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Journalist treibt Scherz mit ehrenamtlichen Autoren

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  1. Journalist treibt Scherz mit ehrenamtlichen Autoren

    Autor: ThT 25.03.11 - 14:13

    Vielleicht ist es in Vergessenheit geraten, daß Autoren in Wikipedia unbezahlte Arbeit leisten. Wenn man dies richtig ehrenamtlich nennt, wie der Autor des Artikels in der Berliner Zeitung, dann bekommt seine journalistische und bezahlte Arbeit einen seltsamen Beigeschmack. Dabei ist seine Recherche nicht einmal sorgfältig, denn wenn er schreibt, eine "Schar ehrenamtlicher Mitarbeiter prüft die Einträge der Nutzer vor Veröffentlichung auf Plausibilität", dann ist das schlicht falsch. Die sogenannte Sichtung bedeutet lediglich, daß "ein regelmäßiger Autor der Wikipedia den Artikel durchgesehen hat und die Version frei von offensichtlichem Vandalismus ist" (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Gesichtete_Versionen&oldid=86783591).

    Nüchtern betrachtet ist das, wozu sich der Journalist in seinem Artikel bekennt, eine "vorsätzliche und bewusste Beschädigung von Inhalten der Wikipedia" (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Vandalismus&oldid=86835250). Es wäre interessant zu wissen, welche ethischen Maßstäbe er an seine journalistische Tätigkeit legt. Wenn man in den Richtlinien zum Pressekodex liest, "Journalisten geben sich grundsätzlich zu erkennen" (http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex/richtlinien-zu-ziffer-4.html), dann wundert man sich schon, daß die anonyme Veröffentlichung einer Unwahrheit vom Autor selbst später dazu genutzt wird, um sie als falsch zu entlarven und sich Gedanken über "Wahrheit" zu machen.

  2. Re: Journalist treibt Scherz mit ehrenamtlichen Autoren

    Autor: Gerd Taddicken 25.03.11 - 17:45

    Hallo,
    ...kein Mensch ist vollkommen - der Rotwein hat bestimmt auch eine größere Rolle gespielt. Letztendlich ist der Preis einer kostenlosen Online-Enzyklopädie mit sehr schneller Verfügbarkeit, dass sich Fehler auch länger dort halten (können).

    Doch davon geht die Welt nicht unter - viel eher von durchgegangenen Atomkraftwerken bei einem Meteoriteneinschlag...

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    Gerd Taddicken

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