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Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

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  1. Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: tg-- 28.09.16 - 18:52

    Manche meinen Star Wars sei Science Fiction. In der Hinsicht wäre es natürlich fatal Musk's Ideen als Science Fiction zu bezeichnen.

    Die Realität sieht allerdings anders aus.
    Science Fiction basiert, im Gegensatz zu den Star Wars Erzählungen, immer zumindest fundamental auf der Realität. Das können abstrakte Konzepte sein wie Zeitreisen über Wurmlöcher.
    Es können aber genau so gut schneller erreichbare Ziele sein, wie eine bemannte Mars-Mission.
    "The Martian" war z. B. einer der besseren Science Fiction Filme in letzter Zeit und ist nicht viel weiter von Musk's Ideen entfernt, als diese von unserer technischen Realität.

    Also ja, Musk's Ideen _sind_ Science Fiction. Das heißt nicht, dass sie nicht möglich sind (auch wenn ich den Zeitplan für unrealistisch halte).

  2. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: teenriot* 28.09.16 - 20:00

    Was er macht ist "Sci Fi Science". Er nimmt sich einzelne Komponenten die theoretisch möglich sind, verknüpft die zu einem Hirngespinnst und lässt sich dafür feiern. Der Plan ist unkonkret, lückenhaft und ohne Details. Konkrete Ticketpreise sollen das Gegenteil suggerieren, aber das nur mehr schlecht als recht. Was er da vorgestellt hat könnte auch von Studenten kommen.

    Ich habe nichts gegen ihn, er hat wirklich etwas geschafft mit Tesla und auch mit SpaceX und hoffe das er weiter Erfolge hat. Aber mit Hyperloop und den Mars-Visionen tut er sich und uns keinen Gefallen und bringt niemanden weiter.

  3. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: devman 29.09.16 - 01:35

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manche meinen Star Wars sei Science Fiction. In der Hinsicht wäre es
    > natürlich fatal Musk's Ideen als Science Fiction zu bezeichnen.
    >
    > Die Realität sieht allerdings anders aus.
    > Science Fiction basiert, im Gegensatz zu den Star Wars Erzählungen, immer
    > zumindest fundamental auf der Realität. Das können abstrakte Konzepte sein
    > wie Zeitreisen über Wurmlöcher.
    > Es können aber genau so gut schneller erreichbare Ziele sein, wie eine
    > bemannte Mars-Mission.
    > "The Martian" war z. B. einer der besseren Science Fiction Filme in letzter
    > Zeit und ist nicht viel weiter von Musk's Ideen entfernt, als diese von
    > unserer technischen Realität.
    >
    > Also ja, Musk's Ideen _sind_ Science Fiction. Das heißt nicht, dass sie
    > nicht möglich sind (auch wenn ich den Zeitplan für unrealistisch halte).

    Der Mars hat nur 50% der Erdmasse, er kann keine Atmosphäre halten. Die Monde des Mars haben keine relevante stabilisierende Wirkung auf die Rotatonsachse. Die potenziellen gefundenen ausgetrockneten Seen sind seit 2 Mrd Jahren unverändert. Der Mars hat kein Magnetfeld. Wer zum Teufel will über zwei Jahre zu diesem trostlosen Planeten reisen und sich hinter Barrikaden vor Kälte, Strahlung und Wind verkriechen?
    Das ist SF und hat die Funktion Geldgeber für diesen Schwachsinn zu finden.

  4. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: flauschi123 29.09.16 - 03:42

    > Der Mars hat nur 50% der Erdmasse, er kann keine Atmosphäre halten. Die
    > Monde des Mars haben keine relevante stabilisierende Wirkung auf die
    > Rotatonsachse. Die potenziellen gefundenen ausgetrockneten Seen sind seit 2
    > Mrd Jahren unverändert. Der Mars hat kein Magnetfeld. Wer zum Teufel will
    > über zwei Jahre zu diesem trostlosen Planeten reisen und sich hinter
    > Barrikaden vor Kälte, Strahlung und Wind verkriechen?
    > Das ist SF und hat die Funktion Geldgeber für diesen Schwachsinn zu finden.

    Nun, wir sind doch froehlich dabei die Erde unbewohnbar zu machen. Ein Plan B (und C) ist da kein "Schwachsinn". Ob nur der Mars das richtige Ziel ist oder/und Europa ... na ja, im Rahmen einer Vision - und es ist ja nicht mehr als ein Vision - ist das schon Ok. Bei einer Ausfuehrungszeit von 50-100 Jahren, kann sich das Ziel noch aendern. Fragt sich halt nur, ob wir uns in 50-100 Jahren nicht schon selbst ausgerottet haben.

  5. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: chefin 29.09.16 - 10:38

    Nein, es ist Realität und nur eine Frage des Geldes. Wir haben alles was nötig ist entwickelt. Wir können Sauerstoff gewinnen aus allem möglichen nur Mithilfe von Strom. Wir können Solarzellen bauen für den Strom. Wir können Treibstoffe gewinnen auf dem Mars.

    Es gibt nichts, das wir nicht schon gemacht haben in diesem Projekt. Auf dem Mars fahren mehrere Fahrzeuge die von der Erde aus gesteuert werden. Wir sind schon öfters dort gewesen als die Leser hier auf den Malediven waren (naja, jeder für sich alleine gerechnet). Wobei die Malediven auch nur eine Frage des Geldes sind.

  6. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: neocron 29.09.16 - 12:01

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber mit Hyperloop und
    > den Mars-Visionen tut er sich und uns keinen Gefallen und bringt niemanden
    > weiter.
    als ob du das beurteilen koenntest :)

  7. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: devman 29.09.16 - 12:01

    Wenn das alles möglich ist, ist ein verlassen der Erde unnötig. Wir können weiter Atom Müll in den Ozean kippen, die Seen verseuchen, die Wälder roden die Monokulturen fördern.
    Die Bedingungen auf den Mars sind lebensfeindlich. Er sollte das Geld besser für die Erforschung eines besseren Wirtschaftssystems ausgeben, wo unsere Ressourcen geschont werden. Ich sehe es als totalen Schwachsinn, dort Tonnen von Material in die Umlaufbahn zu schießen und dort ein Raumschiff zu bauen.

  8. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: zebulon 29.09.16 - 12:19

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, es ist Realität und nur eine Frage des Geldes. Wir haben alles was
    > nötig ist entwickelt. Wir können Sauerstoff gewinnen aus allem möglichen
    > nur Mithilfe von Strom. Wir können Solarzellen bauen für den Strom. Wir
    > können Treibstoffe gewinnen auf dem Mars.
    >
    > Es gibt nichts, das wir nicht schon gemacht haben in diesem Projekt. Auf
    > dem Mars fahren mehrere Fahrzeuge die von der Erde aus gesteuert werden.
    > Wir sind schon öfters dort gewesen als die Leser hier auf den Malediven
    > waren (naja, jeder für sich alleine gerechnet). Wobei die Malediven auch
    > nur eine Frage des Geldes sind.

    Ganz toll! Das Problem ist nur, dass die Verhältnisse auf dem Mars so lebensfeindlich sind, dass da eben nur "Fahrzeuge" (deren Elektronik besonders abgeschirmt ist) herum kurven können. Bloß weil da ein paar Autos auf dem Mars ein paar Kilometer zurück legen, sagt das über die Überlebensfähigkeit von organischem Leben überhaupt nichts!

  9. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: cherubium 29.09.16 - 12:48

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das alles möglich ist, ist ein verlassen der Erde unnötig. Wir können
    > weiter Atom Müll in den Ozean kippen, die Seen verseuchen, die Wälder roden
    > die Monokulturen fördern.
    > Die Bedingungen auf den Mars sind lebensfeindlich. Er sollte das Geld
    > besser für die Erforschung eines besseren Wirtschaftssystems ausgeben, wo
    > unsere Ressourcen geschont werden. Ich sehe es als totalen Schwachsinn,
    > dort Tonnen von Material in die Umlaufbahn zu schießen und dort ein
    > Raumschiff zu bauen.


    Das Problem ist, dass man Leuten wie dir einfach nicht klar machen kann, dass die Menschheit statistisch gesehen schon längst überfällig ist.
    Wir warten seit Millionen von Jahren auf den großen knall.
    Entweder Yellowstone, ein anderer Supervulkan oder ein planetarer Killer oder gar ein Gammastrahlenblitz. Irgendwas davon wird bald kommen. Und dann überlebt bestenfalls noch eine Kakerlake. Wenn der Mensch keine Ausweichmöglichkeit hat, war es das. Wen interessieren dann noch Wirtschaftssysteme.

  10. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: gadthrawn 29.09.16 - 13:31

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > devman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das alles möglich ist, ist ein verlassen der Erde unnötig. Wir
    > können
    > > weiter Atom Müll in den Ozean kippen, die Seen verseuchen, die Wälder
    > roden
    > > die Monokulturen fördern.
    > > Die Bedingungen auf den Mars sind lebensfeindlich. Er sollte das Geld
    > > besser für die Erforschung eines besseren Wirtschaftssystems ausgeben,
    > wo
    > > unsere Ressourcen geschont werden. Ich sehe es als totalen Schwachsinn,
    > > dort Tonnen von Material in die Umlaufbahn zu schießen und dort ein
    > > Raumschiff zu bauen.
    >
    > Das Problem ist, dass man Leuten wie dir einfach nicht klar machen kann,
    > dass die Menschheit statistisch gesehen schon längst überfällig ist.
    > Wir warten seit Millionen von Jahren auf den großen knall.
    > Entweder Yellowstone, ein anderer Supervulkan oder ein planetarer Killer
    > oder gar ein Gammastrahlenblitz. Irgendwas davon wird bald kommen. Und dann
    > überlebt bestenfalls noch eine Kakerlake. Wenn der Mensch keine
    > Ausweichmöglichkeit hat, war es das. Wen interessieren dann noch
    > Wirtschaftssysteme.

    Einmal angenommen, du hättest eine Marskolonie und der GAU auf der Erde kommt.

    Die Marskolonie kann sich nach momentanen Forschungsstand nicht autark ernähren.
    Selbst große Komplexe wie Biosphäre 2 oder 3 haben auf der Erde bisher nur gezeigt - es klappt nicht.

    Zu so etwas hörst du von Musk - nichts.

    Strahlung hält auf der ISS übrigens auch nicht die Hülle primär ab, sondern das bis da reichende Erdmagnetfeld. bei der NASA haben 48 von 295 Astronauten - die nicht so lange so weit fliegen) Katarakte.
    Die deutsche Strahlenschutzverordnung ist bei 20 milliSievert - im Jahr. Die NASA läßt für Astronauten 200 mSV zu. Auf die Lebenszeit sollten beide nur 400 mSV insgesamt abbekommen.

    Bei Flares der Sonne außerhalb des Magnetfelds kannst du mit 10 Sievert rechnen - pro Tag. Selbst ohne müsstest du mit 2-4 Sievert für den Flug rechnen. Das 10- fache des Grenzwertes für dein Leben in 7 Monaten. Oder anders gesagt: das was du in einem normal abgeschirmten Raumschiff abbekommst entspricht 10-20 Jahre Zelten in der Sperrzone um Chernobyl.

    Also egal wenn du zum Mars schickst - die Person ist sehr sicher ein Krebspatient wenn sie ankommt. Und nach den bisherigen Erfahrungen wahrscheinlich mit einer deutlichen Linsentrübung des Auges gesegnet.

    Also selbst wenn da jemand eine zerstörte Erde überlebt, wäre der schnell mit Nahrungsmittel und Medikamentenmangel auch tot.

    YellowStone, Gammablitz und Co würden die Lebensfeindlichkeit der Erde erhöhen - aber es wäre noch ein Paradies im Vergleich zu Leben auf dem Mars. Würdest du die gesamte Erde auslöschen hättest du keinen Planeten im Sonnensystem den das nicht betrifft.

    Ach und um mit dem Vorurteil aufzuräumen: Deinococcus radiodurans überlebt die Strahlung problemlos - eine Kakerlake könnte schon bei dem Flug zum Mars geschädigt werden...

  11. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: teenriot* 29.09.16 - 13:36

    Die entscheidenden Inhalte beim Beitrag weggelassen?
    Hast du das von Musk?

  12. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: neocron 29.09.16 - 13:48

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die entscheidenden Inhalte beim Beitrag weggelassen?
    der entscheidende Inhalt ist in den 6 Woertern enthalten ... einfach nochmal lesen, ist mein Rat!

  13. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: mfeldt 29.09.16 - 13:55

    gadthrawn schrieb:

    > Einmal angenommen, du hättest eine Marskolonie und der GAU auf der Erde
    > kommt.
    >
    > Die Marskolonie kann sich nach momentanen Forschungsstand nicht autark
    > ernähren.
    > Selbst große Komplexe wie Biosphäre 2 oder 3 haben auf der Erde bisher nur
    > gezeigt - es klappt nicht.


    Und wenn niemand anfängt wird es auch nie klappen.

    Außerdem dürfte der Zweck weniger darin liegen einem GAU zu entkommen, als vielmehr schlicht zu expandieren - wie die Menschheit das seit 1000enden von Jahren tut.

  14. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: Dwalinn 29.09.16 - 14:37

    Stimmt seit 1000enden Jahren schicken die Leute Selbstmordkomandos durch die Welt in der Hoffnung auf Ruhm und Reichtum.
    Manchmal klappt es wie bei Kolumbus und manchmal endet das ganze wie bei der Fanklin-Expedition (aber hey, nach 170 Jahren hat man wenigstens endlich das Wrack gefunden)

    Man könnte aber auch einfach warten bis man Materialen usw. hat die das ganze überhaupt möglich machen..... niemand verlangt hier einen Forschungs-stopp... es bringt nur nicht bereits die Reise zu planen wenn alles andere offen ist.

  15. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: DeathMD 29.09.16 - 15:30

    Woher willst du wissen welche Materialien und Technologien du benötigst, wenn du nicht vorher schon mal zu planen beginnst bzw. eine erste Vision hast?

    Diese "Selbstmordkommandos" haben diese Entscheidung übrigens selbst getroffen, aus der Lust nach Abenteuer und neuen Entdeckungen.

  16. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: M.P. 30.09.16 - 09:09

    Ich glaube nicht, daß die Menschen es schaffen werden, die Erde auch nur annähernd auf das Niveau des Mars zu Vandalisieren ...

    Alleine das Magnetfeld abzuschalten, und die Atmosphäre auf die Dichte der Marsatmosphäre herunterzubringen würde uns überfordern - selbst wenn wir es wollten ...

  17. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: Pjörn 30.09.16 - 09:39

    Es gibt da wohl einige hundert Forscher, die die Big Bang Theory erst dann glauben, wenn sie den Knall selbst gehört haben.

    Man weiß übrigens seit wenigen Monaten das der Menschliche Organismus bei sehr hohen und lang anhaltenden Reisegeschwindigkeiten, mit starken Hirnschädigungen (zB Alzheimer) rechnen muss. Den elfmonatigen "Sprint-Flug" vom Mars Science Laboratory der NASA würde man vermutlich keine 6 Monate durchhalten.

    Und bei einer sehr langsamen "Anreise" kannibaliesieren sich die "Insassen" wahrscheinlich auch nach zwei bis drei Jahren.

    Ave Arvato!

  18. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: Bujin 30.09.16 - 09:45

    Unsinn! Science Fiction basiert auf wissenschaftlichen Fakten die erfunden wurden. Das hat Elon Musk eben nicht! Starwars ist kein Science Fiction, da gebe ich dir aber Recht zumal nirgendwo erklärt wird wie genau die Raumschiffe fliegen können usw.

  19. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: cuthbert34 30.09.16 - 10:14

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unsinn! Science Fiction basiert auf wissenschaftlichen Fakten die erfunden
    > wurden. Das hat Elon Musk eben nicht! Starwars ist kein Science Fiction, da
    > gebe ich dir aber Recht zumal nirgendwo erklärt wird wie genau die
    > Raumschiffe fliegen können usw.


    Star Wars ist ein Märchen.. warum? Es spielt in der Vergangenheit und beginnt ja quasi klassisch mit "Es war einmal....".

    Davon abgesehen... wir denken heute mit dem Wissen von heute und sind halt auch sehr limitiert. Vor x hundert Jahren hat man geglaubt, man würde von der Weltenscheibe fallen, wenn man nur weit genug aufs Meer raus segelt. Die ersten Tauchversuche waren selbstmörderisch im wahrsten Sinne.

    Ja, aus heutiger Sicht ist das Weltall lebensfeindlich, wie es sonst nur noch die Ozeane für den Menschen sind. Aber wir entwickeln doch die Technologie weiter. Wenn Menschen auf dem Mars mehrere Generationen "leben" könnten, ich wette unsere Körper würden sich von Generation zu Generation mehr an das Strahlungsniveau anpassen. Die Nasa hat fließendes Wasser auf dem Mars gefunden. Es geht doch "nur" noch darum, die Schutzmaßnahmen zu verkleinern und zu verbessern. Und im Zeithorizont von ein paar Tausend Jahren, wird der Mars nur eine Station von vielen sein. Genauso gut, könnten wir eine Unterwasserstation auf dem Mond Europa vorstellen. Gebt der Menschheit noch 200 oder 300 Jahre. Ich denke, dann ist uns der Werltraum viel näher als heute.

  20. Re: Warum Elon Musks Marsplan doch Science-Fiction ist

    Autor: wiseman 01.10.16 - 18:31

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man weiß übrigens seit wenigen Monaten das der Menschliche Organismus bei
    > sehr hohen und lang anhaltenden Reisegeschwindigkeiten, mit starken
    > Hirnschädigungen (zB Alzheimer) rechnen muss.

    hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahhahahahahaha

    schonmal vom 1.Newton'schen Axiom gehört?

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