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Zu kurz gedacht

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  1. Zu kurz gedacht

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.13 - 19:07

    Spotify ist gut zum entdecken neuer Musik. Wer eine Band auf Spotify entdeckt, kauft auch gerne mal die CD oder geht auf ein Konzert der Band. Zudem ist es ja nicht der einzige Vertriebsweg.

  2. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Trockenobst 15.07.13 - 19:34

    MysteryKnight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > entdeckt, kauft auch gerne mal die CD oder geht auf ein Konzert der Band.
    > Zudem ist es ja nicht der einzige Vertriebsweg.

    Bis auf Junge und ältere Mädels kenne ich keinen mehr der ganze Alben kauft. Die Boys die wissen wie sie sich 1000 Apps auf ihren Jailbreak jagen, wissen auch wo sie die Mukke umsonst ziehen.

    Spotify ist was für faule Menschen. Der Kollege der angeblich ganz tolles Material darüber entdeckt spult dann bei "Alternativsongs" gerne zum nächsten Track weiter.

    Ich habe mehr geiles Zeug über Webradios gefunden als über all die Kommerzabspulstationen.

  3. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: nder 15.07.13 - 19:57

    1. Was ist CD?
    2. Sollen die ruhig machen... Musiker, die sich nicht auf Streaming-Portalen verkaufen, werden Pleite gehen oder nicht erfolgreich.

  4. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: wth 16.07.13 - 02:05

    Das Wissen darum, wo man sich Musik ziehen kann, muss man nicht unbedingt nutzen.
    Du solltest auch nicht von Deinem Bekanntenkreis auf den Rest der Menschen schließen. Das wirkt ein wenig wie Affektheuristik.

    Ich bin z.B. fähig, aber keinesfalls willens, mir Musik zu "besorgen". In meinem Bekanntenkreis ist das auch eher die vorherrschende Einstellung zu der Thematik.

  5. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Killer3d 16.07.13 - 08:24

    Da muss ich wth zustimmen. Fähig sind viele, aber der Wille spielt da nicht mit.
    Mein Bekanntenkreis hätte früher niemals nen Cent für nen Lied bezahlt. Heute läd da glaub ich keiner mehr.

    CD's kaufe ich nur wenn die Musik RICHTIG gut ist, damit ich sie in voller Bitrate bekomme und nicht diesen 128kbit MP3 oder 256Kbit AAC mist.

  6. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: nder 16.07.13 - 10:27

    Bin auch der Meinung, dass diese Flatrate Angebote Musik auch für Schüler und Studenten erschwinglich machen.

  7. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Spinnerette 16.07.13 - 12:47

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MysteryKnight schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > entdeckt, kauft auch gerne mal die CD oder geht auf ein Konzert der
    > Band.
    > > Zudem ist es ja nicht der einzige Vertriebsweg.
    >
    > Bis auf Junge und ältere Mädels kenne ich keinen mehr der ganze Alben
    > kauft. Die Boys die wissen wie sie sich 1000 Apps auf ihren Jailbreak
    > jagen, wissen auch wo sie die Mukke umsonst ziehen.
    >
    > Spotify ist was für faule Menschen. Der Kollege der angeblich ganz tolles
    > Material darüber entdeckt spult dann bei "Alternativsongs" gerne zum
    > nächsten Track weiter.
    >
    > Ich habe mehr geiles Zeug über Webradios gefunden als über all die
    > Kommerzabspulstationen.

    Also ich, als nicht-"Boy" weiß auch, wo ich mir die "Mukke" umsonst ziehen kann, mache davon allerdings mittlerweile auch keinen Gebrauch mehr. Spotify nutze ich, um in Musik von Künstlern reinzuhören, bei denen ich mir noch nicht sicher bin, ob sich der Albumkauf lohnt. D.h. auch wenn ich nur testweise reinhöre, verdienen sie trotzdem daran, wenn auch nicht viel. In 90% der Fälle kommt es dann aber doch zum CD-Kauf und das dann meist über Amazon, wo man mittlerweile ja auch mit den entsprechenden MP3s versorgt wird.

  8. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Sam Lowry 16.07.13 - 16:57

    Spinnerette schrieb:
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    > Trockenobst schrieb:
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    > > MysteryKnight schrieb:
    > >
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    >
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    > > > entdeckt, kauft auch gerne mal die CD oder geht auf ein Konzert der
    > > Band.
    > > > Zudem ist es ja nicht der einzige Vertriebsweg.
    > >
    > > Bis auf Junge und ältere Mädels kenne ich keinen mehr der ganze Alben
    > > kauft. Die Boys die wissen wie sie sich 1000 Apps auf ihren Jailbreak
    > > jagen, wissen auch wo sie die Mukke umsonst ziehen.
    > >
    > > Spotify ist was für faule Menschen. Der Kollege der angeblich ganz
    > tolles
    > > Material darüber entdeckt spult dann bei "Alternativsongs" gerne zum
    > > nächsten Track weiter.
    > >
    > > Ich habe mehr geiles Zeug über Webradios gefunden als über all die
    > > Kommerzabspulstationen.
    >
    > Also ich, als nicht-"Boy" weiß auch, wo ich mir die "Mukke" umsonst ziehen
    > kann, mache davon allerdings mittlerweile auch keinen Gebrauch mehr.
    > Spotify nutze ich, um in Musik von Künstlern reinzuhören, bei denen ich mir
    > noch nicht sicher bin, ob sich der Albumkauf lohnt. D.h. auch wenn ich nur
    > testweise reinhöre, verdienen sie trotzdem daran, wenn auch nicht viel. In
    > 90% der Fälle kommt es dann aber doch zum CD-Kauf und das dann meist über
    > Amazon, wo man mittlerweile ja auch mit den entsprechenden MP3s versorgt
    > wird.

    So macht das der schlaue Mensch.

  9. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Spinnerette 17.07.13 - 16:55

    Wuh, danke für die Blumen! =)
    Ich versuche einfach nur, für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation daraus zu machen. Und wenn mir die Musik richtig gut gefällt, gehe ich sogar auf Konzerte. (Yeah, party me!)
    Nebenbeibemerkt gibt es noch genug Secondhand-Shops (an denen die Künstler leider nichts mehr verdienen) für CDs und DVDs, also muss keiner mehr besonders viel für Musik zahlen, wenn er nicht unbedingt immer den allerneuesten und krassesten Shit von Daniele Negroni und Konsorten haben will.
    Vielleicht sehe ich das aber auch zu sehr aus (mittlerweile leider Ex-)Musikerinnen-Sicht (wir waren allerdings Creative Commons - Verfechter)...

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