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Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

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  1. Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: pk_erchner 06.09.17 - 08:51

    super Job

  2. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: unholy79 06.09.17 - 09:04

    Die wird es auch noch in 50 Jahren geben. Vielleicht nicht beim Auto. Es gibt aber zum Glück noch das ein oder andere Fortbewegungsmittel.

  3. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: staples 06.09.17 - 09:40

    Witzbold. Als Ingenieur ist es dir egal was für eine Technik du entwirfst. Deswegen sind es ja auch Ingenieure. Ob Verbrennung oder nicht, auf die Grundlagen kommt es an. Und auf die Fähigkeit, sich schnell in neue Gebiete einzuarbeiten. Das zeichnet Ingenieure aus. Vermutlich bist du keiner.

  4. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: pk_erchner 06.09.17 - 09:44

    staples schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzbold. Als Ingenieur ist es dir egal was für eine Technik du entwirfst.
    > Deswegen sind es ja auch Ingenieure. Ob Verbrennung oder nicht, auf die
    > Grundlagen kommt es an. Und auf die Fähigkeit, sich schnell in neue Gebiete
    > einzuarbeiten. Das zeichnet Ingenieure aus. Vermutlich bist du keiner.


    na, da kommt das gute Beispiel

    wie viel Teile hat ein Verbrennungsmotor?

    wie viel Teile hat ein Elektromotor?

    braucht man wirklich noch so viel Ingenieure? ;-)

  5. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: PiranhA 06.09.17 - 10:01

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na, da kommt das gute Beispiel
    >
    > wie viel Teile hat ein Verbrennungsmotor?
    >
    > wie viel Teile hat ein Elektromotor?
    >
    > braucht man wirklich noch so viel Ingenieure? ;-)

    Nicht alle Ingenieure sind Maschinenbauer. Ein Auto besteht nicht nur aus Motor, Getriebe und Abgasnachbehandlung. Elektronik spielt beim E-Auto keine kleinere Rolle und der Anteil der Software wächst weiterhin exponentiell. Tests werden von Test-Ingenieuren entwickelt. Software von Software-Ingenieuren. Hardware (Elektronik) von Hardware-Ingenieuren.

  6. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: User_x 06.09.17 - 10:02

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > staples schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Witzbold. Als Ingenieur ist es dir egal was für eine Technik du
    > entwirfst.
    > > Deswegen sind es ja auch Ingenieure. Ob Verbrennung oder nicht, auf die
    > > Grundlagen kommt es an. Und auf die Fähigkeit, sich schnell in neue
    > Gebiete
    > > einzuarbeiten. Das zeichnet Ingenieure aus. Vermutlich bist du keiner.
    >
    > na, da kommt das gute Beispiel
    >
    > wie viel Teile hat ein Verbrennungsmotor?
    >
    > wie viel Teile hat ein Elektromotor?
    >
    > braucht man wirklich noch so viel Ingenieure? ;-)

    Wo arbeitest du denn? Sind ja nicht alle im Automotive Bereich angestellt. Gibt auch Industrieanlagen, Rüstungsexporte und spätestens beim Zoll gibt es auch welche, die entscheiden ob Produkte auf dem deutschen Markt zugelassen werden oder nicht.

  7. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: Sharra 06.09.17 - 12:07

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hardware (Elektronik) von Hardware-Ingenieuren.

    Ich wünschte es wäre nicht so. Wir hatten damals in der RF-Techniker Ausbildung einen Lehrer, der sich brüstete, als Ingenieur an der Entwicklung einer Platine für den Tornado-Kampfjet mitentwickelt zu haben. (muss eine Nachrüstung gewesen sein)
    Wir, im 2. Lehrjahr haben das Ding zerpflückt und vereinfacht, und es dabei sogar noch robuster gegen Störungen gemacht. Hat dem Herrn Ingenieur so überhaupt nicht gepasst.

  8. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: SegmenFault 06.09.17 - 15:53

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PiranhA schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Hardware (Elektronik) von Hardware-Ingenieuren.
    >
    > Ich wünschte es wäre nicht so. Wir hatten damals in der RF-Techniker
    > Ausbildung einen Lehrer, der sich brüstete, als Ingenieur an der
    > Entwicklung einer Platine für den Tornado-Kampfjet mitentwickelt zu haben.
    > (muss eine Nachrüstung gewesen sein)
    > Wir, im 2. Lehrjahr haben das Ding zerpflückt und vereinfacht, und es dabei
    > sogar noch robuster gegen Störungen gemacht. Hat dem Herrn Ingenieur so
    > überhaupt nicht gepasst.

    Naja. Es ist nun einmal einfacher ein bestehendes Design zu optimieren, als überhaupt erst einmal ein funktionierendes Design "from scratch" zu schaffen.

  9. Re: Ingenieure für fossile Verbrennungstechnik?

    Autor: Sharra 06.09.17 - 16:37

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PiranhA schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Hardware (Elektronik) von Hardware-Ingenieuren.
    > >
    > > Ich wünschte es wäre nicht so. Wir hatten damals in der RF-Techniker
    > > Ausbildung einen Lehrer, der sich brüstete, als Ingenieur an der
    > > Entwicklung einer Platine für den Tornado-Kampfjet mitentwickelt zu
    > haben.
    > > (muss eine Nachrüstung gewesen sein)
    > > Wir, im 2. Lehrjahr haben das Ding zerpflückt und vereinfacht, und es
    > dabei
    > > sogar noch robuster gegen Störungen gemacht. Hat dem Herrn Ingenieur so
    > > überhaupt nicht gepasst.
    >
    > Naja. Es ist nun einmal einfacher ein bestehendes Design zu optimieren, als
    > überhaupt erst einmal ein funktionierendes Design "from scratch" zu
    > schaffen.

    Nein, die Aufgabe war, keine modernere Technik zu verwenden, als damals verfügbar und auch nutzbar (also nichts brandneues, sondern etabliertes), und alles von 0 an zu entwickeln. Auf die entsprechenden Lösungen hätte man damals auch problemlos kommen können, wir uns ein anderer Ausbilder bestätigt hat. Und dennoch wurde das Ding unnötig kompliziert und umständlich entwickelt, und dann auch gebaut. Später haben wir dann, durch andere Kanäle, erfahren, dass die Lösung unseres Superlehrers bereits nach 1.5 Jahren rausgeflogen ist, und durch etwas ersetzt wurde, was unserer Lösung sehr ähnlich war. Aber dem Ingenieur ist nichts zu schwör.

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