Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Streaming: Gronkh hat eine…

Ich hätts ins Ausland verlegt ...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: xbh 16.01.18 - 09:07

    .. und gesagt **ck you Germany. Gesetze von 1900-Zwieback...

    Man könnte ja ne Firma in Polen, Tschechien oder wo gründen, den Twitch Account an die übertragen und mit der wiederrum einen Vertrag über zu Zulieferung von Inhalten schließen. Im Zeifelsfall streamt der deutsche Streamer dann an einen Server in dem jeweiligen Land. Der Server macht dann noch ein bisschen Nachbearbeitung und gibts an Twitch weiter.

    Damit könnte man argumentieren, dass die ausländische Firma lediglich Inhalte einkauft und diese dann Produziert.

    Ein Moderator ist ja auch nicht gleich sein eigener Fernsehsender, wenn dieser im Auftrag einer anderen Firma seine Inhalte über deren Kanäle publiziert.

    Den ganzen FSK16/18 kram kann man sich dann auch sparen. Kommt natürlich auf die Gesetzeslage im jeweiligen Land an.

  2. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: Dwalinn 16.01.18 - 09:24

    Bringt nichts solange das ganze in Deutschland produziert wird. RTL hat seinen Sitz eigentlich in Luxemburg.

  3. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: countzero 16.01.18 - 09:25

    Bringt nur leider gar nichts. Ein europäischer Anbieter, der sich eindeutig an deutsche Kunden richtet, indem er z.B. ein deutschsprachiges Angebot mit deutschen Persönlichkeiten anbietet, muss sich auch an deutsches Recht halten. Europäischer Binnenmarkt und so.

  4. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: countzero 16.01.18 - 09:31

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bringt nichts solange das ganze in Deutschland produziert wird. RTL hat
    > seinen Sitz eigentlich in Luxemburg.

    Selbst der Produktionsort ist egal. Das Angebot muss sich nur an deutsche Kunden richten. Wenn ich bei gog.com (Firmensitz Zypern) das Spiel The Witcher 3 (entwickelt in Polen) kaufe, muss sich gog.com trotzdem an deutsches Recht halten, weil sie eine deutsche Webseite anbieten und deutsche Versionen der Spiele verkaufen.

  5. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: JackIsBlack 16.01.18 - 09:47

    Zypern ist auch noch EU.

    Briefkastenfirma in einem nicht EU Land könnte funktionieren. Wenn ich aus einem solchen Land einen deutschen Stream anbieten würde, müsste ich mich nicht an irgendwelche deutschen Gesetze/Lizenzen halten.

  6. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: xbh 16.01.18 - 10:00

    So wie ich das verstehe, ist die Gesetzliche Grundlage auf derer ein Streamer zur Sendeanstalt werden muss eine rein deutsche "Erfindung", also kein EU-Recht, oder hab ich das falsch gelesen?

    Man könnte dann vllt die Firma auch in Österreich oder der Schweiz gründen, da wird auch "Deutsch" gesprochen.

    Sicherer wäre allerdings eine Firmierung im nicht-EU-Ausland, da möglicherweise dennoch versucht werden könnte, deutsches Recht gegenüber anderen EU-Ländern durchzusetzen (und z.B. eine Sperrung für deutschen Traffic seitens Twicht zu erwirken, kenn mich mit twitch nicht aus).

    Anders als beim Fernabsatz (Beispiel GOG.com) ist dem Streamer das Publikum vermutlich nicht mit Anschrift bekannt. Ich bezweifle, dass allein die deutsche Sprache ausreicht, um da ein deutsches Publikum fest zu machen (Österreich?) - zumal auch offen ist, ob die Zuschauer überhaupt Deutsch verstehen oder nur den Klang der Stimme gut finden und zuschauen weil es Hipp ist.

  7. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: Muhaha 16.01.18 - 10:03

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Briefkastenfirma in einem nicht EU Land könnte funktionieren. Wenn ich aus
    > einem solchen Land einen deutschen Stream anbieten würde, müsste ich mich
    > nicht an irgendwelche deutschen Gesetze/Lizenzen halten.

    Dann wäre es hilfreich den eigenen Wohnsitz ebenfalls dorthin zu verlegen, damit das deutsche Finanzamt nicht beginnt sich für seltsame Geldströme zwischen Dir und dem Betreiber im Ausland zu interessieren. Sprich, zieh es konsequent durch, wandere und der deutsche Gesetzgeber braucht Dich nicht mehr so wirklich zu interessieren.

    Und selbst dann wäre es hilfreich sich über entsprechende Rechtsabkommen zu informieren, denn Valve mit Sitz in Seattle, USA, passt ja sein Angebot für deutsche Kunden auch an die deutsche Rechslage an. Sprich, Usbekistan vielleicht? Tonga? Somalia?

  8. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: JackIsBlack 16.01.18 - 10:12

    Geht ja nur um die Quelle des Streams. Fanshop und Spenden kann man immer noch über eine deutsche Adresse laufen lassen. Es gibt einige deutschsprachige Streams aus dem Ausland, aber keiner von den mir bekannten hat mit deutschen Sendelizenzen zu kämpfen.
    Haben eigentlich alle Sender, die ich per Satellit empfange, eine Lizenz in Deutschland?


    Ein Stream an sicht verkauft ja nichts, anders als Valve. Andersrum gesehen: Halten sich alle China-Shops an deutsches Recht?

  9. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: quineloe 16.01.18 - 10:39

    Gronkh hätte einfach nie seinen Klarnamen veröffentlichen dürfen. Einfach anonym bleiben, und das war's.

    Geld? Zahlt man halt Steuern drauf und erklärt das als Einkommen aus selbstständiger Arbeit. Sehr viel weiter dürfte das Interesse des FA auch nicht gehen.

  10. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: Muhaha 16.01.18 - 10:53

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Stream an sicht verkauft ja nichts, anders als Valve. Andersrum
    > gesehen: Halten sich alle China-Shops an deutsches Recht?

    Gibt es entsprechende Rechtsabkommen mit China? Wenn ja, haben die deutschen Behörden die Kapazität sich um jeden China-Shop zu kümmern? Wenn nicht, wandere nach China aus, Problem gelöst. Wenn man Geld hat, lässt es sich dort wunderbar leben.

  11. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: Muhaha 16.01.18 - 10:58

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geld? Zahlt man halt Steuern drauf und erklärt das als Einkommen aus
    > selbstständiger Arbeit. Sehr viel weiter dürfte das Interesse des FA auch
    > nicht gehen.

    AHAHAHAHAHAHA!

    Nein, sry, sollte jetzt kein persönlicher Angriff sein. Aber Dein Vorschlag, so gut er im ersten Moment auch sein mag, ist kein guter Vorschlag. Denn über das FA bist Du ja eindeutig identifizierbar. Du bist nämlich gar nicht anonym. Anonym bist Du nur, wenn Du beim Login auf Youtube/Twitch Deine IP verschleierst, Dein Gesicht unkenntlich machst, Deine Stimme veränderst und natürlich auch keine Werbung schaltest. Denn nichts ist einfacher um jemanden auf die Schliche zu kommen, in dem man lediglich dem Geld folgt.

    Reich werden ohne Verpflichtungen funktioniert halt nur im Traum.

  12. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: xbh 16.01.18 - 11:00

    Beim betrachten eines Streams kommt kein Vertragsschluss zu stande. Demnach sind Vergleiche mit Valve, GOG usw. mit Vorsicht zu genießen, da der Fernabsatz ein anderes Rechtsgebiet ist, bei dem tatsächlich ein Vertragsschluss und auch ein Warenfluss entsteht. Klar dass man da am besten die Steuern in dem Land zahlen sollte, in welches man verkauft und auch die Gesetzte einhalten muss.

    Bei Steams (erstmal ohne Twitch, Werbung und Fanshop betrachtet) mit einem weitestgehend anonymen Zuschauer sieht die Situation anders aus; jeder kann weltweit zuschauen, ohne Anmeldung und Angabe seiner Adresse.

    Was gesendet werden darf und was nicht, hängt m.e. vor allem davon ab, wer die veröffentlichung vornimmt und in welchem Land der jenige bzw. die Firma sitzt. Wohl gemerkt veröffentlichung, nicht Produktion.

    In Deutschland braucht jede Website ein Impressum - und dennoch gibt es weltweit sehr viele Seiten, die nicht diesem Deutschen Grundsatz entsprechen. Angst davor, vor ein deutsches Gericht gezerrt oder mit einer Netzsperre belegt zu werden, müssen diese Seiten sicher nicht haben. Das selbe mit Hakenkreuzen, in Österreich ist es kein Problem, in Computerspielen, Streams und auf Webseiten Hakenkreuze zu zeigen (in nicht Hetzerischer Form). Als Österreicher kann man wohl legal Wolfenstein spielen und das Streamen, ohne den Zuschauer vorher fragen zu müssen, ob er aus Deutschland kommt?

    Ggf. gibt es da internationale Regelungen dazu, die dem Österreicher einen Deutschland-Block aufdrücken. Um so weiter man sich von Deutschland entfernt, um so dünner sollten diese Regelungen, Wirksamkeit und Relevanz allerdings werden.

  13. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: xbh 16.01.18 - 11:06

    Wenn es in Polen keine derartige Sendelizenz gibt, sollte man von Polen aus legal Streamen dürfen, ohne eine Deutsche Lizenz zu benötigen. Wäre in Polen dann ja perfekt legal und auch das betrachten des Streams von Deutschland aus auch.

    Produktionsort, Produktionspersonal usw. m.e. eben auch Egal. Wichtig ist, wer es veröffentlicht. In Deutschland braucht man fürs Veröffentlichen eine Lizenz, wo anders nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.18 11:07 durch xbh.

  14. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: quineloe 16.01.18 - 11:10

    Du glaubst also, die Landesrundfunkanstalten klappern pauschal mal die hunderte von Finanzämtern ab, ob sie ihnen jemanden nennen könnten, der irgendwas zwischen 20 tsd und 1 million aus selbstständiger Arbeit versteuert, und auf den grob diese Daten zutreffen (zwischen 25 und 40, männlich...).

    Gibt Twitch deine Daten raus? Oder Youtube? Hast du dafür einen Beleg?

    Wie kommst du in Deutschland bitte nur über ein Gesicht zu einer Person? Meinst du, die würden Gronkh zur Fahndung ausschreiben lassen, wenn sie seinen Namen nicht kennen?

    Bei *allen* streamern, die bisher bei dem Thema zur Kasse gebeten wurden ist eines gemein: Sie haben ihren Klarnamen veröffentlicht. Ich kenne aber auch diverse andere Streamer in Deutschland, die vierstellige Zuschauerzahlen auf Twitch haben, regelmäßig streamen mit Programmansage, keine Lizenzprobleme haben weil sie eben anonym geblieben sind.

  15. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: JackIsBlack 16.01.18 - 11:22

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei *allen* streamern, die bisher bei dem Thema zur Kasse gebeten wurden
    > ist eines gemein: Sie haben ihren Klarnamen veröffentlicht. Ich kenne aber
    > auch diverse andere Streamer in Deutschland, die vierstellige
    > Zuschauerzahlen auf Twitch haben, regelmäßig streamen mit Programmansage,
    > keine Lizenzprobleme haben weil sie eben anonym geblieben sind.

    Der Name ist nicht das Problem. Die (neidischen) Konkurrenten sind das Problem. Gronkh und die Piets wurden einfach bei der Landesanstalt für Medien angeschwärzt.
    Ansonsten hätten die keinen Finger krum gemacht.

  16. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: Muhaha 16.01.18 - 11:29

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Name ist nicht das Problem. Die (neidischen) Konkurrenten sind das
    > Problem. Gronkh und die Piets wurden einfach bei der Landesanstalt für
    > Medien angeschwärzt.

    Und das ist dann auch der Moment, an dem all diese tollen Konstruktionen implodieren werden, die sich so mancher Forist hier immer ausdenkt. Die Mißachtung des menschlichen Faktors :)

  17. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: dergnu 16.01.18 - 11:54

    xbh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. und gesagt **ck you Germany. Gesetze von 1900-Zwieback...
    >
    > Man könnte ja ne Firma in Polen, Tschechien oder wo gründen, den Twitch
    > Account an die übertragen und mit der wiederrum einen Vertrag über zu
    > Zulieferung von Inhalten schließen.

    Da braucht man dann erstmal einen Rechtsanwalt für die Firmengründung und die Aufsetzung dieses Vertrags. Vielleicht auch noch einen Notar? Keine Ahnung, wie das in Polen, Tschechien oder wo so abläuft. Das ist dann schon mal nicht billig. Dafür hat man dann aber wahrscheinlich jahrelang Geschiss mit der Steuer, wenn man das Geld von der Firma zu sich selbst umleitet. Also wenn diese Sendelizenzen nun nicht gerade Fantastillionen kosten, dann würd ich auf solche Spielchen verzichten.

  18. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: der_wahre_hannes 16.01.18 - 12:05

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andersrum gesehen: Halten sich alle China-Shops an deutsches Recht?

    Nein, weswegen es dir durchaus passieren kann, dass dein China-Import vom Zoll einkassiert wird.

  19. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: das_mav 16.01.18 - 13:13

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du glaubst also, die Landesrundfunkanstalten klappern pauschal mal die
    > hunderte von Finanzämtern ab, ob sie ihnen jemanden nennen könnten, der
    > irgendwas zwischen 20 tsd und 1 million aus selbstständiger Arbeit
    > versteuert, und auf den grob diese Daten zutreffen (zwischen 25 und 40,
    > männlich...).

    Glaubst du etwa die Landesrundfunkanstalten klappern pauschal mal die Hunderten Einwohnermeldeämter ab ob Sie Ihnen jemanden nennen können der irgendwas nicht bekommt (Hartz4/Behindertenpflege o.ä) und schon länger als irgendwas zwischen 2 und 36 Monaten da wohnt und noch keinen Beitrag gezahlt hat?

    Hmm.....

    Ich glaube ja.

  20. Re: Ich hätts ins Ausland verlegt ...

    Autor: quineloe 16.01.18 - 13:54

    Du darfst immer noch belegen, wie die LMA dann von einem pseudonym und einem Bild vom Gesicht auf eine Person kommen können.

    Wichtig hier bleibt übrigens auch das "L" in LMA - das ist Ländersache. Da geht schon mal gar nix landesübergreifend.

    Also schwärz mal meinen twitch stream an. In welchem Bundesland willst du das machen? Du hast keinen Namen, keine Adresse, keine Ahnung wie hoch mein Einkommen daraus ist. Und damit soll die LMA Hessen mich finden?

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. diconium digital solutions GmbH, Stuttgart
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  3. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven
  4. HB Technologies AG, Tübingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. ab 499€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

  1. TS-251B: Qnaps Consumer-NAS hat einen PCIe-Slot
    TS-251B
    Qnaps Consumer-NAS hat einen PCIe-Slot

    Mit dem TS-251B veröffentlicht Qnap ein NAS für zwei 3,5-Zoll-Festplatten, welches einen PCIe-Slot aufweist. Der eignet sich für Erweiterungskarten mit NVMe/Sata-SSDs, mit WLAN, mit USB 3.1 Gen2 oder mit 10-GBit/s-Ethernet.

  2. Vodafone: Zahl der Nutzer der Routerfreiheit hat sich verdoppelt
    Vodafone
    Zahl der Nutzer der Routerfreiheit hat sich verdoppelt

    Nach dem Ende des Routerzwangs hat es etwas gedauert, bis die Nutzer umsteigen. Doch die Tendenz ist nun eindeutig.

  3. Gremium: Merkel sucht unbequeme Digitalexperten
    Gremium
    Merkel sucht unbequeme Digitalexperten

    Für mehr Verve und Antrieb bei der Digitalisierung will Bundeskanzlerin Merkel einen Digitalrat gründen. Als Mitglied sind zehn Experten unterschiedlicher Fachrichtungen gesucht.


  1. 15:02

  2. 14:45

  3. 14:18

  4. 11:33

  5. 11:04

  6. 18:00

  7. 17:30

  8. 17:15