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Umweltverschmutzung am Nachthimmel

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  1. Umweltverschmutzung am Nachthimmel

    Autor: arrrghhh.... 18.04.21 - 10:35

    Keiner hat die Leute gefragt, ob sie die optische Umweltverschmutzung am Nachthimmel haben möchten. Hat sich ein Billionär halt mal so überlegt und gemacht. Glasfaser kann man total easy in vorhandener Infrastruktur verlegen. Somit viel umweltfreundlicher.

    Allein deswegen würde ich das nie kaufen, wenn ich die Wahl hätte. Dann lieber FTTH nehmen und ein paar Euro mehr zahlen. Ist auch viel zuverlässiger. Für Leute die keine Wahl haben, habe ich natürlich Verständnis.

    Das bedeutet allerdings auch nicht, dass es Deutschland gut läuft mit dem Ausbau. Und natürlich ist alles zu teuer und das wird maßgeblich von der Telekom verursacht.

    In unserem Landkreis hatte die Kreisverwaltung nach jahrelanger Verweigerung der Telekom den Landkreis wenigstens mit schnellem DSL auszubauen, eine Breitband GmbH gegründet mit dem Ziel den kompletten Landkreis bis in jede Haus mit FTTH auszubauen und alles selbst zu vermarkten.
    Die Antwort der Telekom war "dann bauen wir auch aus und konkurrieren euch nieder mit billigem VDSL"
    Das Ende vom Lied war, dass der Landkreis sogar noch die Telekom subventioniert hat, damit mindestens schäbiges 50Mbit VDSL flächendeckend ausgebaut wird. Und wieder hat es die Telekom geschafft, dass es immer noch Häuser in unserem Dorf gibt, die nicht versorgt werden können. "Aus technischen Gründen" heißt es.

  2. Re: Umweltverschmutzung am Nachthimmel

    Autor: Niaxa 18.04.21 - 13:15

    Die optische Umweltverschmutzung? Also ich habe bisher nur den Launch der Starlink Sateliten optisch außergewöhnlich beobachten können. Ansonsten muss man schon warten und genau hinsehen, um mal gaaaanz Mini am Himmel einen vorbeihuschenden Sateliten zu entdecken.

    Beim Rest bin ich bei dir. Zudem ergänze ich den Punkt, dass auch Privathaushalte gefordert werden sollten, wenn diese sich Glas ins Haus legen lassen wollen. Bin gerade knapp davor, habe der Telekom mitgeteilt, dass Glas da ist, aber nicht bis ganz ans Ende verlegt ist, in unserem Baugebiet. Hier geht es erst mal um 4 Eigenheime, zu denen man Glas einblasen könnte. Kostenpunkt laut Telekom, zwischen 1500 und 15000¤. Krass xD. Wir warten gerade auf das Angebot. Hinter unseren Häusern beginnen 15.000 qm Bauerwartungsland, die sicher auch davon später profitieren und dann sind es auch locker 15 bis 20 Parteien mehr.

    Also ganz unsensibel ist die Aktion für die Telekom auch nicht. Würde man hier Privatinitiativen ebenfalls fördern, würde auch der Ausbau deutlich schneller voran gehen.

  3. Re: Umweltverschmutzung am Nachthimmel

    Autor: arrrghhh.... 18.04.21 - 13:53

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die optische Umweltverschmutzung? Also ich habe bisher nur den Launch der
    > Starlink Sateliten optisch außergewöhnlich beobachten können. Ansonsten
    > muss man schon warten und genau hinsehen, um mal gaaaanz Mini am Himmel
    > einen vorbeihuschenden Sateliten zu entdecken.
    >
    > Beim Rest bin ich bei dir. Zudem ergänze ich den Punkt, dass auch
    > Privathaushalte gefordert werden sollten, wenn diese sich Glas ins Haus
    > legen lassen wollen. Bin gerade knapp davor, habe der Telekom mitgeteilt,
    > dass Glas da ist, aber nicht bis ganz ans Ende verlegt ist, in unserem
    > Baugebiet. Hier geht es erst mal um 4 Eigenheime, zu denen man Glas
    > einblasen könnte. Kostenpunkt laut Telekom, zwischen 1500 und 15000¤. Krass
    > xD. Wir warten gerade auf das Angebot. Hinter unseren Häusern beginnen
    > 15.000 qm Bauerwartungsland, die sicher auch davon später profitieren und
    > dann sind es auch locker 15 bis 20 Parteien mehr.
    >
    > Also ganz unsensibel ist die Aktion für die Telekom auch nicht. Würde man
    > hier Privatinitiativen ebenfalls fördern, würde auch der Ausbau deutlich
    > schneller voran gehen.

    musst du mal machen in einer klaren nacht. ich habe die "perlenkette" letztes Jahr "zwischen den Jahren" am 27. oder so im Wald fern ab von andern lichtquellen gesehen, ohne ersmal zu wissen was es ist. Die Theorien gingen von Atomschlag bis Außerirdische. das ging echt ein paar minuten so. Wenn ich Sternebeobachter wäre, ginge mir das echt auf den kecks.

    Ja, die Telekom ist manchmal schon sehr unverschämt. Für Gewerbliche allerdings zahlt wohl der Staat. Kumpel hat sein ganzes Haus mit mehreren Parteien zum Bürogebäude deklariert und bekommt jetzt mitten im Nirgendwo(wirklich sehr abgelegen, selbst für ländliche Verhältnisse) einen FTTH inklusive Cat7 Verkablung im Haus, sodass jeder im Haus ne RJ45 Dose im Flur hat. Alles für umme.

  4. Re: Umweltverschmutzung am Nachthimmel

    Autor: Niaxa 18.04.21 - 18:08

    Vielleicht sollten wir 4 uns einen Baucontainer hinstellen und als Büro deklarieren xD.

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