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Der Paul Breitner der IT
Autor: Auswanderer2 06.08.12 - 17:33
"Apple-Mitbegründer"..... ah ja. War es nicht so, dass er Angst hatte, 12,000 Dollar einzuzahlen, weil ihm das Projekt Apple zu unsicher erschien und er dann - praktisch unmittlebar nach Gründung der 3-Mann-Bude - Apple schon wieder verließ? Mich wundert, dass solche Typen immer wieder zu Statements herangezogen werden. Bei L. Matthäus ist klar, warum man den gerne ans Licht der Öffentlichkeit zerrt. Bei Paul Breitner kann man wenigstens noch sagen, dass er fachlich mal eine große Nummer war und keinen peinlichen privaten Stuß von sich gibt wie Lodda, aber Steve Wozniak? Sein Vorname hat immer noch den größten Bezug zu Apple....
(Mann, der letzte Spruch war gut!! ;-) -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: __destruct() 06.08.12 - 17:38
Also mich fasziniert der Name Ronald Wayne total. xD
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: claussatan 06.08.12 - 17:58
Falsch, Woz war maßgeblich am Apple I und Apple II beteiligt. Zudem war er an der Entwicklung des Apple DOS beteiligt.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Auswanderer2 06.08.12 - 18:04
Echt? Dann relativiere ich meine Aussage natürlich umgehend! :-) Die Frage ist allerdings, ob das wesentlich zu Apples Erfolg beigetragen hatte. Soweit ich weiß, kam der große Durchbruch doch erst später, oder nicht? Ich weiß wohl, dass Jobs Wozniak wohl recht mies reingelegt hatte (wenn das so stimmt, was ich mal bei SPON las), aber das große Marketing war doch immer zweifelsfrei er.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Anonymer Nutzer 06.08.12 - 18:06
Auswanderer2 schrieb:
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> "Apple-Mitbegründer"..... ah ja. War es nicht so, dass er Angst hatte,
> 12,000 Dollar einzuzahlen, weil ihm das Projekt Apple zu unsicher erschien
> und er dann - praktisch unmittlebar nach Gründung der 3-Mann-Bude - Apple
> schon wieder verließ? Mich wundert, dass solche Typen immer wieder zu
> Statements herangezogen werden. Bei L. Matthäus ist klar, warum man den
> gerne ans Licht der Öffentlichkeit zerrt. Bei Paul Breitner kann man
> wenigstens noch sagen, dass er fachlich mal eine große Nummer war und
> keinen peinlichen privaten Stuß von sich gibt wie Lodda, aber Steve
> Wozniak? Sein Vorname hat immer noch den größten Bezug zu Apple....
> (Mann, der letzte Spruch war gut!! ;-)
Bitte wandere aus! -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Auswanderer2 06.08.12 - 18:12
Schlecht geschlafen?
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Anonymer Nutzer 06.08.12 - 18:19
Auswanderer2 schrieb:
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> Echt? Dann relativiere ich meine Aussage natürlich umgehend! :-) Die Frage
> ist allerdings, ob das wesentlich zu Apples Erfolg beigetragen hatte.
> Soweit ich weiß, kam der große Durchbruch doch erst später, oder nicht? Ich
> weiß wohl, dass Jobs Wozniak wohl recht mies reingelegt hatte (wenn das so
> stimmt, was ich mal bei SPON las), aber das große Marketing war doch immer
> zweifelsfrei er.
Ja nun.
Ohne Apple I und II keine Lisa und kein Macintosh. Das ist doch klar.
Er war also der markante Technikexperte in Apples Anfangstagen.
Und wenn er von Jobs reingelegt worden ist (das wußte ich nicht), dann ist auch über Jobs alles gesagt. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Anonymer Nutzer 06.08.12 - 18:21
Auswanderer2 schrieb:
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> Echt? Dann relativiere ich meine Aussage natürlich umgehend! :-) Die Frage
> ist allerdings, ob das wesentlich zu Apples Erfolg beigetragen hatte.
> Soweit ich weiß, kam der große Durchbruch doch erst später, oder nicht? Ich
> weiß wohl, dass Jobs Wozniak wohl recht mies reingelegt hatte (wenn das so
> stimmt, was ich mal bei SPON las), aber das große Marketing war doch immer
> zweifelsfrei er.
Falsch. Die Frage ist ob seine Äußerungen im Artikel glaubwürdig, nachvollziehbar und korrekt sind.
Ich sage ja. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: root666 06.08.12 - 18:24
Auswanderer2 schrieb:
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> Echt? Dann relativiere ich meine Aussage natürlich umgehend! :-) Die Frage
> ist allerdings, ob das wesentlich zu Apples Erfolg beigetragen hatte.
> Soweit ich weiß, kam der große Durchbruch doch erst später, oder nicht? Ich
> weiß wohl, dass Jobs Wozniak wohl recht mies reingelegt hatte (wenn das so
> stimmt, was ich mal bei SPON las), aber das große Marketing war doch immer
> zweifelsfrei er.
Ohne Woz kein Apple. Jeglicher Erfolg den Apple hat oder hatte, ist letztendlich ihm zu verdanken, denn ohne ihn gäbe es dir Firma nicht. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: rabatz 06.08.12 - 18:28
Ohne Woz hätte es wohl nie einen Computer von Apple gegeben. Steve Jobs hätte jedenfalls alleine keinen Computer zusammenlöten können. Er war vielleicht kreativ, aber von Technik hatte er nicht sehr viel Ahnung.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: markolivl2 06.08.12 - 18:31
WOZ war etliche Jahre bei Apple, und mit dem Geld, daß sie durch den von WOZ allein entwickelten Apple II verdienten (angeblich der letzte Rechner der von einer Person allein entwickelt wurde) wurde es Apple erst möglich zu überleben und z.B. die Macs zu entwickeln. (siehe Wiki)
Aber wie so oft, die Einen arbeiten, die Anderen scheffeln dafür aber die Kohle. Nicht etwa, weil sie genialer oder fleißiger sind, sondern einfach weil Ihnen jegliches Moralverhalten fehlt.
Und im Leute über den Tisch ziehen war Jobs wohl ein ganz großer. Da er ja angeblich Buddhist war, müsste er nun eigentlich irgendwo als Schlange sein nächstes Leben fristen. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: __destruct() 06.08.12 - 20:20
providus schrieb:
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> Die Frage ist ob seine Äußerungen im Artikel glaubwürdig,
> nachvollziehbar und korrekt sind.
> Ich sage ja.
Im ersten Teil des Artikels steht nur, dass er "Ich mache mir wirklich Sorgen darüber, dass alles in die Cloud geht. Ich denke, es wird entsetzlich. Ich denke, es kommen in den nächsten fünf Jahren enorme Probleme auf uns zu." gesagt hat. Das ist eine ziemlich dämliche Aussage, die einem überhaupt nichts bringt. Der Typ macht sich um etwas sorgen, nennt aber kein einziges Argument. Argumente = 0. Beschreibung = 0. Inhalt = 0.
Dann wird etwa den halben Artikel lang über ihn erzählt und er wird als Vollidiot durchs Dorf getrieben.
Im vorletzten Absatz taucht dann noch seine Aussage "In der Cloud gehört einem nichts. Dazu muss die Zustimmung erteilt werden. Ich will aber das Gefühl haben, dass mir etwas gehört." auf und golem.de schreibt durch
> Die Nutzer meinten, die Dateien auf ihrem Computer gehörten ihnen.
> Doch je mehr in die Cloud ausgelagert werde, je weniger hätte der
> Nutzer Kontrolle über die Inhalte.
was er sonst so von sich gelassen hat. Und das war es auch schon. Das ist der gesamt Inhalt und der ist im Prinzip das, das man sonst schnellstmöglich runterspült, nämlich Durchfall.
Er schreibt, man müsse dann, wenn es in der Cloud liegt, vom Anbieter die Zustimmung erteilt werden, dass einem etwas, das man hineingeladen hat, gehört. Ähm, nein. Falsch und voll daneben. Wenn, dann gibt der Nutzer dem Cloud-Service-Anbieter die Zustimmung dafür, dass diesem dann etwas gehört, wenn der Nutzer etwas in die Cloud lädt. 1. Ist das die Entscheidung eines sehr dämlichen Users und 2. handelt es sich dabei um Rechte, die in Deutschland nicht veräußerbar sind. Wir sind also gegen derartige Klauseln sowieso immun. Der Anbieter kann nicht sagen :"Du hast das hochgeladen, ich erhebe jetzt Eigentumsanspruch darauf." Das geht z.B. in Russland, aber mit dem deutschen Urheberrecht geht das nicht.
Die Aussage "Die Nutzer meinten, die Dateien auf ihrem Computer gehörten ihnen." (keine Wörtliche Aussage von ihm, sondern von golem.de so geschrieben) ist außerdem auch Müll. Ob mir etwas auf meinem Computer gehört oder nicht hat nichts mit einer Cloud-Lösung zu tun. Eine solche Aussage kann das Nebenprodukt einer schweren Realitätsverzerrung oder eines Rauschzustandes sein, aber nicht von einer sinnvoll argumentierenden Person stammen.
Das Gefühl von Eigentum kann er gerne haben. Dazu muss er aber aufpassen, dass er sich das sonst vermeintliche Eigentum überhaupt aneignet. Mit Cloud-Diensten hat das auch nichts zu tun. Diese bieten z.B. Streaming-Dienste nur als Nebenprodukt an. Solche Angebote gehen aber nicht nur von Cloud-Service-Anbietern aus — diese sind im Streaming-Geschäft sogar nur ziemlich klein.
Argumente, bitte und keine leeren Phrasen. Man müsste nämlich schon echt ausführlich suchen gehen, um noch zusammenhangloseres Geprabbel zu finden. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Servicemensch 06.08.12 - 20:50
Erstmal denken und nicht einfach schlechtreden.
Bei der Masse an Müll den du da gerade von dir gegeben hast ist leider nur wenig hängengeblieben. Im Rahmen der Metapher die du dafür genutzt hast sinds die kleinen Stückchen die halt hängenbleiben.
Zuerst mal sollte man unterscheiden können was jemand prognostiziert und bei was er einfach nur seine persönliche Meinung kundtut. Die nahezu inflationäre Verwendung von "Ich denke , ... ; Ich befürchte , ... ; Ich ... " sollte schon die Vermutung nahelegen dass es sich um seine eigene Meinung handelt.
Und zum Thema Eigentum hast du die Thematik nicht ganz verstanden. Natürlich darf der Cloud Anbieter deine Sachen nicht einfach benutzen , aber da es sich hauptsächlich um amerikanische Firmen handelt und auch die Server nicht in Deutschland stehen , greift das deutsche Eigentumsrecht nicht. Und im Rahmen des Patriot Acts darf fast überall reingesehen werden.
Übrigens gibts es nicht viele andere Möglichkeiten seine Daten zu speichern ausser lokal oder in der Cloud , somit bleibt dir nur da der Vergleich. Ausserdem sollte man sich wirklich mal erkundigen wieviele der Eigenkreationen die man am PC erstellt einem auch gehören. Wenn du zum Beispiel willst dass der Inhalt aller von dir erstellten Dokumente wirklich und komplett dir gehört , darfst du viele frei zugängliche Stilmittel von Word oder Excel gar nicht nutzen , werden diese dennoch genutzt darfst du das ganze nicht mehr veröffentlichen oder musst entsprechende Lizenzgebühren zahlen.
"Argumente, bitte und keine leeren Phrasen. Man müsste nämlich schon echt ausführlich suchen gehen, um noch zusammenhangloseres Geprabbel zu finden."
Siehe Vorposter.
Ich will das jetzt nicht so verstanden wissen dass ich alles von Wozniak gut finde , aber es auch so niveaulos schlecht zu reden kann eigentlich nur von einem dieser naiven Fan Boys komme. ( Fan Boys wird hier als Oberbegriff genutzt ohne sich auf eine bestimmte Firma zu beziehen , Fan Boys aller Lager sind scheisse und nicht mehr in der Lage Kaufentscheidungen rein rational aufgrund von Features und Gerätefunktionen zu treffen )
So , ich geb den STab nu weiter , soviel wie ich nu zu dem Blödsinn geschrieben habe , kann der Thread in " Extrem Nutzloses Rumgeschwafel " umbenannt werden. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: s1ou 06.08.12 - 21:01
DTF schrieb:
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> Bitte wandere aus!
Haha das hab ich auch gedacht -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Auswanderer2 06.08.12 - 21:16
Gehört ja auch sehr dazu, diesen genialen Wortwitz zu kreieren "Auswanderer - bitte wandere aus!" Haha! Schade, dass man hier so persönlich angefeindet wird. So etwas kenne ich eher aus dem Heise-Forum.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: systembug 06.08.12 - 21:26
Massgeblich beteiligt ist gut. Die Prototypen hat er alleine entworfen und gebaut. Auch wenn der zweite Steve bei den Publicity Fotos noch so beteiligt dreinschaut.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Bankai 06.08.12 - 21:48
Servicemensch schrieb:
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> Zuerst mal sollte man unterscheiden können was jemand prognostiziert und
> bei was er einfach nur seine persönliche Meinung kundtut. Die nahezu
> inflationäre Verwendung von "Ich denke , ... ; Ich befürchte , ... ; Ich
> ... " sollte schon die Vermutung nahelegen dass es sich um seine eigene
> Meinung handelt.
Was an der Aussage deines Vorredners aber nichts ändert. Der Text ist einfach Inhaltslos...
> Und zum Thema Eigentum hast du die Thematik nicht ganz verstanden.
> Natürlich darf der Cloud Anbieter deine Sachen nicht einfach benutzen ,
> aber da es sich hauptsächlich um amerikanische Firmen handelt und auch die
> Server nicht in Deutschland stehen , greift das deutsche Eigentumsrecht
> nicht. Und im Rahmen des Patriot Acts darf fast überall reingesehen
> werden.
Lies doch bitte nochmal seine Aussage...
> Übrigens gibts es nicht viele andere Möglichkeiten seine Daten zu speichern
> ausser lokal oder in der Cloud , somit bleibt dir nur da der Vergleich.
Da gehörst du wohl auch zu denjenigen, welche die Cloud nicht verstanden haben. Ich habe manchmal das Gefühl, das dies 99% derer sind, die über die cloud reden.
Natürlich gibt es alternativen zur Cloud: FTP / Filehoster / Webspace, alles Internet-Dienste, aber eben nicht Cloud. Nur weil es ein Internetdienst ist, ist es noch lange keine Cloud. Das ist leider etwas was viele nicht verstehen und einfach nur glauben, die Cloud ist ein einfaches Modewort, für alles was es davor schon gab. Das ist aber mitnichten so.
> Ausserdem sollte man sich wirklich mal erkundigen wieviele der
> Eigenkreationen die man am PC erstellt einem auch gehören. Wenn du zum
> Beispiel willst dass der Inhalt aller von dir erstellten Dokumente wirklich
> und komplett dir gehört , darfst du viele frei zugängliche Stilmittel von
> Word oder Excel gar nicht nutzen , werden diese dennoch genutzt darfst du
> das ganze nicht mehr veröffentlichen oder musst entsprechende
> Lizenzgebühren zahlen.
Ähm woher hast du diesen Unsinn? Lies dir doch mal die Lizenzbedingungen von Office durch. Du erwirbst das Recht, die Grafiken nach belieben zu verwenden und zu veröffentlichen. Nur verkaufen darfst du sie natürlich nicht.
> "Argumente, bitte und keine leeren Phrasen. Man müsste nämlich schon echt
> ausführlich suchen gehen, um noch zusammenhangloseres Geprabbel zu
> finden."
Hmmm.... mehr sag ich nicht!
> So , ich geb den STab nu weiter , soviel wie ich nu zu dem Blödsinn
> geschrieben habe , kann der Thread in " Extrem Nutzloses Rumgeschwafel "
> umbenannt werden.
Tja, da kann ich dir nicht wiedersprechen :-) -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: Sharky444 07.08.12 - 10:53
Wozniak hat Apple I und II völlig im alleingang entwickelt und es dann seinem Freund Jobs gezeigt worauf sie zusammen mit einem Investor die Firma gegründet haben. Er ist übrigens bis heute Apple Angestellter, hat die Firma also nie wirklich verlassen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.12 10:55 durch Sharky444. -
Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: profi-knalltüte 07.08.12 - 11:08
seh ich genauso, nach dem peinlichen kaffeeklatsch mit kim schmitz jetzt sowas. der beweis das man inelligent und dumm gleichzeitig sein kann.
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Re: Der Paul Breitner der IT
Autor: BigWoodFarmer 07.08.12 - 12:58
rabatz schrieb:
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> Ohne Woz hätte es wohl nie einen Computer von Apple gegeben. Steve Jobs
> hätte jedenfalls alleine keinen Computer zusammenlöten können. Er war
> vielleicht kreativ, aber von Technik hatte er nicht sehr viel Ahnung.
hrm... Er hat vielleicht von der modernen Technik nicht mehr so viel Ahnung, kann ich nicht beurteilen, aber er ist einer DER Pioniere der modernen PC Technik. Eigentlich könnte man sagen, er hat den PC erfunden. PC = Personal Computer für dahein.
Kann man sich alles hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=u18BAZjUHhE



