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Star Trek Discovery in einem Satz:

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  1. Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 09:36

    "Michael Burnham ist toll."

    Das tritt es leider zu fast 100%.

    ... OVER ...

  2. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: lear 14.02.18 - 09:42

    Aber unplausibel. Es ist schlicht nicht glaubwürdig, daß dieser Charakter auf dem Vulkan aufgewachsen und sozialisiert ist. Andererseits ist auch die vulkanische Begrüßung nicht sehr glaubwürdig.
    In den ersten Hälfte des Pilots hatte der Charakter sehr viel Potential, in der zweiten Hälfte haben sie das vernichtet und danach war es nur noch "generischer Action-Held #35432" (aber weiblich und schwarz, also gaaaaaaanz anders - Trottel)

  3. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: budwyzer 14.02.18 - 09:44

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Michael Burnham ist toll."

    Man bedenke nur den Abschlussdialog von Ash, der Michel unter Tränen erzählt, was sie für ein toller Mensch sei.

  4. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: Astorek 14.02.18 - 10:12

    budwyzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man bedenke nur den Abschlussdialog von Ash, der Michel unter Tränen erzählt, was sie für ein toller Mensch sei.

    Das zwischen denen mal was gelaufen ist, hast du während der Serie aber schon mitgekriegt, oder?

  5. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: blaub4r 14.02.18 - 10:18

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > budwyzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man bedenke nur den Abschlussdialog von Ash, der Michel unter Tränen
    > erzählt, was sie für ein toller Mensch sei.
    >
    > Das zwischen denen mal was gelaufen ist, hast du während der Serie aber
    > schon mitgekriegt, oder?


    Gelaufen ist doch etwas übertrieben. Da habe ich ja mit meinem Bett eine innigere Beziehung.

  6. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: Astorek 14.02.18 - 10:20

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Michael Burnham ist toll."
    >
    > Das tritt es leider zu fast 100%.

    Kannst du das bitte genauer ausführen, wo da der Unterschied liegt zwischen
    - James T. Kirk ist toll,
    - Jean-Luc Picard ist toll,
    - Kathryn Janeway ist toll,
    - Jonathan Archer ist toll

    Ernsthaft. IMHO betreiben zwar sehr viele Kritiken meiner Ansicht nach Nitpicking, aber zumindest kann ich nachvollziehen, woher die Kritik kommt. Aber bei diesem Argument habe ich keine Ahnung, wo das herrührt... (ist z. B. ganz schlimm bei Reddit und Serienjunkies, dort wird aus irgendwelchen Gründen permanent von "Mary Sue" gesprochen und ich habe nicht den blassesten Schimmer, was damit gemeint sein könnte...)

  7. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 10:21

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gelaufen ist doch etwas übertrieben. Da habe ich ja mit meinem Bett eine
    > innigere Beziehung.

    Heißt also, sie hätten jede Bettszene zwischen den beiden zeigen sollen? Nur, weil's nicht on screen passiert ist, heißt nicht, dass es überhaupt nicht passiert ist.

  8. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: budwyzer 14.02.18 - 10:26

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Heißt also, sie hätten jede Bettszene zwischen den beiden zeigen sollen?
    > Nur, weil's nicht on screen passiert ist, heißt nicht, dass es überhaupt
    > nicht passiert ist.

    Du verstehst nicht, worum es mir geht. Das die beiden was miteinander hatten ist schon rübergekommen. Was nicht rübergekommen ist, ist warum.
    Weil es im Skript stand. Michael ist derart unsympatisch, dass es schwierig ist das nachzuvollziehen. Und Ash hat überhaupt keinen eigenen Charakter, der ist das sterotypische Liebesinteresse und Kriegsgefangene.

  9. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 10:37

    budwyzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael ist derart unsympatisch, dass es schwierig
    > ist das nachzuvollziehen. Und Ash hat überhaupt keinen eigenen Charakter, der ist das sterotypische Liebesinteresse und Kriegsgefangene.

    Gut, dass du das so siehst. Aber ne eigene Meinung darf ich dann trotzdem noch haben, oder?

  10. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: budwyzer 14.02.18 - 10:43

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gut, dass du das so siehst. Aber ne eigene Meinung darf ich dann trotzdem
    > noch haben, oder?

    Klar. Ich habe ja auch nur meine dazu genannt. Wenn es für dich überzeugend rüberkam kann ich da wohl schlecht was gegen haben.

  11. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 11:14

    Das ist sogar ganz einfach. In den anderen ST-Serien geht es immer um mehr als "nur" darum, wie toll DER Hauptcharakter ist.

    Zudem gibt es in den restlichen ST-Serien nicht mal DEN Hauptcharakter sondern mehrere tolle Charaktere die aber abwechselnd behandelt werden.

    Bei STD dreht sich irgendwie alles nur um Michael. Das ist ideologische Verblendung oder einfach nur schlechte Schreibe. Das ist einfach etwas zu dick aufgetragen.

    ... OVER ...

  12. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 11:16

    "Mary Sue" oder die männliche Variante "Gary Stue" sind schlecht geschriebene, übermächtige, grundlos beliebte ... Charaktere.

    "Mary Sue" => lazy writing

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Sue

    ... OVER ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 11:18 durch azeu.

  13. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 11:16

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem gibt es in den restlichen ST-Serien nicht mal DEN Hauptcharakter

    Du hast noch keine anderen ST-Serien gesehen, stimmt's?

  14. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 11:19

    Nicht nur das, ich habe diese sogar mit STD verglichen, im Gegensatz zu Dir, wie es aussieht :)

    ... OVER ...

  15. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: Astorek 14.02.18 - 11:30

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei STD dreht sich irgendwie alles nur um Michael. Das ist ideologische Verblendung oder einfach nur schlechte Schreibe. Das ist einfach etwas zu dick aufgetragen.

    Ich finde die Herleitung, dass eine Figur statt Folgenübergreifend (wie in früheren ST-Serien) nun komplett Staffelübergreifend gezeigt wird und damit eine ideologische Verblendung darstellt, faszinierend.

    Nicht falsch verstehen: Ich kritisiere auch, dass man zuwenig von den anderen Crewmitgliedern mitbekommt (da ist schon die ein oder andere Person auf der Brücke, von der ich gerne mehr hören würde als eine "Ja, Sir!"-Variation), aber dass das gleich mit einer bestimmten Ideologie gleichzusetzen ist... Ne, Sorry, auf den Gedankengang kann ich wirklich nicht raufspringen...

  16. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: theFiend 14.02.18 - 11:46

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei STD dreht sich irgendwie alles nur um Michael. Das ist ideologische
    > Verblendung oder einfach nur schlechte Schreibe. Das ist einfach etwas zu
    > dick aufgetragen.
    >
    > Ich finde die Herleitung, dass eine Figur statt Folgenübergreifend (wie in
    > früheren ST-Serien) nun komplett Staffelübergreifend gezeigt wird und damit
    > eine ideologische Verblendung darstellt, faszinierend.

    Der Ansatz mal eine Figur zu nehmen und der zu folgen, die dabei auch NICHT der Captain ist fand ich ganz reizvoll.

    Nur entstand bei allen Star Trek Filmen auch ein gewisser Reiz aus dem Spiel zwischen den Crewmitgliedern, ihren verstrickungen, ihren ganz eigenen Charakteren, und das die sich auch mal ein bisschen auf die Schippe genommen haben ect. pp.

    All das ist in Discovery völlig hinter der hahnebüchenen Story zurückgeblieben.
    Letztlich hat man mit der Folge 13 jetzt alles irgendwie auf Reset gedrückt, und hätte in Staffel zwei die Chance was vernünftiges draus zu machen. Vielleicht schaffen sie das auch, und man kann im Rückblick irgendwann sagen: ok, staffel 1 war noch nicht ganz so topp... wie es bei TNG schließlich auch mal war...

    Aber irgendwie glaub ich nicht dran...

  17. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 11:46

    Ideologische Verblendung = "perfect black woman"
    schlechte Schreibe = "faule, billige Autoren"

    Ich halte Beides für denkbar.

    ... OVER ...

  18. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: |=H 14.02.18 - 12:01

    Wo ist die Dame denn bitte perfekt? Die ist ständig hin und her gerissen und für andere Personen kaum einschätzbar.

  19. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 12:13

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur das, ich habe diese sogar mit STD verglichen, im Gegensatz zu
    > Dir, wie es aussieht :)

    Dass bei TOS Kirk die Hauptperson ist, ist dir aber offensichtlich entgangen.

  20. Re: Star Trek Discovery in einem Satz:

    Autor: azeu 14.02.18 - 12:47

    Das Kirk fast immer mit Spock und oft mit Pille unterwegs war ist dann wohl Dir entgangen :)

    ... OVER ...

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