Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sprachassistenten: Cortana und Alexa…

Verzweiflung?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verzweiflung?

    Autor: deus-ex 17.08.18 - 06:02

    Scheint mir fer letzte Versuch Cortana noch irgendwie unters Volk zu bringen.

  2. Re: Verzweiflung?

    Autor: Potrimpo 17.08.18 - 09:19

    Letzter Versuch - vor einem Jahr gestartet?

  3. Re: Verzweiflung?

    Autor: Hotohori 17.08.18 - 09:21

    Cortana könnte so viel mehr sein, würde einem MS nicht ständig Knüppel zwischen die Beine werfen und den Usern mehr Freiheiten geben sie für sich nutzen zu können.

    MS ist einfach zu doof für Innovationen.

  4. Re: Verzweiflung?

    Autor: Michael H. 17.08.18 - 09:31

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cortana könnte so viel mehr sein, würde einem MS nicht ständig Knüppel
    > zwischen die Beine werfen und den Usern mehr Freiheiten geben sie für sich
    > nutzen zu können.
    >
    > MS ist einfach zu doof für Innovationen.

    Die da wären? Also ernsthaft gefragt. Für mich stoppt die Innovation eher dadurch, dass die Leute egal wer so etwas entwickelt, immer das "ich will nicht ausspioniert werden" Argument bringen, während ich daheim meinem Wecker sage, Alexa stooaahagäääääähnooop und Alexa, starte den Tag... und ich krieg wetterbericht und Verkehrsinfos.."... wenn ich am PC hocke trag ich mir mit Cortana das ein oder andere ein oder starte websuchen... andere kommen halt dann damit, dass "das zeug ja den ganzen tag zuhört"... ich versteh ja berechtigte Zweifel usw... aber das ist in meinen Augen eher die größere Innovationsbremse.. eine Automatische Spracheingabe, kann eben nur erfolgen, wenn durchgehend darauf geachtet wird, ob gleich das Keyword für die Eingabe kommt..

  5. Re: Verzweiflung?

    Autor: Hotohori 17.08.18 - 11:06

    Klar, das Argument kenne ich nur zu gut.

    Aber es wäre halt schön wenn man Cortana für die eigenen Anwendungszwecke anpassen kann, damit man sie generell mehr nutzt bzw. sie dadurch für einen nützlicher wird.

    Ich hab schon bevor ich zu Win10 gewechselt bin Spracherkennung zum steuern des PCs genutzt, primär auch in manchen Spielen, in Elite Dangerous wird das ganz gerne genutzt, gerade in Verbindung mit VR. Dafür hab ich eben VoiceAttack genutzt in Verbindung mit einer deutschen Sprachausgabe, so das ich eben sprachlich entsprechende Rückmeldungen bekomme und mit VA kann man schon wirklich sehr viel machen und viele der Möglichkeiten dort, auch abseits von der Nutzung in Spielen, fehlt mir in Cortana einfach.

    Mit VA kann ich auch jede x-beliebige Software per Sprache steuern mit entsprechenden Rückmeldungen und kann mir so alles nach meinen Wünschen anpassen. Da kommt Cortana bei weitem nicht mit, die versagt schon bei den einfachsten Dingen.

    Von einem PC Assisten erwarte ich einfach, dass er mich quasi überall wo ich es möchte unterstützen kann und nicht bloß bei ein paar ausgesuchten Dinge, die die meisten für nützlich erachten. Ich will das er mich auch bei Dingen unterstützen kann, die nur Ich allein als nützlich empfinde und dazu fehlt es bei Cortana hinten und vorne das umzusetzen. Man bekommt nur das was MS selbst als nützlich erachtet und das ist einfach viel zu wenig.

    Und da kann ich auch dann die Leute verstehen, die mit dem ständig abhören ankommen. Es ist einfach eine Kosten/Nutzen Rechnung. Auf der Kosten Seite steht das ständige abhören und der Austausch mit der Cloud, also Daten sammeln. Auf der Nutzen Seite steht das was Cortana einem durch ihre Funktionen ermöglicht. Und wenn eben für viele dieser Nutzen nicht die Kosten überwiegt, dann wird eben auf den Kosten rumgeritten. Wäre der Nutzen aber für alle größer als die Kosten, würde absolut Jeder die Kosten dafür in Kauf nehmen. So einfach ist das eigentlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.18 11:11 durch Hotohori.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Infokom GmbH, Karlsruhe
  3. Taunus Sparkasse, Bad Homburg vor der Höhe
  4. AWO Kreisverband Mittelfranken-Süd e.V., Schwabach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Whatsapp: Krankschreibung auf Knopfdruck
Whatsapp
Krankschreibung auf Knopfdruck

Ein Hamburger Gründer verkauft Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Whatsapp. Ist das rechtens? Ärztevertreter warnen vor den Folgen.
Von Miriam Apke

  1. Medizin Schadsoftware legt Krankenhäuser lahm
  2. Medizin Sicherheitslücken in Beatmungsgeräten
  3. Gesundheitsdaten Gesundheitsapps werden beliebter, trotz Datenschutzbedenken

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

  1. IT-Arbeit: Was fürs Auge
    IT-Arbeit
    Was fürs Auge

    Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.

  2. Verfassungsschutz: Einbruch für den Staatstrojaner
    Verfassungsschutz
    Einbruch für den Staatstrojaner

    Der Verfassungsschutz soll künftig auch Computer und Smartphones von Verdächtigen durchsuchen dürfen. Um Staatstrojaner zu installieren, sollen Wohnungseinbrüche erlaubt sein.

  3. Be emobil: Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
    Be emobil
    Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

    Der Ladenetzbetreiber Allego hat die Abrechnung der öffentlichen Ladestationen in Berlin umgestellt. Statt eines Pauschalpreises für den Ladevorgang zahlen Elektroautomobilisten in Zukunft nach geladener Strommenge.


  1. 09:01

  2. 14:28

  3. 13:20

  4. 12:29

  5. 11:36

  6. 09:15

  7. 17:43

  8. 16:16