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"Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

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  1. "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: nykiel.marek 13.11.14 - 13:38

    Den Eisenhändlern ging es auch besser, bevor es die elektrischen Kühlschränke gab.
    LG, MN

  2. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: smirg0l 13.11.14 - 13:57

    Und die Verkaufszahlen sprechen zudem irgendwie eine andere Sprache. Komisch. :)

  3. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: bstea 13.11.14 - 13:57

    Nur ist Spotify darauf angewiesen das andere ihren Content verschenken. Was haben eigentlich Eisenhändler mit Kühlschränken zu tun?

    Eine Weiterentwicklung wäre es wenn ungefähr das gleiche für die Künstler rauskommt was schon theoretisch unmöglich ist.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  4. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: nykiel.marek 13.11.14 - 14:10

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur ist Spotify darauf angewiesen das andere ihren Content verschenken. Was
    > haben eigentlich Eisenhändler mit Kühlschränken zu tun?

    Durch den Kühlschrank wurden die Eishändler obsolet. Eine schlimme saache, dennoch kann ich den Kühlschrank einfach nicht verteufeln :)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eish%C3%A4ndler

    >
    > Eine Weiterentwicklung wäre es wenn ungefähr das gleiche für die Künstler
    > rauskommt was schon theoretisch unmöglich ist.

    Das Gleiche wie was?
    LG, MN

  5. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: bstea 13.11.14 - 14:19

    Achso also meintest du nicht den Eisenhändler!

    Das Gleiche wie ohne Spotify sprich, Leute kaufen CDs, sind enttäuscht verkaufen es wieder auf Ebay mit Verlust, solange bis sich ein Preis einpendelt. Ich habe alle meine CDs längst bei Momox für 1¤/Stück verkauft, brauch ich nicht mehr, gibt doch YouTube.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  6. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: nykiel.marek 13.11.14 - 14:25

    Ups, da hat wohl wieder die Rechtschreibkorrektur zugeschlagen und ich habe es nicht bemerkt :)
    LG, MN

  7. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: Dwalinn 13.11.14 - 14:34

    Momox kannte ich noch garnicht... aber scheinbar kann man da nur Verkaufen :-/

    Ich frage mich wo die ganzen CDs dann alle laden. Rebuy ist mir zum teil schon viel zu teuer und die scheiß Aufkleber an den CDs/DVDs/BDs gehen immer so schwer ab :(

  8. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: Koto 13.11.14 - 16:07

    Es geht hier um Wertverlust, würde ich sagen.

    Also der Kunde misst dem Werk Musik eben irgendwann keine Bedeutung mehr zu. Weil es Massenware wird. Und sind dann nicht mehr bereit zu zahlen.

    Wenn es sagen wir mal, für 12 Euro ein Streaming Angebot gibt. Und eine CD kostet im Download 9-12 Euro. Dann gehen Käufe logo zurück. Weil man der Musik diesen Wert nicht mehr beimisst.

    Kein Streaming dieser Welt würde das wirklich auffangen.

    Dabei macht ja spotify noch keinen Gewinn. Die Frage ist, was es kostet Spotify, wenn die mal Gewinne machen. Ob das Konzept jemals finanziell tragfähig wird, das ist die frage?.

    Vor allem, wenn nicht und es wird wieder eingestellt und die Kunden messen eben der Musik keinen Wert mehr bei. Dann hat die Industrie wirklich ein Problem.

    So gesehen ist das für die Labels brandgefährlich, was da gerade läuft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.14 16:09 durch Koto.

  9. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: futureintray 13.11.14 - 16:21

    aber ist das nicht eine normale Entwicklung?

    Einerseits will die Musikindustrie die Sahne abschöpfen in dem sie ihre Musik super easy in der ganzen Welt vermarkter (das war zu CD Zeiten nicht ganz so einfach wie heute)
    Auf der anderen Seite ist das Geschäft im Gegensatz zu früher kurzlebiger geworden, bzw es kommen viel leichter (dank YouTube zB) neue Konkurrenten auf den Markt die alle was vom Kuchen abhaben wollen.

    Mich würden da mal aktuelle Zahlen interessieren.
    Was haben Simon and Garfunkel verdient, vs eine Swift?

  10. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: Seasdfgas 13.11.14 - 16:37

    aber dran denken das der verdienst von simon und garfunkel inflationsbereinigt werden muss um vergleichbar zu werden

  11. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: Koto 13.11.14 - 16:43

    Ist es normal?
    Das CD-Geschäft macht immer noch den größten Löwenanteil aus.

    Und youtube hat ja nun nicht dieselbe Quali. Das würde ich schon eher mit dem Radio vergleichen.

    Komisch das Radio dem Geschäft nicht so schadet wie Online.
    Ich glaube, das hat schon etwas mit dem Musik verschleudern zu tun. Also nicht nur die Berieselung im Radio. Sondern man kann ja nun selber sein Programm für umme zusammenstellen.
    Und unzähligen Seiten.

    Ich weiß nicht ob es normal ist das alles Wegwerfware wird. Vor allem wird das auch Auswirkung auf die Musik haben. Ach ja, One Hit Wonder gab es logo immer. Das ist kein Zeichen unserer Zeit.

    Viele übersehen das Alben produzieren immer noch teuer ist und die Musik Industrie auch unglaublich viele finanzielle Flops finanziert.

    Wenn nun Musik wirklich zur Cent Ware verkommt. Also 50 Cent die CD. Dann werden auch eben weniger Künstler gefördert. Die Platten Label Finanzieren CDs ja vor. Marketing und den ganzen kram. Und dann werden vermutlich viele den Zeiten hinterhertrauern, wo Musik zwar nicht billig war, aber extrem vielfältig.

    Bei Filmen ist das ja auch so. Filme in den Sand zu setzen das sind extreme summen schon heute. Wenn das Zeug nix mehr wert ist. Keiner mehr wirklich was zahlen will. Wird das die Filmlandschaft nicht zum besseren wenden.

    Gibt es ja im Real leben auch schon. Jeder kennt es. Heute wird nur noch Schrott verkauft, der schnell kaputt geht. China Scheiß. Liegt aber auch das wir immer weniger ausgeben wollen.

    Ob das normal ist. Keine Ahnung. Aber ich wünsche es mir nicht wirklich. Nur noch wegwerfware.

    Ach ja, ich kaufe meine Musik. Ich käme nie auf die Idee Musik oder Filme zu leihen.
    Wenn mir etwas gefällt gebe ich auch Geld dafür aus.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.14 16:57 durch Koto.

  12. Re: "Die Tatsachen zeigen, dass es der Musikindustrie viel besser ging, bevor es Spotify gab"

    Autor: GodsBoss 14.11.14 - 08:12

    > Ups, da hat wohl wieder die Rechtschreibkorrektur zugeschlagen und ich habe
    > es nicht bemerkt :)

    Weil ich in der letzten halben Stunde bestimmt drei Forenbeiträge gelesen habe, in denen die Rechtschreibkorrektur für Fehler gesorgt hat - sicher, dass die nicht mehr Schaden als Nutzen bringt?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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