1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smarter wohnen: Nur eine bezahlbare…

Öffentlicher Nahverkehr

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Öffentlicher Nahverkehr

    Autor: o1i 10.09.19 - 15:16

    Das Problem in den Großstädten ist primär der Grundstückspreis. Die Fläche lässt sich nicht vergrößern, maximal etwas besser nutzen.

    Aus meiner Sicht ist die einzige nachhaltige Lösung, den ÖPNV so auszubauen, dass auch von vergleichsweise "weit draußen" die Stadt schnell (!) erreichbar ist. Denn das ist das, was die meisten Leute interessiert, wie schnell bin ich in der Stadt / an meinem Arbeitsplatz.

    Wir bräuchten also schnelle und zuverlässige Zug/S-Bahn was auch immer Verbindungen, die die Fläche im Umkreis von 50-100km schnell an die Zentren anbindet. Dann gäbe es kein Wohnungsproblem mehr..

    Aber Zuglinien bauen ist in Deutschland vermutlich schwieriger, als Flughäfen..

  2. Re: Öffentlicher Nahverkehr

    Autor: ikhaya 10.09.19 - 15:23

    wichtig, aber es ist ähnlich wie mit den Elektroautos.
    Wichtig ist nicht nur weniger schädlicher Verkehr und schnelleres Durchkommen, sondern weiter unten anzusetzen:
    Weniger Bedarf überhaupt Strecken fahren zu müssen.

  3. Re: Öffentlicher Nahverkehr

    Autor: chefin 11.09.19 - 07:55

    Korrekt, Firmen sollten mal drüber nachdenken, raus aufs Land zu ziehen.

    Eine Glasfaser exclusiv zu legen für 10km bis zum nächsten Knoten mag 1.000.000 kosten. Ein Gebäude in der Stadt zu mieten geht allenfalls noch für Kleinunternehmen. Schon 100 Mitarbeiter würden die Mehrkosten für ein Gebäude gegenüber dem Land so anheben, das die 1.000.000 Euro locker drin sind. Und man kann auf dem Land auch Löhne etwas senken.

    Und wenn ich so sehe, was in den ganzen Dörfern inzwischen an Industrie wächst, haben die Unternehmer das schon lange kapiert. Nun ist es an den Menschen, sich nicht mit Gewalt an der Großstadt festzuklammern. Und vorallem nicht von anderen zu fordern, das querzufinanzieren. Schliesslich will jeder den Kapitalismus, wenns um den eigenen Lohn geht, aber nicht wenns um die Kosten geht die dadurch entstehen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Koordinator (m/w/d)
    Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21, Dortmund
  2. Prozessmanager (w/m/d) Digitalisierung
    Stadt Erlangen, Erlangen
  3. DevOps Engineer Schwerpunkt Microsoft Azure DevOps (m/w/d)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Go-to-Market Experte "New Work Produkte" (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau, Sankt Gallen (Home-Office möglich)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 419,99€
  2. 424,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Der Fall Anne-Elisabeth Hagen: Lösegeldforderung per Bitcoin-Transaktion
Der Fall Anne-Elisabeth Hagen
Lösegeldforderung per Bitcoin-Transaktion

Der Fall der verschwundenen norwegischen Millionärsgattin Anne-Elisabeth Hagen ist auch ein Krimi um Kryptowährungen und Anonymisierungsdienste.
Von Elke Wittich und Boris Mayer

  1. Breitscheidplatz-Attentat BKA beendet nach Online-Suche offenbar Analyse von Rufnummer
  2. Rechtsextreme Chats Innenminister löst SEK Frankfurt auf
  3. FBI und BKA Mit gefälschtem Messenger gegen das organisierte Verbrechen

Power Automate Desktop: Was wir alles in Windows 10 automatisieren können
Power Automate Desktop
Was wir alles in Windows 10 automatisieren können

Werkzeugkasten Microsofts Power Automate Desktop ist ein tolles kostenloses Script-Tool. Wir zeigen an einem simplen Beispiel, wie wir damit Zeit sparen.
Eine Anleitung von Oliver Nickel

  1. Fotosammlung einscannen Buenos Dias aus dem Homeoffice
  2. Remapper App-Tasten der neuen Fire-TV-Fernbedienung ändern
  3. Zoom Escaper Sich einfach mal aus dem Meeting stören

Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel