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Verseuchung des Startplatzes

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  1. Verseuchung des Startplatzes

    Autor: schap23 21.04.19 - 12:52

    Die Komponenten des Treibstoffes sind extrem giftig und krebserregend. Nach so einem Unfall ist erst einmal eine intensive Dekontaminierung des Startplatzes angesagt. Hoffentlich hat SpaceX genügend Geld zurückgelegt.

  2. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Flasher 21.04.19 - 13:07

    Das Methylhydrazin zerfällt durch UV-Strahlung des Sonnenlichts relativ schnell

  3. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: picaschaf 21.04.19 - 14:18

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Komponenten des Treibstoffes sind extrem giftig und krebserregend. Nach
    > so einem Unfall ist erst einmal eine intensive Dekontaminierung des
    > Startplatzes angesagt. Hoffentlich hat SpaceX genügend Geld zurückgelegt.


    Abgesehen davon, dass die Komponenten recht schnell dekompositieren, hast du schon mal von einer Institution namens "Versicherung" gehört?

  4. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: quineloe 21.04.19 - 14:23

    Kann man Raumflug wirklich versichern? Wären die Prämien nicht absurd hoch? Notre Dame ist ja aus den selben Gründen nicht versichert gewesen.

  5. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 21.04.19 - 14:27

    Versicherungen sind in der Raumfahrt der Normalfall und als Haftpflichtversicherung selbst in den USA gesetzlich vorgeschrieben. (Bei Raketenstarts sind sie ein ernsthafter Kostenfaktor, weil im allgemeinen die Nutzlast sehr viel mehr wert ist als die Rakete mit der sie gestartet wird.)

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  6. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: justanotherhusky 21.04.19 - 15:48

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man Raumflug wirklich versichern? Wären die Prämien nicht absurd hoch?
    > Notre Dame ist ja aus den selben Gründen nicht versichert gewesen.


    Notre Dame ging nicht nur wegen der Höhe nicht sondern weil Kulturelle Güter die Einmalig sind schlicht keinen materiellen Wert haben den man versichern könnte. Eine Rakete bzw die Nutzlast hat definierte Produktionskosten und kann im Schadensfall 'einfach' neu gebaut werden. Auch etwaige Umweltschäden bzw deren Beseitigung lässt sich in Zahlen ausdrücken. Interessant wäre der Anteil an Versicherungs Kosten für einen Start in Prozent. Kann mir bei teuren Satelliten schon vorstellen, dass das an die 20% der Gesamtkosten ausmacht. Vielleicht hat Herr Wunderlich-Pfeiffer da ja Zahlen dazu

    Die Fehlerwahrscheinlichkeit in der Raumfahrt lässt sich ebenfalls zumindest annähernd berechnen. Habe im Kopf, dass die NASA von SpaceX eine Ausfallswahrscheinlichkeit von weniger als 2/237 (bitte korrigieren wenn die Zahl nicht stimmt) Flügen bei bemannten Starts fordert. Bei unbemannten wirds wohl toleranter zugehen. Anhand dieser Zahlen kann die Versicherung arbeiten. Dass diese Zahlen wohl schwer empirisch belegbar sind ist ein anderes Thema...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.19 15:59 durch justanotherhusky.

  7. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: ChMu 21.04.19 - 15:50

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Komponenten des Treibstoffes sind extrem giftig und krebserregend. Nach
    > so einem Unfall ist erst einmal eine intensive Dekontaminierung des
    > Startplatzes angesagt. Hoffentlich hat SpaceX genügend Geld zurückgelegt.

    Die Decontamination geht recht schnell von statten, die Komponenten zersetzen sich sehr schnell. Wichtigstes Ziel ist es, die Ursache der Anomalie zu finden um so etwas auszuschliessen.
    Warum solllte Space X Geld zurueck gelegt haben? Was hat das denn damit zu tun?

  8. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: rumme 21.04.19 - 15:51

    Zum Glück für die Firma fand der Test eben nicht auf einem Startplatz, sondern einer Landezone statt. So kann man in absehbarer Zeit dort halt nur nicht landen, starten von den "meilenweit" entfernten Startplätzen hoffentlich schon noch.
    Jedoch kann ich mir auch keine "Ausfallsversicherung" für verspätete Starts in der Raumfahrt vorstellen – das wäre richtig teuer :o

  9. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: justanotherhusky 21.04.19 - 15:55

    rumme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Glück für die Firma fand der Test eben nicht auf einem Startplatz,
    > sondern einer Landezone statt. So kann man in absehbarer Zeit dort halt nur
    > nicht landen, starten von den "meilenweit" entfernten Startplätzen
    > hoffentlich schon noch.
    > Jedoch kann ich mir auch keine "Ausfallsversicherung" für verspätete Starts
    > in der Raumfahrt vorstellen – das wäre richtig teuer :o

    Geht ja nicht um die Versicherung bei Verspätung sondern darum wer die oben befürchteten Umweltschäden beseitigt. Oder eben auch den Verlust einer Nutzlast.

  10. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: ChMu 21.04.19 - 15:57

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man Raumflug wirklich versichern? Wären die Prämien nicht absurd hoch?
    > Notre Dame ist ja aus den selben Gründen nicht versichert gewesen.

    Notre Dame hatte was genau mit bemannter Raumfahrt zu tun? Bei der Kirche ist eine Versicherung optional und die Premium Preise willkuerlich. Die nicht Versicherung geht auf einen Gesetzesakt Anfang des letzten Jahrhunderts zurueck.
    Bei der bemannten Raumfahrt ist eine Versicherung vorgeschrieben. Geht gar nicht ohne. Bei der Payload kann man darauf verzichten, (Risikoooo) aber beim Raumfahrzeug selbe nicht, schon alleine deshalb, weil erheblicher Schaden entstehen kann, nicht nur finanzieller Art wie bei der Payload.

  11. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: quineloe 21.04.19 - 16:09

    Genausogut könnte man die Unternehmen dazu zwingen, ausreichende Rücklagen für einen entsprechenden Unfall immer bereit zu haben. Aber da verdient dann halt kein Versicherungsunternehmen dran.

  12. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: justanotherhusky 21.04.19 - 16:14

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genausogut könnte man die Unternehmen dazu zwingen, ausreichende Rücklagen
    > für einen entsprechenden Unfall immer bereit zu haben. Aber da verdient
    > dann halt kein Versicherungsunternehmen dran.


    Stimmt, man könnte auch jeden Autofahrer zwingen immer 100.000 auf der hohen Kante zu haben und die Pflichtversicherung abschaffen. Ne warte....



    Ich glaub du hast nicht Verstanden wie eine Versicherung funktioniert.

  13. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: ChMu 21.04.19 - 16:25

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genausogut könnte man die Unternehmen dazu zwingen, ausreichende Rücklagen
    > für einen entsprechenden Unfall immer bereit zu haben. Aber da verdient
    > dann halt kein Versicherungsunternehmen dran.


    Das waere extreem unsinnig und wuerde jede Firma zum Einstellen des Betriebes zwingen. Nur durch Versicherungen ist ein modernes Leben ueberhaupt moeglich. Oder gibst Du Dein Auto auf weil Du nicht ne Million in der Hinterhand hast? Oder verblutest Du lieber weil Du gerade ein paar 10000 nicht hast die Du brauchst weil dich gerade ein Mittelloser Typ ueber den Haufen gefahren hat? Du hast dann immerhin die Genugtuung, das nicht irgendeine Versicherung daran verdient hat. Deine Angehoerigen freuen sich dann auch fuer Deine Beerdigung zig tausende zusammen zu suchen. Die boese Versicherung sieht keinen cent.

  14. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: rumme 21.04.19 - 16:27

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rumme schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum Glück für die Firma fand der Test eben nicht auf einem Startplatz,
    > > sondern einer Landezone statt. So kann man in absehbarer Zeit dort halt
    > nur
    > > nicht landen, starten von den "meilenweit" entfernten Startplätzen
    > > hoffentlich schon noch.
    > > Jedoch kann ich mir auch keine "Ausfallsversicherung" für verspätete
    > Starts
    > > in der Raumfahrt vorstellen – das wäre richtig teuer :o
    >
    > Geht ja nicht um die Versicherung bei Verspätung sondern darum wer die oben
    > befürchteten Umweltschäden beseitigt. Oder eben auch den Verlust einer
    > Nutzlast.

    Na ja, ich zitiere mal den Thread Opener:
    "Nach so einem Unfall ist erst einmal eine intensive Dekontaminierung des Startplatzes angesagt. Hoffentlich hat SpaceX genügend Geld zurückgelegt."
    Weil die Startplätze (SpaceX hat zwei am Cape) wohl eher nicht verseucht sind, sind Starts an sich erst mal nicht tangiert. Nicht starten zu können, das wird irgendwann mal richtig teuer, weil dann die Kunden ggf. zu anderen Startanbietern wechseln.
    Jedoch im Juni steht der nächste Start einer Falcon Heavy an – und da braucht man beide Landeplätze für die Booster. Bei den F9-Starts geht eine Barke, die Landungen auf See hat man ja im Griff – also, die Landungen ;-)
    Btw. war das die Kapsel, die auch den Flight Abort Test machen sollte. Die fehlt jetzt und SpaceX muss eine "frische", die ggf. schon für einen bemenschten Flug vorgesehen war, dafür verwenden. Das, und die jetzt folgenden Verzögerungen, führen zu ganz anderen Kosten, als das "weg fegen der Trümmer" ;-)
    Und die NASA wird auch nicht glücklich sein ...

  15. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Hotohori 21.04.19 - 16:43

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man Raumflug wirklich versichern? Wären die Prämien nicht absurd hoch?
    > Notre Dame ist ja aus den selben Gründen nicht versichert gewesen.

    Wozu sollte man NotreDame auch versichern wenn man genug geltungssüchtige Super Reiche hat, die in 3stelliger Millionen höhe nicht anonym spenden? Da ist eine Versicherung doch gar nicht nötig. ;)

  16. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Wurzelgnom 21.04.19 - 19:05

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man Raumflug wirklich versichern? Wären die Prämien nicht absurd hoch?
    > Notre Dame ist ja aus den selben Gründen nicht versichert gewesen.

    Watt? Notre Dame ist ein Raumschiff? ;-)

  17. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: quineloe 21.04.19 - 19:25

    Wie ihr alle eine Massenversicherung wie KFZ Haftpflicht mit so einer Unikatsversicherung wie Raumfahrt vergleicht, mich aber gleichzeitig blöd anmacht wegen des Notre Dame Vergleichs.

    Versicherungen funktionieren, weil sehr viele Menschen einzahlen, und damit dann das Geld da ist um die sehr teuren Schadensfälle zu finanzieren. Aber danke für die hochnäsigen Belehrungen.

    Bei einer Raumfahrtversicherung kann das nur über eine absurd hohe Prämie funktionieren, weil es da nicht sehr viele Versicherungsnehmer gibt, die Schadensfälle aber enorm teuer sind.

  18. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Eheran 22.04.19 - 09:52

    quineloe schreibt im Beitrag über deinen sher zutreffend, warum der Vergleich nicht funktioniert:

    >Versicherungen funktionieren, weil sehr viele Menschen einzahlen, und damit dann das Geld da ist um die sehr teuren Schadensfälle zu finanzieren.
    >Bei einer Raumfahrtversicherung kann das nur über eine absurd hohe Prämie funktionieren, weil es da nicht sehr viele Versicherungsnehmer gibt, die Schadensfälle aber enorm teuer sind.

    Tatsächlich ergibt eine Versicherung nur wenig sinn, wenn nur ich und 2 andere dort einzahlen und immer wieder Unfälle passieren. Dann kann man auch direkt den Unfall zahlen - oder meint hier jemand, dass den die Versicherung mit nicht eingezahltem Geld bezahlt, sondern das Geld sich irgendwie aus dem Finger saugt?
    Das funktioniert, wenn die Unfallwahrscheinlichkeit klein ist und es viele gibt, die einzahlen. Dann tragen viele das kleine Risiko. Aber wenige können über so ein System nicht ein großes Risiko tragen lassen.

    Dass man eine Versichung dennoch zur Pflicht macht, hat sicher etwas damit zu tun, dass sonst ein Unternehmen ein Sub-Unternehmen gründet, welches dann für den Start verantwortlich ist... und bei einer Haftung einfach pleite ist.

  19. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: justanotherhusky 22.04.19 - 10:31

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tatsächlich ergibt eine Versicherung nur wenig sinn, wenn nur ich und 2
    > andere dort einzahlen und immer wieder Unfälle passieren. Dann kann man
    > auch direkt den Unfall zahlen - oder meint hier jemand, dass den die
    > Versicherung mit nicht eingezahltem Geld bezahlt, sondern das Geld sich
    > irgendwie aus dem Finger saugt?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rückversicherung

  20. Re: Verseuchung des Startplatzes

    Autor: Eheran 22.04.19 - 10:55

    Was hat das jetzt mit meiner Aussage zu tun?
    Da geht es doch genau um EXTREM seltene Sachen die von SEHR vielen getragen werden.
    Hier liegt das Gegenteil vor.

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