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Abhängigkeit vom Nordafrika

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  1. Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: wuschti 12.04.12 - 12:34

    Also versteh ich das richtig - wie bereits bei DESERTEC soll Europas Energieversorgung primär durch Nordafrika gesichert werden? Durch Staaten, in letzter Zeit nicht gerade durch politische Stabilitär geglänzt haben und deren Zukunft höchstens die nächsten 30 Tage vorhersehbar ist.

    Wenn Tunesien das größte Kraftwerk stellen soll, könnte es wie bereits die Türkei im Nahen Osten zum regionalen Hegemon werden. Je nachdem wie uns (EU) diese Regierung gesonnen ist, kann da sgut oder verheerend sein. Nein also, mir bereitet diese Vision irgendwie Kopfzerbrechen...

  2. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Vollstrecker 12.04.12 - 12:36

    Dann lässt man einfach ein paar AKWs als Reserve stehen und allen Lobbyisten ist geholfen.

  3. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: wuschti 12.04.12 - 12:49

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann lässt man einfach ein paar AKWs als Reserve stehen und allen
    > Lobbyisten ist geholfen.


    Du könntest wenigstens so tun, als hättest du meinen Beitrag gelesen & verstanden.

  4. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Sphinx2k 12.04.12 - 12:53

    Ich kann den TE da verstehen. Irgendwann ist es soweit man ist von Erdöl aus der Gold Region befreit, Gas aus Russland auch nicht mehr nötig. Dafür ist man dann wieder von neuen Staaten abhängig. Hört sich für mich blöd an...aber wer weiß evtl. ist man bis dahin zwischenmenschlich weiter *wunschdenken*

  5. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Tantalus 12.04.12 - 12:54

    wuschti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also versteh ich das richtig - wie bereits bei DESERTEC soll Europas
    > Energieversorgung primär durch Nordafrika gesichert werden? Durch Staaten,
    > in letzter Zeit nicht gerade durch politische Stabilitär geglänzt haben und
    > deren Zukunft höchstens die nächsten 30 Tage vorhersehbar ist.

    Unsere derzeitigen Energielieferanten stechen auch nicht gerade mit bemerkenswerter Stabilität hervor...

    > Wenn Tunesien das größte Kraftwerk stellen soll, könnte es wie bereits die
    > Türkei im Nahen Osten zum regionalen Hegemon werden. Je nachdem wie uns
    > (EU) diese Regierung gesonnen ist, kann da sgut oder verheerend sein. Nein
    > also, mir bereitet diese Vision irgendwie Kopfzerbrechen...

    Das größte != das einzige. Ausserdem: Bereitet es Dir mehr Kopfzerbrechen als heute, wo Du von der Laune von Staaten wie Russland und dem Irak abhängig bist?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: ssssssssssssssssssss 12.04.12 - 13:02

    Wär doch eine gute Beschäftigungsmaßnahme für die Bundeswehr.

    Sollen sie halt unsere Kraftwerke in Afrika beschützen ;)

  7. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Nasjer 12.04.12 - 13:04

    Abhängigkeit von i-welchen Staaten wird es wohl noch sehr lange geben und da wäre es mir lieber, wenn diese einen Sinn ergibt (erneuerbare Energien).

    Nur mal so nen spontaner Gedanke:
    Wie wäre die Absicherung solcher Anlagen mit nem kleinen militärischen Kontingent (also europäische Soldaten)?
    Denn wie bereits gesagt, glänzen die nordafrikanischen Staaten momentan nicht gerade mit Stabilität

  8. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: matok 12.04.12 - 13:05

    Nordafrika ist vom Abnehmer Europa genauso abhängig, wie wir von ihnen. Wo sitzen denn die nächsten möglichen Abnehmer für die ganze Energie und wie soll das Zeug mal eben dahin gelangen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.12 13:06 durch matok.

  9. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: User2 12.04.12 - 13:16

    *lach* Solange Europa schneller & besser mit den Afrikanischen "Nachbarn" zusammen arbeitet (evt auch bessere Angebote macht) als China es bereits tut, sind {wir} auf dem guten Weg.

    Wenn China aber in den kommenden Jahren immer weiter expandiert und sich in vielen Ländern rein-kauft desto grauer wird die Zukunft (meiner Meinung nach) für einige Europäische Staaten. Ja ich meine sogar das es nicht unmöglich ist das auch hier in Deutschland viel mehr Menschen (evt in 50-100 Jahre) zu billig Löhnern werden KÖNNTEN. Aber das ist nur eine Fantasie.

  10. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: honk 12.04.12 - 13:37

    Heute sind wir vom Öl abhänig, und das liegt nun mal da wo es sich vor Jahrmillionen Jahren gebildet hat. Die Sonne scheint prinzipell überall und ist nur eine Engeriequelle im Engeriemix, genau wie Tunesien in dem Beispiel vieleicht ein wichtiger, aber keinesfalls der einzige Engergieliferant wäre. Niemand will ganz Europa von Tunesien abhänig machen.

    Große Solarkraftwerke eher da aufzubauen, wo es viele Sonnenstunden gibt und große Gebiet Landwirtschlicht nur schlecht nutzbarer sind, erscheint einfach logisch, wird uns aber nicht in ebenso verheerende Abhänigkeiten stürzen wie jetzt beim Erdöl. Ein neues Solarkarftwerk ist schnell gebaut, falls Tunesien mit Strombykott droht.

  11. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: SchwindelInside 12.04.12 - 13:42

    wuschti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also versteh ich das richtig - wie bereits bei DESERTEC soll Europas
    > Energieversorgung primär durch Nordafrika gesichert werden? Durch Staaten,
    > in letzter Zeit nicht gerade durch politische Stabilitär geglänzt haben und
    > deren Zukunft höchstens die nächsten 30 Tage vorhersehbar ist.
    >
    > Wenn Tunesien das größte Kraftwerk stellen soll, könnte es wie bereits die
    > Türkei im Nahen Osten zum regionalen Hegemon werden. Je nachdem wie uns
    > (EU) diese Regierung gesonnen ist, kann da sgut oder verheerend sein. Nein
    > also, mir bereitet diese Vision irgendwie Kopfzerbrechen...

    Das Supergrid ermöglicht es ja gerade relativ leicht und schnell mehrere neue Lieferanten einzubinden. Tunesien wurde wohl gewählt weil sie derzeit das größte Potential dafür haben aber sind sind nicht die einzigen, bei denen die Sonne viel und Intensiv scheint. Auch die andern nordafrikanischen Staaten werden das Geschäft wittern und auf den Zug aufspringen wollen. Auch auf der Nordseite des Mittelmeeres besteht großes Potential. Hinzukommen viele kleine dezentrale Versorger in ganz Europa. So entsteht ein hoher Konkurrenzdruck. Bislang besteht dieser kaum, da Kern-, Kohle und Wasserkraft nur von wenigen großen Konzernen und nur als zentrale Versorgung überhaupt wirtschaftlich zu betreiben ist. Das gibt diesen viel mehr Macht in die Hand und macht sie viel gefährlicher als ein paar Wüstenstaaten. Solange man die Staaten im arabischen Raum noch gut gegeneinander ausspielen kann, hat man sie gut im Griff. Wenn eine der Regierungen mal anfängt zu spinnen, droht man einfach damit den Abnehmer-Vertrag aufzukündigen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Schließlich brauchen die das Geld von uns bislang mehr als wir deren Energie.

  12. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Rapmaster 3000 12.04.12 - 13:46

    Nasjer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre die Absicherung solcher Anlagen mit nem kleinen militärischen
    > Kontingent (also europäische Soldaten)?

    Und wer sichert die Leitungen nach Europa ab? ;)
    Der Strom muss ja auch erstmal irgendwie hierhin kommen...

  13. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: bernd71 12.04.12 - 13:51

    Das wäre auch was für Griechenland.

  14. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Tantalus 12.04.12 - 13:53

    Nasjer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abhängigkeit von i-welchen Staaten wird es wohl noch sehr lange geben und
    > da wäre es mir lieber, wenn diese einen Sinn ergibt (erneuerbare
    > Energien).

    Richtig, ausserdem wird, wie anderswo schon geschrieben, die riesige Vielfalt an potentiellen Energielieferanten zum einen einen recht großen Konkurrenzdruck aufbauen und zum anderen dafür sorgen, dass Ausfälle sehr viel leichter kompensiert werden können als heute ("Tunesien liefert ab nächste Woche keinen Strom mehr? Dann dreht schon mal die Windräder bei Schottland wieder in den Wind")

    > Nur mal so nen spontaner Gedanke:
    > Wie wäre die Absicherung solcher Anlagen mit nem kleinen militärischen
    > Kontingent (also europäische Soldaten)?
    > Denn wie bereits gesagt, glänzen die nordafrikanischen Staaten momentan
    > nicht gerade mit Stabilität

    Hielte ich für sehr bedenklich. Zum einen würde man damit einen Teil der dortigen Wirtschaftsautonomie untergraben, zum anderen hätte es schon wieder einen sehr starken Beigeschmack richtung Kolonialpolitik.
    Nein, ich finde es besser, mit entsprechenden (fairen) Verträgen die Motivation, Strom zu liefern, hoch zu halten.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  15. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Tantalus 12.04.12 - 13:55

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre auch was für Griechenland.

    Giechenland wäre in mehrfacher Hinsicht ein sehr guter Standort als Energielieferant für Europa:
    Sonne (südliche Lage), Wind (Meer), Gezeitenkraftwerke (viele kleine Inseln mit Buchten...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  16. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: cyzz 12.04.12 - 13:56

    wuschti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also versteh ich das richtig - wie bereits bei DESERTEC soll Europas
    > Energieversorgung primär durch Nordafrika gesichert werden? Durch Staaten,
    > in letzter Zeit nicht gerade durch politische Stabilitär geglänzt haben und
    > deren Zukunft höchstens die nächsten 30 Tage vorhersehbar ist.
    >
    > Wenn Tunesien das größte Kraftwerk stellen soll, könnte es wie bereits die
    > Türkei im Nahen Osten zum regionalen Hegemon werden. Je nachdem wie uns
    > (EU) diese Regierung gesonnen ist, kann da sgut oder verheerend sein. Nein
    > also, mir bereitet diese Vision irgendwie Kopfzerbrechen...

    Die Abhängigkeit von Nordamerika, China oder Russland ist ihnen lieber?
    Tut mir leid aber ihr Beitrag ist rassistisch und heuchlerisch.

    cc

  17. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Muhaha 12.04.12 - 13:58

    cyzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Abhängigkeit von Nordamerika, China oder Russland ist ihnen lieber?

    Das steht da nirgends. Beitrag vor dem Kommentieren bitte zuerst lesen.

    > Tut mir leid aber ihr Beitrag ist rassistisch und heuchlerisch.

    Bitte vor dem Kommentieren das eigene Kopfkino ausschalten. Bewahrt einen davor sich schnell lächerlich zu machen.

  18. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Muhaha 12.04.12 - 14:04

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand will ganz Europa von Tunesien abhänig
    > machen.

    Nur DESERTEC will ganz Europa von sich abhängig machen, stecken hinter diesem Großprojekt doch wieder die üblichen Großkonzerne aus der Energiebranche.

    DESERTEC soll das Oligipol auf dem Energiemarkt nach dem Wegfall der Kernkraft möglichst erhalten. Nichts anderes soll hier erreicht werden.

    > Große Solarkraftwerke eher da aufzubauen, wo es viele Sonnenstunden gibt
    > und große Gebiet Landwirtschlicht nur schlecht nutzbarer sind, erscheint
    > einfach logisch,

    Was aber nur dann sinnvoll ist, wenn man die Energie preisgünstig und sicher dorthin leiten kann, wo sie gebraucht wird.

    > wird uns aber nicht in ebenso verheerende Abhänigkeiten
    > stürzen wie jetzt beim Erdöl. Ein neues Solarkarftwerk ist schnell gebaut,
    > falls Tunesien mit Strombykott droht.

    Nicht EIN neues Solarkraftwerk ... viele kleine Anlagen, nicht nur Sonnen-, sondern auch Wind- und Wasserkraft, Geothermie, Gezeitenkraft usw. usf. Je mehr Alternativen es zu den Großanbietern gibt, je besser man den Strom all der kleinen Energiequellen verteilen kann, umso weniger abhängig ist man von einem Land oder von einem Anbieter.

  19. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: cyzz 12.04.12 - 14:07

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyzz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Abhängigkeit von Nordamerika, China oder Russland ist ihnen lieber?
    >
    > Das steht da nirgends. Beitrag vor dem Kommentieren bitte zuerst lesen.
    >
    > > Tut mir leid aber ihr Beitrag ist rassistisch und heuchlerisch.
    >
    > Bitte vor dem Kommentieren das eigene Kopfkino ausschalten. Bewahrt einen
    > davor sich schnell lächerlich zu machen.

    Das einzige was sie zum Thema beitragen sind Verschwörungstheorien und kleinkariertes Denken aus dem 20. Jahrhundert.

  20. Re: Abhängigkeit vom Nordafrika

    Autor: Turner 12.04.12 - 14:23

    Kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen wiso man ausgerechnet die Anlagen in Nordafrika bauen will. Südspanien ist auch riessig, etwas näher dran (weniger Leitungsverluste), und hat viel freie Fläche. Auch Süd-Italien/Sizilien und Griechenland wären ebenso geeignet. Zwar ist durch die etwas nördlichere Lage die Effizienz der Anlagen selbst etwas geringer, aber durch die geringeren Kosten der kürzeren Leitungen und die geringeren Leitungsverluste könnten die Anlagen etwas grösser gebaut werden ohne das die Sache insgesamt viel mehr kostet. Gleichzeitig würde das Geld quasi in der Familie bleiben (EU) und sogar genau die Regionen Europas durch Investitionen gefördert werden die es gerade recht dringend brauchen. Und wenn unsere (verbliebenen) heimischen Hersteller von Solaranlagen bzw. Photvoltaik-Zellen durch eine Massenproduktion in der Grössenordnung günstiger Produzieren können, müssten die Solarzellen nichtmal in Fernost gekauft werden. Könnte auch den heimischen Anbietermarkt konsolidieren.

    In dem Wisch könnten dann auch die ganzen Inseln etwa in Griechenland endlich modernisiert werden, da stehen nämlich noch viele Kraftwerke die (Erd-)Öl/ verfeuern um den Inselstrom zu produzieren, und dabei ne Menge Dreck in die Luft blasen. Auch Meerwasserentsalzung könnte dort auf Solarbasis betrieben werden, anstatt Strom aus Erdöl dafür verschwenden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.12 14:27 durch Turner.

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