1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › SpaceX: 60 Starlink-Satelliten sind…

Wie werden wir Starlink nutzen können?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Datalog 13.05.19 - 09:20

    Der Artikel erwähnt es nicht und auch der Wikipedia-Artikel zu Starlink ist sehr dürftig. Darum die Frage: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Starlink ist offenbar ein Netzwerk von zukünftig ca. 11.000 Kleinsatelliten, das Internet mit 1 GB/s pro Nutzer ermöglichen soll.

    Aber mit welcher Technik wird die Verbindung erstellt? Direkte Einwahl über spezielle Antennen? Oder doch wieder über lokale Provider, die die Verbindung ins All herstellen?

    Und gibt es schon Kostenabschätzungen?

  2. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: MadCat_me 13.05.19 - 09:57

    Geht über recht kompakte Antennen, die dann WiFi bereitstellen.

    Zu den Kosten ist nicht viel bekannt, außer dass es günstig sein soll.

  3. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Datalog 13.05.19 - 10:08

    Ok, danke!

    Klingt so, als hätte Starlink das Potenzial, sämtliche Anbieter von Festnetz-Internet zu unterbieten.

    Es ist vermutlich ausfallsicherer als viele hiesige Anbieter, ist überall auch im letzten Dorf erreichbar und dies weltweit. Eigentlich müssten die Alarmglocken bei Telekom und Co. schlagen.

    Wenn Starlink ein Erfolg wird und die Bandbreite zu halbwegs vernünftigen Preisen anbietet, dann ist das ganze in den Breitbandausbau in ländlichen Regionen gesteckte Geld für die Katz.

  4. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Sinnfrei 13.05.19 - 10:19

    Prinzipiell braucht man wohl eine Phased Array Antenne welche nach aktuellen Plänen etwa die Größe einer Pizzaschachtel hat, und welche idealerweise eine möglichst freie Sicht zum Himmel hat.

    __________________
    ...

  5. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: SanderK 13.05.19 - 10:30

    Mal Abwarten. Bislang ist es Teuer ^^
    50 Mbit Down 5 Up mit 40 GB und man ist schon bei 50-70 ¤ im Monat dabei. Wobei das noch bei alten Technik ist.
    Wobei, was dann Günstig ist, wird die Zeit zeigen.

  6. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: M.P. 13.05.19 - 10:37

    Naja, je nach genutztem Frequenz-Band für Up-/Downlink könnte es bei einem Himmel der rundum bis zum Horizont mit dichten Regenwolken bedeckt ist zu Übertragungs-Problemen kommen...

    Daneben muss noch eine (Allgemein?) Genehmigung der zuständigen lokalen Behörden für den Betrieb der User-Station vorliegen. Immerhin muss für den Uplink zu den Satteliten ein Sender in die User-Station integriert sein...

    Es könnte schon eine gewisse Zeit dauern, bis es Freigaben durch die BNetzA für den legalen Betrieb der User-Bodenstationen gibt.

  7. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: wildzero 13.05.19 - 11:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daneben muss noch eine (Allgemein?) Genehmigung der zuständigen lokalen
    > Behörden für den Betrieb der User-Station vorliegen. Immerhin muss für den
    > Uplink zu den Satteliten ein Sender in die User-Station integriert sein...
    >
    > Es könnte schon eine gewisse Zeit dauern, bis es Freigaben durch die
    > BNetzA für den legalen Betrieb der User-Bodenstationen gibt.

    Verstehe. Das BNetzA wird dann also wieder als Technologie Verhinderer benutzt, um die Rendite der Monopol Telkos zu sichern.
    Und #neuland wundert sich dann wieder, warum wir digital immer weiter und weiter abgehängt werden...

  8. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Pitstain 13.05.19 - 12:15

    Nochmal, was wird hier denn abgestrahlt welches (Mobilfunk?)Verfahren und warum kann der das einfach machen, wieso baut der ein Sat Netzwerk auf müssen da nicht auch die Länder zustimmen, Frequenzen vergeben usw. finde das schonmal kritisch und in welcher Höhe fliegen die usw.
    Kurzum, wieso baut so ein Vogel weltweit einfach ein Satnetzwerk auf und bestrahlt alle, gibt es Sicherheitsbestimmungen usw. Hier werden keine Fragen gestellt und beantwortet. Die Welt wird überwacht und der dumme Bürger freut sich noch drauf, was für Blinsen! :D

  9. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Sinnfrei 13.05.19 - 12:54

    Es wird wohl das Ku- oder Ka-Band genutzt, und die grundsätzliche Frequenzlizenz wird von der ITU vergeben. Ob und wie das in Deutschland betrieben werden darf muss dann wohl die BNetzA sagen.

    __________________
    ...

  10. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: M.P. 13.05.19 - 12:57

    Naja, immerhin arbeitet man ja in internationalen Gremien zusammen, um solche Fragen zu klären.
    Prinzipiell klappt das ja auch z. B. bei den WLAN-Frequenzen und ähnlichen Dingen recht gut.
    Da gibt es keine speziellen deutschen oder EU-Regularien.

    Ansonsten bin ich recht froh, dass jemand da Regulierend eingreift.
    Es sind ja inzwischen mindestens drei Satelliten-Flotten geplant. Wenn die Sender der User dort an den jeweiligen Satelliten der Konkurrenz als Gleichsignal-Störer ankommen, ist das der Betriebssicherheit bestimmt nicht zuträglich ...

  11. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: Datalog 13.05.19 - 13:03

    Da muss kein Land mehr zustimmen, denn die Frequenzen sind durch internationale Verträge frei gegeben. Und ja, auch Sicherheitsfragen sind dabei geregelt.

    Ich mache mir da deutlich mehr Sorgen wegen Abgasen aus Verbrennerautos als wegen vermeintlichem Elektrosmog aus WLAN, Mobilfunk oder Starlink.

  12. Re: Wie werden wir Starlink nutzen können?

    Autor: SanderK 13.05.19 - 13:07

    Datalog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss kein Land mehr zustimmen, denn die Frequenzen sind durch
    > internationale Verträge frei gegeben. Und ja, auch Sicherheitsfragen sind
    > dabei geregelt.
    >
    > Ich mache mir da deutlich mehr Sorgen wegen Abgasen aus Verbrennerautos als
    > wegen vermeintlichem Elektrosmog aus WLAN, Mobilfunk oder Starlink.
    Genau genommen, mache ich mir wegen keiner der Dinge groß Sorgen.
    Wobei, es halt hin zu kommt. Ob das nun die Situation besser macht. Abwarten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  2. Stadtwerke München GmbH, München
  3. abilex GmbH, Sindelfingen
  4. itsc GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
  2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
  3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

  1. FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau
    FTTH
    Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

    Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

  2. Workstation-Grafikkarte: AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    Workstation-Grafikkarte
    AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss

    Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.

  3. Modehändler: Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab
    Modehändler
    Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab

    Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.


  1. 18:54

  2. 18:52

  3. 18:23

  4. 18:21

  5. 16:54

  6. 16:17

  7. 16:02

  8. 15:38