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  5. › SpaceX: Die Raumfahrt ist im 21…

21. Jhd? Naja...

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. 21. Jhd? Naja...

    Autor: Siberian Husky 31.05.20 - 10:33

    Im Endeffekt sitzen sie immer noch auf einer Menge Sprengstoff, den sie versuchen so kontrolliert zum Explodieren zu bringen, damit sie ins All geschleudert werden. Also abgesehen von technischen Details kein wirklicher Fortschritt zum letzen Jahrhundert.
    Weckt mich, wenn endlich der Weltraumfahrstuhl gebaut wird oder Antigravitation entdeckt wurde.

  2. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: voxeldesert 31.05.20 - 10:44

    Ich glaube du erwartest zu große Sprünge. Ich mein die Kurzgesagt Videos über was man alles im Weltall machen kann find ich auch toll, aber viel mehr als das heutige darf man wohl für die nächste Zeit nicht erwarten. Vielleicht schafft man es bis zum Mars. Was das bringen soll ist zwar zum aktuellen Zeitpunkt wage bis unnütz, aber mehr wird es das Jahrhundert wohl nicht. ;)

  3. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: captain_spaulding 31.05.20 - 10:53

    21. Jahrhundert ist schon richtig. Antigravitation ist 23. Jahrhundert.

  4. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 31.05.20 - 10:55

    voxeldesert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mehr wird es das Jahrhundert wohl nicht. ;)

    Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem Heimatplanten fertig zu werden.

    Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.

  5. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: GwhE 31.05.20 - 11:17

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > voxeldesert schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mehr wird es das Jahrhundert wohl nicht. ;)
    >
    > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > Heimatplanten fertig zu werden.

    Naja, das war noch nie ein argument, die menschheit bzw. gesellschaft lebt vom fortschritt. Nicht falsch verstehen, aber jährlich sterben ca. 5mio kinder an den folgen von hunger und kaum einen interesiert es. Jetzt kommt ein Virus das einmalig, ca. 1 mio vor allem alte (über 80 jährige) und dicke, wenn man böse sein will diejenigen die den kindern das essen weg essen.
    Und auf einmal wird sowas wie sowas 20% der weltweiten wirtschaftsleistung, aufgewendet um das zu verhindern.

    >
    > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.

    Eventuell wäre eine technokratie mal eine sinvolle staatsform, dann könnte das ganze viel schneller gegen

  6. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: violator 31.05.20 - 11:51

    Warum gegen Hunger nichts getan wird? Weil das kein Problem ist, das Reiche betrifft. ;)

  7. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: mannzi 31.05.20 - 12:00

    GwhE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
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    > > voxeldesert schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > mehr wird es das Jahrhundert wohl nicht. ;)
    > >
    > > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > > Heimatplanten fertig zu werden.
    >
    > Naja, das war noch nie ein argument, die menschheit bzw. gesellschaft lebt
    > vom fortschritt. Nicht falsch verstehen, aber jährlich sterben ca. 5mio
    > kinder an den folgen von hunger und kaum einen interesiert es. Jetzt kommt
    > ein Virus das einmalig, ca. 1 mio vor allem alte (über 80 jährige) und
    > dicke, wenn man böse sein will diejenigen die den kindern das essen weg
    > essen.
    > Und auf einmal wird sowas wie sowas 20% der weltweiten wirtschaftsleistung,
    > aufgewendet um das zu verhindern.
    >
    > >
    > > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.
    >
    > Eventuell wäre eine technokratie mal eine sinvolle staatsform, dann könnte
    > das ganze viel schneller gegen


    Woher kommt denn die Zahl mit 1 Millionen Toten? Ist das etwas auf die aktuelle Mortalität gerechnet, für die einige (deutsche) Billionen Weltweit in die Eindämmung der Pandemie und ins durchringen von teilweise schwer erkrankten gesteckt hat?

  8. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 12:34

    GwhE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
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    > > voxeldesert schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > mehr wird es das Jahrhundert wohl nicht. ;)
    > >
    > > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > > Heimatplanten fertig zu werden.
    >
    > Naja, das war noch nie ein argument, die menschheit bzw. gesellschaft lebt
    > vom fortschritt. Nicht falsch verstehen, aber jährlich sterben ca. 5mio
    > kinder an den folgen von hunger und kaum einen interesiert es. Jetzt kommt
    > ein Virus das einmalig, ca. 1 mio vor allem alte (über 80 jährige) und
    > dicke, wenn man böse sein will diejenigen die den kindern das essen weg
    > essen.

    Wieder mal die pöhsen Alten und einfach die Dicken dazu. Und die Hungerkarte dazu.
    Was tust DU für die hungernden Kinder?

    > Und auf einmal wird sowas wie sowas 20% der weltweiten wirtschaftsleistung,
    > aufgewendet um das zu verhindern.
    >

    Gegen den Hunger usw. unternimmt man ja nichts. Wenn man sich die Zahlen der letzten 30 Jahre ansieht...

    Und wer sagt das jenes Virus nur einmal zuschlägt. Geschweige denn wie viele es geworden wären wenn man nichts getan hätte.

    > >
    > > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.
    >
    > Eventuell wäre eine technokratie mal eine sinvolle staatsform, dann könnte
    > das ganze viel schneller gegen

    Technokratie. Für die Nörds der feuchte Traum.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  9. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: Datalog 31.05.20 - 12:58

    Siberian Husky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weckt mich, wenn endlich der Weltraumfahrstuhl gebaut wird oder
    > Antigravitation entdeckt wurde.

    Vielleicht hast Du vorher noch kurz eine Idee, mit welchen Materialien wir einen Weltraumfahrstuhl bauen können? Und wie wir diese Materialien herstellen können?

    Und bei der Antigravitation bräuchten wir noch kurz einen Hinweis, wie wir die aktuelle Physik dafür anpassen können. Vermutlich kommen wir dann auch von allein drauf, wie ein solcher Antrieb gebaut werden könnte.

    Ansonsten wird das ein sehr, sehr langer Schlaf für Dich.

  10. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: smonkey 31.05.20 - 13:05

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gegen Hunger nichts getan wird? Weil das kein Problem ist, das Reiche
    > betrifft. ;)

    Das stimmt so einfach nicht. Der Welthunger-Index ist von 30 im Jahre 2000 auf 20 (2019) gefallen. Ein beachtlicher Fortschritt wie ich finde, wenn auch noch lange nicht das Ziel.

  11. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: onkeltomhuette 31.05.20 - 13:08

    Und die Weltbevölkerung nimmt zu...

  12. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: smonkey 31.05.20 - 13:10

    onkeltomhuette schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Weltbevölkerung nimmt zu...


    Umso beachtlicher dass der Hunger trotz Bevölkerungswachstum deutlich verringert werden konnte.

  13. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: Kleiber 31.05.20 - 13:15

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > Heimatplanten fertig zu werden.
    >

    Das wird immer gesagt und ist absoluter Humbug. Ich fordere dich hiermit auf TV, Computerspiele und all deine Hobbies einzustellen bevor wir die Probleme auf unserem Heimatplaneten gelöst haben. Es kann nicht sein das du dich mit etwas anderem beschäftigst als unsere Probleme zu lösen!

    > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.

    Nein, nur mit Forschung werden wir diese Probleme lösen können und nur mit Forschung wurden viele dieser Probleme bereits gelöst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.20 13:17 durch Kleiber.

  14. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: Ach 31.05.20 - 13:17

    Antigravitation wäre theoretisch gleichzusetzen mit Überlichtgeschwindigkeit :]. Fände ich ja schon toll, wünsche dir dann aber mal viel Spaß beim drauf warten :].

  15. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: Ganta 31.05.20 - 14:08

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > > Heimatplanten fertig zu werden.
    > >
    >
    > Das wird immer gesagt und ist absoluter Humbug. Ich fordere dich hiermit
    > auf TV, Computerspiele und all deine Hobbies einzustellen bevor wir die
    > Probleme auf unserem Heimatplaneten gelöst haben. Es kann nicht sein das du
    > dich mit etwas anderem beschäftigst als unsere Probleme zu lösen!
    >
    > > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.
    >
    > Nein, nur mit Forschung werden wir diese Probleme lösen können und nur mit
    > Forschung wurden viele dieser Probleme bereits gelöst.

    Danke. Jemand der es verstanden hat. Hab die Tage ja schonmal darüber geschrieben in dem Artikel hier, wo mal wieder Trump gebasht wurde. Bzw die Space Force. Und genau da habe ich geschrieben, das ein Teil unserer Probleme gelöst wird in dem wir den Ressourcenbau auslagern, was eben sehr gut geht. Zb. Mond. Da kann man am Ende sicherlich auch viel automatisieren ohne das da ständig jemand vor Ort sein muss. Ist ja jetzt auch nicht gerade der Gesundheit verträglich, so im All rumschweben xD.
    Außerdem war das jetzt der erste Stein. SpaceX hat gezeigt, das man Raumfahrt auch günstiger betreiben kann. Da werden die nächsten Jahre viele aufspringen. Vor allem, wenn endlich mal welche mit ordentlichen Ideen um die Ecke kommen, wie man die Rohstoffe abbauen und vor Ort verarbeiten kann. Wird ein interessantes Jahrhundert.

    Oh und zum Beispiel Welthunger. Lässt sich eigentlich recht leicht lösen. Wenn jeder sich mal an der Nase packt, sich informiert und dann anfängt vegan zu leben. Dann brauchen wir wesentlich weniger Anbaufläche als für die ganze Tierhaltung die wir aktuell haben. Und da hat man nun wirklich keine wirklichen Einbußen a la "Ich hab kein PC mehr oder kein Handy mehr" usw.
    Und selbst hier gehts in Richtung Laborfleisch, was ja auch nicht verkehrt ist. Was in meinen Augen auch dann der Durchbruch ist. Denn vegan wird sich die Mehrheit der Menschen nicht ernähren. Dafür sind die meisten zu dumm.

  16. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 14:16

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > onkeltomhuette schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die Weltbevölkerung nimmt zu...
    >
    > Umso beachtlicher dass der Hunger trotz Bevölkerungswachstum deutlich
    > verringert werden konnte.

    Bei einer Verdoppelung der Bevölkerung der Index fast halbiert sozusagen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  17. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 14:22

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleiber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem
    > > > Heimatplanten fertig zu werden.
    > > >
    > >
    > > Das wird immer gesagt und ist absoluter Humbug. Ich fordere dich hiermit
    > > auf TV, Computerspiele und all deine Hobbies einzustellen bevor wir die
    > > Probleme auf unserem Heimatplaneten gelöst haben. Es kann nicht sein das
    > du
    > > dich mit etwas anderem beschäftigst als unsere Probleme zu lösen!
    > >
    > > > Dann kann man auch 200 weitere Jahre und die ganzen wirtschaftlichen
    > > > Ressourcen in die notwendige Forschung stecken.
    > >
    > > Nein, nur mit Forschung werden wir diese Probleme lösen können und nur
    > mit
    > > Forschung wurden viele dieser Probleme bereits gelöst.
    >
    > Danke. Jemand der es verstanden hat. Hab die Tage ja schonmal darüber
    > geschrieben in dem Artikel hier, wo mal wieder Trump gebasht wurde. Bzw die
    > Space Force. Und genau da habe ich geschrieben, das ein Teil unserer
    > Probleme gelöst wird in dem wir den Ressourcenbau auslagern, was eben sehr
    > gut geht. Zb. Mond. Da kann man am Ende sicherlich auch viel automatisieren
    > ohne das da ständig jemand vor Ort sein muss. Ist ja jetzt auch nicht
    > gerade der Gesundheit verträglich, so im All rumschweben xD.
    > Außerdem war das jetzt der erste Stein. SpaceX hat gezeigt, das man
    > Raumfahrt auch günstiger betreiben kann. Da werden die nächsten Jahre viele
    > aufspringen. Vor allem, wenn endlich mal welche mit ordentlichen Ideen um
    > die Ecke kommen, wie man die Rohstoffe abbauen und vor Ort verarbeiten
    > kann. Wird ein interessantes Jahrhundert.
    >
    > Oh und zum Beispiel Welthunger. Lässt sich eigentlich recht leicht lösen.
    > Wenn jeder sich mal an der Nase packt, sich informiert und dann anfängt
    > vegan zu leben. Dann brauchen wir wesentlich weniger Anbaufläche als für
    > die ganze Tierhaltung die wir aktuell haben. Und da hat man nun wirklich
    > keine wirklichen Einbußen a la "Ich hab kein PC mehr oder kein Handy mehr"
    > usw.
    > Und selbst hier gehts in Richtung Laborfleisch, was ja auch nicht verkehrt
    > ist. Was in meinen Augen auch dann der Durchbruch ist. Denn vegan wird sich
    > die Mehrheit der Menschen nicht ernähren. Dafür sind die meisten zu dumm.

    Wer sich nicht vegan ernährt ist also dumm? Soso...
    Nur weil man nicht auf deinem Ernährungstrip abfährt. Muss sagen ich fühle mich wohl wenn ich Fleisch esse. Nicht jeden Tag aber so 2-3mal die Woche gerne. Son schönes Steak ist schon was feines.
    Und vom brauchen wir nicht viel. Das Helium 3 für die Kernfusion würde reichen.
    Strom im Überfluss und als Nebenprodukt Wasserstoff.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  18. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: Ach 31.05.20 - 14:55

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Menschen müssen wohl erst lernen, mit ihren Problemen auf dem Heimatplanten
    > fertig zu werden.

    Genau das machen sie doch! Wenn sich die Probleme auf der Erde viel besser und effizienter aus dem All lösen lassen, und die Menschen deshalb in den Weltraum gehen, dann lernen die Menschen ja wohl in vorbildlichster Weise erst mal mit den Problemen auf dem Heimatplaneten fertig zu werden. Dazu musst du einfach nur die Dimension des Ganzen betrachten.

  19. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: smonkey 31.05.20 - 15:00

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich nicht vegan ernährt ist also dumm? Soso...

    Das würde ich so definitiv nicht sagen.

    > Nur weil man nicht auf deinem Ernährungstrip abfährt.

    Ich würde aber auch nicht von einem "Ernährungstrip" sprechen. Der Verzicht auf tierische Produkt ist mehr. Die ökologischen wie ökonomischen Vorteile sind immens. Es gibt auch ethisch wie ernährungsphysiologisch keinerlei Argumente mehr dafür Lebewesen auszubeuten und zu töten.

  20. Re: 21. Jhd? Naja...

    Autor: 7of9 31.05.20 - 16:45

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer sich nicht vegan ernährt ist also dumm? Soso...
    >
    > Das würde ich so definitiv nicht sagen.
    >
    > > Nur weil man nicht auf deinem Ernährungstrip abfährt.
    >
    > Ich würde aber auch nicht von einem "Ernährungstrip" sprechen. Der Verzicht
    > auf tierische Produkt ist mehr. Die ökologischen wie ökonomischen Vorteile
    > sind immens. Es gibt auch ethisch wie ernährungsphysiologisch keinerlei
    > Argumente mehr dafür Lebewesen auszubeuten und zu töten.


    Außer das Fleisch zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gehört.

    #USA #Frau
    „I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one Nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.“

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