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Drecksmarketing

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  1. Drecksmarketing

    Autor: redmord 17.12.17 - 18:28

    Facebooks großes Problem: 90 % der User sind passiv und lesen nur mit.

    Will man wachsen, ist das der Hebel.
    Das mit wissenschaftlichen Chic zu garnieren, find ich besonders perfide.

  2. Re: Drecksmarketing

    Autor: MarioWario 17.12.17 - 18:50

    Ja, selbst wenn man viel geschrieben hat ist man irgendwann nur noch mit Müll zugespammt - Intelligent ist es nicht an diesem System teilzunehmen. Eh, ist nix Social an Social Media - mehr ein Egomaniac J*** Off Board.

    Wissenschaftlich kann man bei der Beschäftigung mit Facebook (eigentlich) nur zu dem Schluß kommen, das durch diese geistige Onanie wachsende Frustation entsteht die zu Depressionen führt - Amen. Schönen dritten Advent.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.12.17 18:53 durch MarioWario.

  3. Re: Drecksmarketing

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.17 - 01:22

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Facebooks großes Problem: 90 % der User sind passiv und lesen nur mit.
    >
    > Will man wachsen, ist das der Hebel.
    > Das mit wissenschaftlichen Chic zu garnieren, find ich besonders perfide.

    Sehe ich ähnlich. Statt die eigentliche lösung aufzuzeigen, raus aus dem laden, wird den leuten erklärt das sie doch viel aktiver werden und tiefer in das asoziale netz eintauchen sollten.

    Das eigentlich viel schlimmere ist aber das golem solchem Marketinggag im Grunde unreflektiert auch noch eine Plattform bietet.

  4. Re: Drecksmarketing

    Autor: Füchslein 18.12.17 - 09:23

    Naja ... mittlerweile ist das Ding ja wie das Telefonbuch. Neulich von jemandem gehört, der auf dem Weg Kontakt zu jemandem aufgenommen hat, der seine Brieftasche verloren hat.
    Anderer Einsatz: Absprache von Vereinsmitgliedern (90% der Mitglieder haben entweder das oder WhattApp).

    Trotzdem muss man besonders seinen Kindern (die durch gesellschaftlichen Druck auch eins davon bald haben werden - verlasst euch drauf) beibringen wie man damit umgeht. Im Moment ist meine Tochter noch nicht abhängig und sagt zu mir auch "leg doch mal das Handy weg". Dann bin ich stolz auf sie (und ja, natürlich lege ich das Handy weg).

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