  5. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: bofhl 03.06.14 - 13:12

    Was auch oft daran liegt, dass eben keiner den durchaus entstehenden Mehraufwand sowohl in zeitlicher als auch in finanzieller Form tragen will! Oder sind die Betroffenen etwa bereit dafür extra zu zahlen - wahrscheinlicher ist, dass das mal wieder "Alle anderen" zahlen sollen (wie immer)...
    Warum sollte ein Arzt sich dann auf so was einlassen?

  6. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: User_x 03.06.14 - 20:35

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Papier ist natürlich super, um Daten aufzuheben: Nichts geht verloren,
    > nichts kann ausbleichen, man kann es sehr schnell verschicken, man kann es
    > massenhaft in kurzer Zeit vervielfältigen, es ist sowieso für die Ewigkeit
    > gemacht, ist billig, umweltschonend ist es auch, man findet Daten schnell
    > gezielt wieder, es ist nicht alles weg, wenn die Bude abbrennt, ...

    naja... solange werden die daten ja nicht gebraucht. stell dir mal vor, nach dem tod wird dir ne festplatte mit den daten ins grab gelegt. die digitalen daten wären spätestens nach 10 jahren verloren, weil die schnittstelle nicht mehr unterstützt wird.

    siehe ide festplatten oder 5,25 disketten.... nur noch im technikmuseum... :-)

  7. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: Strongground 03.06.14 - 20:45

    Einspruch mein lieber, ich habe sowohl die Möglichkeit 5 1/4 Floppydisks als auch 3 1/3 Disketten abzuspielen. Einen ordentlichen Datasettenrecorder muss ich mir nochmal anschaffen. Und meine Festplatten waren bis vor einer Rechnergeneration alle IDE. Ich hab sogar noch so ne komische riesige Platte mit ganzen 13 Mb Speicherplatz... nur finde ich nicht heraus was für ein Anschluss das sein soll. o.O

  8. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: __destruct() 03.06.14 - 21:41

    Die Daten werden nicht mehr gebraucht, sobald die Bude abgefackelt ist? Heute eine schwere Krankheit diagnostiziert, morgen fackelt die Bude ab und übermorgen interessiert das nicht mehr? Falls du es noch nicht gemerkt haben solltest: Auch unmittelbar bevor die Bude abfackelt, gehen noch Leute zum Arzt und das nicht immer ganz sinnlos.

    Beim letzten Arzt, bei dem ich war, sah das so aus: Die Rezeption, gleich davor ein schmaler Gang, in dem unmöglich zwei Personen nebeneinander stehen können, auf der anderen Seite ein niedriges Regal-Brett an der Wand, auf dem das Kaffeegeschirr stand, ebenso wie eine Maschine, mit der eine Arzt-Helferin gerade irgendwas mit Blut gemacht hat. Dass da mal jemand seinen Kaffee über ein paar wichtige Dokumente schüttet, halte ich für durchaus wahrscheinlich.

  9. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: brainvoid 04.06.14 - 00:51

    Ich weiß ja nicht wo ihr so hingeht, aber wenn ich alle Arztbesuche der letzten Jahre Revue passieren lasse, dann sind die einzigen Dokumente(*), die ich zu Gesicht bekam, die Rezepte und Krankmeldungen.

    Gut, was schwerwiegendes hatte ich (zum Glück) noch nie. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass mein Arzt zu wenig digitalisiert ist.

    Bspw. meine neue Hausärztin: sie hat in der Praxis auch keinen 1992er Rechner mit vergilbter IBM Tastatur, sondern ein recht modernes Notebook. Papierkram findet man nur in Form von Fachbüchern im Regal.

    (*) edit: gemeint sind natürlich "die einzigen Dokumente in Papierform".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.14 00:52 durch brainvoid.

  10. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: __destruct() 04.06.14 - 02:12

    Na zu dem Typ, von dem der Drogendealer um die Ecke gesagt hat, dass er keinem was erzählt, weil er selbst genug an der Backe hat.

  11. Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: markus.badberg 04.06.14 - 08:51

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist ein Arzt lieber der noch Akten führt als einer der alles in
    > ungesicherten Dateien ablegt.
    >
    > Ein Arzt soll sich mit dem Körper auskennen, ist der zu gut in der IT würde
    > ich mich mal fragen mit welchen Weiterbildungen der seine Zeit vertreibt.
    >
    > IT ist nur ein Werkzeug, keine Lebensaufgabe!

    Ärzte dürfen die Dateien gar nicht ungeschützt irgendwo ablegen...
    Genau sowenig dürfen Sie diese "Selbstvermesser" verschreiben, auch wenn Sie wollten... Sie dürfen es nicht!

  12. Re: Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: User_x 04.06.14 - 10:15

    was soll denn sooooo schlimmes passieren, wenn die unterlagen weg sind?

    kann geld kosten, jo um blutwerte etc. zu wiederholen. nen tagebuch meiner krankheiten wird wohl weniger jeder haben, zumal die daten eh weg sind wenn man den artzt wechselt.

    auch gehe ich zum artzt, wenn ich ein akutes problem habe, dafür gibt es symptome. wenns etwas wichtiges ist wie allergie gegen bestimmte stoffe, weiß man das und sagt es dem artzt...

    tut doch nicht immer so, als ob nix mehr ohne it gehen würde...

  13. "ich habe sowohl die Möglichkeit 5 1/4 Floppydisks als auch 3 1/3 Disketten abzuspielen."

    Autor: Yes!Yes!Yes! 04.06.14 - 10:21

    Bist ja echt 'n toller Typ. :)
    Wenn du die Medien allerdings nicht regelmäßig umkopiert hast, wird da nach 20 Jahren kaum noch was lesbar sein.

    Ich hatte zu 486er-Zeiten gekaufte Spiele, deren Disketten nach 2-3 Jahren nichtmehr fehlerfrei lesbar waren. Spiel also nicht mehr nutzbar. Im Gegenzug besitze ich noch handschriftliche Aufzeichnungen aus meiner Schulzeit. Die sind auch nach 20-30 Jahren noch fehlerfrei lesbar.

  14. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: Yes!Yes!Yes! 04.06.14 - 10:34

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Papier ist natürlich super, um Daten aufzuheben: Nichts geht verloren,
    > nichts kann ausbleichen,

    Du hast aber schon mitbekommen, dass in diversen Archiven Bücher lagern, die mehrere Hundert Jahre alt sind, oder?
    Haltbarkeit von Papier-Aufzeichnungen ist im Wesentlichen eine Frage der Lagerung.

    > man kann es sehr schnell verschicken,

    Kann man.

    > man kann es
    > massenhaft in kurzer Zeit vervielfältigen,

    Wozu sollte ein Arzt "massenhaft" Kopien benötigen?! o_O

    > es ist sowieso für die Ewigkeit
    > gemacht,

    Mehr oder weniger. Siehe oben.

    > ist billig, umweltschonend ist es auch,

    Die genau Kostengegenüberstellung Papier <-> digital und jeweilige "Ökobilanz" würden mich auch mal interessieren. Ich denke nicht, dass der Unterschied sonderlich groß sein wird.

    > man findet Daten schnell
    > gezielt wieder,

    Ja, du hast offensichtlich keine Ahnung von Ordnung. ;)

    > es ist nicht alles weg, wenn die Bude abbrennt, ...

    Ständig überall diese abbrennenden Arztpraxen...
    Digitale Daten sind in der Regel übrigens auch nicht feuerfest. Es sei denn, du klopfst die Nullen und Einsen in Stein oder so... :D

  15. Re: Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: Yes!Yes!Yes! 04.06.14 - 10:42

    Und was hat das mit dem Beitrag zu tun, auf den du geantwortet hast?

  16. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: __destruct() 04.06.14 - 15:12

    Ein Arzt wird seine Dokumente wohl kaum in Mitten einer Wüste oder in einem speziellen Raum mit niedriger Luftfeuchtigkeit aufbewahren.

    Laut dieser Seite braucht man 53,5 kWh, um 1000 Blatt Din A 4-Papier herzustellen. Somit 53,5 Wh für 1 Blatt. Dazu kommen noch 14,9 kg Holz / 1000 Blatt, also 14,9 g / Blatt. Dadurch kommen nochmal 59,6 Wh Heizwert / Blatt hinzu, die man gewinnen würde, würde man das Holz verbrennen. Dabei muss man allerdings noch beachten, wie jämmerlich ineffizient Kraftwerke sind. 35% von 59,6 Wh sind 20,86 Wh. Zusammen sind es also 74,36 Wh / Blatt Papier. Ein Laptop braucht 25 W, ein Computer vll. 200 W. Wie viele Blätter pro Stunde braucht denn eine Arztpraxis. Der Drucker für den ganzen Scheiß ist übrigens nicht miteingerechnet.

    Mit dem massenhaften Kopieren meine ich das Anlegen von Backups. Tausende Blätter Papier immer wieder zu kopieren, ist nicht gerade einfach und zudem umweltschonend möglich. Diese Daten digital zu kopieren, ist ein Kinderspiel.

    Man muss von dem schlimmsten anzunehmenden Fall ausgehen, wenn es um Backups geht und Brände geschehen nun mal. Ich habe meine wichtigsten Daten auch an mehreren Stellen im Haus, in der Cloud und außerhalb des Hauses gelagert, so dass sie auch im schlimmsten anzunehmenden Fall nicht verloren gehen. Von einem Arzt (nein, nicht der mit den schlimmen Zuständen, die ich in einem anderen Beitrag beschrieben habe) weiß ich auch, dass er täglich ein Backup macht und es in einem Tresor aufbewahrt, so dass die Bude abfackeln kann und die Daten erhalten bleiben.

  17. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: User_x 05.06.14 - 13:14

    ja das ist ja das problem. jeder geht hier von sich aus!

    ich kenne ärtzte, die haben genau ein laptop. datensicherung interessiert die höchstens bis zur abrechnung mit der krankenkasse und zur gesetzlichen aufbewahrungspflicht.

    was soll denn passieren wenn die daten weg sind? stirbt jemand, wenn sein backup der letzten grippe von vor zwei jahren weg ist?

    es ist definitiv nicht notwendig überall mit it aufzurüsten! die sprechstunde hat einen pc für termine, ginge auch mit einem jahresplaner. der arzt macht seine notizen. wenn daten fehlen, werden die halt wieder nachgeholt - zumal auch oft falsche daten erhoben werden und nicht jede diagnose stimmt!

  18. Re: Die selben die immer noch "Akten" führen ?

    Autor: freddypad 05.06.14 - 15:36

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na die machen doch jetzt bereits Mittwoch zu damit sie keine "unbezahlten"
    > Kunden bedienen müssen. Kontingent erfüllt - kein Termin frei.
    >
    > Ist übrigens die neue Hygieneoffensive, die meisten Keime sind Montags tod,
    > wenn man Mittwoch bereits ins Wochenende fährt


    Mittwochs geschlossen. Ja, das habe ich auch schon mal erlebt.
    Allerdings kenne ich auch das ungefähre Gegenteil. Zum Beispiel meine Zahnärztin. Sie praktiziert jeden Tag und für Notfälle habe ich ihre Handynummer und sie hat betont, dass sie in Notfällen oft auch Samstag/Sonntag nach Absprache zur Verfügung steht.
    Und nein, sie braucht nicht dringend Geld, sondern betreibt eine Praxis in exzellenter Lage und kann sich vor Patienten kaum retten.
    Jeder Arzt ist also vollkommen anders. Nicht alle machen immer nur Feierabend oder Urlaub.

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