Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Senode: Eine ganze Komposition in…

Sehr cool.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sehr cool.

    Autor: grslbr 28.11.16 - 11:01

    Da wird direkt mal das iPad der Holden geklaut heute abend. Gespannt.

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  2. Re: Sehr cool.

    Autor: MESH 28.11.16 - 11:54

    grslbr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird direkt mal das iPad der Holden geklaut heute abend. Gespannt.

    Und wozu? Die App ist noch nicht erschienen.

  3. Re: Sehr cool.

    Autor: blamnork 28.11.16 - 12:08

    MESH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grslbr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da wird direkt mal das iPad der Holden geklaut heute abend. Gespannt.
    >
    > Und wozu? Die App ist noch nicht erschienen.
    Das verstehst du falsch. Es geht allein darum die Besitzrechte und die Position der Frau als solches zu demonstrieren. Das die eigentliche Anwendung nicht verfügbar ist, ist nicht relevant.
    Die Spannung ergibt sich dann aus der Reaktion der (Noch-)Partnerin auf die einseitige Neudefinition der Eigentumsverhältnisse.

    :-P

  4. Re: Sehr cool.

    Autor: Kleine Schildkröte 28.11.16 - 12:28

    blamnork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > grslbr schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Da wird direkt mal das iPad der Holden geklaut heute abend. Gespannt.
    > >
    > > Und wozu? Die App ist noch nicht erschienen.
    > Das verstehst du falsch. Es geht allein darum die Besitzrechte und die
    > Position der Frau als solches zu demonstrieren. Das die eigentliche
    > Anwendung nicht verfügbar ist, ist nicht relevant.
    > Die Spannung ergibt sich dann aus der Reaktion der (Noch-)Partnerin auf
    > die einseitige Neudefinition der Eigentumsverhältnisse.
    >
    > :-P

    Ein iPad ist kein Gegenstand, der es erlaubt Besitzrechte zu demonstrieren bzw. darüber geeignete emotionale Reaktionen zu erlauben. Der Basiswert ist zu gering. Aber was Spannung in der Beziehung erlaubt wäre, das Apple 10" in der Hand des Mannes und ein Samsung 200¤ 8" Tablet in der Hand der Frau.

    Die Frauen sind ja emotional mehr Apple hörig, was in der Geschichte der Sache zu liegen scheint, während wir Männer ja wissen, dass Apple zuletzt Qualitätsprobleme hat und ein gebrauchtes iPad von vor zwei Jahren genauso seinen Dienst tut.

    Aber die gezielte gefühlte 'Benachteiligung' der Frau ist das einzige, was eine objektive Einschätzung des aktuellen Beziehungsstatus erlaubt. Wie sie sich beschwert, ob sie sich beschwert und so weiter, daran sieht man wen man aktuell vor sich hat.

  5. Re: Sehr cool.

    Autor: grslbr 28.11.16 - 12:29

    blamnork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > grslbr schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Da wird direkt mal das iPad der Holden geklaut heute abend. Gespannt.
    > >
    > > Und wozu? Die App ist noch nicht erschienen.
    > Das verstehst du falsch. Es geht allein darum die Besitzrechte und die
    > Position der Frau als solches zu demonstrieren. Das die eigentliche
    > Anwendung nicht verfügbar ist, ist nicht relevant.
    > Die Spannung ergibt sich dann aus der Reaktion der (Noch-)Partnerin auf
    > die einseitige Neudefinition der Eigentumsverhältnisse.
    >
    > :-P
    Er hat's verstanden. Wer in der danger zone zwischen kurzzeitiger Rötung der Gesichtsfarbe und dauerhaftem Ableben operiert, der hat für den Veröffentlichungsstatus eines Spielprogramms nur sekundäres Interesse über ;)

    (Abgesehen davon, daß die Realität natürlich ein 'darf ich mal dein iPad bitte?' ist...)

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  6. Re: Sehr cool.

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.16 - 12:30

    Ah, wie ich sehe, erteilt die "Killjoke"-Universität immer noch Abschlüsse. Wie hilfreich, da muss ich nicht mal meine Signatur anpassen.

  7. Re: Sehr cool.

    Autor: grslbr 28.11.16 - 14:52

    Der Jahrgang muss besonders schlimm gewesen sein :/

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  8. Re: Sehr cool.

    Autor: divStar 28.11.16 - 16:33

    Wow... ich habe nicht den Hauch einer Idee worüber hier überhaupt geschrieben wird - das Programm kann es jedenfalls nicht sein.

    Das Programm an sich wirkt interessant weil es u.U. diese üblichen Patterns an Tempo usw. nicht koppelt. Andererseits gibt es mit Sicherheit bestimmt Sequencer, die so ähnlich funktionieren. Selbst die alten MOD- und S3M-Tracker konnten ähnlich ablaufen (wobei sie meist einer genauen Zeitschiene folgten).

    Was sollt's? Ich gönne den Machern den Erfolg wenn sie ihn schaffen. Für mich als jemanden, der Musik macht, ist das Tool jedoch nichts, da ich meist vorab weiß wie mein Lied ablaufen wird und ich es entsprechend mit den Hilfskonstrukten "Pattern / Tempo / Zeit" zusammenbaue. Eine Improvisation wie die App sie fördert, ist nicht einfach replizierbar; wenn sie es sein soll, wird man letzten Endes die Noten (auch für Schlagzeug) irgendwo niederschreiben oder sich merken müssen - und das kommt dann wieder aufs gleiche hinaus.

  9. Re: Sehr cool.

    Autor: grslbr 28.11.16 - 16:44

    Ich mache nur Krach, für mich sind Noten so wichtig wie Buchstaben für Analphabeten. Rückschlüsse auf meine musikalischen Fähigkeiten sind implizit und gewollt.

    Was das Thema beziehungsweise dessen Verfehlung angeht, ich glaube die ganzen Autisten-Ringelpietze zum Thema Lovoo und Co haben wohl nicht nur bei mir den Filter für weltfremde Nerddummschwätzereien zum anderen Geschlecht etwas akuter ausgebildet als unbedingt notwendig.

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf
  3. McService GmbH, München
  4. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

  1. US-Kampagne: Huawei-Chef warnt vor Entlassungen
    US-Kampagne
    Huawei-Chef warnt vor Entlassungen

    Der Gründer von Huawei sieht die Zukunft des Ausrüsters nicht mehr so positiv wie bisher und spricht über Stellenabbau. Doch im Unternehmen sieht man seine Worte mehr als Warnung vor einem Worst-Case-Szenario zu 5G.

  2. Berthold Sichert: 5G für die Telekom aus dem Berliner Multifunktionsgehäuse
    Berthold Sichert
    5G für die Telekom aus dem Berliner Multifunktionsgehäuse

    Die Telekom könnte ihre Vectoring-Multifunktionsgehäuse am Straßenrand auch für 5G-Kleinzellen nutzen. Die Gehäuse mit 5G-Antennen gehen in Serienproduktion und können die vielen neuen Antennen deckeln.

  3. Resident Evil 2 Remake im Test: Gruselig gelungene Rückkehr nach Raccoon City
    Resident Evil 2 Remake im Test
    Gruselig gelungene Rückkehr nach Raccoon City

    So geht Remake! Die von Grund auf frisch produzierte Neuauflage von Resident Evil 2 schickt Spieler mit Leon und Claire erneut mitten in Horden von Zombies und anderen Monstern - ein spannendes Abenteuer für (erwachsene) Actionfans.


  1. 20:18

  2. 19:04

  3. 17:00

  4. 16:19

  5. 16:03

  6. 16:00

  7. 15:52

  8. 15:26