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Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

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  1. Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Arcardy 25.03.14 - 22:53

    Die Demokratie und die Menschenwürde existiert nicht mehr. Kein Mensch ist mehr gleich. Andere Menschen kriegen, bei einem vergleichbaren oder höherwertigem Verbrechen und wenn sie prominent sind weitaus weniger Haftstrafe, bis maximal genausoviel.

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*

  2. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: billyx 25.03.14 - 23:11

    Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den Diebstahl von Geld.

  3. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.14 - 23:12

    Sorry, das ist totaler Blödsinn.

  4. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Anonymer Nutzer 25.03.14 - 23:37

    billyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten
    > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den Diebstahl
    > von Geld.

    Ok. Wo besteht jetzt aus Sicht der geschädigten Person der Unterschied, wenn du ihr etwas vorenthälst, was rechtlich ihr gehört und wenn du andererseits der Person einen entsprechenden Betrag entwendest? In beiden Fällen hat die Person weniger Vermögen als ihr zusteht. So und jetzt warte ich auf eine logische Erklärung von dir.

  5. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Lord Gamma 25.03.14 - 23:40

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > billyx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten
    > > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den
    > Diebstahl
    > > von Geld.
    >
    > Ok. Wo besteht jetzt aus Sicht der geschädigten Person der Unterschied,
    > wenn du ihr etwas vorenthälst, was rechtlich ihr gehört und wenn du
    > andererseits der Person einen entsprechenden Betrag entwendest? In beiden
    > Fällen hat die Person weniger Vermögen als ihr zusteht. So und jetzt warte
    > ich auf eine logische Erklärung von dir.

    Wenn man etwas vorenthält, wird man nicht so leicht erwischt. ;-)

  6. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: DrWatson 26.03.14 - 00:13

    Arcardy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Demokratie und die Menschenwürde existiert nicht mehr. Kein Mensch ist
    > mehr gleich. Andere Menschen kriegen, bei einem vergleichbaren oder
    > höherwertigem Verbrechen und wenn sie prominent sind weitaus weniger
    > Haftstrafe, bis maximal genausoviel.


    Hat der Typ aus Gera sich auch selbst angezeigt und den Betrag zurückgezahlt?

  7. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: billyx 26.03.14 - 00:29

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > billyx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten
    > > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den
    > Diebstahl
    > > von Geld.
    >
    > Ok. Wo besteht jetzt aus Sicht der geschädigten Person der Unterschied,
    > wenn du ihr etwas vorenthälst, was rechtlich ihr gehört und wenn du
    > andererseits der Person einen entsprechenden Betrag entwendest? In beiden
    > Fällen hat die Person weniger Vermögen als ihr zusteht. So und jetzt warte
    > ich auf eine logische Erklärung von dir.

    Für mich ist es ein deutlicher Unterschied, ob mir jemand 1000 Euro von meinem Konto abbucht oder beim eigentlich 1000 Euro gewinnenden Rubellos sagt, dass ich angeblich nichts gewonnen hätte. Aber wenn für dich das Gleiche ist kann ich auch nichts machen...

  8. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: andyu 26.03.14 - 00:34

    Na, dafür das der paar Stripperinnen abgezockt hat, ist die Socke aber recht stark verknackt worden, hat sich aber wohl auch recht dumm angestellt. Shit happens

  9. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Luu 26.03.14 - 00:49

    andyu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, dafür das der paar Stripperinnen abgezockt hat, ist die Socke aber
    > recht stark verknackt worden

    Glaube nicht, dass die Gesetzgebung unterscheidet, ob man von Stripperinnen oder Computer Nerds klaut.

  10. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.14 - 01:30

    billyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > billyx schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des
    > selbstverdienten
    > > > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den
    > > Diebstahl
    > > > von Geld.
    > >
    > > Ok. Wo besteht jetzt aus Sicht der geschädigten Person der Unterschied,
    > > wenn du ihr etwas vorenthälst, was rechtlich ihr gehört und wenn du
    > > andererseits der Person einen entsprechenden Betrag entwendest? In
    > beiden
    > > Fällen hat die Person weniger Vermögen als ihr zusteht. So und jetzt
    > warte
    > > ich auf eine logische Erklärung von dir.
    >
    > Für mich ist es ein deutlicher Unterschied, ob mir jemand 1000 Euro von
    > meinem Konto abbucht oder beim eigentlich 1000 Euro gewinnenden Rubellos
    > sagt, dass ich angeblich nichts gewonnen hätte. Aber wenn für dich das
    > Gleiche ist kann ich auch nichts machen...

    Is rechtlich gesehen genau das gleiche.

  11. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Zwangsangemeldet 26.03.14 - 03:03

    billyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten
    > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den Diebstahl
    > von Geld.

    Du hast nur eine Sache nicht kapiert: Bei Steuern, auf die Du Dich beziehst, handelt es sich nicht um ein Geschenk, sondern um eine Abgabe, welche alle zu leisten sich geeinigt haben, damit der Staat funktioniert und solche Dinge wie Straßenbau, Schulen/Ausbildung/Erziehung, Polizei, Feuerwehr und noch viel mehr leisten kann.
    Wenn Du darauf freiwillig zu verzichten bereit bist, bzw. in der Lage bist es im Fall einer Inanspruchnahme selbst zu bezahlen, ist das für Dich ja alles wunderbar - aber wir leben hier auch in einer Solidargesellschaft, und schon im Grundgesetz steht "Eigentum verpflichtet", also solltest Du es als Deine moralische Pflicht ansehen, alle Steuern korrekt zu zahlen, anstatt hier eine Unterschlagung zu begehen, die eine ähnliche Verfehlung ist, wie ein Diebstahl.

    Arrogant und dekadent geht die Welt zu Grunde...

  12. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.14 - 03:07

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat der Typ aus Gera sich auch selbst angezeigt und den Betrag
    > zurückgezahlt?

    Im Gegensatz zur Steuerhinterziehung konnte der Täter sicherlich nicht von einer Straffreiheit bei Selbstanzeige und Rückzahlung ausgehen. Vermutlich ist er auch nicht in der Lage, das Geld aufzubringen ...

  13. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Hansibald 26.03.14 - 06:39

    Trotzdem ist es ueblich, gestaendigen Taetern weniger Strafe aufzubrummen, oftmals nur Bewaehrung.

  14. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: dernurbs 26.03.14 - 07:53

    Hat Ulli ja auch nicht getan bzw. nichtmal für 1/10 der unterschlagenen Summe.. (Wenn wir ihm jetzt einfach mal gutmütig unterstellen das er sich für die ersten Millionen NICHT aus Wissen um den Ermittlungsdruck und die garantierte Aufdeckung selbst bezichtigt hat)

  15. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.14 - 09:29

    Warum denkst du ist Steuerhintergehung ein Kavaliersdelikt? Weil man schon seit den "Zöllnern" weiss das es Diebstahl an der ureigenen Lebenszeit von anderen Menschen ist über die man niemals legitim verfügen kann.

    Glück auf.

  16. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Ganta 26.03.14 - 10:02

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > billyx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich empfinde das Verschenken einer zu kleinen Menge des selbstverdienten
    > > Geldes an den Staat als wesentlich kleinere Verfehlung, als den
    > Diebstahl
    > > von Geld.
    >
    > Du hast nur eine Sache nicht kapiert: Bei Steuern, auf die Du Dich
    > beziehst, handelt es sich nicht um ein Geschenk, sondern um eine Abgabe,
    > welche alle zu leisten sich geeinigt haben, damit der Staat funktioniert
    > und solche Dinge wie Straßenbau, Schulen/Ausbildung/Erziehung, Polizei,
    > Feuerwehr und noch viel mehr leisten kann.
    > Wenn Du darauf freiwillig zu verzichten bereit bist, bzw. in der Lage bist
    > es im Fall einer Inanspruchnahme selbst zu bezahlen, ist das für Dich ja
    > alles wunderbar - aber wir leben hier auch in einer Solidargesellschaft,
    > und schon im Grundgesetz steht "Eigentum verpflichtet", also solltest Du es
    > als Deine moralische Pflicht ansehen, alle Steuern korrekt zu zahlen,
    > anstatt hier eine Unterschlagung zu begehen, die eine ähnliche Verfehlung
    > ist, wie ein Diebstahl.
    >
    > Arrogant und dekadent geht die Welt zu Grunde...


    Tja siehste. Und genau da nennst du schon das eigentliche Problem an Steuern. Der Staat verwaltet das Geld. Und in den letzten Jahren wird das ja auch massivst zweckentfremdet.
    Und bitte tut nicht so als wären hier lauter Unschuldslämmer unterwegs die noch nie in ihrer Steuererklärung geflunkert hätten ;)

  17. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: Zwangsangemeldet 26.03.14 - 10:40

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja siehste. Und genau da nennst du schon das eigentliche Problem an
    > Steuern. Der Staat verwaltet das Geld. Und in den letzten Jahren wird das
    > ja auch massivst zweckentfremdet.
    Naja, einerseits stimmt das, wenn man sich Subventionen, PPP usw. anschaut, aber andererseits ist eben auch die Frage, wie viele "Hartzies" ein "Reicher" freiwillig bereit wäre, mit zu versorgen - und so gesehen ist es, trotz des massiven Missbrauchs und der Korruption, immer noch das System mit den geringsten Nachteilen. Es ist ja auch immer die Frage, was man eben als "zweckentfremdet" oder "sinnvoll" ansieht, und da gibt es schon keine Übereinkunft. Finanziell Benachteiligte finden sicher jegliche Sozialausgaben sinnvoll, während Industriekapitäne eher Subventionen oder Public-Private-Partnerships toll finden, und so weiter. Generell ist das Jammern über Steuern auch eher in den Resten der Mittelschicht verbreitet, also diejenigen, die weder sonderlich reich, noch sonderlich arm sind. Die Armen zahlen bis auf die MWSt kaum Steuern, weil sie nichts haben, und die Reichen zahlen keine Steuern, weil sie sie zu umgehen wissen.

    > Und bitte tut nicht so als wären hier lauter Unschuldslämmer unterwegs die
    > noch nie in ihrer Steuererklärung geflunkert hätten ;)
    Habe ich bisher nicht gemacht. Aber das war bisher für ein zufriedenstellendes Ergebnis auch noch nie nötig. Vielleicht liegt da der Fehler?

  18. Re: Nein das geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu. Keine Gleichheit mehr!

    Autor: kinderschreck 26.03.14 - 22:37

    Ich sehe da keinen Unterschied.

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