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Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

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  1. Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: martymarty 15.02.18 - 16:23

    Bei den ersten Episode habe ich mich gefragt, warum man ein Star Trek innerhalb der Timeline in der Vergangenheit spielen lässt, aber die Technik, der Look, der Geschichte vollkommen vom vorhandenen Abweichen. Würde Discorvery nach Voyager spielen, könnte man viel befreiter die Geschichte erzählen. So zerstört Discovery die Lore der alten Serien und die eigene. Klar möchte man auch neues Publikum ansprechen, aber warum den Fans mit solchen Trivalitäten wie 3D Hologrammen das typische Star Trek Feeling (auf den Bildschirm, Fähnrich!)? Sporenantrieb klingt interessant wurde aber nie erwähnt (übermächtiger Antrieb). Sicherlich wird man sich hierfür wieder eine schönes Plothole ausdenken, aber das führt auch gleich zum Problem Nummer 2 von Diacovery.
    Die Story entwickelt sich nicht, sondern man bekommt etwas vorgesetzt und das geht nicht nur einmal so, sondern die ganze Staffel. Dinge passieren einfach weil sie passieren müssen, dazu kommen Charaktären die in kein Rollenbild passen. Positiv fand ich Saru und Tyler dagegen konnte ich mit Micheal und Tilly gar nichts anfangen. Die Motive und Handlungsweise waren stellenweise derart Trivial, als ob diese Serie nur aus Nebendarstellern besteht. Mit Lorca und Philippa hat man auch 2 Charaktäre eingebaut, die sowieso nie wirklich dazu gehören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.18 16:23 durch martymarty.

  2. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 15.02.18 - 17:13

    martymarty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde Discorvery nach Voyager spielen, könnte man viel befreiter die
    > Geschichte erzählen.

    FALSCH.
    Nemesis spielt nach Voyager. Star Trek online spielt nach Voyager...

  3. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: motzerator 15.02.18 - 18:49

    ArcherV schrieb:
    -----------------------------
    >> Würde Discorvery nach Voyager spielen, könnte man viel befreiter die
    >> Geschichte erzählen.

    > FALSCH. Nemesis spielt nach Voyager.

    Optimal wäre eine Serie 20 Jahre nach Voyager gewesen. Dann würde
    auch das Alter der ehemaligen Crew passen und man könnte sogar
    den einen oder anderen Veteranen mal wieder zeigen.

    > Star Trek online spielt nach Voyager...

    Das ist gleich doppelt irrelevant.

    1. Ist es kein Movie und keine Serie
    2. Ist es auch noch Online

    Eine Serie nach Voyager wäre, bei entsprechender Qualität der
    Produktion, eine tolle Sache gewesen.

    Dabei hat schon Enterprise unter dem Prequel Zustand gelitten.
    Science Fiction ist Zukunftsmusik und keine Geschichtslektion.
    Aus Sicht der bisherigen Serien sollte eine neue Serie daher die
    Zukunft von Star Trek weiter erzählen!

  4. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 15.02.18 - 19:32

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist gleich doppelt irrelevant.
    >
    > 1. Ist es kein Movie und keine Serie
    > 2. Ist es auch noch Online

    Star Trek online hat eine Star Trek Lizenz und ist somit genauso Canon wie die Filme und die Serien.

  5. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: martymarty 15.02.18 - 22:28

    Es geht doch alleine darum, dass man kaum kreativen Freiraum in einer Zeitline hat, die viele Fans seit Jahrzehnten lieben und kennen. Discovery macht einfach den Fehler hier schon Fans vor den Kopf zu stoßen.

    Und ob nun nach Voyager, Nemesis, STO...Es geht alleine darum dort anzusetzen, wo man das Star Trek Universum logisch erweitern hätte können. Den Sprungantrieb selber fand ich sehr interessant, aber in der TOS Zeitlinie, kann es doch nur darauf hinauslaufen, das das Mycel-Netzwerk zerstört oder unbrauchbar wird.

  6. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 15.02.18 - 22:31

    martymarty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ob nun nach Voyager, Nemesis, STO...Es geht alleine darum dort
    > anzusetzen, wo man das Star Trek Universum logisch erweitern hätte können.
    > Den Sprungantrieb selber fand ich sehr interessant, aber in der TOS
    > Zeitlinie, kann es doch nur darauf hinauslaufen, das das Mycel-Netzwerk
    > zerstört oder unbrauchbar wird.


    Ja das stimmt schon.
    Die Kevin Zeitlinie wäre da wesentlich einfacher gewesen.

  7. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: guareza 16.02.18 - 07:04

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Star Trek online hat eine Star Trek Lizenz und ist somit genauso Canon wie
    > die Filme und die Serien.

    Das stimmt nicht. Nur eine Lizenz zu erwerben und zu nutzen, erhebt deinen Star Trek Inhalt nicht automatisch zum Kanon. Dann wären auch alle Bücher/Romane Kanon.

    Siehe hier: http://memory-alpha.wikia.com/wiki/Canon
    Da steht: "The Star Trek canon is generally defined as all released television series and feature films. [...] A large body of licensed Star Trek works exists that, while approved for publication by Paramount, are not considered part of Star Trek canon. This includes most of the novels, comics, games, and older reference books such as the Star Fleet Technical Manual. "

  8. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 16.02.18 - 07:14

    guareza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt nicht. Nur eine Lizenz zu erwerben und zu nutzen, erhebt deinen
    > Star Trek Inhalt nicht automatisch zum Kanon. Dann wären auch alle
    > Bücher/Romane Kanon.
    >
    > Siehe hier: memory-alpha.wikia.com
    > Da steht: "The Star Trek canon is generally defined as all released
    > television series and feature films. [...] A large body of licensed Star
    > Trek works exists that, while approved for publication by Paramount, are
    > not considered part of Star Trek canon. This includes most of the novels,
    > comics, games, and older reference books such as the Star Fleet Technical
    > Manual. "


    Na gut kann man natürlich gelten lassen. Aber man würde trotzdem vielen Fans vor den Kopf stoßen in dem man sagt: sorry, STO zB zählt nicht.

    Ach warte das hat man bei Star wars ja auch gemacht mit dem Expander universe. Kam nicht so gut an.

  9. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: Achranon 17.02.18 - 01:55

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > -----------------------------
    > >> Würde Discorvery nach Voyager spielen, könnte man viel befreiter die
    > >> Geschichte erzählen.
    >
    > > FALSCH. Nemesis spielt nach Voyager.
    >
    > Optimal wäre eine Serie 20 Jahre nach Voyager gewesen. Dann würde
    > auch das Alter der ehemaligen Crew passen und man könnte sogar
    > den einen oder anderen Veteranen mal wieder zeigen.

    Das macht die Sache für die Serienschreiber nicht einfacher weil sie dann noch mit mehr Altlasten leben müßten.

    Jede Folge würde von den Fans zerlegt werden. Wieso man denn nicht diese oder Jene Technik/Methode aus Discovery Folge 253 oder Next Generation 157 verwendet hat etc.

    Ich glaube dieses "Minenfeld" wollte kein Storyschreiber betreten, deswegen hat Voyager in einer anderen Galaxy gespielt und Enterprise sowie Discovery davor.

    200 Jahre danach könnte eher gehen. Aber wie würde die Technik dann erst aussehen?

    Vor allem, je besser die Technik ist desto schwieriger wird es eine spannende Stories daraus zu stricken und umso technisch aufwändiger ist sie zu produzieren.

    Letzendlich wirkt aber auch in Discovery vieles technisch hochwertiger als in Next Generation.

  10. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: motzerator 17.02.18 - 05:32

    ArcherV schrieb:
    -----------------------------
    > Star Trek online hat eine Star Trek Lizenz und ist somit genauso
    > Canon wie die Filme und die Serien.

    Quatsch. Das ist ein Game. Niemand ist daran gebunden, sich an
    Lore aus einem Game zu halten, daran ändert auch eine Lizenz
    nichts.

    ArcherV schrieb:
    ----------------------------
    > Ja das stimmt schon. Die Kevin Zeitlinie wäre da wesentlich
    > einfacher gewesen.

    Ja, dann könnte man sich das bedenkenlos ansehen, dann
    wären die Klingonen dort halt so bescheuerte Freakviecher,
    das wäre dann alles ziemlich egal.

    Dann würde man jedesmal, wenn man wieder einen dieser
    vielen Widersprüche sieht einfach nur denken, das es halt
    kein normales Star Trek sondern eine andere Zeitlinie ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.18 05:35 durch motzerator.

  11. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: motzerator 17.02.18 - 05:52

    Achranon schrieb:
    ------------------------------
    > Das macht die Sache für die Serienschreiber nicht einfacher weil
    > sie dann noch mit mehr Altlasten leben müßten.

    Wo ist das Problem, ein paar handvoll echte Star Trek Nerds mit ins
    Team zu nehmen und diese von Anfang an an der Sache zu beteiligen.

    Die würden das sicher für sehr wenig Geld, einen Cameo Auftritt und
    eine Erwähnung in den Credits machen.

    Die muss man dann nur bei der Ausgestaltung der Storyline von Anfang
    an dabei haben, so das in jeder Stufe des Prozesses sicher gestellt ist,
    das man die meisten Fehler findet. Das wäre dann eine Qualitätsarbeit!

    > Jede Folge würde von den Fans zerlegt werden. Wieso man denn nicht
    > diese oder Jene Technik/Methode aus Discovery Folge 253 oder Next
    > Generation 157 verwendet hat etc.

    Richtig und genau diese Leute sind einfach von Anfang an dabei, mit
    Spezialisten für alle Serien, mit allem an Sekundärliteratur und Bluray
    Packungen und dem Internet zum recherchieren.

    Damit bekommt man die allermeisten Fehler raus und die paar, die
    dann immer noch übrig bleiben, erfreuen den Rest, der beim "nit-
    picken" auch noch was findet.

    Star Trek war nie fehlerfrei, aber so krass am Canon vorbei gab es
    bisher nicht.

    > Ich glaube dieses "Minenfeld" wollte kein Storyschreiber betreten,
    > deswegen hat Voyager in einer anderen Galaxy gespielt und
    > Enterprise sowie Discovery davor.

    Davor oder danach spielt doch keine Rolle. So braucht man ständig
    eine Erklärung, warum es diverse Dinge später nicht mehr gibt, die
    in Discovery eingeführt werden.

    > 200 Jahre danach könnte eher gehen. Aber wie würde die Technik
    > dann erst aussehen?

    Viel Freiheit für die Autoren, sich das zu überlegen. Wobei ich 20 Jahre
    besser fände. Einfach weil man noch einen Bezug zur TNG, DS9, VOY
    hätte.

    In der Zeit kann so viel passieren. Etwa ein Bürgerkrieg unter den Borg
    ausbrechen mit dem Effekt, das sich Teile der Borg abspalten und die
    klassischen Borg nach sonstwo vertreiben, etwa nach Andromeda.

    Schon hat man ganz tolle Geschichten. Wie die neuen individuellen Borg
    sich der Föderation annähern, allerlei Stress mit Andromeda, weil dort
    wer sauer ist auf die Milchstraße wegen der Borg.

    Also da kann man so vieles machen, die Möglichkeiten sind endlos und
    man kann die ganzen Vorgeschichten auch nehmen, um alles etwas
    cooler zu gestalten. Etwa den Tarnschild von der Pegasus, mit dem
    man ein Schiff durch feste Stoffe hindurch fliegen lassen kann...

    > Vor allem, je besser die Technik ist desto schwieriger wird es eine
    > spannende Stories daraus zu stricken und umso technisch
    > aufwändiger ist sie zu produzieren.

    ...natürlich muss man tolle neue Technik eventuell auch wieder etwas
    debuffen, ihr also Nachteile hinzufügen. Etwa könnte dieses Schild
    der Pegasus sich als sehr problematisch für den Subraum heraus
    stellen und entsprechende Orte für einige Zeit mit Warp nicht mehr
    passierbar machen oder es gibt immer wieder Fluktuationen die es
    erforderlich machen, die Tarnung nur kurzfristig und nur im Notfall
    einzusetzen.

    Man kann viele tolle neue Dinge einführen, wenn man sich brauchbare
    nachteile ausdenkt, die eine Anwendung einschränken.

  12. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 17.02.18 - 08:29

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, dann könnte man sich das bedenkenlos ansehen, dann
    > wären die Klingonen dort halt so bescheuerte Freakviecher,
    > das wäre dann alles ziemlich egal.
    >
    > Dann würde man jedesmal, wenn man wieder einen dieser
    > vielen Widersprüche sieht einfach nur denken, das es halt
    > kein normales Star Trek sondern eine andere Zeitlinie ist.

    Naja, in einer neuen Zeitlinien wären das ja keine Widersprüche, da sich die Dinge da ja komplett anders entwickelt haben könnten.

  13. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 17.02.18 - 08:31

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann viele tolle neue Dinge einführen, wenn man sich brauchbare
    > nachteile ausdenkt, die eine Anwendung einschränken.


    Wie gesagt, ich wäre für einen kompletten Reboot, alles noch mal auf 0. Aber nicht so wie in der Kevin Zeitleiste.

    Auf der anderen Seite würden mich noch so viele Dinge interessieren, z.B. wie sind die Borg entstanden, konnten sie wirklich besiegt werden, etc.

  14. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: gadthrawn 17.02.18 - 08:53

    martymarty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den ersten Episode habe ich mich gefragt, warum man ein Star Trek
    > innerhalb der Timeline in der Vergangenheit spielen lässt, aber die
    > Technik, der Look, der Geschichte vollkommen vom vorhandenen Abweichen.
    > Würde Discorvery nach Voyager spielen, könnte man viel befreiter die
    > Geschichte erzählen. So zerstört Discovery die Lore der alten Serien und
    > die eigene. Klar möchte man auch neues Publikum ansprechen, aber warum den
    > Fans mit solchen Trivalitäten wie 3D Hologrammen das typische Star Trek
    > Feeling (auf den Bildschirm, Fähnrich!)? Sporenantrieb klingt interessant
    > wurde aber nie erwähnt (übermächtiger Antrieb). Sicherlich wird man sich
    > hierfür wieder eine schönes Plothole ausdenken, aber das führt auch gleich
    > zum Problem Nummer 2 von Diacovery.
    > Die Story entwickelt sich nicht, sondern man bekommt etwas vorgesetzt und
    > das geht nicht nur einmal so, sondern die ganze Staffel. Dinge passieren
    > einfach weil sie passieren müssen, dazu kommen Charaktären die in kein
    > Rollenbild passen. Positiv fand ich Saru und Tyler dagegen konnte ich mit
    > Micheal und Tilly gar nichts anfangen. Die Motive und Handlungsweise waren
    > stellenweise derart Trivial, als ob diese Serie nur aus Nebendarstellern
    > besteht. Mit Lorca und Philippa hat man auch 2 Charaktäre eingebaut, die
    > sowieso nie wirklich dazu gehören.

    Enterprise hat auch vor TOS gespielt und Kritik bekommen, zu modern auszusehen. Mittlerweile wird eher ENT wiederholt wie das ach so gelobte NextGen, DS9 oder Voyager, auch Dicovery hat mehr Zuschauer.

    Sporenantrieb ist eben nicht übermächtig, sondern man sieht eine Menge Probleme. Schon direkt am Anfang das Schiff voller Toten sollte da einen Hinweis geben, ebenso der Sprung ins Spiegeluniversum, Ausnutzung von Lebewesen mit gravierenden ethischen Problemen ebenso. Schau mal Augmented (Khan, Bashir) waren in TOS, DS9 etc.pp. den Menschen meist überlegen. "Technik" dafür wurde aber aus eth. Gründen geächtet, heißt kam in NG oder Voyager gar nicht vor. In den beiden Serien eher als Randnotiz über die eugenischen Kriege.

  15. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: gutenmorgen123 18.02.18 - 22:42

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Enterprise hat auch vor TOS gespielt und Kritik bekommen, zu modern
    > auszusehen.
    Einen Link zu dieser Kritik hätte ich gerne.
    > Mittlerweile wird eher ENT wiederholt wie das ach so gelobte
    > NextGen, DS9 oder Voyager, auch Dicovery hat mehr Zuschauer.
    Wann wurde Enterprise das letzte mal wo wiederholt?
    Auf Tele5 geht es seit Jahren Voyager - TNG - DS9 - Yoyager - TNG - .....

    > Sporenantrieb ist eben nicht übermächtig, sondern man sieht eine Menge
    > Probleme. Schon direkt am Anfang das Schiff voller Toten sollte da einen
    > Hinweis geben, ebenso der Sprung ins Spiegeluniversum, Ausnutzung von
    > Lebewesen mit gravierenden ethischen Problemen ebenso.
    Aha... und alle diese Probleme wurden bereits in der ersten halben Staffel ausgeräumt.
    Ein Schiff, das für Planetenlandungen nicht geeignet ist, weil diverse Trivialitäten wie Atmospärentriebwerke fehlen, springt in eine Verdammte Höhle auf einem Planeten!!!
    Zu Planetenlandungen ist erst die Intrepid-Klasse (Voyager) in der Lage.
    Und am Ende arbeitet die Sternenflotte an einem Antrieb ohne Lebewesen... Sorry, aber dieser Stumpfsinnige Antrieb ist und bleibt übermächtig und versaut alle nachfolgenden Serien.

  16. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: ArcherV 18.02.18 - 23:04

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wann wurde Enterprise das letzte mal wo wiederholt?
    > Auf Tele5 geht es seit Jahren Voyager - TNG - DS9 - Yoyager - TNG - .....

    Wen interessiert heutzutage noch so Nischensender wie Tele5? In Zeiten von Netflix und co.

  17. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: gutenmorgen123 18.02.18 - 23:28

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gutenmorgen123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wann wurde Enterprise das letzte mal wo wiederholt?
    > > Auf Tele5 geht es seit Jahren Voyager - TNG - DS9 - Yoyager - TNG -
    > .....
    >
    > Wen interessiert heutzutage noch so Nischensender wie Tele5? In Zeiten von
    > Netflix und co.

    Aha, und auf Netflix wird eher Enterprise wiederholt...

  18. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: azeu 18.02.18 - 23:41

    Ähm, jep ;)

    ... OVER ...

  19. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: |=H 19.02.18 - 08:53

    Das Schiff landet auch auf gar keinem Planeten.
    Womit das Schiff - oder auch nicht - genau ausgerüstet ist, weiß man gar nicht.
    Es ist definitiv ein Experimentalschiff zum Test eines komplett andersartigen Antriebs.

    Da offensichtlich später alles zu dem Antrieb und Fähigkeiten des Schiffs als Geheim eingestuft wird, ist es auch klar, dass die Intrepid Klasse die erste offizielle ist, die Planetenlandungen erlaubt. Die hat auch entsprechende Landestützen.

    Ob andere Schiffe das aushalten oder nicht, oder die Manöverdüsen dafür ausreichen oder nicht ist auch wieder ein ganz anderes Thema. Das Schiff musste auch keinen Atmosphäreneintritt bei einer hohen Geschwindigkeit im falschen Winkel überstehen.
    Treffer von Antimaterietorpedos zerfetzen nicht direkt das ganze Schiff, aber 1G soll ein Drama sein? Die Beschleunigung vom Impulsantrieb ist auch kein Problem. Genauso wie die Schiffe auch irgendwelche Weltraumstürme überstehen.

    Bei Star Trek bekommt man es nicht einmal hin die Geschwindigkeiten vernünftig beizubehalten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Star-Trek-Technologie#Geschwindigkeitsskala

  20. Re: Warum Star Trek Discovery nicht so gut ankommt...

    Autor: gutenmorgen123 19.02.18 - 10:10

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Schiff landet auch auf gar keinem Planeten.
    Es schwebt nur in einer Höhle auf einem Planeten...

    > Da offensichtlich später alles zu dem Antrieb und Fähigkeiten des Schiffs
    > als Geheim eingestuft wird, ist es auch klar, dass die Intrepid Klasse die
    > erste offizielle ist, die Planetenlandungen erlaubt. Die hat auch
    > entsprechende Landestützen.
    Sicher, satte 150 Jahre später....

    Die Klingonen haben ihre Superchirurgie wohl noch für viel geheimer erklärt, sodass diese auch 150 Jahre später noch nicht wieder aufgetaucht ist.

    Die Theorie mit der Geheimhaltung ist ja gut und schön, es ist aber wohl nicht so, dass die Discovery und ihre Fähigkeiten nie jemand gesehen hat.

    Die Klingonen sind mehrfach auf die Discovery gestossen und dürften sich so ihre Gedanken gemacht haben...

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