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Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

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  1. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: unbuntu 14.08.18 - 15:03

    Und was ist dann ein echter Trekkie?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  2. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Astorek 14.08.18 - 15:06

    "Als echter Trekkie..."

    Wahrscheinlich kringelst du dich gerade vor Lachen, dass soviele drauf reinfallen und dir antworten. Wenn du es wirklich nötig hast, dich als "echten Trekkie" zu bezeichnen um deine Argumente zu pushen, hast du nicht wirklich die Botschaften verstanden, die Star Trek in der Regel zu vermitteln versuchte...

    Aber gut, wir leben sowieso in einer seltsamen Zeit, in der sowas wie "Demut" drauf und dran ist, einen negativen Beigeschmack zu bekommen...

  3. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Anonymer Nutzer 14.08.18 - 15:11

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist dann ein echter Trekkie?

    "Any man who must say 'I am the king' is no true king".

    Ganz einfach, es gibt zwei Sorten Trekkies. Die, die es sind und die, die sagen, dass sie es sind.

  4. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: ApEK 14.08.18 - 15:16

    Vllt sollte sich Paramount bei den Trekkies dafür entschuldigen, dass die 60er schon ewig her sind, einige der Originaldarsteller sowie der Schöpfer mittlerweile verstorben sind und die visuelle Technik leider sehr weit fortgeschritten ist.

  5. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: teenriot* 14.08.18 - 15:20

    Ein echter Trekkie hackt seine Kommentare mittels vulkanischen Gruß auf klingonisch in die Tastatur, natürlich bei einer Tasse Earl Gray, heiß.

  6. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: neocron 14.08.18 - 17:28

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist dann ein echter Trekkie?
    was fragst du mich, ich habe mir dieses willkuerliche Konstrukt nicht ausgedacht … der TE hat es … stell deine Frage also doch bitte an der richtigen Stelle!

  7. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: neocron 14.08.18 - 17:29

    Ein 'echter Trekkie' amputiert die Extremitaeten seines Hamsters!

  8. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Garius 14.08.18 - 17:56

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein 'echter Trekkie' amputiert die Extremitaeten seines Hamsters!
    ...um sie dann an sich selbst zu replantieren.

  9. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: freddypad 14.08.18 - 18:48

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die bisherigen New Trek Filme habe ich schon völlig leidenschaftslos
    > angeschaut. Da ist mir völlig egal, wer als nächster den Fake-Kirk spielt.
    >
    > Das Thema Star Trek hat so viel Potential, aber Herr Abrams hat es nicht
    > mal ansatzweise genutzt.
    > Into Darknes ist z.B. eine nahezu exakte Kopie vom Zorn des Khan, mit
    > vertauschten Rollenprofilen. Da steckt 0 Kreativität hinter.
    >
    > #sb


    Ich feiere, wie viele Leute sich hier unter Ihrem Thread nun auf den Schlips getreten fühlen! Herrlich! :-)
    Wie kann man sich nur so sehr über die Formulierung "echter Trekkie" echauffieren? Das ist so köstlich! Irgendwo in den Beiträgen hier hat sogar jemand behauptet, Sie würden mit Ihrem Beitrag auf andere herab sehen.
    Ich komme aus dem Lachen ja kaum noch raus. Vielen Dank für Ihren Beitrag! Er hat gezeigt, wie viele Menschen mit anderen Meinungen umgehen können, die nicht der eigenen entsprechen: gar nicht!
    Erheiterte Grüße von einem so richtig echten Trekkie!

  10. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: pioneer3001 14.08.18 - 18:54

    Ein echter Trekkie spricht einem anderen nicht ab, dass er ein Trekkie ist, wenn dieser TOS kennt und liebt. Jeder der TOS nicht mal kennt, ist ein Fall für Sektion 31. Und jeder der nur die neuen Star Trek Filme kennt, ist im Grunde aus dem Spiegeluniversum, weil das neue Trek in einer anderen Zeitlinie spielt als TOS. Der kann sich gar nicht Trekkie nennen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn Leute mir gesagt haben "Also die neuen Star Trek Filme finde ich gar nicht mal schlecht", dass die nicht eine der Serien oder der Kinofilme davor gesehen haben. Aber die sind immer mehr aufgewacht, als sie das ver-abramste Star Wars in Episode 7 und 8 gesehen haben. Jetzt ist die Meinung "Nee, ist nicht so gut".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.18 19:01 durch pioneer3001.

  11. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: teenriot* 14.08.18 - 19:23

    pioneer3001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein echter Trekkie spricht einem anderen nicht ab, dass er ein Trekkie ist,

    Um dann gleich mal selbiges zu tun:

    > wenn dieser TOS kennt und liebt. Jeder der TOS nicht mal kennt, ist ein
    > Fall für Sektion 31. Und jeder der nur die neuen Star Trek Filme kennt, ist
    > im Grunde aus dem Spiegeluniversum, weil das neue Trek in einer anderen
    > Zeitlinie spielt als TOS. Der kann sich gar nicht Trekkie nennen.
    >
    > Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn Leute mir gesagt haben "Also die neuen
    > Star Trek Filme finde ich gar nicht mal schlecht", dass die nicht eine der
    > Serien oder der Kinofilme davor gesehen haben. Aber die sind immer mehr
    > aufgewacht, als sie das ver-abramste Star Wars in Episode 7 und 8 gesehen
    > haben. Jetzt ist die Meinung "Nee, ist nicht so gut".

  12. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: |=H 15.08.18 - 07:42

    DS9 wird doch ab Way of the warrior auch deutlich interessanter und mal ein bisschen mehr Beziehungsgeflecht zwischen Menschen, die Jahre zusammen arbeiten und auf engstem Raum leben ist nur realistisch und war dann auch nicht schlecht gemacht.

  13. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: AtWork 15.08.18 - 09:17

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DS9 wird doch ab Way of the warrior auch deutlich interessanter und mal ein
    > bisschen mehr Beziehungsgeflecht zwischen Menschen, die Jahre zusammen
    > arbeiten und auf engstem Raum leben ist nur realistisch und war dann auch
    > nicht schlecht gemacht.

    Ich hab alles von TOS bis ENT gerne geguckt. Aber DS9 ist mit Abstand mein e liebste Serie. Nicht nzr dass die Schauspieler toll sind, die Serie hat auch weit mehr Kontinuität und Charakterentwicklung als die anderen (die auch super sind). Wie man das als GZSZ bezeichnen kann erschließt sich mir leider nicht.

  14. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Muhaha 15.08.18 - 09:20

    Interessant, wie verschieden die Wahrnehmung von Texten sein kann ... nirgendwo sehe ich in diesen Postings ein Problem mit anderen Meinungen. Nur ein Problem mit der arroganten Selbstüberhöhung des OPs, die für seine Meinung ohne jegliche Relevanz ist. Er darf ja gerne diese Filme nicht gut finden, aber dies in Verbindung mit seinem angeblichen Status als "echter" Trekkie zu bringen, ist zumindest in meinen Augen nur arrogantes, provokantes Gehabe.

  15. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: freddypad 15.08.18 - 11:36

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, wie verschieden die Wahrnehmung von Texten sein kann ...
    > nirgendwo sehe ich in diesen Postings ein Problem mit anderen Meinungen.
    > Nur ein Problem mit der arroganten Selbstüberhöhung des OPs, die für seine
    > Meinung ohne jegliche Relevanz ist. Er darf ja gerne diese Filme nicht gut
    > finden, aber dies in Verbindung mit seinem angeblichen Status als "echter"
    > Trekkie zu bringen, ist zumindest in meinen Augen nur arrogantes,
    > provokantes Gehabe.


    Aber genau das ist doch das Faszinierende hier!
    Für SIE liest es sich vielleicht arrogant. Mit anderen Worten: die angebliche Arroganz interpretieren Sie höchstpersönlich beim Lesen in die Worte hinein.
    Ob der TE beim Schreiben überhaupt arrogant eingestellt war, das wissen Sie doch gar nicht.
    Sie sprechen sogar von "arroganter Selbstüberhöhung"! Das gibt der Beitrag des TE einfach nirgendwo her, sondern das interpretieren Sie mal eins zwei fix hinein.

  16. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: forenuser 15.08.18 - 12:53

    Naja, die Betonung, dass man ein "echter" Trekkie sei zeugt schon von einer Arroganz.

    Er ist kein Fan, er ist ein echter Fan.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  17. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Garius 15.08.18 - 13:22

    freddypad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Aber genau das ist doch das Faszinierende hier!
    > Für SIE liest es sich vielleicht arrogant. Mit anderen Worten: die
    > angebliche Arroganz interpretieren Sie höchstpersönlich beim Lesen in die
    > Worte hinein.
    Tut er das? Wenn ich schreibe 'Ich als echter Polizist finde ein hartes Vorgehen gegen Diebe okay' teile ich die Gruppe der Polizisten und behaupte, es gäbe Polizisten, die gar keine sind. Über dem hinaus behaupte ich ohne Beleg, dass ICH zu der Gruppe der 'echten Polizisten' gehöre.

    > Ob der TE beim Schreiben überhaupt arrogant eingestellt war, das wissen Sie
    > doch gar nicht.
    Muss er nicht. Der OP hat anderen den Titel 'Fan' aberkannt, sofern sie anderer Meinung sind als er. Selbst auf dem Sachohr bleibt die Formulierung gleich.

    > Sie sprechen sogar von "arroganter Selbstüberhöhung"! Das gibt der Beitrag
    > des TE einfach nirgendwo her, sondern das interpretieren Sie mal eins zwei
    > fix hinein.
    Nein. Das hat der OP getan, als er die Gruppe 'Fans' in 'echt' und 'unecht' geteilt hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.18 13:25 durch Garius.

  18. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: teenriot* 15.08.18 - 13:32

    Das war natürlich überspitzt. Nichts für ungut. Ich komm an die Serie einfach nicht ran. Vielleicht wird das noch mal was. Bei VOY und ENT hat's bei mir auch gedauert.

  19. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.18 - 13:46

    Wie lange dauert eine Ausbildung zum Polizisten und wie lange eine zum Trekkie? Bekommt man einen schriftlichen Nachweis über das Ablegen einer offiziell anerkannten Prüfung? Kann man echte Polizisten von solchen in Kostümen unterscheiden und wie verhält sich das im Vergleich zu echten und unechten Trekkies?

    Ein Trekkie zu sein ist immer eine subjektive Selbstbezeichnung. Und deshalb gibt es keine echten wie es keine falschen Trekkies gibt.

    Diese Orthodoxie, dieser Anspruch auf Deutungshoheit ist es m.E., was Franchises großen Schaden zufügt. Wer sich als echt oder wahr sieht, meint eben auch deshalb häufig, es besser zu wissen (als alle anderen).

    Habt doch Eure Meinung, aber hört auf, diese als LEHRmeinung darzustellen.

  20. Re: Als echter Trekkie finde ich den "Reboot" eh besch****n

    Autor: Muhaha 15.08.18 - 14:29

    Gerade letzteres findet man gerade im StarTrek-Fandom aber leider sehr oft.

    Die Grabenkriege zwischen manchen Fans der jeweiligen Serien, wo jeder den Anspruch erhebt das einzig Richtige, Wahre Star Trek zu sein und sie ALLE (!) ständig den Geist Roddenberrys beschwören, in ihrem emotional aufgeladenen Kampf aber gar nicht begreifen, dass ihr Verhalten gegen alles steht, was Roddenberry mit Star Trek eigentlich aussagen wollte ... Star Trek ist ein wunderbares Feld für Soziologen, die untersuchen wollen, wie Religion entsteht und wie sich Untergruppen dieser Religion bilden, die sich dann oft im krassen Widerspruch zu den Aussagen der Religion, aufs schärfste bekämpfen.

    Kritik ohne gleichzeitige Herabsetzung anderer scheint in diesem Mindset nicht möglich zu sein. Zu sagen, dass man X nicht gut findet, aber man kein Problem damit hat, dass andere X gut finden, ist wohl noch schwerer als Krebs zu heilen oder barfuß über Wasser zu laufen.

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