Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Soziale Netzwerke: Viele Unternehmen…

Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: fratze123 17.08.12 - 13:37

    Schon das Wort ist nicht ernstzunehmen.
    Diskussion ist nicht Ziel dieser Trolle.
    Natürlich gibt es selbstverschuldete Empörungswellen. Darauf braucht man aber auch nicht mehr reagieren. Ist ja eh zu spät.

  2. Re: Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: samy 17.08.12 - 14:50

    Richtig! Shitsstorm ist Shit. Interessiert doch keinen ob einen Shitstorm bei Vodoafone abgeht.. Wer liest schon die Websites oder Facebookseiten von Vodafone und Co?? Sonst nix zu tun??

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  3. Re: Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: Sermon 17.08.12 - 17:18

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon das Wort ist nicht ernstzunehmen.
    > Diskussion ist nicht Ziel dieser Trolle.
    > Natürlich gibt es selbstverschuldete Empörungswellen. Darauf braucht man
    > aber auch nicht mehr reagieren. Ist ja eh zu spät.

    Treffender kann man es kaum beschreiben

    Zumal der nächste Shitstorm sicherlich schon in den Startlöchern
    steht.Und die "Empörung" ein anderes Zel hat.
    Für mich ist das eher infantiles Geplärre, das zwei Tage später
    wieder vergessen ist. Ernst nehmen kann man das wirklich nicht
    Erstaunlich ist nur die mangelnde Souveränität, die die Firmen
    hier an den Tag legen.

    Echte Probleme kann man sicher beiderseitig lösen....aber alles
    andere: Ignore it.

  4. Re: Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: Charles Marlow 17.08.12 - 17:57

    Jaja, diese Selbstgefälligkeit.

    Bis zu dem Tag, an dem Ihr mal betroffen seid.

  5. Re: Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: arnez80 17.08.12 - 19:33

    ...jaja, bis zu dem tag, an dem der burger schon wieder teurer wird - ungeheuerlich! schnell einen shitstorm (*würg) anzetteln, verdammter kapitalismus, warum verschenken die z.bsp. den burger nicht einfach?

    p.s. facebook einfach weglassen

  6. Re: Sowas nicht ernstzunehmen ist die einzig vernünftige Reaktion.

    Autor: samy 17.08.12 - 19:40

    arnez80 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...jaja, bis zu dem tag, an dem der burger schon wieder teurer wird -
    > ungeheuerlich! schnell einen shitstorm (*würg) anzetteln, verdammter
    > kapitalismus, warum verschenken die z.bsp. den burger nicht einfach?
    >
    > p.s. facebook einfach weglassen

    +1

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  7. Volle Zustimmung

    Autor: Mingfu 17.08.12 - 19:46

    Diese Leute kann man in der Tat nicht Ernst nehmen. Die "Netzgemeinde" (ein weiteres schreckliches Wort) ist auch nicht wesentlich intelligenter als der Durchschnitt der Bevölkerung. Man hat auch dort jede Menge Leute auf dem Niveau eines RTL-II-Zuschauers. Und genau aus dieser Gruppe rekrutiert sich ein Großteil der "Shitstormer".

    Sie zeichnen sich aus durch ein simplifiziertes Weltbild, ein Schwarz-Weiß-Denken, ein Desinteresse an Fakten und der Sachlage. Denn eine differenzierte Auseinandersetzung könnte die Empörung ja nur stören. Es wird in bester Anonymous-Tradition ein Feindbild aufgebaut und dieses gilt es nun "vollzukacken".

    Eigentlich kann man nur die Schotten dicht machen, abwarten und die Situation aussitzen. Zum Glück ist nämlich Ausdauer keine besondere Stärke des durchschnittlichen "Shitstorm-Aktivisten". Denn einige Tage später muss ja bereits gegen das nächste Unrecht dieser Welt ins Feld gezogen werden. Auch reicht der geistige Horizont gar nicht aus, um Lösungen abseits eines Schnellschusses überhaupt begreifen zu können oder an ihnen gar konstruktiv mitzuwirken. Außer hohler Empörung ist also von diesen Menschen nichts zu erwarten.

  8. Re: Volle Zustimmung

    Autor: IchBinBobbin 18.08.12 - 13:43

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Leute kann man in der Tat nicht Ernst nehmen. Die "Netzgemeinde" (ein
    > weiteres schreckliches Wort) ist auch nicht wesentlich intelligenter als
    > der Durchschnitt der Bevölkerung. Man hat auch dort jede Menge Leute auf
    > dem Niveau eines RTL-II-Zuschauers. Und genau aus dieser Gruppe rekrutiert
    > sich ein Großteil der "Shitstormer".
    >
    > Sie zeichnen sich aus durch ein simplifiziertes Weltbild, ein
    > Schwarz-Weiß-Denken, ein Desinteresse an Fakten und der Sachlage. Denn eine
    > differenzierte Auseinandersetzung könnte die Empörung ja nur stören. Es
    > wird in bester Anonymous-Tradition ein Feindbild aufgebaut und dieses gilt
    > es nun "vollzukacken".
    >
    > Eigentlich kann man nur die Schotten dicht machen, abwarten und die
    > Situation aussitzen. Zum Glück ist nämlich Ausdauer keine besondere Stärke
    > des durchschnittlichen "Shitstorm-Aktivisten". Denn einige Tage später muss
    > ja bereits gegen das nächste Unrecht dieser Welt ins Feld gezogen werden.
    > Auch reicht der geistige Horizont gar nicht aus, um Lösungen abseits eines
    > Schnellschusses überhaupt begreifen zu können oder an ihnen gar konstruktiv
    > mitzuwirken. Außer hohler Empörung ist also von diesen Menschen nichts zu
    > erwarten.

    Eine sehr gute Zusammenfassung muss ich sagen und es entspricht im Wesentlichen auch dem, was ich so beobachtet habe, wenn wieder mal ein "Shitstorm" losgetreten wurde. Gerade die Ausdrucksweise mit der die Beschwerden geschrieben werden, ist doch sehr mangelhaft und eigentlich traurig, wenn nicht ein Satz fehlerfrei formuliert werden kann (ich meine damit jetzt noch nicht mal Tippfehler). Da sich an jeder Sache ereifert wird ist die Wirkung mittlerweile eh gleich null, schnell der Gruppe beigetreten und schon ist man Aktivist, wenn man dann was machen soll, wird es eh dünn.

  9. Re: Volle Zustimmung

    Autor: Casandro 18.08.12 - 14:13

    Ich frage mich auch, was sich denn die Leute dabei denken. Die können doch froh sein überhaupt Kunde sein zu dürfen. Im Kapitalismus ist nun mal der Kunde immer angea*scht.

    Wenn einem das nicht passt, kann man ja auch nach China gehen, wo es große Gebäude gibt mit lauter Geschäften drin und man kriegt das fast alles, von der LED bis zum Spezialstecker für Handymodell X. Dafür gibts halt andere Nachteile.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Taunus Sparkasse, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd
  3. AWO Kreisverband Mittelfranken-Süd e.V., Schwabach
  4. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 21,95€
  3. 4,16€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29