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Die Alternative hat immer noch eine Chance

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  1. Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: motzerator 20.06.15 - 14:30

    Das Minds chancenlos ist, halte ich für ein Gerücht. Facebook übt sehr viel Druck aus, beispielsweise durch die Verpflichtung zu Klarnamen. Das kann dazu führen, das immer wieder kleinere Communities abwandern. So kann Minds wachsen und irgendwann werden es immer mehr Leute nutzen.

    Wenn es das Versprechen halten kann, ein besseres Facebook zu werden, dann wird es auch Erfolg haben. Auch aus dem simplen Grund, das vor allem die intelligenteren Nutzer abwandern.

  2. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: gisu 20.06.15 - 14:57

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Minds chancenlos ist, halte ich für ein Gerücht. Facebook übt sehr viel
    > Druck aus, beispielsweise durch die Verpflichtung zu Klarnamen. Das kann
    > dazu führen, das immer wieder kleinere Communities abwandern. So kann Minds
    > wachsen und irgendwann werden es immer mehr Leute nutzen.
    >
    > Wenn es das Versprechen halten kann, ein besseres Facebook zu werden, dann
    > wird es auch Erfolg haben. Auch aus dem simplen Grund, das vor allem die
    > intelligenteren Nutzer abwandern.

    Die Anzahl der "intelligenten" Querköpfe unterliegt der Anzahl der Bequemen - ob die Dumm, Schlau whatever sind sei dahin gestellt.

    Der wieviele Versuch eines "besseren" Facebooks soll das überhaupt sein, ich hab schon lange aufgehört zu zählen. Die Masse ist träge und die Masse interessiert sich nur für eines - "Wo sind meine Freunde?".

  3. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: motzerator 20.06.15 - 15:42

    gisu schrieb:
    ------------------------
    > Die Anzahl der "intelligenten" Querköpfe unterliegt der Anzahl der
    > Bequemen - ob die Dumm, Schlau whatever sind sei dahin gestellt.

    Das ist richtig. Es kann aber durchaus einer ausreichen, um einer
    ganzen Gruppe einen Zweitaccount dort zu verschaffen. Gegen die
    Bequemlichkeit hat Facebook beispielsweise den Realnamen Terror
    gesetzt.

    > Der wieviele Versuch eines "besseren" Facebooks soll das
    > überhaupt sein, ich hab schon lange aufgehört zu zählen.
    > Die Masse ist träge und die Masse interessiert sich nur für
    > eines - "Wo sind meine Freunde?".

    Die kann man auch umziehen lassen. Außerdem gibt es kein
    Gesetz, das Accounts in beiden Communities verbietet.

    Der Konkurrent muss es nur schaffen, eine gewisse kritische
    Masse zu erreichen. Er muss als ernsthafte Alternative wahr-
    genommen werden.

  4. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: zufälliger_Benutzername 20.06.15 - 17:58

    > Die Anzahl der "intelligenten" Querköpfe unterliegt der Anzahl der Bequemen - ob die Dumm, Schlau whatever sind sei dahin gestellt.
    Es wird aber auch nicht gerade etwas dafür getan um den Bequemen irgendwelche Anreize zu bieten.
    Ein Großteil der "Facebookalternativen" hat als einzige Feature dass es nicht von Mark Zuckerberg gegründet wurde - ohne Verschlüsselung oder ein ernsthaftes Konzept wie alles finanziert werden würde wenn aufgrund der Nutzerzahlen höhere Kosten für Server etc. anfallen würden.

    Dann gibt es noch Projekte die technisch versuchen die Privatsphäre der Nutzer zu schützen (was natürlich gut ist), aber auch dort gibt es keine tollen Funktionen bei denen der normale Nutzer sagt "Das ist ja praktisch, das gibt es bei Facebook nicht, davon erzähle ich gleich all meinen Freunden".

  5. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: violator 21.06.15 - 11:32

    Und warum sollten die zu Minds wechseln und nicht zu einem der anderen 74829 FB-"Alternativen"?

  6. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: Ach 21.06.15 - 12:41

    >Der wieviele Versuch eines "besseren" Facebooks soll das überhaupt sein,

    Es ist sicher nicht der erste Versuch, aber doch einer der wenigen, der genau auf die "intelligenten" Querköpfe ausgerichtet ist, und ist scheinbar auch der von technischer Seite erste, der deren Ansprüche erfüllen könnte. Die "intelligenten" Querköpfe haben eh keine andere Wahl und deshalb alle Zeit der Welt, einfach weil Facebook & Co niemals für sie in Frage käme.

  7. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: violator 22.06.15 - 10:53

    Hört sich an wie Elitepartner, das extra für Leute ist, die sich für was besseres halten und sich dann da anmelden statt bei der Konkurrenz. :D

  8. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: Ach 22.06.15 - 15:26

    >Hört sich an wie Elitepartner, das extra für Leute ist, die sich für was besseres halten und sich dann da anmelden statt bei der Konkurrenz. :D

    Naja, Elitepartner :), ich denke eher, dass Details das Netzwerk attraktiv machen, wie etwa das, dass schon beim Anlegen eines Account gleich darauf hingewiesen wird, dass Pseudonyme erlaubt und mit offenen Armen empfangen werden. Es wird ja tatsächlich auch gar nicht mehr Service geboten als bei anderen. Die Leute die dort aktiv sind machen die Seite erst attraktiv. Die Macher geben sozusagen nur einen kleinen Kick mit ihrer Bekenntnis zur Open Source Programmierung usw. :].

  9. Re: Die Alternative hat immer noch eine Chance

    Autor: Bouncy 22.06.15 - 16:08

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist richtig. Es kann aber durchaus einer ausreichen, um einer
    > ganzen Gruppe einen Zweitaccount dort zu verschaffen. Gegen die
    > Bequemlichkeit hat Facebook beispielsweise den Realnamen Terror
    > gesetzt.
    Vor Jahren. Das Thema ist jetzt aber durch, die Klarnamen sind gesetzt. Wegen sowas wandert keiner mehr ab, blieben nur noch die alljährlichen Verschlechterungen der Privatsphäre, aber das ist nicht "Terror" genug.
    Mal davon ab, dass in der Vergangenheit selten ein Konkurrent wegen solchen Kleinigkeiten gewonnen hat, der Grund warum man gewinnt ist praktisch immer ein Killerfeature _zusätzlich_ zu allem, was Nutzer bereits gewohnt sind. Wie FB gegen Studi damals. Kein alternatives Social Network hatte irgendein Killerfeature zu bieten, nichtmal G+...

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