1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › SpaceX: Raketenstufe nach…

Wie kann das passieren?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie kann das passieren?

    Autor: RienSte 16.04.19 - 15:34

    Wird die nicht irgendwie mit dem Schiff verankert oder gesichert?
    (also...offensichtlich nicht... die Frage lautet daher eher: warum nicht?)

  2. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Tantalus 16.04.19 - 15:38

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird die nicht irgendwie mit dem Schiff verankert oder gesichert?
    > (also...offensichtlich nicht... die Frage lautet daher eher: warum nicht?)

    Artikel lesen?

    Die Triebwerksmontierung der Zentralstufe der Falcon Heavy muss aber viel höhere Belastungen aushalten als die der Falcon 9, weil sie mit einer höheren Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eintritt. Die dafür nötigen Modifikationen am Octagrabber hatte SpaceX noch nicht durchgeführt.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Alexander1996 16.04.19 - 16:53

    Warum zur Hölle hat man denn dann nicht direkt nach der Landung Leute per Heli angekaart, die das Teil mit Spanngurten festmachen. Das wäre doch das erste worum ich mich kümmere bevor ich das Teil heimfahre.

  4. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: pumok 16.04.19 - 16:58

    Ja klar, eine demnächst umstürzende Raketenstufe von Hand mit Schnüren anbinden... xD
    Der Heli kann dann auch gleich ausweichen wenn sie fällt.

    7 Kommentare in 3 Threads, nur weil der Artikel nicht gelesen wird.

  5. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.04.19 - 17:07

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar, eine demnächst umstürzende Raketenstufe von Hand mit Schnüren
    > anbinden... xD
    > Der Heli kann dann auch gleich ausweichen wenn sie fällt.
    >
    > 7 Kommentare in 3 Threads, nur weil der Artikel nicht gelesen wird.

    Wenn die Wellen schon bei der Landung so hoch sind, hast du damit vollkommen recht.
    https://youtu.be/nqOU2CGeAvk?t=622
    Ich habe hier aber den Eindruck, dass die Wellen noch nicht so kritisch sind, dass die Rakete umfallgefährdert ist, also könnte man sie durchaus noch manuell befestigen. Druck ist ohnehin nicht mehr auf den Tanks, die werden afaik entleert sobald die Rakete gelandet ist, um das Explosionsrisiko zu verringern.

  6. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: kernash 16.04.19 - 17:13

    Das Schiff war knapp 1000km von der Küste entfernt, mit einem Heli kommt man nicht so weit.

  7. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Alexander1996 16.04.19 - 17:41

    Amiland hat wohl genug Schiffe, die einen Heli auch 50 km und weniger an das Drohnenschiff fahren können. Ich kann mir sogar vorstellen, das Elon persönlich einige dieser Schiffe besitzt. Ich denke vielmehr, dass irgendjemand wohl vergessen hat die Spanngurte einzupacken. Die werden wohl eh Leute auf dem Drohnenschiff nach der Landung absetzen um wichtige Spüren usw. Zu sichern bevor Salzwasser usw. Diese Zerstören.
    Und ja ich habe die en Artikel aufmerksam gelesen, und denke dass es wohl ein menschlicher Fehler war. @pumok auch SpaceX macht Fehler

  8. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: sadan 16.04.19 - 18:10

    Sie könnten sich ja bereit erklären die person zu sein.
    Alle anderen von spacex lehen da nämlich dankend ab.
    Sieh dir mal die videos an wie das aussieht wenn die umfällt.
    Im blödesten fall ist heli samt crew verloren. Da verliert man lieber ne raketenstufe.

  9. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Bayer 16.04.19 - 18:20

    Alexander1996 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum zur Hölle hat man denn dann nicht direkt nach der Landung Leute per
    > Heli angekaart, die das Teil mit Spanngurten festmachen. Das wäre doch das
    > erste worum ich mich kümmere bevor ich das Teil heimfahre.

    Die SpaceX Mitarbeiter waren sogar während der Landung mit ihren geleasten Schiffen (Hollywood, GO Quest) in der Nähe der Landplattform (Drohnenschiff).

    Vermutlich war es bei den Wellengang zu gefährlich die Stahlseile zwischen Booster und Deck von Menschen anbringen zu lassen. Für solche Situationen haben Sie daher einen Roboter (Octograbber). Der kann aber aktuell nur Falcon 9 Booster (mit vier Haltegriffen) greifen und sichern und ist (noch) nicht für den Falcon Heavy Core (zwei Haltegriffen) angepasst.

  10. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: nicoledos 16.04.19 - 18:43

    Personen per Heli absetzen ist ein hohes Risiko, für ziviles Arbeitsvolk bei bevorstehenden schwierigen Wetter sowieso. Die werden dafür sicher keine darauf trainierten SEALs einsetzen.

    Der Ladungsverlust selbst war in der Situation ein einkalkuliertes Risiko.

  11. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Micha_T 17.04.19 - 01:40

    Irgendwie schweifen die kommentare ab.


    Ich kapier das aber auch nicht. Space x sagt sie müssen den roboter erst anpassen. Aber wieso landet man dann schon wenn der noch nicht angepasst ist. Also... wo doch angeblich jeder pups bei der raumfahrt 1000 mal durchgespielt wird etc.pp

    Niemand hat an wellen auf dem ozean gedacht? Bzw das die dicke rakete eben mit dem aktuellen system die grenzen sprengt.

    Das hört sich für mich auch seltsam an.

  12. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: Psy2063 17.04.19 - 08:32

    Micha_T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kapier das aber auch nicht. Space x sagt sie müssen den roboter erst
    > anpassen. Aber wieso landet man dann schon wenn der noch nicht angepasst
    > ist. Also... wo doch angeblich jeder pups bei der raumfahrt 1000 mal
    > durchgespielt wird etc.pp

    Jede Landung generiert wichtige Erfahrungswerte und Telemetriedaten. Allein das dürfte schon das Verlustrisiko beim Transport rechtfertigen, schließlich war es das erste mal, dass die mittlere Stufe der FH so weit vom Festland entfernt erfolgreich gelandet wurde.

    Und selbst wenn die Rakete umkippt kann man im Gegensatz zu einer Wasserlandung vermutlich trotzdem noch den Triebwerksblock oder zumindest einzelne Triebwerke davon wieder verwenden. Das stellt nun mal den teuersten Teil der ersten Stufe einer Rakete dar, Tanks und Hülle sind von den Kosten quasi vernachlässigbar.

    Außerdem kann man sich das zeitfenster für einen Raketenstart nicht beliebig aussuchen. Wenn der Octagrabber nicht rechtzeitig fertig war ist das eben so. Die Stufe heil zurück zu holen war nur eine Bonusaufgabe, kein Muss.

  13. Re: Wie kann das passieren?

    Autor: plutoniumsulfat 19.04.19 - 13:54

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Micha_T schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kapier das aber auch nicht. Space x sagt sie müssen den roboter
    > erst
    > > anpassen. Aber wieso landet man dann schon wenn der noch nicht angepasst
    > > ist. Also... wo doch angeblich jeder pups bei der raumfahrt 1000 mal
    > > durchgespielt wird etc.pp
    >
    > Jede Landung generiert wichtige Erfahrungswerte und Telemetriedaten.

    Und SpaceX hat jetzt auch die Erfahrung gemacht, dass auf dem Meer Wellen existieren? :P

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. realworld one GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau
  4. IDS GmbH, Region Nord-/Ostdeutschland

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,61€
  2. 1,07€
  3. 2,99€
  4. 59,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

  1. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

  2. E-Privacy-Verordnung: Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen
    E-Privacy-Verordnung
    Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen

    In die jahrelangen Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung kommt Bewegung. Die EU-Mitgliedstaaten könnten sich auf eine pauschale Tracking-Erlaubnis für Medien und Drittanbieter einigen.

  3. Chemiekonzern: BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo
    Chemiekonzern
    BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.


  1. 18:59

  2. 18:41

  3. 18:29

  4. 18:00

  5. 17:52

  6. 17:38

  7. 17:29

  8. 16:55