1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smart City: New Yorker sollen sich…

Das Konzept hatte die DDR schon fast perfekt umgesetzt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Konzept hatte die DDR schon fast perfekt umgesetzt

    Autor: spambox 22.07.14 - 14:04

    Die Bürger haben sich gegenseitig überwacht. Auf 10 Personen in einem Wohnhaus kam 1 IM (informeller Mitarbeiter). Die IMs haben natürlich nicht voneinander gewusst und konnten sich so gegenseitig überwachen.

    Hätte nicht gedacht, dass diese Form des passiven Terrors einmal den Menschen als tolle Errungenschaft verkauft wird.

    #sb

  2. "Einholen und überholen".

    Autor: Noppen 22.07.14 - 14:16

    Anscheinend hatten sie uns tatsächlich und unbemerkt um fast drei Jahrzehnte überholt...

  3. Re: Das Konzept hatte die DDR schon fast perfekt umgesetzt

    Autor: Endwickler 22.07.14 - 14:28

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Bürger haben sich gegenseitig überwacht. Auf 10 Personen in einem
    > Wohnhaus kam 1 IM (informeller Mitarbeiter). Die IMs haben natürlich nicht
    > voneinander gewusst und konnten sich so gegenseitig überwachen.
    >
    > Hätte nicht gedacht, dass diese Form des passiven Terrors einmal den
    > Menschen als tolle Errungenschaft verkauft wird.
    >
    > #sb

    Schriebst du das, nachdem du den Artikel gelesen hattest oder vorher?

  4. Re: Das Konzept hatte die DDR schon fast perfekt umgesetzt

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.14 - 09:54

    was macht das bitte für einen unterschied?

  5. Re: Das Konzept hatte die DDR schon fast perfekt umgesetzt

    Autor: Endwickler 23.07.14 - 10:22

    moppler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was macht das bitte für einen unterschied?

    Im Artikel, wie ich ihn lese, geht es eigentlich nicht um Überwachung, Stasi, IMM oder andere Ängste, die publiziert werden. Dass Golem.de da reißerisch und polemisch wird, relativiert sich gegen Ende des Textes wieder.

    Insofern machte es einen Unterschied, ob man sich nur an Titel oder am Text orientierte, wobei deine Gegenfrage auch als Antwort gelten kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.14 10:23 durch Endwickler.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Berlin
  2. WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH & Co. KG, Hamburg
  3. Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH, Berlin
  4. BARMER, Wuppertal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. 36,42€ (mit Rabattcode "GESCHENK5" - Bestpreis!)
  3. 10,99€
  4. FIFA 21 Standard Edition PS4 (inkl. kostenlosem PS5-Upgrade) für 55€, FIFA 21 Standard Edition...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind