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  5. › Streaming: Spotify will Taylor Swift…

2 Milliarden in 6 Jahren

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  1. 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: .headcrash 12.11.14 - 15:16

    Ich benutz dieses "Wort" nicht oft aber: ROFL!

    Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Ich persönlich nutze beides, privat ______ und auf der Arbeit ______ .
    Daher kann ich sagen, dass ______ ______ ist und dass ______ ______ ist.
    Außerdem läuft mein System unter ______ und hat noch nie Probleme mit ______ gemacht.

  2. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: most 12.11.14 - 15:19

    Zu wenig? Zu viel?

    Was ist daran lustig, will mitlachen

  3. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: .headcrash 12.11.14 - 15:34

    Kommt mir für diese Zeitspanne viel zu wenig vor. Es geht ja nicht um einen Künstler, ein Label oder meinentwegen ein Land, sondern die komplette Musikindustrie...

    Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Ich persönlich nutze beides, privat ______ und auf der Arbeit ______ .
    Daher kann ich sagen, dass ______ ______ ist und dass ______ ______ ist.
    Außerdem läuft mein System unter ______ und hat noch nie Probleme mit ______ gemacht.

  4. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: Dwalinn 12.11.14 - 15:37

    Wenig aus weltweiter sicht

  5. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: Dachskiller 12.11.14 - 15:37

    Hast du den Artikel überhaupt komplett gelesen? Darin geht auch hervor das alleine letztes Jahr 1 Milliarde ausgezahlt wurde. Erst im letzten Jahr hat das Streaming so stark zugenommen. Und da Spotify ja nicht der einzige Streaming Anbieter ist sollte man das Geld was andere Anbieter an die Musikindustrie gezahlt haben ja auch nicht vergessen.

  6. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: most 12.11.14 - 16:00

    Ist halt sehr schwer zu bewerten, dafür müsste man viele Vergleichszahlen aus den konventionellen Kanälen haben. Hinzu kommt, dass Spotify weiterhin Verlust macht, daher kann man ohnehin noch von keinem Geschäftsmodell und etablierten Preisen sprechen.

    Aber mir kommt es auch eher sehr wenig vor und ob das die Vielfalt und Qualität der Musik verbessert wage ich auch zu bezweiflen.

  7. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: ymirssohn 12.11.14 - 16:47

    Weltweit ?
    Dir ist schon klar, dass Spotify nichtmal annähernd "weltweit" verfügbar ist, und der wirklich signifikante Rollout (US bzw. Großteil Europas) erst Mitte/Ende 2011 passiert ist.
    Also kaum 3 Jahre her.

  8. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: theFiend 12.11.14 - 17:20

    Ich finde die Zahlen angesichts der Verbreitung und Etablierung der Plattform eher erstaunlich!
    Aber gut, bei Taylor Swift werden 6 Millionen warscheinlich nur nen Tropfen auf einen heissen Stein sein, und sie wird davon kaum leben können...

  9. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: Dino13 12.11.14 - 18:46

    Ich glaube kaum das sie direkt diese 6 mio bekommt. Eher doch ihr Plattenfirma und von denen bekommt sie dann ihren Anteil. Oder irre ich mich da?

  10. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: nie (Golem.de) 12.11.14 - 19:11

    Höchstwahrscheinlich. Siehe dazu einen anderen Post von mir in den Kommentaren zu dieser Meldung.

    Wenn es heißt "Künstler X bekommt Y Dollar" ist damit das Gesamtprojekt rund um diesen Künstler gemeint. Die Anteile der Beteiligten sind individuell verschieden. Als Faustregel: Eine Taylor Swift bekommt mehr Prozente als eine junge Garagenband mit erstem Album auf einem Major-Label ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  11. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: Koto 12.11.14 - 19:24

    Denke es ist auch die frage, wie viel das ist gegen normale Vertreibswege.

    Und Spotify macht ja keine Gewinne. Die frage ist auch wie das aussieht damit der Dienst auch mal Gewinne einfährt.

    Wenn man nun vergütung erhöhen will. Und Gewinne machen, werden Preise auch nicht bleiben.

    Man kann mit Zahlen ja immer schön tricksen.

    Zb Radio USA was nimmt man als Vergleich?
    Nimmt er da die Gesammte Radio landschaft oder einen Kleinsender?

    Außerdem kommt da was hinzu. Der Wert der Musik. Wenn die Musik frei verfügbar ist nimmt der Wert ab dem den Kunden dem Zeug beimessen tut. Es ist abzusehen das sich das auf die Käufe auswirken kann. Und das wird Streaming nie aufwiegen.

    Ich denke die Künstler oder Labens die sich zurückziehen können schon rechnen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.14 19:33 durch Koto.

  12. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: neocron 13.11.14 - 00:32

    .headcrash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt mir für diese Zeitspanne viel zu wenig vor. Es geht ja nicht um einen
    > Künstler, ein Label oder meinentwegen ein Land, sondern die komplette
    > Musikindustrie...
    seit wann ist die komplette Musikindustrie bei Spotify vertreten?
    so ein Quatsch ... auch dort ist das Angebot limitiert ... und das nicht zu knapp ... das ist weit weg von der "kompletten Musikindustrie"!

  13. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: exxo 13.11.14 - 07:23

    Spotify sollte mit einem Radiosender in der gleichen Größe verglichen werden.

    Wenn ein Künstler seine Tracks bei Spotify reinstellt verdient sein Label gar nichts sondern der Musikverlag bei dem die Rechte für die Songs liegen.

    Ich denke das Spotify noch einige Zeit Verlust machen wird aber was solls, streaming ist doch einfach cool. Mal davon abgesehen das Amazon jahrelang operativen Verlust gemacht hat und mittlerweile sind sie der größte Player im e-commerce.

  14. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: Avarion 13.11.14 - 08:11

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem kommt da was hinzu. Der Wert der Musik. Wenn die Musik frei
    > verfügbar ist nimmt der Wert ab dem den Kunden dem Zeug beimessen tut. Es
    > ist abzusehen das sich das auf die Käufe auswirken kann. Und das wird
    > Streaming nie aufwiegen.

    Das kann man so sehen, trifft aber bei den Leuten in meinem Bekanntenkreis nicht zu. Von einer Person abgesehen die tatsächlich nahezu monatlich ne CD kauft liegen die meissten bei einer CD im Jahr wenn überhaupt. Dabei ist egal ob sie Spotify oder Youtube nutzen.

    Daher gibts für die Musikindustrie nur ein Plus wenn mehr von denen Spotify nutzen würden.

    Bei mir ist es sogar so das ich seit einigen Jahren garkeine CDs mehr kaufe. Dann und wann mal einen einzelnen Song aber bis ich auf Spotify kam habe ich kaum noch neue Musik konsumiert. Mittlerweile habe ich das Abo von denen. Sollte Spotify verschwinden weil die Musikindustrie denen den Hahn zudreht kehre ich wieder zu meinem alten Konsumverhalten zurück. CDs werde ich nicht mehr kaufen.

  15. Re: 2 Milliarden in 6 Jahren

    Autor: theFiend 13.11.14 - 12:55

    Hinsichtlich Qualität und Service ist Spotify einfach top. Die kostenlose Nutzung hat mich von dem Angebot so überzeugt das ich ein Abo abgeschlossen habe, und das, obwohl für meinen etwas abseitigen Musikgeschmack nicht mal viel vertreten ist.
    Ich denke wie bei VoD wird sich Musikstreaming dauerhaft durchsetzen. Wenn da jetzt seitens irgendwelcher Major Labels auf die Bremse getreten wird, schaden sie sich nur selbst.

    Musiker verdienen ihre Brötchen seit Jahren schon primär über ihre Konzerttouren, was ja auch spürbar zu deren Teuerung beigetragen hat. Um da aber genug Publikum zu ziehen, benötigt man Verbreitung. Möglicherweise kann sich so eine Taylor Swift leisten sich von Streaming fernzuhalten, weil sie schon bekannt genug ist, andere könne/wollen das eben nicht.

    Sie wird in jedem Fall nicht von trocken Brot leben müssen...

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