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Müßte man nicht auch die Kinder vorher fragen?

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  1. Müßte man nicht auch die Kinder vorher fragen?

    Autor: Herr Geheimrat 19.11.10 - 12:32

    oder haben die etwa kein Mitspracherecht? Auch die kommenden Generationen werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Da wird einfach veröffentlicht. Man könnte auch mal über die Wertminderung diskutieren, die so eine Veröffentlichung im Internet bedeuten kann.

  2. Hä?

    Autor: Edgar_Wibeau 19.11.10 - 14:18

    Wertminderung von was? Der Kinder?

    Und wer fragt ein Kind, das vielleicht im Jahre 2476 auf einem alten Auto rumhüpfen möchte, ob man die Karre heute schon verschrotten darf?

  3. Re: Hä?

    Autor: Herr Geheimrat 19.11.10 - 15:31

    Edgar_Wibeau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wertminderung von was? Der Kinder?

    Des veröffentlichten Gebäudes latürnich!

    > Und wer fragt ein Kind, das vielleicht im Jahre 2476 auf
    > einem alten Auto rumhüpfen möchte, ob man die Karre heute
    > schon verschrotten darf?

    Ohne Sinn würde uns kein Gegenstand gegeben, ohne Verstand keiner erdacht werden. So ist es denn wohl er, der dich diese Worte fragt.

  4. Re: Hä?

    Autor: Edgar_Wibeau 19.11.10 - 16:53

    Jupp, das verliert immens an Wert, wenn es ein Foto davon (von dann vor 60 Jahren) gibt, das sich auch noch jeder im Netz angucken kann, Oh mein Gott! Was glaubst Du, was man sich in 60 Jahren so alles auf welche Weise auch immer wird ansehen können.

    Die Kinder erben das, was _dann_ da ist. Wenn das Gebäude sich zwischendurch nen Pilz oder Termiten einfängt oder auf ner Verwerfung steht (ist ja grad in Mode), oder wenn Papa den ollen Südflügel abreißt, erbt das Kind das auch. Das Kind erwirbt das Eigentum eben erst irgendwann, bis dahin hat es keinerlei Ansprüche, wär ja auch Blödsinn. Wenn der Papa die Hütte versäuft hat es eben Pech gehabt, 90% der anderen Kinder erben schließlich auch kein Haus.

    Was für ein Unsinn, da helfen auch keine hochtrabenden Sprüche.

    Edith sagt, es sei hingegen durchaus Sache der Kinder, wenn man ihnen Zeitbomben im Boden vergräbt, egal ob unterm eigenen Haus oder 20.000km weiter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.10 16:55 durch Edgar_Wibeau.

  5. Re: Müßte man nicht auch die Kinder vorher fragen?

    Autor: FDIN 21.11.10 - 23:06

    Gerade die Kinder wären davon doch begeistert wenn sie imInternet stehen.

    "Oh tolli, mich kann jeder auf der Welt sehen! Und was ist daran so anders als wenn Autos und Busse daran vorbei fahren!"

    Wer Ironie findet, sollte mal drüber nachdenken.

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