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"Wir können ihnen nicht vertrauen."

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  1. "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.14 - 09:25

    Kann man echten Journalisten auch nicht.
    Siehe Bild....wie oft ist Russland dieses Jahr schon in die Ukraine einmarschiert?

  2. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: divStar 10.12.14 - 09:49

    Oft genug. Dass Russland es jedoch zunächst nicht zugab, liegt wohl eher daran, dass sie das nicht wollten. Es können ja kaum "grüne Männchen" (so hatte Putin seine Soldaten genannt, die Militäruniformen ohne Abzeichen getragen und absolut im Sinne Russlands Terrorismus in der Ukraine betrieben haben - z.B. auf dem Flugplatz) gewesen sein. Insofern - mehrere Male.

    Man kann aber menschlichen Journalisten oft wirklich nicht vertrauen, da sie mit ihren Beiträgen meist persönliche Interessen verfolgen (z.B. Geld machen, indem man etwas besser / weniger schlimm oder im Gegenteil als sehr schlimm darstellt). Viele Beiträge wären in einem Forum oder einer Werbetafel besser aufgehoben statt als "Artikel" in den News zu enden. Von daher ändert sich für mich gefühlt kaum etwas ins Negative (sofern die die Grammatik, Zeichensetzung und Satzbau ordentlich hinbekommen).

  3. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Little_Green_Bot 10.12.14 - 10:01

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man echten Journalisten auch nicht.
    > Siehe Bild....wie oft ist Russland dieses Jahr schon in die Ukraine
    > einmarschiert?

    Dann kannst Du außer denen, die Du persönlich kennst, niemandem vertrauen. Also gilt für Dich das Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Nach diesem Schema arbeitet auch die NSA.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  4. Das ist auch eher darauf bezogen

    Autor: dabbes 10.12.14 - 10:03

    dass der Roboter die Zusammenhänge nicht richtig versteht und unter umständen falsch wiedergibt.

    Gut ok, dass kann einem Journalisten natürlich auch passieren.

  5. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.14 - 10:05

    klar, so sehr, dass alle Artikel darüber mittlerweile wieder gelöscht wurden... falsche Behauptungen wurden aufgestellt, Lügen verbreitet, Bilder von Invasionen verteilt, die Jahre alt sind und bpsw. aus Georgien stammen, NATO Bilder, die den angeblichen Einmarsch gezeigt haben, dummerweise nie auf ukrainischem Boden waren und für die sich bei der NATO dann niemand verantwortlich gefühlt hat.
    So etwas hat nichts mehr mit Journalismus zu tun...Und das Schlimme ist: die öffentlich-rechtlichen Sender sind mittlerweile kaum besser...

    http://propagandaschau.wordpress.com/

  6. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.14 - 10:07

    Ich denke es kann in vielen Situationen, gerade in politischen, nicht schaden, wenn man Dinge hinterfragt... Dazu brauche ich keine NSA, dazu reicht mir mein Verstand.

  7. Re: Das ist auch eher darauf bezogen

    Autor: Little_Green_Bot 10.12.14 - 10:11

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut ok, dass kann einem Journalisten natürlich auch passieren.

    Ja, aber es ist die Ausnahme. Im Allgemeinen machen Journalisten gute Arbeit. Mich stört mehr die Fokussierung auf bestimmte Ereignisse, während anderes Unrecht, Elend usw. ausgeblendet wird. Hier stimmen oft die Relationen nicht mehr. Und daran sind nicht die Phrasen-Bots schuld, sondern die Redaktion.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  8. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Little_Green_Bot 10.12.14 - 10:16

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke es kann in vielen Situationen, gerade in politischen, nicht
    > schaden, wenn man Dinge hinterfragt... Dazu brauche ich keine NSA, dazu
    > reicht mir mein Verstand.

    Das stimmt natürlich. Im Prinzip müsste man jede Nachricht aus zwei bis drei verschiedenen Quellen hören, um sich ein Bild zu machen. Kriegsberichte sind ein Sonderfall, weil hier bewusst Desinformation gestreut wird.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  9. Re: Das ist auch eher darauf bezogen

    Autor: ubuntu_user 10.12.14 - 11:44

    Little_Green_Bot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gut ok, dass kann einem Journalisten natürlich auch passieren.
    >
    > Ja, aber es ist die Ausnahme. Im Allgemeinen machen Journalisten gute
    > Arbeit.

    Blödsinn. Journalismus ist ein anderes Wort für stümper

  10. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: tingelchen 10.12.14 - 14:16

    Das hat mit Überwachung nichts zu tun. Und nur weil man jemanden nicht vertraut heißt das nicht das man gleich seine ganze Kommunikation abhören muss.


    Vertrauen muss man sich verdienen. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Es gibt keinen Grund einem fremden Menschen uneingeschränkt zu vertrauen. Und bei dem was heute so als Nachrichten verbreitet wird und die erhebliche Menge an wissentlichen Falschinformationen, hat man allen Grund dem Journalismus zu misstrauen.

    Und ja. Wenn eine fremde Person eine Information verbreitet, dann ist dies erst einmal als Unglaubwürdig zu behandeln. So lange, bis für die Information Beweise erbracht wurden.

  11. Re: Das ist auch eher darauf bezogen

    Autor: tingelchen 10.12.14 - 14:19

    > Journalismus ist ein anderes Wort für stümper
    >
    Das mag für viele Journalisten zutreffen. Welche den Berufszweig mit einer ordentlichen Menge Dreck bewerfen. Aber eben nicht für alle. Ein Journalist der seinen Beruf ernst nimmt, mag viele sein. Aber sicherlich kein Stümper.

  12. Re: Das ist auch eher darauf bezogen

    Autor: tingelchen 10.12.14 - 14:28

    Es passiert halt zu viel auf der Welt. Daher finde ich die Fokussierung eigentlich richtig gut. Die alltäglichen Dinge werden von den Bots verarbeitet und der Mensch kann sich auf wichtigere Themen beschränken/konzentrieren.

    Alltägliches sind z.B. ein Unfall auf der Straße. Die Eröffnung eines Freibades, der Besuch eines Promi in, wo auch immer. Die neusten Nacktaufnahmen von XY und anderes. Also die üblichen Bild Artikel. Nur mit mehr Fakten ;)


    Allerdings... bei wichtigen Themen könnte der Bot ebenfalls bessere Arbeit leisten. Seine Textqualität mag vielleicht nicht so dolle sein. Allerdings ist eine Maschine emotionslos und bewertet jede Information gleich und vorbehaltlos. Er ist damit absolut objektiv. Was man von einem Journalisten nicht behaupten kann. Denn der Mensch neigt nun mal dazu alles emotional und aus seinem eigenen Blickwinkel zu betrachten. Ein Computer hat derzeit keinen eigenen Blickwinkel :)

    Die Frage ist daher, in wie weit pfuscht man in den Informationen und Algorithmus herum.

  13. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.14 - 01:13

    weißt, womit ich halt ein Problem hab:

    Die meistverkaufteste Zeitung in Deutschland ist die Bild.
    Die Bildzeitung hat in ihren Statuten stehen, dass sie israelfreundliche Berichterstattung macht und das Verhältnis zu den USA stärken will.

    Steht angeblich sogar in deren Arbeitsverträgen.

    Und genau so ist die Berichterstattung auch.

    Gerade im Ukraine-Konflikt.

    Während die Bild jeden zweiten Tag von Invasion und Einmarsch berichtet hat war in ausländischen Medien kein Wort darüber.

    Hier ist einfach keinerlei Objektivität gegeben.

    Das ist schon fast mit Propaganda und bewusster Manipulation eines Großteils der Bevölkerung gleichzusetzen. Die meisten Bildleser glauben ja sofort alles auch noch, was da steht...

    Mir macht das irgendwie Angst.

    Edit:

    http://www.axelspringer.de/dl/448714/13-05-03_Satzung_DE_final.pdf

    Grundsätze der Unternehmensführung
    1. Das Unternehmen bekennt sich zu folgenden Grundsätzen:
    .....

    b) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen,
    hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
    c) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in
    der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;

    ....

    also, keine Berichterstattung gegen Israel, auch wenn diese Bockmist machen (Axel Springer war ein großer Freund Israels).

    UND absolute Solidarität mit den USA....

    Ich frage mich: WAS SOLL DAS?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.14 01:17 durch HerrMannelig.

  14. Re: "Wir können ihnen nicht vertrauen."

    Autor: Gamma Ray Burst 11.12.14 - 09:28

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klar, so sehr, dass alle Artikel darüber mittlerweile wieder gelöscht
    > wurden... falsche Behauptungen wurden aufgestellt, Lügen verbreitet, Bilder
    > von Invasionen verteilt, die Jahre alt sind und bpsw. aus Georgien stammen,
    > NATO Bilder, die den angeblichen Einmarsch gezeigt haben, dummerweise nie
    > auf ukrainischem Boden waren und für die sich bei der NATO dann niemand
    > verantwortlich gefühlt hat.
    > So etwas hat nichts mehr mit Journalismus zu tun...Und das Schlimme ist:
    > die öffentlich-rechtlichen Sender sind mittlerweile kaum besser...
    >
    > propagandaschau.wordpress.com


    Geh nach Russland, bitte, solche Leute Wie Dich brauchen wir hier nicht.

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