Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sharehoster: Keine Entwickler mehr…

Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: Schattenwerk 26.02.14 - 14:23

    Verstehe den Schritt nicht. In Deutschland ist es doch zumindest so, dass wenn man selbst kündigt, keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe hat oder?

    Wieso dann selbst kündigen wenns am Ende doch aufs gleiche hinaus läuft? Ist das in der Schweiz anders?

  2. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: crayven 26.02.14 - 14:24

    Möglicherweise gab es eine Sonderzahlung unter der Hand wenn man eigenständig kündigt.

  3. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: whoever 26.02.14 - 15:51

    Auch wenn der Kündigungsgrund in diesem Fall wirtschaftliche Gründe waren, so macht es sich auf der Suche nach einem neuen Job doch besser, wenn man selbst kündet, als wenn man die Kündigung ausgesprochen bekommt.
    Ob es bei der Arbeitslosenversicherung tatsächlich einen Unterschied macht, wenn eine Kündigung in gegenseitigem Einvernehmen geschieht, bin ich mir nicht sicher.

    Gruss, whoever

  4. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: Noverus 26.02.14 - 16:02

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe den Schritt nicht. In Deutschland ist es doch zumindest so, dass
    > wenn man selbst kündigt, keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe hat oder?

    In der Regel gibt es in der Schweiz eine "Sperrfrist", sollte man selber gekündigt haben und bis zum neuen Termin keinen Job gefunden haben.
    Eventuell kann mit entsprechenden Dokumenten belegt werden, dass die Kündigung auf beidseitigem Interesse war und vielleicht erhält man keine oder verkürzte Sperrfrist.

    Ist sehr abhängig vom regionalen RAV (Arbeitsamt) und dem Sachbearbeiter.

  5. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: Seasdfgas 26.02.14 - 16:03

    ich meine auch, vor dem alg (1 oder 2), ist kündigung in irgendeiner form ein selbstverschuldeter verlust des arbeitsplatzes und wird wohl wenigstens ne kleine sanktion nach sich ziehen. auf der anderen seite sind die rapidshare mitarbeiter aber sicherlich, wenn sie den programmierer aus der entwicklerecke waren, bei anderen hostern gefragt und finden entsprechend auch schnell wieder anstellung.

    ob das heute noch so ist, das selbst kündigen besser aussieht, weiß ich nicht. personaler wissen doch heute hoffentlich, das die berufswahl und der lebenslauf nur noch selten dem wunsch der bewerber entsprechend gestaltet wird und hauptsächlich durch andere kräfte forciert wird.
    letztlich muss man hier immer nachfragen oder nachforschen um zu erfahren, was vorgefallen ist

  6. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: lisgoem8 26.02.14 - 16:23

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe den Schritt nicht. In Deutschland ist es doch zumindest so, dass
    > wenn man selbst kündigt, keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe hat oder?
    >
    > Wieso dann selbst kündigen wenns am Ende doch aufs gleiche hinaus läuft?
    > Ist das in der Schweiz anders?


    Ja das ist ein Teufelskreis in D.

    Wirst du gekündigt bist du schlechter bis gar nicht mehr vermittelbar als wenn du selber kündigst.

    Da zwingt zwar die Leute sich lieber noch während sie angestellt sind sich um eine neue Anstellung zu kümmern. Sorgt aber auch für immer mehr nicht mehr vermittelbare Arbeitslose. Einmal gekündigt, ist man gebrandmarkt wie so ein Schufaeintrag.

    Daumen hoch ;-) (beim Kopfstand)

  7. Re: Wieso selbst kündigen wenn man ansonsten eh gekündigt wird?

    Autor: Peter Brülls 27.02.14 - 07:38

    whoever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn der Kündigungsgrund in diesem Fall wirtschaftliche Gründe waren,
    > so macht es sich auf der Suche nach einem neuen Job doch besser, wenn man
    > selbst kündet, als wenn man die Kündigung ausgesprochen bekommt.

    Wer kündigt oder gekündigt hat erfährt man doch normalerweise nicht.

    Und wegen betrieblichen Gründen gekündigt zu werden - erst recht, wenn das über den Betrieb allgemein bekannt ist -


    > Ob es bei der Arbeitslosenversicherung tatsächlich einen Unterschied macht,
    > wenn eine Kündigung in gegenseitigem Einvernehmen geschieht, bin ich mir
    > nicht sicher.

    Ist so. Sperre für bis zu 12 Wochen.

  8. Das ist schlichtweg falsch.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 27.02.14 - 09:56

    whoever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn der Kündigungsgrund in diesem Fall wirtschaftliche Gründe waren,
    > so macht es sich auf der Suche nach einem neuen Job doch besser, wenn man
    > selbst kündet, als wenn man die Kündigung ausgesprochen bekommt.

    Ein potenzieller neuer Arbeitgeber erfährt gar nicht, wie die Auflösung des vorherigen Arbeitsverhältnis zustande kam. Im Normalfall interessiert es auch niemanden. Man will lediglich das Arbeitnehmerzeugnis sehen.

    > Ob es bei der Arbeitslosenversicherung tatsächlich einen Unterschied macht,
    > wenn eine Kündigung in gegenseitigem Einvernehmen geschieht, bin ich mir
    > nicht sicher.

    Welch wertvolle Information... Fakt ist: Wenn man selbst kündigt, gibt es die (i.d.R. 12wöchige) Sperrfrist, die nur im Ausnahmefall nach Gerichtsurteil nicht angewendet wird.

    http://www.t-online.de/ratgeber/finanzen/job-karriere/id_45995072/job-selber-kuendigen-wann-erhalte-ich-arbeitslosengeld-.html

    http://www.finanztip.de/recht/arbeitsrecht/arbeitsrecht-sperrzeit_arbeitsamt.htm

    Google zu benutzen ist auch soooooo schwer.

  9. Unsinn.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 27.02.14 - 09:58

    lisgoem8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wirst du gekündigt bist du schlechter bis gar nicht mehr vermittelbar als
    > wenn du selber kündigst.

    Blödsinn. Woher sollte der nächst Arbeitgeber davon wissen?

    > Da zwingt zwar die Leute sich lieber noch während sie angestellt sind sich
    > um eine neue Anstellung zu kümmern. Sorgt aber auch für immer mehr nicht
    > mehr vermittelbare Arbeitslose. Einmal gekündigt, ist man gebrandmarkt wie
    > so ein Schufaeintrag.

    So ein Unsinn.

  10. Re: Unsinn.

    Autor: serra.avatar 27.02.14 - 16:11

    und du glaubst auch das ein potentieller Arbeitgeber seine Bewerber nicht durchleuchtet? Es ist doch ein leichtes mal eben zum Hörer zu greifen und beim Alten Brötchengeber nachzufragen ...

  11. Re: Unsinn.

    Autor: Esquilax 27.02.14 - 17:13

    Und dann sagt der ehemalige Arbeitgeber, dass wegen massiver wirtschaftlicher Schwierigkeiten 25% der Angestellten entlassen wurden.
    "Wir bedauern sehr, dass wir Hr. Müller verloren haben, aber da er erst 4 Jahre im Unternehmen war und weder Frau noch Kinder hat, etc. pp. mussten wir uns für ihn entscheiden."

    Wieso sollte man da keinen Job mehr bekommen oder gar "gebranntmarkt" sein?

    Grüße,
    Alex

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Dresden, Dresden
  2. Deloitte, Leipzig
  3. TenneT TSO GmbH, Bayreuth, Würzburg
  4. windeln.de, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-55%) 44,99€
  3. 3,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

  1. Digitalwährung: Libra Association geht mit 21 Mitgliedern an den Start
    Digitalwährung
    Libra Association geht mit 21 Mitgliedern an den Start

    Neben der Facebook-Tochter Calibra sind Spotify, Uber und Vodafone offizielle Gründungsmitglieder der Libra Association, die die gleichnamige Digitalwährung verwalten soll. Zuvor sind jedoch mehrere Firmen ausgestiegen, eine noch kurz vor der offiziellen Gründung.

  2. Mi 9 Lite: Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
    Mi 9 Lite
    Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro

    Mit dem Mi 9 Lite erweitert der chinesische Hersteller Xiaomi sein offizielles Angebot in Deutschland: Das Smartphone kommt mit einer Dreifachkamera, einem großen Akku und einem OLED-Bildschirm. Der Preis ab 300 Euro scheint angesichts der Hardware angemessen.

  3. Moba: Riot Games will künftig mehr als League of Legends bieten
    Moba
    Riot Games will künftig mehr als League of Legends bieten

    Neben League of Legends wird Riot Games zum zehnjährigen Jubiläum bald mehr Spiele anbieten: darunter ein Taktikshooter, ein Kartenspiel und ein Arcade-Fighting-Game. Sogar eine Serie im Lol-Universum ist in Arbeit.


  1. 13:17

  2. 12:55

  3. 12:40

  4. 12:25

  5. 12:02

  6. 11:55

  7. 11:49

  8. 11:43