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Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Steffo 06.09.17 - 16:01

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich bezwesifle allerdings, dass ein FI-ler das gut lernen kann, da das
    > > höhere mathematische Kenntnisse erfordert. Kenntnisse, die man im
    > Studium
    > > lernt.
    >
    > Oder im Abi... .

    Mit Leistungskurs Mathematik kommt das einem Informatikstudium vielleicht recht nahe, ja. Aber jemand der ein gutes Abi hat, macht meistens keine Ausbildung. Aus welchem Grund sollte also eine Firma ein FI-ler im Bereich Bildverarbeitung oder KI schulen? Ich arbeite zufällig in einer Bildverarbeitungsfirma und da gibt es keinen einzigen FI-ler.

    Ich kenne übrigens beide Welten: FI-AE-Ausbildung und Studium.

  2. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Hawk321 06.09.17 - 16:07

    Informatik != Informatik
    Ich bezweifle, ob man im Bereich SQL, Netzwerke, Linux, Windows oder Java zwingend Mathematik Modul 1-3 benötigt. Zumal es Bereiche gibt wie Angewandte Informatik, technische Informatik oder gar Soziale Informatik (yep...).

    Beispiel mein DB Dozent:
    Er hatte sehr viel Mathematik im Bereich der Datenbanken...und hat weiß er nun alles über PL/SQL? Neee.

    Das hängt meiner Einschätzung vom Verwendungszweck ab.

  3. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 16:21

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ist aber so. Sind 8 Tage in der Zertifizierung. Testengineer wirst du
    > auch
    > > in 12 Tagen. Oracle Application sonstwas hast du in 6 Wochen für 10k
    > Euro.
    > > Zerifikate sind unerheblich. Nimmt niemand ernst höchsten HR-Leute.
    >
    > In Deutschland ist das so...ja Hatte vor kurzem erst wieder die Debatte
    > gehabt. Hab da einfach mal 2 Cisco Bücher (Netto ca 1000 Seiten), welche
    > für den CCNA wichtig sind dann auf den Tisch geklatscht. Dann werden die
    > Augen groß und das Gesicht bleich.
    > MS 70-410 ebenfalls ein Schinken von Pearson. LPIC-1 das gleiche.
    >
    > Stets die gleiche Aussagen "ja aber Galileo ist das aber vieel dünner und
    > wenigstens deutsch, Englisch kann ich nicht"...oder mein Aufreger #1 "Ja
    > also ich lerne da nur ein paar Fragen auswendig".

    Naja mein Erster Arbeitgeber (damals noch Festanstellung) hat sich auch gewundert. Kam als Oracle + JavaBackend Spezi. Das erste was ich tat war die Oracle 11 Doku runterladen und durchlesen. 2500 Seiten, alles was es gibt. Natürlich musste ich nicht alles lesen, kannte ich ja schon. Jedenfalls waren sie dann niedergeschlagen, wo mich plötzlich keiner mehr verstanden hat, weil ich bei jeder Diskussion alles auf Implementierungsebene runterbrach und zum Schluss kamen auch die Datenbankadmins und haben mich gefragt.

    Es gibt immer solche, die das Minimum lernen wollen. Das sind dann mehr die Anwendertypen und dann solche die jede Schraube kennen wollen, das sind dann mehr die Bastler oder besser die wirklichen Ingenieure. Ich mag es auch mehr mit Ingenieuren zu arbeiten. Die quatschen nicht rum, sondern sagen wenn sie keine Ahnung haben. Jedes zweite Wort von mir ist auch nur, muss ich nachlesen, hab ich keine Ahnung zu. Das ist unglaublich befreiend.

    > > > Sich selbst mühen z.b. mit Zertifikaten, kostet sehr viel Geld und vor
    > > > allem Zeit !
    > >
    > > Naja Udemy cursea und consorten machens dir in 20 bis 40h für unter 100
    > > euro pro Kurs. Kann ich nur empfehlen.
    > Jo kenne ich. Hab ein Premium Pluralsight Abo. Alles wirklich prima. Ohne
    > Bücher und Hardware Labs gehts es leider dann doch nicht. Gerade mein Cisco
    > Stack hat ein Vermögen gekostet und GNS3 oder PacketTracer sind arg
    > limitiert und nicht das gleiche wie richtige Hardware...hier kommen all die
    > kleinen Quirks zum Vorschein.
    > So ein 40h Kurs bedeutet nicht, das man auch in 40h das alles aufgesaugt
    > hat. Das üben, verdauen und Anwenden geht deutlich länger...teils Monate.

    Naja 40h bezieht sich auf die reine Kurszeit. Du bekommst ja immer wieder Übungsaufgaben und Prüfungsaufgaben. Da kannst du gut nochmal eine Woche reine Zeit draufhauen.

    > Kleines Beispiel:
    > PAM unter Linux ist ein ca 10 Minuten Video bei Pluralsight aber auch
    > Udemy...in einem deutschen LPIC-2 Buch nur 4 Seiten lang. In meiner
    > Projektphase kam ich damit nicht weit (es ging dabei viel um PAM). Schnell
    > merkte ich, ich muss ein anderes Buch erwerben...zack 150 Seiten. Dann hier
    > eine Manpage, dort ein Artikel im Internet usw....mein Projekt konnte ich
    > erfolgreich lösen. Geht halt nicht von jetzt auf gleich.

    Normal halt :). Ich hab Angular 4 mal richtig gelernt vor kurzem. Davor hab ich nur Defekte und Performance von Angular-Anwendungen gewartet. Videos ca 40h und reine investierte Zeit sicher 150h . Dafür aber nur 60 Euro bezahlt und ich bin jetzt richtig kompetent :-).

    > > Ansonsten vergiss diesen ganzen Adminkram und diesen ganzen
    > Hardwarenahen
    > > Installations- und Wartungskrämpel. Das sind nunmal Hausmeisterjobs und
    > > genauso werden sie auch bezahlt. Auch wird immer mehr Adminzeugs
    > > ausgelagert und durch sogenannte Software-Defined sonstewas ersetzt. Ist
    > > nicht wirklich zukunftssicher.
    >
    > Ich möchte in die Netzwerk und Linux Schiene rein, gerade die tiefen
    > Firewall Certs brenne ich nach. Oracle PL/SQL wäre für mich eine
    > Alternative...das wird sich zeigen.

    Oracle PL/SQL ist erstmal sehr gut bezahlt. Macht man auch nicht viel falsch.

    Von Netzwerken hab ich jetzt nicht soviel Ahnung. aber du solltest dich vielleicht nicht nur auf Netzwerke stürzen sondern vorallem auf Sicherheit. Da macht sich ein starker Hardwarehintergrund extrem nützlich und wenn du gerne an Problemen popelst, dann wäre das eine extrem gute Karriere. Ich kenne Leute die Rennen mit einem 2500er Tagesatz durch Deutschland (das sind dann wirkliche Experten). Da kann ich nur kucken. In Deutschland war das beste, was ich als Entwickler im DBBereich für eine Bank hatte etwas um die 900ert.

    > Ich bin nur angefressen, weil ich hier ein Heidengeld und sehr viel Aufwand
    > betreiben musste.

    Du solltest dann vielleicht aufhören auf Stellen bewerben zu wollen. Wenn du so gewissenhaft Fortbildung betreibst, dann stellt sich die Frage, ob du nicht mal auf Vertragsarbeit umschalten solltest (eventuell sogar Freiberuflich oder eigene Firma). Da verdienst du etwas und kannst alle x monate von einer Firma zur nächsten.

    Ich habe zwei drei Jahre auch bis zu vier Aufträge pro Jahr gemacht und hab nie verlängert. Mein Ziel war soviel unterschiedliche Firmen zu sehen wie möglich und hab dann sofort doppelt verdient.

    Das schöne bei Verträgen ist, dass du viel lernst und gleichzeitig bei jedem Vertrag deinen Marktwert neu justierst. Keine Politiik keine Karriereleiter. Du kommst, tust was vereinbart war, du gehst. Und du bekommst was du in etwa Wert bist. Dafür aber auch etwas Risiko.

    Aber was solls, wenn du letztendlich für die gleiche Arbeit ein extra Gehalt dazu bekommst. Ich hatte auch Zeiten, da hab ich auf 6 Monate arbeiten auch erstmal 9 Monate Ferien gemacht und war noch genug geld übrig für ein weiteres Jahr (lebe ehr wie ein Student, nur mein Sohn bekommt extra :)).

    Eine gute Seite für Projektangebote verschiedener Agenturen ist z.B. freelancermap. Die normalen Jobportale haben vorallem festanstellungen im Blick, da ist die Vertragsarbeit etwas völlig anderes. Am Anfang ist es immer besser, sich über Agenturen zu bewerben.

    PS: Falls du Fragen nach Steuer und was weiss ich hast, kannst du auch eine PM schreiben. Du scheinst eine verwandte Seele zu sein, der nicht nur Geldverdienen sondern auch wirklich verstehen möchte.

  4. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 16:24

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soziale Informatik (yep...).

    Mit Genderstudy Modul? FGSE sollte jedenfalls aus MINT rausgehalten werden. Aber wird wohl ehr etwas mit Graphen und sowas sein oder?

  5. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Melanchtor 06.09.17 - 16:26

    Einen Teufel werde ich tun zu kündigen.

    Ich bin fest angestellt und will es auch so. Freelancer tragen ein höheres Risiko und bekommen mehr, weil sie selber für die Altersvorsorge und Flautenzeiten aufkommen müssen. Krankheitszeiten kosten sie doppelt, die Versicherung tragen sie komplett selbst, Firmenwagen ist nicht.

    Du rechnest etwas seltsam.

    Ich trage kein Risiko, der Arbeitgeber trägt die Hälfte der privaten Krankenversicherung, im Krankheitsfall bekomme ich bis zu einem Jahr das volle Gehalt weiter gezahlt, die Firma beteiligt sich an VWL und Pensionskasse, ich brauche mich außer für den Lohnsteuerjahresausgleich nicht um die Buchhaltung zu kümmern...

    cu
    Aleco

  6. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 16:39

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja so sehe ich das auch. Ich werde mich bewerben und gucken was passiert,
    > bzw. in welche Richtung es geht.
    >
    > Ist Ebbe...mach ich weiter meine Cisco Certs und LPIC-2, dumm sitzen und
    > Lakalutschie ist nicht mein Ding. Wenn dann die einzige Karriere Hartz 4
    > sein wird, gehe ich wenigstens mit Würde unter.

    Was ist den das für eine Bockmistaussage... . Sowas darf man nicht mal andenken :).

    Wenn du nichts zu tun findest, mach bei upwork oder was auch immer ein paar Projekte für 0 Euro die Stunde. Ich hatte damals ne längere Auszeit weil kranke Frau und grade Sohn bekommen. Um meine Bewerbungsmappe aufzuhüpschen hab ich dann bestimme Projekte für lau gemacht, und sah plötzlich wie Speziallist aus. Niemand fragt wieviel du verdient hast. Alles was sie sehen ist was, wo, wie lange. Und wenn da ein Israeli in den USA nen Genetischen Algorithmus wollte und das drei Monate dauerte (wochenenden), dann spricht dich jeder darauf an.

    Auch ist dein Zertifikatwirrwa zwar wichtig (besonders in dem bereich wo du bist) aber unterm strich wollen die leute nur sehen, dass du mal erfolgreich diese sache für jemanden gegen geld umgesetzt hast. Das gilt aber nur, wenn nicht noch ne HR-Geschichte dazwischen ist.

  7. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Melanchtor 06.09.17 - 16:42

    Yep. Fang' bei einem Consultingunternehmen an, schau' was dir liegt. Die Consultingunternehmen unterstützen dich auch in der Fortbildung, sie sind ja an möglichst gut ausgebildeten Consultants interessiert, die sie auch in Projekte verkaufen können. Deine Projektmappe ist als Bewerbungsgrundlage, falls du dann doch zum Kunden willst auf jeden Fall Gold wert.

    cu
    Aleco

  8. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 16:46

    Melanchtor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen Teufel werde ich tun zu kündigen.
    >
    > Ich bin fest angestellt und will es auch so. Freelancer tragen ein höheres
    > Risiko und bekommen mehr, weil sie selber für die Altersvorsorge und
    > Flautenzeiten aufkommen müssen. Krankheitszeiten kosten sie doppelt, die
    > Versicherung tragen sie komplett selbst, Firmenwagen ist nicht.
    >
    > Du rechnest etwas seltsam.

    Nochmal vermögenswerte Sachleistungen. Musst du eh in der Steuererklärung angeben... .

    > Ich trage kein Risiko, der Arbeitgeber trägt die Hälfte der privaten
    > Krankenversicherung, im Krankheitsfall bekomme ich bis zu einem Jahr das
    > volle Gehalt weiter gezahlt, die Firma beteiligt sich an VWL und
    > Pensionskasse, ich brauche mich außer für den Lohnsteuerjahresausgleich
    > nicht um die Buchhaltung zu kümmern...

    Also in der Schweiz bin ich auch angestellt. Einer der Gründe warum ich gerne in der Schweiz arbeite (neben vielmehr und weniger steuern).

    Dein Arbeitgeber trägt nicht deine private Krankenversicherung etc. Die zahlst du. Wenn er es nicht machen würde, würde ehr dir mehr brutto geben.

    Schau auch mal was deine Versicherungen im Schadensfall wert sind. Eine private Arbeitsunfähigkeitsversicherung gibt mehr monatlich im Schadensfall. Pensionskasse etc alles für den Wolf. Wir flüchten in D nicht umsonst aus allen staatlichen Sicherungssystemen, wenn wir können. Wenn du angestellter bist, lohnt sich privatversicherung kaum (noch) und ist im Alter dann sogar ein Risiko. Wenn ich in D Krankenkasse habe, dann immer gesetzlich.

    Buchhaltung ist auch nicht, da du nur deine Unterbringungskosten sammelst, Tagespauschalen aufschlägst und die Zahlungen deiner Agentur bzw. deines Arbeitgebers kommen per Email rein. Hält sich alles in Grenzen.

    Also wie gesagt. Durchrechnen und wenn du zufrieden bist, sagt keiner was. (hatte ich das nicht auch geschrieben).

  9. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Hawk321 06.09.17 - 16:48

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Von Netzwerken hab ich jetzt nicht soviel Ahnung. aber du solltest dich
    > vielleicht nicht nur auf Netzwerke stürzen sondern vorallem auf Sicherheit.
    > Da macht sich ein starker Hardwarehintergrund extrem nützlich und wenn du
    > gerne an Problemen popelst, dann wäre das eine extrem gute Karriere. Ich
    > kenne Leute die Rennen mit einem 2500er Tagesatz durch Deutschland (das
    > sind dann wirkliche Experten). Da kann ich nur kucken. In Deutschland war
    > das beste, was ich als Entwickler im DBBereich für eine Bank hatte etwas um
    > die 900ert.
    Security ist mein Schwerpunkt gewesen (Firewalls hingegen nur sehr oberflächlich...deutsches Bildungssystem...) Doch da soll es hingehen. Mit Netzwerke mein ich nicht nur Router und Switche...sonder auch Firewalls und das ganze drum rum

    > Du solltest dann vielleicht aufhören auf Stellen bewerben zu wollen. Wenn
    > du so gewissenhaft Fortbildung betreibst, dann stellt sich die Frage, ob du
    > nicht mal auf Vertragsarbeit umschalten solltest (eventuell sogar
    > Freiberuflich oder eigene Firma). Da verdienst du etwas und kannst alle x
    > monate von einer Firma zur nächsten.
    Ich bin Frischling nach 1-2 Jahren wäre eine Tätigkeit als Freelancer genau das was meinen Charakter ausmacht. Erstmal Praxis sammeln, dann Freelancer.
    Der Weg dahin...der ist holperig.
    Hab gerade eine Anzeige gefunden:
    Active Directory, Exchange, Router/Switche und Firewall, BackUP, Dokumentation usw.
    ...alleine. Exchange hab ich nur rudimentäre Kenntnisse.

    Mein Dozent im Bereich Windows Server meinte (der als Freelancer arbeitet), irgendwo ist Schluss, ihr könnt nicht alles, das wird niemals funktionieren. Wissen muss wachsen und nicht vom Himmel fallen.

  10. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Melanchtor 06.09.17 - 17:01

    Warum redest Du immer von den Zuständen in der Schweiz?

    Hier in Deutschland trägt der Arbeitgeber nun mal die Hälfte deines Krankenversicherungsbeitrages für die private Krankenversicherung (bis zu einer Grenze, die sich leicht einhalten lässt, selbst wenn man einen Tarif mit Beitragsentlastung im Alter hat). Die Pensionskasse ist nicht staatlich, die kommt zur Rentenversicherung noch dazu.

    Die private Krankenversicherung ist ab der Beitragbemessungsgrenze schon ein muss, da du sonst horrende Beiträge (höher als für die private) zahlst. Das Argument der kostenlosen Mitversicherung der Kinder zählt bei mir nicht, da meine Frau Beamtin ist.

    cu
    Aleco

  11. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Pete Sabacker 06.09.17 - 18:43

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch einer der nicht verstanden hat, dass ein Studium darauf ausgelegt ist
    > nach ebenjenem in die Forschung und Lehre zu gehen, anstatt in die
    > Wirtschaft.
    >
    > Uni-Profs bilden ihren eigenen Nachwuchs aus...

    Falsch seit Einführung des Bachelors, mit dem Hochschulen zu Erziehungsanstalten für die Wirtschaft umgeformt worden sind.

  12. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: gaym0r 06.09.17 - 19:01

    Firmen ringen um solche Leute wie dich. Hast du ein Xing-Profil? Wenn nein: Erstell dir eins! Schreib alles rein was du kannst, wähle aus, dass du aktiv auf der Jobsuche bist und die Headhunter und Firmen rennen dir die Türe ein.

  13. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 19:19

    Melanchtor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum redest Du immer von den Zuständen in der Schweiz?
    Nur um dir zu zeigen, dass ich dich auch verstehe. Einer der Gewinne in der Schweiz ist es, dass es keine Freiberufler gibt. Jeder Arbeitet für jemanden und wenn er auch für sich selbst arbeitet. Du zahlst das selbe, etwas was mich an Deutschland stört, obwohl als Freiberufler du dadurch unfairen Vorteil hast.

    > Hier in Deutschland trägt der Arbeitgeber nun mal die Hälfte deines
    > Krankenversicherungsbeitrages für die private Krankenversicherung (bis zu
    > einer Grenze, die sich leicht einhalten lässt, selbst wenn man einen Tarif
    > mit Beitragsentlastung im Alter hat). Die Pensionskasse ist nicht
    > staatlich, die kommt zur Rentenversicherung noch dazu.

    Nein macht er nicht. Dein Arbeitträger trägt keine Hälfte. Du zahlst diese Hälfte. Es ist ein Taschenspielertrick. Ich hab BWL gehabt (Erst Wirtschaftsinfo und dann als Nebenfach als ich in die reine Info gewechselt bin). Du kostet deinen Arbeitgeber summe X. Davon zahlt der den Arbeitgeberbeitrag Y. Du siehst dann X-Y als Brutto und zahlst dann noch deinen Beitrag Z. X-Y-Z-Steuern = Netto. Netto - Miete - Versicherungen - Notwendige Lebensausgaben machten Netto Netto. Es interessiert nur Netto Netto. Dein Arbeitgeber würde dir den Betrag X auszahlen, da deine Arbeit ihm dies wert ist. Ob du nun Y und Z zahlst oder nur Z nachdem Y schon weg ist, spielt keine Rolle. Dein Netto ist so.

    Und zu dem ganzen ich will Sicherheit bla bla. Viele verstehen nicht, dass Netto Netto das Geld ist, was du über hast, nachdem deine Kosten bezahlt sind. Dass du in diesem Monat essen hast und Miete und Wärme sind keine privaten Kosten sondern Kosten die du hast, um deine Arbeitsleistung zur Verfügung zu haben. Auch deine notwendigen Verknügungskosten um dich bei Laune zu halten und deine Zeit die du schläfst sind Kosten um deine Arbeitskraft zu erhalten.

    Wenn du nun folgende Rechnung siehst: Ich bin Festangestellter und verdiene 50 Euro die Stunde. Das macht 8.5k. Da dein Arbeitgeber schon geldwerte Vorteile gewährte, kostet du irgendwas in 10k pro Monat. Davon bezahlst du dann Steuern Sozialversicherung bla bla hast also vielleicht 5k netto. Davon noch miete und essen (München ist teuer) und du kommst bei vielleicht 3k netto netto raus. Nun hast aber nen Freiberufler. Deine Versicherungen sind preiswerter und gleichzeitig liefern mehr im Schadensfall (Freiberufler haben zum beispiel ein geringeres Verletzungsrisko da je höher die Selbstständigkeit desto weniger fett, unter drogen und unausgeglichen).

    Gleichzeitig kannst du noch mehr Steuersparmodelle nutzen und statt rente haust du alles in einen Indexfond und lässt es festlegen so dass du es erst nach x Jahren abholen kannst (gibts spezielle Rentengleiche Anlageformen, oder du baust ein Haus und zahlst die Zinsen von diesem Fond). Statt in der Rente inflationsbereinigt miese zu machen, kannst du es also investieren und zur zeit ca 5 bis 7% rausbekommen, das pro Jahr.

    Nun bist du nur Minderleister in München und machst nun 14k je 11Monate im Jahr. Umsatzsteuer ist nicht, du zahlst aber mehr Krankenversicherung. Sagen wir du hast nach allem quatsch dann deine 7k netto netto. Somit ist der Freiberufler mehr als doppelt soviel wert, obwohl du nur technisch 5k mehr bekommst (ca 60% in unserer Rechnung, du hast kein 12tes Monatsgehalt hier).

    Das wichtige ist zu verstehen, dass dein netto netto alles ist was zählt. Wenn deine persönlichen Ausgaben die selben sind bekommst du alles was nach steuern und abgaben von dem Mehr übrigbleibt direkt als Gewinn.

    Das hier ist pures milchmädchen tum. Wer hat schon 8.5k in Deutschland und landet dann als Freiberufler bei nur 14k? Ich würde fest vielleicht 6.5k bekommen. Daher hinkt das zu gunsten von Festanstellung. Der Rest ist versicherung und da bist du als Freiberufler immer besser als die Durchschnittsbevölkerung.

    Deine scheinbare Risikofreiheit (schon mal gekündigt wurden, geht schnell in ner Firma die dich nicht mehr braucht) kostet dich in etwa immer 2/3 bis 3/4 deines Freiberufler netto nettos. Du verdienst nicht halb soviel sondern nur ein viertel. Wenn du dann Rente hast oder Berufsunfähigkeit dann siehts nochmal schlimmer aus. Dann verdienst oft nur die Hälfte von dem was du sonst noch hast und gleichzeitig hast du höchstens ein Haus, während ein Freiberufler x Häuser hat.

    > Die private Krankenversicherung ist ab der Beitragbemessungsgrenze schon
    > ein muss, da du sonst horrende Beiträge (höher als für die private) zahlst.
    > Das Argument der kostenlosen Mitversicherung der Kinder zählt bei mir
    > nicht, da meine Frau Beamtin ist.

    Beamten sind ja sowieso ein rotes Tuch. Ich seh das bei meinem Vater (Hochschulprofessor). Die Menschen haben sich ja aus fast allen Sicherungssystemen ausgeklingt. Aber natürlich für den einzelnen Beamten ne gute Sache. :).

    Also wie gesagt, Schweiz nur erwähnt, weil ich hier auch ne Festanstellung habe (halt nur lächerliche Kündigungsfristen (vier wochen) und nur Geld wenn im Kundenauftrag unterwegs. Dafür aber halt ne Schweizer Versicherung auf Rente (nicht so doll) und auf Verserten bzw. Waisenrente. Wenn mir der Arm abfällt bekomme ich bis zum Beginn der Rente monatlich 8k und die Rentenbeiträge würden bis an mein Lebensende reichen. Halbwaisenrente wäre irgendwas von 4 bis 5k für meinen Sohn. Dazu zahle ich 500 mehr in die Rentenkasse. Wovon nur ein Bruchteil für die Versertenversicherung? ist.

    Also einfach mal alles durchrechnen. So toll ist die Schweiz zwar nicht, aber halt immer noch effektiver und besser als Deutsches Versicherungswesen, da hier alles in engen Regeln voll privatisiert ist.

  14. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 19:27

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Von Netzwerken hab ich jetzt nicht soviel Ahnung. aber du solltest dich
    > > vielleicht nicht nur auf Netzwerke stürzen sondern vorallem auf
    > Sicherheit.
    > > Da macht sich ein starker Hardwarehintergrund extrem nützlich und wenn
    > du
    > > gerne an Problemen popelst, dann wäre das eine extrem gute Karriere. Ich
    > > kenne Leute die Rennen mit einem 2500er Tagesatz durch Deutschland (das
    > > sind dann wirkliche Experten). Da kann ich nur kucken. In Deutschland
    > war
    > > das beste, was ich als Entwickler im DBBereich für eine Bank hatte etwas
    > um
    > > die 900ert.
    > Security ist mein Schwerpunkt gewesen (Firewalls hingegen nur sehr
    > oberflächlich...deutsches Bildungssystem...) Doch da soll es hingehen. Mit
    > Netzwerke mein ich nicht nur Router und Switche...sonder auch Firewalls und
    > das ganze drum rum
    >
    > > Du solltest dann vielleicht aufhören auf Stellen bewerben zu wollen.
    > Wenn
    > > du so gewissenhaft Fortbildung betreibst, dann stellt sich die Frage, ob
    > du
    > > nicht mal auf Vertragsarbeit umschalten solltest (eventuell sogar
    > > Freiberuflich oder eigene Firma). Da verdienst du etwas und kannst alle
    > x
    > > monate von einer Firma zur nächsten.
    > Ich bin Frischling nach 1-2 Jahren wäre eine Tätigkeit als Freelancer genau
    > das was meinen Charakter ausmacht. Erstmal Praxis sammeln, dann
    > Freelancer.
    > Der Weg dahin...der ist holperig.
    > Hab gerade eine Anzeige gefunden:
    > Active Directory, Exchange, Router/Switche und Firewall, BackUP,
    > Dokumentation usw.
    > ...alleine. Exchange hab ich nur rudimentäre Kenntnisse.
    >
    > Mein Dozent im Bereich Windows Server meinte (der als Freelancer arbeitet),
    > irgendwo ist Schluss, ihr könnt nicht alles, das wird niemals
    > funktionieren. Wissen muss wachsen und nicht vom Himmel fallen.

    Mach folgendes, such dir mehrere Vertragsangebote die in etwa auf dich passen aus. Leg die nebeneinander und schreib die Skills die du findest raus. Mach für jeden Skill bei jeder bewerbung einen Strich für jedes Hauptkriterium. Da hast du dann deine Antwort. Du kannst natürlich noch mal Java rauskramen und dir noch die häufigsten skillpaare bezw. sogar mit Wissen aus der Logik einen Entscheidungsgraphen basteln bzw. Funktionalen Abhängigkeiten. Bleibt dir überlassen.

    Wichtig ist nur, was gibt der Markt interessantes her, was hab ich was hab ich nicht.

    Denke nicht, dass du erst erfahrung sammelst und dann bist du freelancer das ist quatsch. Freelancer ist man sobald man sich die Aufträge selbst sucht und nur projektbezogene Verträge sucht. Natürlich geht das auch mit befristeten Arbeitsverträgen aber es geht mir hier nicht um technische Spielerreien sondern um diese Herangensweise. Festanstellung du machst was man dir sagt, Freelancer du machst das was man dir sagt, wenn du es möchtest ansonsten gehst du halt zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

    Wenn du Erfahrung willst, mach halt mehrere kurze Aufträge pro Jahr kann ich nur empfehlen. Maximal 3Monate initiale Länge und maximal einmal verlängern dann bist du weg. Somit hast du mindestens zwei Aufträge höchstens aber so 4 bis fünf (gibt vorallem vor Weihnachten auch kürzere Laufzeiten).

  15. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Orwell84 06.09.17 - 19:29

    Diese ganzen tollen must-haves . . . klar sollte man einen Teil davon abdecken, aber was da teilweise gefordert wird in einer Tiefe grenzt schon an grotesk.

    Bin selbst für das Staffing von ziemlich großen Projekten (100+ FTE) zuständig und wenn ich dann mal bei den Kunden genauer nachfrage, was sie denn mit diesem und jenem must-have meinen, dann bekomme ich ziemlich oft ein "Ja, da haben wir noch diese oder jene Anwendung .. da muss zwar nichts gemacht werden, aber wenn dann doch mal, muss das doch alles abgedeckt sein." Ja toll, da findet man halt nur niemanden und vor allem nicht die eierlegende Wollmilchsau.

    Kurzer Rede langer Sinn ... wer bei mir ins Interview kommt, muss mir nicht beweisen, dass derjenige alles kann, sondern dass derjenige in kurzer Zeit alles lernen kann. Das ist es, was in meinen Augen einen guten Entwickler ausmacht.

    Wenn du für die Stelle einen guten Interviewer hast (hoffentlich nicht nur HR im ersten Interview), dann gehe ganz offensiv mit dem Thema Exchange um. Sag was du kannst bzw nicht kannst und überzeuge die Interviewer von deiner Begeisterung für die IT und dass du natürlich dich asap in das Thema einarbeitest. Dann sollte das mit der Bewerbung durchaus klappen auch ohne "Exchange Must-Have".

  16. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: tomatentee 06.09.17 - 19:32

    Ehrliche Antwort: Such dir 'ne IT-Beratungs-Bude, mach da 5 Jahre und die Firmen kloppen sich um dich...

  17. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 19:55

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firmen ringen um solche Leute wie dich. Hast du ein Xing-Profil? Wenn nein:
    > Erstell dir eins! Schreib alles rein was du kannst, wähle aus, dass du
    > aktiv auf der Jobsuche bist und die Headhunter und Firmen rennen dir die
    > Türe ein.

    Ich würde noch linkedin vorschlagen. Mach ein Deutsches und (!) ein Englisches. Viele Recruiter in England und Co suchen über Linkedin für stellen in Deutschland (und der Schweiz).

    Auch immer dran denken: In deinen Profilen kannst du auch virtuell umziehen. Daher du wonst in nem Dorf aber willst in Hamburg arbeit finden? dann sag einfach im Profil, dass du in Hamburg wohnst. Das selbe mit Schweiz. Ich war drei Monate in Zürich bevor ich überhaupt in Zürich war.

  18. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Kleine Schildkröte 06.09.17 - 20:01

    Orwell84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganzen tollen must-haves . . . klar sollte man einen Teil davon
    > abdecken, aber was da teilweise gefordert wird in einer Tiefe grenzt schon
    > an grotesk.
    >
    > Bin selbst für das Staffing von ziemlich großen Projekten (100+ FTE)
    > zuständig und wenn ich dann mal bei den Kunden genauer nachfrage, was sie
    > denn mit diesem und jenem must-have meinen, dann bekomme ich ziemlich oft
    > ein "Ja, da haben wir noch diese oder jene Anwendung .. da muss zwar nichts
    > gemacht werden, aber wenn dann doch mal, muss das doch alles abgedeckt
    > sein." Ja toll, da findet man halt nur niemanden und vor allem nicht die
    > eierlegende Wollmilchsau.

    Naja denk einfach nur an diese ganzen geforderten Softskills. Da hat auch keiner eine Ahnung was das alles sein soll. Teamfähig im agilen Umfeld. Alles klar Entwickeln ohne Plan. Ist leider oft so. Agil heisst schnell schnell features per minute und das wars.

    > Kurzer Rede langer Sinn ... wer bei mir ins Interview kommt, muss mir nicht
    > beweisen, dass derjenige alles kann, sondern dass derjenige in kurzer Zeit
    > alles lernen kann. Das ist es, was in meinen Augen einen guten Entwickler
    > ausmacht.

    Schöne Einstellung. Da hat jemand Praxisbezug.

    > Wenn du für die Stelle einen guten Interviewer hast (hoffentlich nicht nur
    > HR im ersten Interview), dann gehe ganz offensiv mit dem Thema Exchange um.
    > Sag was du kannst bzw nicht kannst und überzeuge die Interviewer von deiner
    > Begeisterung für die IT und dass du natürlich dich asap in das Thema
    > einarbeitest. Dann sollte das mit der Bewerbung durchaus klappen auch ohne
    > "Exchange Must-Have".

    Ich würde sogar soweit gehen, dass man sich nicht bewirbt sondern bewerben lässt. Einfach mit guten Recruitern (gross am besten) kontakt aufnehmen, CV einschicken, was habt ihr für mich fragen und dann einfach schauen wo sie denken, dass sie einen unterbringen können.

    Oftmals steht man vor dem ganzen Skillwald aber die besseren Recruiter wissen dann besser, was der Kunde wirklich will als der Kunde selbst.

    PS: Das schnell einlernen versuchen viele bei Frischlingen auch über die Abschlussnoten zu erraten.

  19. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Melanchtor 06.09.17 - 20:24

    Du rechnest immer noch sehr seltsam. Ich komme zu anderen Zahlen.

    Nebenbei, gekündigt wird man bei meinem Arbeitgeber nicht, das ist Firmenpolitik. Man bekommt höchstens einen Aufhebungsvertrag angeboten, den man aber nicht annehmen muss. Mein Arbeitgeber ist daran interessiert, für gute Leute interessant zu sein.

    cu
    Aleco

  20. Re: Wie wird man als frischer Absolvent IT-Spezialist ohne Job, weil man kein Spezialist ist?

    Autor: Melanchtor 06.09.17 - 20:27

    Alternativ kannst Du auch zu einem guten Beratungshaus gehen ;-)

    Bei Interesse: PN.

    cu
    Aleco

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