Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Star Trek Discovery: Die verflixte…

Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: gutenmorgen123 13.02.18 - 17:22

    Hier spricht man neuerdings von der sogenannten "Plotsingularität".

    Es ist ein so massives Plothole, dass es andere Plotholes anzieht und sogar Teilweise die sie umgebende Story frisst.

    1. Folge: Das Raumschiff kann den Captain und den ersten Offiziert auf der Planetenoberfläche nicht orten, also läuft der Captain ein riesiges Sternenflotten-Symbol freiäugig in den Sand woraufhin sie vom Raumschiff geortet werden können... in einem Sandsturm...

    1. Folge: 100 Jahre lang hat niemand mehr etwas von den Klingonen gesehen, die Eltern des (menschlien) ersten Offiziers wurden aber von Klingonen getötet...

    Und das zieht sich durch jede einzelne Folge...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 17:24 durch gutenmorgen123.

  2. ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.02.18 - 18:28

    Ich meine, Star Trek war schon immer plotdevicegetrieben, aber ein Antrieb, der auf Sporen basiert, schießt ernstlich den Vogel ab.
    Aber klar doch, der funktioniert dadurch, dass alle Sporen des Universums auf Quantenebene verbunden sind. Ich bin mir sicher, dass auch alle Flatulenzen im Universum irgendwie auf Quantenebene verbunden sind, dennoch käme niemand auf den Gedanken, eine Star-Trek-Handlung um einen Furzantrieb herum aufzubauen.

    Dann zünden die Klingonen zur Einleitung ihres Dschihad ein Leuchtfeuer, dass angeblich noch am Ar*** der Galaxie zu sehen ist, aber dessen Emission komischerweise direkt daneben befindliche Schiffe und deren Besatzung nicht stärker mitnimmt als ein Discoscheinwerfer.

    Ach ja, und irgendwie schaffen sie es, einen Klingonen mit chirurgischen Eingriffen (sic!) in einen Menschen zu verwandeln, ohne dass das phänotypisch oder genotypisch in irgend einer Form feststellbar wäre, während gleichzeitig der Klingone doch noch irgendwie authentisch drin steckt.

    Ich könnte ewig so weitermachen.

    Ich gebe ja zu, dass ich die Serie der Vollständigkeit halber verfolgt und durchaus eine leichte Verbesserung festgestellt habe, aber der Wurm steckt schon im Grundkonzept und wird dadurch dicker, dass man sich krampfhaft in Aspekten von den bisherigen Serien abgrenzen will, in denen eine Rückbesinnung eigentlich hilfreich wäre und gleichzeitig den gleichen Blödsinn der früheren Serien weiterhin verzapft, statt sich davon zu lösen.

    Der hauptsächliche Vorteil des ausgewalzten Mirror-Universe-Plot ist der, dass man den ganzen Bogus an der ersten Episode, der vermeintlich in unserem Universum spielt, in ein weiteres Spiegeluniversum verschieben und das Ganze noch herumreißen könnte, ohne die erste Staffel einstampfen zu müssen. Den Strohhalm werden sie aber sicherlich nicht ergreifen.

  3. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: ArcherV 13.02.18 - 18:47

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, Star Trek war schon immer plotdevicegetrieben, aber ein Antrieb,
    > der auf Sporen basiert, schießt ernstlich den Vogel ab.

    Ist nicht schlimmer als die magische Tarnvorrichtung womit man durch Planeten fliegen kann oder Quantentorpedos welche eine magische Energie abzapfen...

  4. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.02.18 - 19:14

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist nicht schlimmer als die magische Tarnvorrichtung
    > womit man durch Planeten fliegen kann oder
    > Quantentorpedos welche eine magische Energie
    > abzapfen...

    Für sich gesehen ist es nicht schlimmer, da pflichte ich dir bei. Allerdings baute nicht die komplette Serienhandlung auf besagter magischer Tarnvorrichtung oder Quantentorpedos auf.

    "Bullshit of the series" schlägt "bullshit of the episode", nicht wahr?

  5. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: ArcherV 13.02.18 - 19:47

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist nicht schlimmer als die magische Tarnvorrichtung
    > > womit man durch Planeten fliegen kann oder
    > > Quantentorpedos welche eine magische Energie
    > > abzapfen...
    >
    > Für sich gesehen ist es nicht schlimmer, da pflichte ich dir bei.
    > Allerdings baute nicht die komplette Serienhandlung auf besagter magischer
    > Tarnvorrichtung oder Quantentorpedos auf.
    > "Bullshit of the series" schlägt "bullshit of the episode", nicht wahr?

    Naja, die Tarnvorrichtung nicht, die Quantentorpedos schon.
    Zum. ohne diese wären so einige Gefechte anders ausgegangen :-).

    Ist nun mal eine der superior federation weapons.

    Das ist doch wie mit den Borg. Am Anfang waren die noch mega bedrohlich (TNG) - und zum Schluss wurden die immer weiter abgeschwächt (VOY).

    In der ersten Folge wurde die Enterprise D von einem stinknormalen Kubus fast auseinander genommen. In VOY kämpft die Voyager mehrere Minuten lang gegen taktische Kuben.

    Und dabei ist die Intrepid Class (Voyager) der Galaxy-Class sowohl waffentechnisch als auch schildtechnisch haushoch unterlegen.

  6. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: |=H 14.02.18 - 09:56

    Auf der Brücke:
    That noise is some kind of electromagnetic subspace wave-form.
    Narrowing channel range.
    Adjusting orientation to minimize dispersal.
    Somebody turn it down.
    Aye, Captain.
    - All the way down.
    - SARU: Acoustics are muted.
    That's the ship's superstructure in sympathetic vibration.
    It's a signal pulse.


    Sarek:
    I assume the timing of the call was not coincidental.
    The quadrant reports a new star in the sky.

    Wirkt dann schon irgendwie anders. Es ist nicht nur ein komisches Lichtsignal, dass man magischerweise sofort überall sieht.
    Wie kann man bei einer SciFi Serien nur so verdammt engstirnig sein?

  7. Re: Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: Keridalspidialose 14.02.18 - 10:00

    Es hat Holobildschirme auf denen die Leute mit den Händen rumfuchteln. Das reicht manchen Leuten.

    Im Grunde wird alles mit auf die Fresse hauen oder Rumballern gelöst. Für mehr hat es bei den Autoren nicht gereicht.

    ___________________________________________________________

  8. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 10:03

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann man bei einer SciFi Serien nur so verdammt engstirnig sein?

    Aber, die Klingonen...!!!!!! /s

  9. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Keridalspidialose 14.02.18 - 10:04

    Der Knaller war die H-Bombe die im Vulkansystem detoniert den Planeten zerstört.

    Bei einem Planeten dieser Größe kann man so eine Bombe zünden wo man will, sogar im Eisenkern, im Magma, das juckt den Planeten einen Scheiß.

    ___________________________________________________________

  10. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Keridalspidialose 14.02.18 - 10:05

    Bei einer Epsisoden-Serie wie TNG ist eine faule Folge kein Problem: nächste Folge, weiter gehts.

    Wenn die ganze Staffel einen Handlungsbogen verfolgt sieht das ganz anders aus.

    ___________________________________________________________

  11. Re: Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: Astorek 14.02.18 - 10:07

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grunde wird alles mit auf die Fresse hauen oder Rumballern gelöst. Für mehr hat es bei den Autoren nicht gereicht.

    Ach, deshalb war Tilly immer mies drauf?

  12. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: ArcherV 14.02.18 - 10:09

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Knaller war die H-Bombe die im Vulkansystem detoniert den Planeten
    > zerstört.
    >
    > Bei einem Planeten dieser Größe kann man so eine Bombe zünden wo man will,
    > sogar im Eisenkern, im Magma, das juckt den Planeten einen Scheiß.

    Wenn die wasserstofbombe einen Materie Antimaterie Sprengkopf hat wie zB der Photonentopedo, dann sehr wohl.

  13. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: korona 14.02.18 - 10:11

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    -------------------------------------------
    > Ach ja, und irgendwie schaffen sie es, einen Klingonen mit chirurgischen
    > Eingriffen (sic!) in einen Menschen zu verwandeln, ohne dass das
    > phänotypisch oder genotypisch in irgend einer Form feststellbar wäre,
    > während gleichzeitig der Klingone doch noch irgendwie authentisch drin
    > steckt.

    > Ich könnte ewig so weitermachen.

    Das hatte ich anders verstanden, sie hatten Ash mit chirurgischen eingriffen den Verstand des Klingonen verpasst. Dabei wurde dessen Körper aufgebraucht.

    Und wie sich Leute immer über den antrieb aufregen...
    Ja er ist total über mächtig, aber jetzt da man nicht mehr im Krieg ist wird man wohl auf einen antrieb der Lebewesen missbraucht erstmal verzichten.

    Ansonsten passte eigentlich vieles sehr gut, nach der 1 Folge waren alle Charakterentwicklungen sehr gelungen gerade Michael

  14. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: budwyzer 14.02.18 - 10:20

    Bis auf Michael gab es keine Chrakterentwicklungen.
    Alle anderen Figuren agierten sprunghaft so, wie es das Skript der Folge verlangte oder waren Ihre Uniform und kein Charakter.

  15. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: der_wahre_hannes 14.02.18 - 10:21

    budwyzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle anderen Figuren agierten sprunghaft so, wie es das Skript der Folge
    > verlangte oder waren Ihre Uniform und kein Charakter.

    Beispiele?

  16. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Astorek 14.02.18 - 10:30

    budwyzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis auf Michael gab es keine Chrakterentwicklungen.

    Das letzte Mal dass ich mir hier Mühe mache, das etwas genauer zu beschreiben, ansonsten schreibe ich unter derlei "Argumenten" nurnoch das Wort "Blödsinn" drunter. Derartige Verallgemeinerungen machen die Diskussion einfach nur anstrengend wie Sau... Keine Lust mehr mit Leuten zu diskutieren, die so engstirnig an die TV-Folgen rangegangen sind, dass ihre Stirn offensichtlich Teile ihres Sehnervs einengte. Anders kann ich mir nicht mehr erklären, wie man die Charakterentwicklungen nicht sehen konnte.

    Dann sieh dir nochmal das veränderte Verhältnis Michael<-->Saru an, oder die Folge, in der Saru dank eines "Drogenwaldes" (ich nenn es der Einfachheit halber mal so) alle Hemmungen fallenlässt und jeden Menschen über die Klippe werfen will, um seine gefühlte Sicherheit zu bewahren. Die Ansprache am Ende dieser Folge war typisches Star Trek-Feeling.

    Tillys Wandlung zu Killy war zugegeben einen Tick zu schnell, trotzdem - vorallem dank der Erklärung von Michael, was in Leuten der terranischen Liga vorgeht - nachvollziehbar. Von Willkürlichkeit keine Spur...

  17. Re: Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: Cybso 14.02.18 - 10:35

    > 1. Folge: 100 Jahre lang hat niemand mehr etwas von den Klingonen gesehen,
    > die Eltern des (menschlien) ersten Offiziers wurden aber von Klingonen
    > getötet...

    Übersetzungsfehler. Im Original:

    GEORGIOU: Michael. *Almost* no one has seen a Klingon in a hundred years.

    > Und das zieht sich durch jede einzelne Folge...

    Nö.

  18. Re: ... und die von Plotdevice wurde erweitert.

    Autor: Cybso 14.02.18 - 10:42

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Knaller war die H-Bombe die im Vulkansystem detoniert den Planeten
    > zerstört.
    >
    > Bei einem Planeten dieser Größe kann man so eine Bombe zünden wo man will,
    > sogar im Eisenkern, im Magma, das juckt den Planeten einen Scheiß.

    Es ging auch nicht darum, ihn im wörtlichen Sinne zu zerstören, sondern ihn unbewohnbar zu machen. Das kann ein heftiger Vulkanausbruch durchaus bewirken. Lass mal Yellowstone hochgehen...

  19. Re: Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: Cybso 14.02.18 - 10:46

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier spricht man neuerdings von der sogenannten "Plotsingularität".
    >
    > Es ist ein so massives Plothole, dass es andere Plotholes anzieht und sogar
    > Teilweise die sie umgebende Story frisst.

    Du meinst so ein Plothole, welches das ganze Konzept einer Serie über den Haufen werfen kann? Etwa, dass ein Raumschiff, welches 70.000 Lichtjahre von der Heimat entfernt ist, die Station, die sie nach Hause bringen kann, auch einfach mit einer Zeitbombe nach der Rückkehr zur Explosion bringen könnte, um die Ocampa vor den Kazon zu schützen?

  20. Re: Wegen Discovery musste die Steigerungsform von Plothole gefunden werden...

    Autor: gutenmorgen123 14.02.18 - 12:08

    Cybso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gutenmorgen123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier spricht man neuerdings von der sogenannten "Plotsingularität".
    > >
    > > Es ist ein so massives Plothole, dass es andere Plotholes anzieht und
    > sogar
    > > Teilweise die sie umgebende Story frisst.
    >
    > Du meinst so ein Plothole, welches das ganze Konzept einer Serie über den
    > Haufen werfen kann? Etwa, dass ein Raumschiff, welches 70.000 Lichtjahre
    > von der Heimat entfernt ist, die Station, die sie nach Hause bringen kann,
    > auch einfach mit einer Zeitbombe nach der Rückkehr zur Explosion bringen
    > könnte, um die Ocampa vor den Kazon zu schützen?

    Du solltest dir die Folge nochmal ansehen, vielleicht fällt dir dein Fehler selber auf.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. K. A. Schmersal Holding GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Bosch Gruppe, Abstatt
  3. Evangelische Kirche in Deutschland, Berlin
  4. über duerenhoff GmbH, Böblingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  2. 216,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Far Cry New Dawn im Test: Die Apokalypse ist chaotisch, spaßig und hat Pay to Win
Far Cry New Dawn im Test
Die Apokalypse ist chaotisch, spaßig und hat Pay to Win

Grizzly frisst Bandit, Buggy rammt Grizzly: Far Cry New Dawn zeigt eine wunderbar chaotische Postapokalypse, die gerade bei der Geschichte und dem Schwierigkeitsgrad viel besser macht als der Vorgänger. Schade, dass die bunte Welt von Mikrotransaktionen getrübt wird.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Far Cry New Dawn angespielt Das gleiche Chaos im neuen Gewand
  2. New Dawn Ubisoft setzt Far Cry 5 postapokalyptisch fort

Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
  2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

Klimaschutz: Energieausweis für Nahrungsmittel
Klimaschutz
Energieausweis für Nahrungsmittel

Dänemark will ein Klimalabel für Lebensmittel. Es soll Auskunft über den CO2-Fußabdruck geben und dem Kunden Orientierung zu Ökofragen liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Standard Cognition Konkurrenz zu kassenlosen Amazon-Go-Supermärkten eröffnet
  2. Amazon-Go-Konkurrenz Microsoft arbeitet am kassenlosen Lebensmittel-Einkauf

  1. Spiele-Plattformen: Steam entwickelt weiter für Linux
    Spiele-Plattformen
    Steam entwickelt weiter für Linux

    Auch wenn die Steam Machines langsam auslaufen - am freien Betriebssystem hält Steam fest. Da zahlreiche andere Stores auf den Markt drängen, wird das Valve-Imperium für Linux-Spieler immer wichtiger.

  2. Elektroauto: Tesla-fahr'n auf der Autobahn
    Elektroauto
    Tesla-fahr'n auf der Autobahn

    Hat uns die Reichweitenangst wieder? Wir sind die europäische Ausführung des Tesla Model 3 gefahren und die Fahrt in dem Elektroauto genossen. Nur das Laden erwies sich wieder einmal als nicht so einfach.

  3. 5G: Trump könnte Lösung in Kampagne gegen Huawei anbieten
    5G
    Trump könnte Lösung in Kampagne gegen Huawei anbieten

    Mangels Beweisen kommen die USA mit ihrer Hintertürenkampagne gegen Huawei nicht weiter. Jetzt könnte Trump eine Kehrtwende machen.


  1. 12:45

  2. 12:05

  3. 11:47

  4. 10:45

  5. 10:07

  6. 09:31

  7. 08:54

  8. 08:31