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Wo ist das Problem?

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  1. Wo ist das Problem?

    Autor: Silbersulfid 10.09.19 - 12:32

    Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob reiche oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch mehr Wohnraum

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: ckerazor 10.09.19 - 12:39

    Silbersulfid schrieb:
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    > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob reiche
    > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch mehr
    > Wohnraum

    Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du kommst auf die Lösung.

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Muaddib 10.09.19 - 12:51

    Schon mal was von städtischer Kultur und Leben gehört? Genannt Bohème. Die wurde gekillt von SpekulantInnentum.


    Silbersulfid schrieb:
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    > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob reiche
    > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch mehr
    > Wohnraum

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: a user 10.09.19 - 13:08

    ckerazor schrieb:
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    > Silbersulfid schrieb:
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    > -----
    > > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob
    > reiche
    > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch
    > mehr
    > > Wohnraum
    >
    > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du kommst
    > auf die Lösung.

    Erzähl mal.

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: ckerazor 10.09.19 - 13:08

    a user schrieb:
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    > ckerazor schrieb:
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    > > Silbersulfid schrieb:
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    > > > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob
    > > reiche
    > > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch
    > > mehr
    > > > Wohnraum
    > >
    > > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du
    > kommst
    > > auf die Lösung.
    >
    > Erzähl mal.

    Du meinst, wo das Problem ist, wenn in einer Stadt nur noch Reiche wohnen? Kommt ihr da echt nicht selbst drauf?

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: a user 10.09.19 - 13:13

    Muaddib schrieb:
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    > Schon mal was von städtischer Kultur und Leben gehört? Genannt Bohème. Die
    > wurde gekillt von SpekulantInnentum.
    >
    > Silbersulfid schrieb:
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    > -----
    > > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob
    > reiche
    > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht magisch
    > mehr
    > > Wohnraum

    Ist doch prima. Dann wird das für die Reichen ja bald wieder unattraktiv und damit wird günstiger für andere.

    Dinge, auch Städte verändern sich. Arme, Reiche und Mittelstand zieht um, das war schon immer so und wird auch immer so sein. Und das wirst du auch kaum regeln können.

    Da wo der Preis gesetzlich "geregelt" wurde, muss der Mieter oft mit Extras das Ausgleichen, was der Mieter nicht verlangen darf: z.B. die Küche teuer mitübernehmen sonst bekommt jemand anderes die Wohnung, oder oder...

    Künstliche versuchen den Preis eines sehr gefragten Produkts zu beschneiden, hat massive Konsequenzen und ist selten von Erfolg gekrönt.

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: a user 10.09.19 - 13:14

    ckerazor schrieb:
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    > a user schrieb:
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    > > > > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > > > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal, ob
    > > > reiche
    > > > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht
    > magisch
    > > > mehr
    > > > > Wohnraum
    > > >
    > > > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du
    > > kommst
    > > > auf die Lösung.
    > >
    > > Erzähl mal.
    >
    > Du meinst, wo das Problem ist, wenn in einer Stadt nur noch Reiche wohnen?
    > Kommt ihr da echt nicht selbst drauf?

    Wie oft muss man noch fragen?

    Ich meine ich habe eine Vermutung wo du das Problem siehst, und das ist auch nicht schön. Aber es ist nicht zu Ende gedacht. Aber es wäre schöner nicht nur über eine Vermutung mich zu äußern, sondern über das, was tatsächlich gemeint is.

  8. Dann ist es so wie in vielen Städten. Es gibt reiche, bewachte Gegenden und Slums

    Autor: sttn 10.09.19 - 13:21

    ... und wo möchtest du wohnen? Bzw. wo kannst du dir das Wohnen leisten?

    Es gab vor 120 Jahren Menschen wie Paul Busching die Wohnungsbau revolutionär gedacht haben und rießigen Erfolg hatten. Sehr viele Wohnungen die es heute noch gibt, sind in Genossenschaften entstanden die er gegründet hat. Diese Wohnungen sind günstig, hochwertig, nachhaltig und sicher. Warum nicht von Menschen wie Paul Busching lernen? Was der und andere damals, in viel schlimmeren Zeiten geschaft hat, können wir heute auch schaffen.

  9. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: ckerazor 10.09.19 - 13:21

    a user schrieb:
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    > > > > > Wenn in einer Stadt nur noch reiche wohnen?
    > > > > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch egal,
    > ob
    > > > > reiche
    > > > > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht
    > > magisch
    > > > > mehr
    > > > > > Wohnraum
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    > > > > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du
    > > > kommst
    > > > > auf die Lösung.
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    > > > Erzähl mal.
    > >
    > > Du meinst, wo das Problem ist, wenn in einer Stadt nur noch Reiche
    > wohnen?
    > > Kommt ihr da echt nicht selbst drauf?
    >
    > Wie oft muss man noch fragen?
    >
    > Ich meine ich habe eine Vermutung wo du das Problem siehst, und das ist
    > auch nicht schön. Aber es ist nicht zu Ende gedacht. Aber es wäre schöner
    > nicht nur über eine Vermutung mich zu äußern, sondern über das, was
    > tatsächlich gemeint is.

    Die Stadt wird nicht von Leuten am Laufen gehalten, die > 100K Einkommen im Jahr haben. Genau diese Leute sind, unter der Prämisse dass nur noch Reiche in der Stadt leben, dann nicht mehr in der Stadt und es ist absolut utopisch zu glauben, dass diese ganzen Leute, die die Stadt am Laufen halten, ja einfach jeden Tag in die Stadt reinpendeln können oder dass all diese Leute in der Peripherie der Stadt unterkommen könnten. Eine jede gesunde Stadt braucht eine ökonomisch heterogene Bevölkerungsstruktur.

    Ich muss jetzt hier keine Auflistung von Jobs/Tätigkeiten vornehmen. Welche gemeint ist, weißt du sicherlich selbst.

  10. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Silbersulfid 10.09.19 - 13:37

    Wieso <müssen> die denn in die Stadt pilgern?
    Dann werden für sie halt andere Städte attraktiver und die reichen können gucken, wer ihr Klo putzt. Dann wird es dort für die reichen wieder unattraktiver, und die Arme Bevölkerung lässt sich dort wieder nieder. Wieso sollte sich dieser Kreislauf nicht selbst am Leben halten?

  11. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Snowi 10.09.19 - 13:43

    Silbersulfid schrieb:
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    > Wieso die denn in die Stadt pilgern?
    > Dann werden für sie halt andere Städte attraktiver und die reichen können
    > gucken, wer ihr Klo putzt. Dann wird es dort für die reichen wieder
    > unattraktiver, und die Arme Bevölkerung lässt sich dort wieder nieder.
    > Wieso sollte sich dieser Kreislauf nicht selbst am Leben halten?

    Sehe ich ähnlich. Wenn der Wohnraum eben nur Spekulationsobjekt wird, das sich nur Menschen mit 60k+ Gehalt leisten können, müssen die sich eben umschauen, wo sie ihre Hausmeister, Handwerker usw. herkriegen. Im Zweifel muss der dann 50km Anfahren und berechnet das natürlich als Arbeitszeit+Sprit, aber dann ist das Geheule wieder groß warum das so teuer ist.

  12. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: a user 10.09.19 - 14:01

    ckerazor schrieb:
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    > > > > > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch
    > egal,
    > > ob
    > > > > > reiche
    > > > > > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht
    > > > magisch
    > > > > > mehr
    > > > > > > Wohnraum
    > > > > >
    > > > > > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher, du
    > > > > kommst
    > > > > > auf die Lösung.
    > > > >
    > > > > Erzähl mal.
    > > >
    > > > Du meinst, wo das Problem ist, wenn in einer Stadt nur noch Reiche
    > > wohnen?
    > > > Kommt ihr da echt nicht selbst drauf?
    > >
    > > Wie oft muss man noch fragen?
    > >
    > > Ich meine ich habe eine Vermutung wo du das Problem siehst, und das ist
    > > auch nicht schön. Aber es ist nicht zu Ende gedacht. Aber es wäre
    > schöner
    > > nicht nur über eine Vermutung mich zu äußern, sondern über das, was
    > > tatsächlich gemeint is.
    >
    > Die Stadt wird nicht von Leuten am Laufen gehalten, die > 100K Einkommen im
    > Jahr haben. Genau diese Leute sind, unter der Prämisse dass nur noch Reiche
    > in der Stadt leben, dann nicht mehr in der Stadt und es ist absolut
    > utopisch zu glauben, dass diese ganzen Leute, die die Stadt am Laufen
    > halten, ja einfach jeden Tag in die Stadt reinpendeln können oder dass all
    > diese Leute in der Peripherie der Stadt unterkommen könnten. Eine jede
    > gesunde Stadt braucht eine ökonomisch heterogene Bevölkerungsstruktur.
    >
    > Ich muss jetzt hier keine Auflistung von Jobs/Tätigkeiten vornehmen. Welche
    > gemeint ist, weißt du sicherlich selbst.

    Na und? Wo ist das Problem? Stadte und Gebiete oblagen schon immer einem Wanderungswandel. Die Leute sind vom Land in die Stadt, seit Ende / Mitte der Neunziger teilweise wieder raus, in die Vorstädte. Und jetzt eben aus den Hauptmetropolen ebenfalls.

    Das wirst du nciht aufhalten können, mit keiner Regelung. Nicht ohne mehr Schaden anzurichten als den mikrigen Nutzen, den du daraus ziehen kannst.

    Die Wandlung gehört dazu. Das einzige was offenbar immer bleibt sind die Leute, die diese nicht akzeptieren wollen und immer wieder (glücklicherweise) erfolglos dagegen Kämpfen. Umbrüche und Veränderungen schaffen auch neues.

    Die schönen Städte, die du so zwanghaft einfrieren möchtest sind doch überhaupt erst durch so etwas entstanden, was du gerade aufhalten willst: durch eine Not, die die Menschen gezungen hatte in die Großstädte hinein zu ziehen.

  13. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Huanglong 10.09.19 - 14:02

    Das funktioniert so aber nicht, eine einmal so runtergewirtschafte Stadt kann man so ohne weiteres nicht wieder aufbauen. Falls die ganzen Arbeiter irgendwo anders untergekommen sind, dann kommen die auch nicht einfach wieder zurück. Selbst wenn, Läden und das Alles wieder aufzubauen, kostet viel Geld, alles unnötiger Aufwand. Und wenn man es mal bis zum extrem treiben würde, pendeln dann über die Jahre die Reichen und der Rest laufend zwischen 2 Standorten hin und her. Wobei die jeweils immer wieder kaputt gehen. Wie lange soll so etwas denn gut gehen? Vielleicht würde es sich dann sogar irgendwann wieder einpendeln. Aber warum darauf warten und die Schäden in kauf nehmen?

  14. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: ckerazor 10.09.19 - 14:06

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    > > > > > > > Was hat das mit smart zu tun? Der Infrastruktur ist es doch
    > > egal,
    > > > ob
    > > > > > > reiche
    > > > > > > > oder arme sie nutzen. Durch geringere mieten entsteht ja nicht
    > > > > magisch
    > > > > > > mehr
    > > > > > > > Wohnraum
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    > > > > > > Denke da mal ein paar Minuten darüber nach. Ich bin mir sicher,
    > du
    > > > > > kommst
    > > > > > > auf die Lösung.
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    > > > > > Erzähl mal.
    > > > >
    > > > > Du meinst, wo das Problem ist, wenn in einer Stadt nur noch Reiche
    > > > wohnen?
    > > > > Kommt ihr da echt nicht selbst drauf?
    > > >
    > > > Wie oft muss man noch fragen?
    > > >
    > > > Ich meine ich habe eine Vermutung wo du das Problem siehst, und das
    > ist
    > > > auch nicht schön. Aber es ist nicht zu Ende gedacht. Aber es wäre
    > > schöner
    > > > nicht nur über eine Vermutung mich zu äußern, sondern über das, was
    > > > tatsächlich gemeint is.
    > >
    > > Die Stadt wird nicht von Leuten am Laufen gehalten, die > 100K Einkommen
    > im
    > > Jahr haben. Genau diese Leute sind, unter der Prämisse dass nur noch
    > Reiche
    > > in der Stadt leben, dann nicht mehr in der Stadt und es ist absolut
    > > utopisch zu glauben, dass diese ganzen Leute, die die Stadt am Laufen
    > > halten, ja einfach jeden Tag in die Stadt reinpendeln können oder dass
    > all
    > > diese Leute in der Peripherie der Stadt unterkommen könnten. Eine jede
    > > gesunde Stadt braucht eine ökonomisch heterogene Bevölkerungsstruktur.
    > >
    > > Ich muss jetzt hier keine Auflistung von Jobs/Tätigkeiten vornehmen.
    > Welche
    > > gemeint ist, weißt du sicherlich selbst.
    >
    > Na und? Wo ist das Problem? Stadte und Gebiete oblagen schon immer einem
    > Wanderungswandel. Die Leute sind vom Land in die Stadt, seit Ende / Mitte
    > der Neunziger teilweise wieder raus, in die Vorstädte. Und jetzt eben aus
    > den Hauptmetropolen ebenfalls.

    Die Prämisse war: In einer Stadt leben nur noch reiche Leute. Was du beschreibst ist eine normale, heterogene Entwicklung und entspricht keineswegs der ursprünglichen Prämisse.

    >
    > Das wirst du nciht aufhalten können, mit keiner Regelung. Nicht ohne mehr
    > Schaden anzurichten als den mikrigen Nutzen, den du daraus ziehen kannst.
    >

    Was ist hier gemeint?

    > Die Wandlung gehört dazu. Das einzige was offenbar immer bleibt sind die
    > Leute, die diese nicht akzeptieren wollen und immer wieder
    > (glücklicherweise) erfolglos dagegen Kämpfen. Umbrüche und Veränderungen
    > schaffen auch neues.
    >

    Das war doch gar nicht das Thema.

    > Die schönen Städte, die du so zwanghaft einfrieren möchtest sind doch
    > überhaupt erst durch so etwas entstanden, was du gerade aufhalten willst:
    > durch eine Not, die die Menschen gezungen hatte in die Großstädte hinein zu
    > ziehen.

    Ich möchte nichts einfrieren. Ich habe die eine mögliche Auswirkung der Prämisse des OPs ausgeführt.

  15. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Silbersulfid 10.09.19 - 14:14

    Das es so nicht funktioniert war mir auch klar. Nur was daran schlimm ist. Wenn's den reichen nicht passt können sie ja woanders hinziehen.

  16. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: bofhl 10.09.19 - 14:37

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das funktioniert so aber nicht, eine einmal so runtergewirtschafte Stadt
    > kann man so ohne weiteres nicht wieder aufbauen. Falls die ganzen Arbeiter

    Warum wieder aufbauen? Siehe Detroit - da werden ganze Stadtviertel platt gemacht - und trotzdem ist die Welt noch nicht untergegangen!

    > irgendwo anders untergekommen sind, dann kommen die auch nicht einfach
    > wieder zurück. Selbst wenn, Läden und das Alles wieder aufzubauen, kostet
    > viel Geld, alles unnötiger Aufwand. Und wenn man es mal bis zum extrem

    Sagt wer?

    > treiben würde, pendeln dann über die Jahre die Reichen und der Rest laufend
    > zwischen 2 Standorten hin und her. Wobei die jeweils immer wieder kaputt

    Sieh dir mal die "Pendlerbewegungen" (Sache der Statistik des jeweiligen Landes) an und du wirst erkennen, dass für nahezu alle großen Städte genau das bereits so gilt! Und der Einpendler-Entfernung ist inzwischen in Europa zw. 30 und über 100km angekommen. Je nach Land und Stadt pendeln rund 30 bis über 55% aller Leute, die in einer Stadt dauernd anzutreffen sind - in manchen Städten sind es sogar noch mehr! Was oft übrigbleibt sind entweder Slums verschiedener Kategorien oder "Reichenviertel" - dazwischen gibt es oft nichts mehr.

    > gehen. Wie lange soll so etwas denn gut gehen? Vielleicht würde es sich
    > dann sogar irgendwann wieder einpendeln. Aber warum darauf warten und die
    > Schäden in kauf nehmen?

    Ich hoffe, es wird nicht so wie in einigen kanadischen Städten - Kern in der Nacht tot, ein Rand darum mit Slums und einen extrem breiten Gürtel mit abgegrenzten Wohnsiedlungen, ja nach Reichtum streng getrennt.....

  17. Re: Dann ist es so wie in vielen Städten. Es gibt reiche, bewachte Gegenden und Slums

    Autor: a user 10.09.19 - 14:43

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und wo möchtest du wohnen? Bzw. wo kannst du dir das Wohnen leisten?
    Also gemessen am Durchschnittseinkommen und Inflationsbereinigt sind die Mieten und auch die Kaufpreise im Vergleich nicht besonders stark gestiegen.

    Es ist nicht ganz einfach das mit öffentlichen Quellen aus dem Inet aufzuzeigen, weil diese oft nicht freiverfügbar sind.
    Hier gibt es z.B. die Mietpreisentwicklung von 2011 bis 2018 in Frankfurt am Main:
    https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Frankfurt/3242

    Sogar, nach Wohnungstyp etc aufgeschlüsselt. Interessant ist, dass pro Person über die letzten 30 Jahre wir immer mehr Wohnraum in anspruch nehmen (glaub das war in einer anderen Quelle deutlicher zu sehen).

    Jedenfalls ist die Meitpreissteigerung bei 100m^2 Wohnung im Schnitt pro m^2 ca 22%, bei 60m^2 Wohnungen ca 33% und bei 30m^2 Wohnungen bei ca. 45%.

    Die Entwicklung des Einkommens gibt es frei nur für ganz Deutschland:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164047/umfrage/jahresarbeitslohn-in-deutschland-seit-1960/

    Frankfurt am Main hat aber eine stärkere Entwicklung hingelegt als der Bundesdurchschnitt, auc die Region darum und Hessen im Allgemeinen.

    Hiernach gab es eine Steigerung um 23%. Ich kann die Quelle für Frankfurt und Umgebung nicht angeben, da ich keine freiverfügbare gefunden habe, aber da sind wir bei ca 30%.

  18. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: a user 10.09.19 - 14:48

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Die Prämisse war: In einer Stadt leben nur noch reiche Leute. Was du
    > beschreibst ist eine normale, heterogene Entwicklung und entspricht
    > keineswegs der ursprünglichen Prämisse.
    Nein. Die Frage war wo das Problem seien soll. Da war keine Prämse im Spiel.
    Das Problem das hier gesehen wird ist nicht neu und Bestandteil unserer Welt, an der man sich eigentlich nie wirklich gestört hat, außer eben die Leute, die mit Veränderungen nicht klar kommen.
    >
    > >
    > > Das wirst du nciht aufhalten können, mit keiner Regelung. Nicht ohne
    > mehr
    > > Schaden anzurichten als den mikrigen Nutzen, den du daraus ziehen
    > kannst.
    > >
    >
    > Was ist hier gemeint?
    Das Menschen von in und wiederzuürck aus Städten wandern, so wie eh und je.
    >
    > > Die Wandlung gehört dazu. Das einzige was offenbar immer bleibt sind die
    > > Leute, die diese nicht akzeptieren wollen und immer wieder
    > > (glücklicherweise) erfolglos dagegen Kämpfen. Umbrüche und Veränderungen
    > > schaffen auch neues.
    > >
    >
    > Das war doch gar nicht das Thema.
    Doch . Genau das. Diese Veränderung scheint ja das Problem zu sein. Aber das was man erhalten will ist ja genau so Entstanden, und nannte man vor ein paar Jahrezenten noch ein Problem.
    >
    > > Die schönen Städte, die du so zwanghaft einfrieren möchtest sind doch
    > > überhaupt erst durch so etwas entstanden, was du gerade aufhalten
    > willst:
    > > durch eine Not, die die Menschen gezungen hatte in die Großstädte hinein
    > zu
    > > ziehen.
    >
    > Ich möchte nichts einfrieren. Ich habe die eine mögliche Auswirkung der
    > Prämisse des OPs ausgeführt.

    Die Auswirkungen sind uns allen klar. Die Frage war wo das Problem ist. Der Unterschied zwischen Auswirkung und Problem ist dir bekannt?

  19. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: CSCmdr 11.09.19 - 11:29

    Silbersulfid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden für sie halt andere Städte attraktiver und die reichen können
    > gucken, wer ihr Klo putzt.

    Wieso geht hier eigentlich jeder davon aus, dass man ab einem bestimmten Jahresgehalt plötzlich körperlich behindert wird? Auch ein Reicher wird ohne Probleme in der Lage sein, sein "Klo selbst zu putzen". Handwerkliche Kleinigkeiten kann man meist auch selbst erledigen. Nur für größere Sachen muss man wirklich einen Handwerker rufen. Und wenn die selten und gefragt sind, können sie auch ein größeres Gehalt verlangen und "steigen so in die Riege der Reichen" auf.

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Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

  1. iOS 13 im Test: Apple macht iOS hübscher
    iOS 13 im Test
    Apple macht iOS hübscher

    Ab dem 19. September 2019 wird die fertige Version von iOS 13 verteilt. Apple hat den Fokus diesmal mehr auf sichtbare Verbesserungen des Nutzererlebnisses gelegt: Wir haben uns den neuen Dark Mode, die verbesserte Kamera-App und weitere Neuerungen angeschaut und interessante Funktionen gefunden.

  2. T-Systems: Niemand konnte erklären, "warum wir so aufgestellt sind"
    T-Systems
    Niemand konnte erklären, "warum wir so aufgestellt sind"

    Die komplizierte Struktur bei T-Systems konnte dem Chef Adel Al-Saleh niemand logisch erklären. Nun wechseln 5.000 T-Systems-Beschäftigte zur Telekom Deutschland.

  3. Rainbow Six Siege: Ubisoft will mit Unterlassungsbriefen DDoS-Cheater bekämpfen
    Rainbow Six Siege
    Ubisoft will mit Unterlassungsbriefen DDoS-Cheater bekämpfen

    Unterlassungsbriefe sollen dabei helfen, das mittlerweile schwerwiegende Problem von DDoS-Angriffen in Rainbow Six Siege zu bekämpfen. Ubisoft will allerdings auch eigene technische Makel in der Netzwerkinfrastruktur beheben und die Cheater so effizienter verbannen.


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