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  1. Zeitzeuge

    Autor: plattenboss 21.03.12 - 00:19

    Eine selten dämliche Untersuchung. Wenn ich als Urheberrechtsexperte so etwas veröffentlichen hätte, würde ich mich für mindestens 100 Jahre nicht mehr in die Öffentlichkeit wagen. Allein die Annahme das etwas Gesetz wird und dann auch unmittelbar und effektiv umgesetzt wird, grenzt an Fahrlässigkeit.
    Die KSK hat seit ihrem Entstehen schon immer an Unprofessionalität gelitten. Erst als die Rentenversicherung diesen Bereich verantwortet hat sich dies halbwegs geändert.

    Ein Beispiel: Ein Produzent hat einen fertigen Song produziert, den er einer Tonträgerfirma zur Veröffentlichung anbietet. Die willigt ein und schliesst einen Bandübernahmevertrag und gibt ein Cover in Auftrag.

    Somit wird die Plattenfirma verpflichtet einen prozentualen Anteil der Produktionskosten an die KSK abzuführen. Aber nicht etwa die Produktionskosten des Produzenten sondern lediglich die Kosten für die Hüllengestaltung! Denn die Musik hat sie ja nicht in Auftrag gegeben sondern lediglich lizenziert. Und nur das was eine Firma in Auftrag gibt, Musik, Film, Foto u.ä. unterliegt auch der Abgabe an die KSK.

    Ich habe die fetten Jahre der Plattenfirmen in den 90ern hautnah miterlebt und ich sage mal so: Das war ein Zeitraum, indem ein Künstler mit geringsten Produktionsmitteln maximale Gewinne erzielen konnten. Sofern elektronische oder computergestütze Musik produziert wurde: Dance, Techno, Trance ...

    Andere Musikrichtungen die nach wie vor auf teuere Studios angewiesen waren, hatten nicht so viel Glück. Aus eigenem Erleben darf ich sagen, was die Chartmusik betrifft, gab es nie wieder eine Zeit, in der Musiker soviel Geld verdient haben wie in den 90ern. Unwahrscheinlch, dass sich das wiederholt.

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