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Ausländische "Investitionen" verbieten (siehe Neuseeland)

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  1. Ausländische "Investitionen" verbieten (siehe Neuseeland)

    Autor: Sumpfdotterblume 11.09.19 - 10:45

    Das Problem, welches in Berlin ebenso eindeutig zutagetritt wie einfachst (!) zu bekämpfen wäre: In den Immobilien wird von Spekulanten irre viel Geld versenkt, was die Mieten hochtreibt.

    Bestes Beispiel (als einen von quasi unendlich vielen) hier in Berlin ist ein Objekt in der Fasanenstraße. Altbau, in den letzten Jahren luxussaniert, vor einem geschätzten Jahr fertiggestellt. Drei bis vier Meter große Fasanen-Skulptur über dem Gebäudeeingang, sicherlich keine Wohnung unter zwei Mio. Alle verkauft. Nur: Kommt man, egal an welchem Tag, abends dort vorbei: Kein Licht. Nirgends. Das sind reine Anlageobjekte von Oligarchen und Ölscheichs.

    Berlin bekommt es nicht auf die Kette, hier einen Riegel vorzuschieben.

    Sicherlich wäre es ein Aufwand von maximal zwei Stunden, hier ein Gesetz zu verabschieden, welches die Sache regelt. Selbst Juristen können ansatzweise lesen und schreiben.

    Neuseeland hatte das Problem und bekommt es geregelt (siehe beispielsweise im Tagesspiegel vom 18.08.2018, "Kampf gegen Spekulanten – In Neuseeland dürfen nur noch Einheimische Immobilien kaufen").

    In Deutschland herrscht einfach nur die beste Demokratie, die man kaufen kann.

  2. Re: Ausländische "Investitionen" verbieten (siehe Neuseeland)

    Autor: spagettimonster 11.09.19 - 11:53

    ich war bei solchen "luxus"-*sanierungen* zu gegen, hab mir das von den handwerkern mal zeigen lassen was sie da machen sollen und bin traurig geworden was dabei an werten vernichtet wird, teils heutzutage nicht mehr herstellbares/unbezahlbares wird brachial mit stemmeisen und bohrhämmern zerstört anstatt es sauber abzubauen und durch weniger dauerhaftes wie kalten stahl, kunststoff, glas und beton ersetzt, facetierte flügeltüren aus eiche mit bronze beschlägen entsorgt, statt diese aufzuarbeiten und mit billgen sandwich-hohlkammer-immitaten aus pappe und blech ersetzt, nur um möglichst schnell damit fertig zu sein.

    gepfuscht wird auch ohne ende, betonspanndecken mit fertigpaketplatten dünnster nutzschicht _verziert_ anstatt die alte dielung aufzuarbeiten und zuvor rausgerissene cm dicke vollholz pakette wieder einzusetzen, blauband über tapeten gezogen anstatt diese abzulösen und die wände glatt zu spachteln oder neu zu ver putzen, womit sich u.a. der taupunkt bei außenwänden verschiebt ... oder estrich ohne netz auf dielung gegossen, wunderbar hohe räume abgehängt, nicht als praktischer stauboden sondern regips aus kostengründen gegen über der fachgerechten instandsetzung von putz auf angenagelten und vorgeschlemmten schilfmatten, und nen dicken panzer aus plastikfarbe drüber, damit auch ja nichts atmet und sich der schimmel da richtig wohlfühlen kann, richtig gedichtet wird auch selten, in unzugänglichen bereichen sammelt sich dann der feinstaub und dieselruß ganz wunderbar ...

    bausünden werden dort begangen, kontrolliert wird kaum was, geht ja auch so ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.19 12:00 durch spagettimonster.

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