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diskriminierungsfreier Open Access

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  1. diskriminierungsfreier Open Access

    Autor: jones1024 19.04.18 - 07:58

    Das ist etwas, was ich schon seit Jahren fordere. Keine doppelt und dreifache Verkabelung mehr. Nur noch ein starkes neutrales Netz, welches offen für alle Provider ist. Durch diese Kosteneinsparungen kann dann auch bis in den letzten Hühnerstall ausgebaut werden. Die Kunden können den Provider innerhalb einer halben Stunde über ein Onlineportal wechseln, Funktionen dazubuchen oder abwählen (Fernsehen, Internet, Telefon usw...).

    Ohhh, kann es sein, dass es das schon gibt. JAAAA in Schweden ihr Hinterwältler...

  2. Re: diskriminierungsfreier Open Access

    Autor: highfive 19.04.18 - 08:38

    Genau, ein Netz in dem ALLE Anbieter gleich berechtigt werden! Sehe ich genau so, nur kann man dieses nicht in die Hand eines Providers legen wie die Telekom. Das Netz müsste eine Unabhängige Firma, oder besser noch der Staat selber (nur dann haben wir immer noch das Problem Pro Telekom wegen den Anteilen) halten und verpflichtet sein dieses auszubauen / erneuern / instandzuhalten und jeder Provider muss für die verwendete Leistung gleiche Mieten zahlen. Nur so können wir gewährleisten das nicht länger durch den Zoff unter den Anbietern die User in diesem Lande leiden.

  3. Re: diskriminierungsfreier Open Access

    Autor: mimimi123 19.04.18 - 09:11

    Super Idee. Wir niemals kommen oder mit Streitereien und Stolpersteinen seitens der Provider gepflastert sein. Nachdem unsere Politik den Hang hat den Größten auf dem Markt nachzuplappern wird das am Ende so kastriert und eingeschränkt sein, dass nur die Telekom nen Vorteil findet.

  4. Re: diskriminierungsfreier Open Access

    Autor: Apollo13 19.04.18 - 09:28

    Der Staat wäre eine Möglichkeit - aber nicht die beste. Lieber in einen gemeinnützigen Verein oder eine Genossenschaft auslagern (bei der DENIC funktioniert es ja auch), die die Erträge reinvestieren muss in die Infrastruktur. Denn das ist ein großes Problem, wenn der Staat das Netz betreiben würde - dass die Gewinne im Staatshaushalt verschwinden, und das Netz eben nicht kontinuierlich ausgebaut wird. Eher könnte man eine Quote von zum Beispiel 20 oder 30 Prozent vorschreiben, welche an die Gemeinden oder von mir aus auch an den Bund ausgeschüttet wird, wenn bestimmte Kennzahlen überschritten werden (wohlwissend, dass es dann auch Mechanismen braucht, mit der übermäßiges Gewinnstreben verhindert wird - schließlich soll der Netzzugang mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis möglich sein. Aber ich bin davon überzeugt, dass eine funktionierende Regulierung in diesem Fall möglich ist, wenn man nur wirklich will).

  5. Re: diskriminierungsfreier Open Access

    Autor: highfive 19.04.18 - 09:46

    Unterschreibe ich so, deine Einwände sind angebracht. Aber das wird nie geschehen so lang der Staat gewinne am großen T erzielt.

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