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(nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

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  1. (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: LinuxMcBook 28.05.19 - 14:53

    Und ca. 29 Mio. potentielle Kunden die Vectoring nutzen können in nur 5 Jahren.

    Klar, VVDSL braucht NIEMAND...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.19 14:53 durch LinuxMcBook.

  2. Re: (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: ikhaya 28.05.19 - 15:48

    Falls die Bandbreiten die benötigt werden steigen, kippt es.
    Wenn die Glasfaser-Provider ihre Infrastruktur abgezahlt haben und günstigere Preise anbieten, kippt es.

  3. Re: (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: LinuxMcBook 28.05.19 - 15:54

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls die Bandbreiten die benötigt werden steigen, kippt es.
    Bis jetzt gibt es noch keinen Beweis dafür, dass die Telekom nicht FTTH ausbauen kann, bis diese Geschwindigkeiten tatsächlich benötigt werden.

    > Wenn die Glasfaser-Provider ihre Infrastruktur abgezahlt haben und
    > günstigere Preise anbieten, kippt es.
    Naja bei der Verfügbarkeit wird es für die Telekom noch lange nicht zu einem existenziellen Problem.
    Beim Tempo von z.B. der DG dauert es noch 200 Jahre, bis sie alle Haushalte mit Glasfaser versorgt haben.

  4. Re: (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: ikhaya 28.05.19 - 17:04

    Die Telekom kann FTTH ausbauen das muss man nicht beweisen.
    Ich dachte eher an VDSL über Vectoring bei "kippen"

  5. Schöne Volte

    Autor: M.P. 29.05.19 - 08:34

    > Und ca. 29 Mio. potentielle Kunden die Vectoring nutzen können in nur 5 Jahren.

    Hast wohlweislich das "können" eingefügt....

    Genau, wie es 2.1 Millionen Haushalte gibt, die mit Glasfaser erschlossen sind - von denen aber nur 1,3 Mio wirklich den Anschluss nutzen, werden von den 29 Millionen per Vectoring erschlossenen Haushalten deutlich weniger wirklich einen "dicken" Vertrag abgeschlossen haben, dessen versprochene Datenrate zwingend mindestens Vectoring erfordert ...


    Bei 2,1 zu 1,3 Mio bei Glasfaser würde ich bei dem Gießkannenprinzip nach dem Vectoring ausgeschüttet wird davon ausgehen, dass maximal 1/4 der 29 Mio Haushalte einen Vertrag über mehr als 16...25 MBit/s abgeschlossen haben ...

    Hier sieht man einen weiteren Vorteil von Vectoring aus Anbietersicht: Kunden die mit ihrem alten Vertrag mit geringerer Geschwindigkeit zufrieden sind, bringen dem Vectoring-Ausbauer trotzdem Geld in die Kasse.
    Die 800000 erschlossenen Glasfaser-Haushalte ohne Vertrag bringen dem Glasfaser-Ausbauer überhaupt kein Geld .... das sind bei 2500 ¤ Investitionskosten pro Haushalt 2 MRD ¤ in den Sand gesetztes Investitionsvolumen ...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.19 08:47 durch M.P..

  6. Re: (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: M.P. 29.05.19 - 08:41

    Für die Telekom rechnet sich der Ausbau mit Glasfaser ggfs. in Neubaugebieten, wo noch gar nichts liegt, und man dadurch das Verlegen von Kupfer minimieren kann.
    Wo man schon eigenes Kupfer in der Erde liegen hat, lohnt sich der Ausbau nur, wenn ausreichend Kunden Glasfaser nachfragen. Ansonsten ist wahrscheinlich Vectoring die kaufmännisch sinnvolle Lösung, wenn 95... 98% der Kunden mit der möglichen Vectoring-Datenrate zufrieden sind ...

    Die Umlage der Glasfaser-Erschließungskosten auf die 2...5 % Kunden, die wechseln würden ist wohl nicht praktikabel...

    Der Energie-Mehraufwand für den Betrieb der stromfressenden Vectoring-Hardware fällt auch nicht so gravierend auf bei heutigen Preisen ... Außerdem wird diese Technik sicherlich auch immer stromsparender ...

  7. Re: (nur) 1,3 Millionen Kunden für FTTH/B in 10 Jahren

    Autor: chefin 29.05.19 - 09:30

    Genau das ist das Problem. Irgendwer muss es bezahlen und das ist aktuell nur machbar wenn sehr hohe Auslastung erreicht wird. Und selbst mit dieser Auslastung sind die Preise im Schnitt 50% höher als DSL. Und aktuell braucht man es halt noch nicht. Will ja nicht abstreiten das wir in 10 oder 15 Jahren da ganz anders dastehen werden. Aber ich habe 100Mbit, mehrere PCs, Amazon, Netflix, Telekom Entertain und aktuell kein Bandbreitenproblem. Zocken, TV schauen, Telefonie...und das mit 4 Personen Haushalt. Aber man macht eben nicht alles gleichzeitig.

    Wenn also das ganze Schritt für Schritt näher ans Haus kommt reicht das völlig. Den der Geldbeutel muss halt auch mitspielen. Und ich habe aktuell kein Interesse Poweruser querzusubventionieren indem ich Technologie fordere die ich zwar bezahlen muss, aber nicht ausreizen kann.

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