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Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

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  1. Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: AndyWeibel 28.05.17 - 14:26

    Hi,

    wir haben die meisten Störungen am nächsten Werktag behoben. Ausser es ist nicht viel los und der Kunde und ich haben am gleichen Tag Zeit. Manchmal sind es Probleme am Erdkabel, da kann es dann einen Tag länger dauern.

    MFG

    Andy

  2. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: Sharra 28.05.17 - 20:39

    Es geht ja aber auch primär um die Identifizierung des Problems. Wenn sich dann herausstellt, dass was größeres im Eimer ist, darf es ja ruhig ein bisschen dauern. Dafür haben die meisten Kunden dann auch Verständnis. Wer sich darüber aufregt, dass ein Erdkabel nicht binnen 2 Minuten getauscht wird, dem kann man eh nicht mehr helfen.

    Aber leider dauert ja alleine schon die Fehlersuche teilweise schon Wochen, weil die dafür zuständigen Posten permanent überlastet sind.

    Bei mir damals kam auch ein Techniker, weil die neu zu schaltende Leitung tot war. (war in der Wohnung noch nie in Betrieb). 15 Minuten später war klar, die Leitung zum Verteiler war gebrochen. Hat dann natürlich 3 Tage gedauert mit Bautrupp anrücken, Straße öffnen (zum Glück nur gepflastert) und neue Leitung einschießen. Aber es ist was passiert, und danach hat es auf Anhieb funktioniert. Und man hat sogar 1 Woche später nochmal nachgefragt, ob alles in Ordnung sei.

    Anderer Fall:
    Der externe Telekombeauftragte hat ALLES gemessen, gemacht, getan. Kam 3x zu meinem Bekannten, und konnte den Fehler nicht 100% eingrenzen.
    Dann hat er mich angerufen, ich bin hingefahren, und 20 Minuten später hatte ich ihm eine neue Telefondose gesetzt, und alles lief sauber. An der Dose war der "Techniker" natürlich nicht ein mal.

  3. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: AndyWeibel 28.05.17 - 21:24

    Das ist natürlich schlecht wenn man als Techniker zu faul ist um eine Dose zu öffnen... Gibt überall schwarze Schafe.

    Bei der Identifizierung des Problems hängt man manchmal leider länger wegen schlechter/alter Verkabelung in der Wohnung oder dem ganzen Gebäude. Und bei ~ max 1 Stunde pro Störung kann das manchmal eng werden. Jedoch sind denke Ich 80% der Probleme an einem Tag gelöst und nicht nur identifiziert.

    Aber was die Telekom da vor hat innerhalb von ein paar Stunden denke ich ist aber relativ schwierig...

  4. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: bombinho 28.05.17 - 21:52

    AndyWeibel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber was die Telekom da vor hat innerhalb von ein paar Stunden denke ich
    > ist aber relativ schwierig...
    Nein nein, hier wird nicht der Weihnachtsmann versprochen sondern lediglich in Aussicht gestellt, die Organisation der Termine zu straffen, so dass dann an dem Tag, an dem der Termin vereinbart ist, auch ein techniker erscheint. Oder gar sogar gesagt werden kann, dass der Techniker vormittags oder nachmittags kommt.

    Andere Organisationen schaffen das auch, auch wenn es mitunter nicht einfach ist. Ueblich ist in solchen Faellen, dass der Techniker nach der Diagnose, wenn der Fehler nicht vor Ort und in kurzer Zeit beheben kann, einen neuen Termin vereinbaren laesst bzw. den Fall an spezialisierte Kollegen weiterleitet. Es ist schliesslich fuer die meisten Kunden einsehbar, dass der Entstoertechniker keinen Minibagger in seinem Messgeraetekoffer hat. Solange klar ist, dass Abhilfe in absehbarer Zeit in Aussicht ist.

  5. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: Sharra 28.05.17 - 22:13

    Der Unterschied liegt aber in der Unternehmensphilosphie.
    Andere Unternehmen beschäftigen die Leute selbst. Die Telekom schickt bevorzugt Fremdfirmen um Auftrag. Und da schwankt die Kompetenz von Profi bis hin zu "Ja ich hab mal ein Telefon gesehen".
    Die eigenen Techniker haben den Terminkalender sowieso immer so proppevoll, dass da sonst nichts mehr zu machen zu ist.

    Das Dilemma der Telekom würde sich ganz einfach lösen lassen:
    Mehr eigenes, qualifiziertes Personal, statt schlampig angelernter Drittfirmen.

  6. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: AndyWeibel 29.05.17 - 00:18

    Das mit den Terminen müsste klappen wenn es richtig organisiert ist.
    Wir haben max. 6 feste Termine am Tag von ~1.5 Stunden. Dann haben wir noch Störungstickets ohne Termin die während des Tages gelöst werden sollten.
    Diese Termine werden auch eingehalten.

    Das mit den externen Firmen ist bei uns gottdeidank noch nicht so weit. Aber leider bei den Technikern die die Erstinstalltionen machen...

  7. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: bombinho 29.05.17 - 11:18

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Dilemma der Telekom würde sich ganz einfach lösen lassen:
    > Mehr eigenes, qualifiziertes Personal, statt schlampig angelernter
    > Drittfirmen.
    Was tun eigentlich all die "freigewordenen" Mitarbeiter heutzutage ;)?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.17 11:20 durch bombinho.

  8. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: Ovaron 29.05.17 - 20:54

    bombinho schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------> Was tun eigentlich all die "freigewordenen" Mitarbeiter heutzutage ;)?

    Was genau meinst Du mit "freigewordenen" Mitarbeiter?

  9. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: bombinho 30.05.17 - 03:34

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau meinst Du mit "freigewordenen" Mitarbeiter?
    Jene Mitarbeiter, die nicht mehr bei der Telekom arbeiten. Deren Arbeitsplaetze nicht mehr bereitgestellt werden koennen.

  10. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: Ovaron 30.05.17 - 18:14

    bombinho schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------> > Was genau meinst Du mit "freigewordenen" Mitarbeiter?
    > Jene Mitarbeiter, die nicht mehr bei der Telekom arbeiten.

    Nannte man die bisher nicht "ehemalige Mitarbeiter"? Aber ok, Raider heißt ja jetzt auch Twix und bei der Verbreitung von Fake News muss man bekanntlich darauf achten möglichst viele Nebelkerzen zu werfen.

    > Deren Arbeitsplaetze nicht mehr bereitgestellt werden koennen.

    Ist es Deiner Ansicht nach Aufgabe von Telekom, Arbeitsplätze bereit zu stellen?

  11. Re: Meine Erfahrung als Störungssucher in Luxemburg

    Autor: bombinho 31.05.17 - 10:03

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es Deiner Ansicht nach Aufgabe von Telekom, Arbeitsplätze bereit zu
    > stellen?

    Nein, es ist vielmehr meine Absicht, darauf hinzuweisen, dass da Mitarbeiter frei werden/ geworden sind, welche ueber ein spezialisiertes Wissen verfuegen. Und dass diese freigewordenen Mitarbeiter unter Umstaenden ihren Lebensunterhalt verdienen muessen und moeglicherweise ausser diesem spezialisierten Wissen gar nicht so viele Alternativen haben. D.h. Diese werden das selbe tun, was sie vorher fuer die Telekom taten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.17 10:04 durch bombinho.

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