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Star Trek ist was wir wollen...

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: /mecki78 17.02.21 - 13:37

    ...Star Wars ist das was wir bekommen werden. Endlose Kriege über Macht, Einfluss, Ressourcen und Geld im Universum. Denn alles was schon auf der Erde ein Problem ist, wird proportional mit der Vergrößerung unseres Gebietes zunehmen. Heute wird um Erdgas im Mittelmeer gestritten, morgen sind es die Abbaurechte auf irgend einem Mond. Denn der Mensch ist ein Nimmersatt. Je größer das Angebot, desto mehr will er davon abhaben. Warum soll ich mich mit einem Stück Land zufrieden geben, wenn ich einen ganzen Planeten haben kann? Warum mit einem Planeten, wenn ich ein ganzes Sonnensystem haben kann? Warum ein Sonnensystem, wenn ich eine ganze Galaxie haben kann? Und wehe es gibt Außerirdische und die glauben Besitzansprüche gelten machen zu dürfen. Besitz gehört immer den mit den besseren Waffen oder der größeren Anzahl an Kriegsschiffen.

    Ach, und bin ich eigentlich der einzige, den der Galaktische Senat der Galaktischen Republik in Star Wars irgendwie an die EU erinnert? Und auch dort sitzen so ein paar "Zecken", die zwar Mitglieder sind, aber hinten herum ein falsches Spiel spielen, ausschließlich eigenen Interessen verfolgen und am liebsten das System zerlegen wollen, aber kein Problem haben bis es soweit ist schön Gelder abzugreifen und vom System zu profitieren. Ich nenne hier mal keine Namen.

    /Mecki



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.21 13:51 durch /mecki78.

  2. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: David64Bit 17.02.21 - 13:45

    Haben wir doch schon. Picard und Discovery haben ja mit den Grundregeln von Star Trek schon längst gebrochen...

  3. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: slead 17.02.21 - 13:48

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Star Wars ist das was wir bekommen werden. Endlose Kriege über Macht,
    > Einfluss, Ressourcen und Geld im Universum. Denn alles was schon auf der
    > Erde ein Problem ist, wird proportional mit der Vergrößerung unseres
    > Gebietes zunehmen. Heute wird um Erdgas im Mittelmeer gestritten, morgen
    > sind es die Abbaurechte auf irgend einem Mond. Denn der Mensch ist ein
    > Nimmersatt. Je größer das Angebot, desto mehr will er davon abhaben. Warum
    > soll ich mich mit einem Stück Land zufrieden geben, wenn ich einen ganzen
    > Planeten haben kann? Warum mit einem Planeten, wenn ich ein ganzes
    > Sonnensystem haben kann? Warum ein Sonnensystem, wenn ich eine ganze
    > Galaxie haben kann. Und wehe es gibt Außerirdische und die glauben
    > Besitzansprüche gelten machen zu dürfen. Besitz gehört immer den mit den
    > besseren Waffen oder der größeren Anzahl an Kriegsschiffen.
    >
    > Ach, und bin ich eigentlich der einzige, den der Galaktische Senat der
    > Galaktischen Republik in Star Wars irgendwie an die EU erinnert? Und auch
    > dort sitzen so ein paar "Zecken", die zwar Mitglieder sind, aber hinten
    > herum ein falsches Spiel machen, ausschließlich eigenen Interessen
    > verfolgen und am liebsten das System zerlegen wollen, aber kein Problem
    > haben bis es soweit ist schön Gelder abzugreifen und vom System zu
    > profitieren. Ich nenne hier mal keine Namen.

    Ich bezweifle sehr stark das wir den Außerirdischen Krieg androhen oder ähnliches, höchstwahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen das wir denen mit ein paar Drohnen...ich meine das wir denen Demokratie bringen mit fliegenden Maschinen ;-) (natürlich nur wenn der Planet von denen was Wertvolles hat und die uns unterlegen sind, )

  4. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: Emulex 17.02.21 - 13:48

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Star Wars ist das was wir bekommen werden.

    Passt schon.
    Wäre lieber Padawan als Wesley Crusher :D

    >
    > Ach, und bin ich eigentlich der einzige, den der Galaktische Senat der
    > Galaktischen Republik in Star Wars irgendwie an die EU erinnert? Und auch
    > dort sitzen so ein paar "Zecken", die zwar Mitglieder sind, aber hinten
    > herum ein falsches Spiel machen, ausschließlich eigenen Interessen
    > verfolgen und am liebsten das System zerlegen wollen, aber kein Problem
    > haben bis es soweit ist schön Gelder abzugreifen und vom System zu
    > profitieren. Ich nenne hier mal keine Namen.

    Ja kommt hin - und sie beklatschen sich auch ständig gegenseitig und ermächtigen sich immer mehr zum "Wohle der Gesellschaft".

  5. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: rizzorat 17.02.21 - 14:01

    Erwachsen werden. Die Erkenntnis das Star Trek eine Utopie ist und Warhammer40k realistischer :-D

  6. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: spitfire_ch 17.02.21 - 14:11

    rizzorat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erwachsen werden. Die Erkenntnis das Star Trek eine Utopie ist und
    > Warhammer40k realistischer :-D

    Realistisch sind wohl eher die ganzen Endzeit-Filme, bei denen die Gesellschaft zusammenbricht, lange bevor wir grössere Schritte ins All wagen können ;) (Zombie-Apokalypsen ausgeklammert, es sei denn, Tollwut träte plötzlich pandemisch auf, dann hätten 28 Day/Weeks later ... oder das Toilettenpapier ist wieder ausverkauft, das führt zu ähnlichem Verhalten)

  7. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: glmuser 17.02.21 - 21:10

    rizzorat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erwachsen werden. Die Erkenntnis das Star Trek eine Utopie ist und
    > Warhammer40k realistischer :-D
    Im Gegenteil. StarTrek ist das Ergebnis der Nachkriegszeit, und das Erwachsenwerden danach!
    Realistisch ist nur das was die Leute bereit sind zu tun, und TNG war überhaupt nicht konfliktfrei, aber auch nicht auf Konflikte besessen, als ob sonst nichts interessant sein könnte.

    Hier verwechseln Menschen ihre Traumas und chaotischen Lebensverhältnisse mit Normalität und Notwendigkeit. Ist wie mit FastFood vs. gutem Essen. Man muss wieder lernen gutes Essen zu schmecken, weil Fastfood die Geschmacksnerven so überreizt, dass gutes normales Essen fad schmeckt.

    Hat man das geschafft, schmeckt es sehr viel besser und (schlechtes) Fastfood eklig. Erscheint unrealistisch, bis man es erlebt hat.

  8. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: Salzbretzel 18.02.21 - 11:42

    glmuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss wieder lernen gutes Essen zu schmecken, weil Fastfood die
    > Geschmacksnerven so überreizt, dass gutes normales Essen fad schmeckt.
    Also DAS kann ich nicht so stehen lassen!
    Gutes Essen schmeckt nicht fad. Es ist aber nicht zu 90% Salz dran. Es hat mehrere Gewürze und ist ein Gaumenspiel.
    Das Problem ist, das man diese Geschmäcker lernen und üben muss. Mein liebstes Beispiel ist da Waldmeister Wackelpudding. Da knall ich auch mehr vom Waldmeister rein - weil ich ein bissele pervers bin. Der fertig kram hat nicht die Vielzahl an anderen Geschmäckern drin.
    Mein Neffen schädige ich immer, indem ich ihn mal das ganze richtig koche. Damit er den richtigen Geschmack kennenlernt. Danach schmecken die Fastfood Nuggets zum Beispiel noch immer, aber sie sind nicht so gut wie Handgemacht.

    Geschmack muss man auch lernen. Die Zuordnung von Geschmack und Geruch ist das ansammeln einer Datenbank an Sinneseindrücken. Wenn dies nie geschieht kann man den original Geschmack im schlimmsten Fall nicht wahrnehmen und Wertschätzen.
    Fastfood ist nicht überwürzt - es ist unterwürzt!

    Aber es ist bequem. Nichts gegen Fastfood. Nur finde ich es wichtig auch mal zu kochen und den Geschmackssinn nicht gänzlich verkümmern zu lassen.

  9. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: cuthbert34 18.02.21 - 12:06

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haben wir doch schon. Picard und Discovery haben ja mit den Grundregeln von
    > Star Trek schon längst gebrochen...

    Interessante Aussagen. Damit wischst du aber all die Konflikte von Picard (als der Figur) und seinem Hadern, was aus der Sternenflotte geworden ist. Man darf ja nicht vergessen, die Vernichtung der Marskolonie in der Serie waren ja scheinbar extrem prägend und haben viele restriktive Einflüsse in der Sternenflotte geweckt und aufkommen lassen. Was ist am Ende als Riker mit einer ganzen Flotte Picard zur Hilfe kommt. Das ist doch die Sternenflotte. Picard erbittet Schutz auf Basis von Verhandlungen und die Sternenflotte kommt und schützt ein winzig kleine Kommune von Künstlicher Intelligenz gegen die Flotte der Romulaner.

    Vielleicht verpacken sie heute die Werte anders als früher. Da hätten sie halt an einem Tisch in der Offiziers Lounge laut gestritten, aber im Kern ist alles noch da. Man muss es nur sehen wollen.

    Und bei Discovery ist es doch ganz genauso. Gerade in der 3. Staffel wird doch so oft betont für was die Sternenflotte stand und wieder stehen kann.

    Extrem aktuelle Darstellungen:

    Picard: Hauptthemen Flüchtlinge, Künstliche Intelligenz und wie Menschen damit umgehen oder besser, wie Regierungen/Organisationen bei den Themen scheitern

    Discovery 3. Staffel: Darin wird ein Auseinanderbrechen der Sternenflotte gezeigt. Dort wegen dem "Brand". Aber sie zerbrechen, weil sie nicht mehr zu einander finden. Einstige Verbündete verfolgen nur noch eigene Ziele. Weil sie gar nicht mehr zu einander kommen. Ich sehe darin Themen wie UN und EU und einstige Staatenbündnisse in unserer Zeit, die seit 20 Jahren auseinander driften und mittlerweile in offene diplomatische Kriege geführt haben. Trotz der einstigen Ideale, an denen viele festhalten. Wie bei Discovery.

    Also ich finde, man macht es sich zu einfach alles unter dem Mantel "Heutiges Star Trek ist nur noch Action" zu verstecken. Da steckt viel mehr drin als imho viele sehen oder sehen wollen.

  10. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: David64Bit 19.02.21 - 13:26

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessante Aussagen. Damit wischst du aber all die Konflikte von Picard
    > (als der Figur) und seinem Hadern, was aus der Sternenflotte geworden ist.
    > Man darf ja nicht vergessen, die Vernichtung der Marskolonie in der Serie
    > waren ja scheinbar extrem prägend und haben viele restriktive Einflüsse in
    > der Sternenflotte geweckt und aufkommen lassen. Was ist am Ende als Riker
    > mit einer ganzen Flotte Picard zur Hilfe kommt. Das ist doch die
    > Sternenflotte. Picard erbittet Schutz auf Basis von Verhandlungen und die
    > Sternenflotte kommt und schützt ein winzig kleine Kommune von Künstlicher
    > Intelligenz gegen die Flotte der Romulaner.

    Das ist der größte Bruch von klassischem Star Trek. Eine Regel der Star Trek Autoren war in der Zeit vor Discovery bzw. eig. sogar vor der Kelvin Zeitlinie immer, dass die Konflikte NIEMALS die Erde direkt betreffen. Es gab eine Ausnahme und zwar die, dass zwar die Erde betroffen ist, der Konflikt an sich aber wo anders ausgetragen wird (TNG, Die Borg wollten die Erde angreifen, der Kampf findet aber bei Wolf 359 statt, DS9, Dominion Krieg...man kriegt zwar mit, das es auf der Erde auch Auswirkungen hat, aber da wird beleuchtet, dass man eben gerade in solchen Fällen die Menschlichkeit und Co nicht verraten sollte...selbst ENT...ja, die Xindi erreichen die Erde, der Kampf an sich findet aber wo anders statt)

    >
    > Vielleicht verpacken sie heute die Werte anders als früher. Da hätten sie
    > halt an einem Tisch in der Offiziers Lounge laut gestritten, aber im Kern
    > ist alles noch da. Man muss es nur sehen wollen.

    Nein, ist es nicht.
    Die größte Stärke von Star Trek war immer, dass die Menschheit seit knapp 200 Jahren wirklich friedlich ist und die allgemeine Meinung sehr Positiv ist und Probleme IMMER auf irgend eine sehr positive Art und Weise gelöst werden.
    Das Schafft weder Picard noch Discovery. Alles extrem Negativ, die Menschen sind die größten Looser überhaupt und haben sich allem "guten" Abgewand. Nach 200 Jahren Stabilität und Kämpfen für die Rechte aller, wird das plötzlich - in was, 10 Jahren? - über den Haufen geworfen? Jegliche Integrität, die Starfleet hatte ist zum Fenster raus geflogen. Und warum? Es gibt heute keine logische und gute Erklärung dafür.


    > Und bei Discovery ist es doch ganz genauso. Gerade in der 3. Staffel wird
    > doch so oft betont für was die Sternenflotte stand und wieder stehen kann.

    Das will aber niemand sehen. (Siehe die Einschaltquoten von Discovery, die unter aller sau sind)

    > Extrem aktuelle Darstellungen:
    >
    > Picard: Hauptthemen Flüchtlinge, Künstliche Intelligenz und wie Menschen
    > damit umgehen oder besser, wie Regierungen/Organisationen bei den Themen
    > scheitern

    Gibt's bei Star Trek seit 40 Jahren die Themen. Und jetzt? Picard bleibt eine - sorry - beschissene Serie mit einem Patrick Stewart, den ich so niemals auf dem Bildschirm hätte sehen wollen.

    > Discovery 3. Staffel: Darin wird ein Auseinanderbrechen der Sternenflotte
    > gezeigt. Dort wegen dem "Brand". Aber sie zerbrechen, weil sie nicht mehr
    > zu einander finden. Einstige Verbündete verfolgen nur noch eigene Ziele.
    > Weil sie gar nicht mehr zu einander kommen. Ich sehe darin Themen wie UN
    > und EU und einstige Staatenbündnisse in unserer Zeit, die seit 20 Jahren
    > auseinander driften und mittlerweile in offene diplomatische Kriege geführt
    > haben. Trotz der einstigen Ideale, an denen viele festhalten. Wie bei
    > Discovery.

    Wie oben erwähnt, will das keiner Sehen. Noch dazu sind die Storys sowas von Unlogisch und haben nicht auch nur den hauch eines Physikverständnisses zu Grunde liegend.

    Dann kommt noch dazu, dass genau diese Themen IMMER abseits der Föderation besprochen wurden und zwar aus genau dem Grund um zu zeigen, wie man es möglicherweise Besser machen könnte. Die Föderation war IMMER das Ideal, nach dem man Streben wollte. Sei es der 12 Jährige, der das erste mal vor TOS gesessen ist, oder der 40 Jährige Papa.

    Die Themen wurden IMMER und ganz bewusst aus der Föderation heraus genommen um der Föderation dieses leicht "Mystische" und die Faszination beizubehalten.

    >
    > Also ich finde, man macht es sich zu einfach alles unter dem Mantel
    > "Heutiges Star Trek ist nur noch Action" zu verstecken. Da steckt viel mehr
    > drin als imho viele sehen oder sehen wollen.

    Das hab ich nie gesagt. Star Trek hatte früher auch schon viel Action (was ich auch nie als Problem gesehen hab). Das Problem ist, dass die Föderation nicht mehr das ist, zu dem man hinstreben möchte. Ich hab keine Lust auf die Föderation in Picard oder das dämliche Gesabbel in Discovery (vom vielen Geheule mal abgesehen) und wenn man sich die Einschaltquoten so anguckt, bin ich damit nicht alleine. Spreche ich mit den "Trekkiefreunden" die man über die Jahre und RPGs so kennengelernt hat, sehen das 80% sehr ähnlich.

    Auch Starfleet - Starfleet war SEHR viel mehr, als nur der Militärische Arm der Föderation. Es war Polizei, THW, Feuerwehr und so weiter in einem. Es hat die Ideale der Föderation verkörpert wie nichts anderes.

    Und wenn Star Trek von früher eins wirklich gut konnte und das heutzutage absolut gar nicht mehr kann: Hoffnung vermitteln. Hoffnung darauf, dass wir Menschen tatsächlich besser werden können, das wir uns tatsächlich auf die Vernunft besinnen können und trotzdem auch Spaß, Leidenschaft und Faszination für viele, unglaublich diverse Themen haben können.

    Die Zukunft, die Discovery und Picard zeichnen...die brauch und will nich nicht, weil das die Gegenwart ist. Und sich dafür dann unter dem Deckmantel "das will niemand mehr sehen" zu verstecken ist feige, unehrenhaft und einfach nur traurig.

    Discovery und Picard haben was das Hoffnung vermitteln angeht auf ganzer Linie versagt.

  11. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: der_wahre_hannes 19.02.21 - 14:24

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siehe die Einschaltquoten von Discovery

    Hab ich versucht. Aber CBS veröffentlicht dazu keine Daten.

  12. Re: Star Trek ist was wir wollen...

    Autor: cuthbert34 19.02.21 - 19:59

    Also ich empfinde das gar nicht so. Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben, aber a) die Sternenflotte war noch die Menschheit. Wir erfahren dich nur nichts oder nur am Rand von den Menschen außerhalb der Sternenflotte. Und b) do utopisch war es ja auch nicht. In jeder Serie gab es Konflikte zwischen den Crewmitgliedern und auch außerhalb. Es gab Geheimdienste, Politik usw. ja, Star Trek versuchte zu zeigen, was sein könnte und sein kann. Aber so rosa rot war die Serie nie, wie es hier dargestellt wird.

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