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Hätte, wäre, wenn

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  1. Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 12:43

    Ich weiss nicht, ob nur der Artikel so irreführend geschrieben ist, oder ob diese Proffessoren das wirklich so gesagt haben.

    Dieser Artikel suggeriert, als wäre alle Ökoenergie schon aufgebaut, man müsste nur noch schnell die Kabel ziehen. Das ist falsch.

    Diese HGÜ-Verbindungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Aber Europa kann weder heute, noch morgen aus ausschliesslich erneuerbaren Energien beliefert werden. Das wird noch Jahre, wahrscheinlich sogar noch Jahrzehnte dauern, bis wir soweit sind.

    Und auch diese Panikmache von wegen "Ökokatastrophe" geht mir derart auf den Sack. Ja, es gibt ein Problem mit dem Klimawandel, ja, wir müssen etwas dagegen tun. Aber solche Panikmache hat in der Regel nur einen Zweck: Eigene Produkte besser zu verkaufen.

  2. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: matok 12.04.12 - 13:02

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und auch diese Panikmache von wegen "Ökokatastrophe" geht mir derart auf
    > den Sack. Ja, es gibt ein Problem mit dem Klimawandel, ja, wir müssen etwas
    > dagegen tun. Aber solche Panikmache hat in der Regel nur einen Zweck:
    > Eigene Produkte besser zu verkaufen.

    Das ist keine Panikmache, sondern die Realität. Und das man immer wieder darauf aufmerksam macht, liegt daran, dass man die Geschwindigkeit beim Beseitigen folgenden Mißstandes erhöhen will:

    > Diese HGÜ-Verbindungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Aber
    > Europa kann weder heute, noch morgen aus ausschliesslich erneuerbaren
    > Energien beliefert werden. Das wird noch Jahre, wahrscheinlich sogar noch
    > Jahrzehnte dauern, bis wir soweit sind.

  3. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 13:19

    >Das ist keine Panikmache, sondern die Realität. Und das man immer wieder darauf
    >aufmerksam macht, liegt daran, dass man die Geschwindigkeit beim Beseitigen
    >folgenden Mißstandes erhöhen will:
    Du schmeisst eine Behauptung als Tatsache in den Raum. Dabei sind sich noch nicht mal die Klimaforscher einig, wie gross der Zusammenhang zwischen Mensch und Klimawandel ist, oder wie stark sich das Klima wandeln wird.


    Ich frage mich auch, wie Proffessor Lutz diese Aussage rechtfertigt:
    >"Der Begriff 'Klimawandel' ist irreführend. Es handelt sich in der Tat um eine >Klimakatastrophe"

    Ist er Klimaforscher? Nein, ich habe eher das Gefühl, dass er von einer Grünen Zukunft und ganz viel Kohle auf seinem Konto träumt.

  4. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: yeti 12.04.12 - 13:45

    Testdada schrieb:
    > Dieser Artikel suggeriert, als wäre alle Ökoenergie schon aufgebaut, man
    > müsste nur noch schnell die Kabel ziehen. Das ist falsch.
    >
    > Diese HGÜ-Verbindungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Aber
    > Europa kann weder heute, noch morgen aus ausschliesslich erneuerbaren
    > Energien beliefert werden. Das wird noch Jahre, wahrscheinlich sogar noch
    > Jahrzehnte dauern, bis wir soweit sind.

    Sehr richtig,
    wir werden ohne "Dampfmaschinen" und Schiffsdiesel nicht genug Strom erzeugen können. Damit hätten wir aber auch Gebäudeheizung und fehlende Leitungskapazität im Griff.

    - Dampfmaschinen sind für mich alle Systeme, die erst mal Wasserdampf erzeugen. Hinten dran hängt dann eine Turbine + Generator. Betreiben kann man die mit allem was brennt (Kohle, Gas, Müll, Hackschnitzel, Biogas, Im Sommer aus Solarenergie synthetisierter Wasserstoff ...).

    - Man kann auch Diesel- oder Otto-Motoren nehmen, um den Generator anzutreiben.

    Das ganze dezentral installiert, nennt sich BHKW Blockheizkraftwerk und hat den Vorteil die 2/3 Abwärme zum Heizen nutzbar zu machen, denn nur 1/3 ergibt Strom. Ausserdem braucht man wegen der dezentralen Struktur auch weniger Leitungskapazität und man hat viel Regelungreserve.

    Besonders in kalten Wintern braucht man ja viel Strom+Wärme.
    Und die Sonne scheint im Winter nur wenige Stunden, weswegen man die vernachlässigen kann.

    Damit das auch einen Bezug zu Informatik bekommt.
    Man kann die dezentralen BHKW zentral über das inet mittels Computern steuern.

  5. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: bernd71 12.04.12 - 13:47

    Eigentlich ist es völlig egal, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht. Die konventionellen Kraftwerke haben auch noch andere Nachteile als CO2 Austoß, darauf sollte man es nicht reduzieren. Sauerbere Luft, weniger Umweltbelastung beim Abbau der Energieträger, keine Endlagerprobleme, risikoärmer usw. sind auch sehr gute Argumente für regenerative Energien. Vielleicht sollte man mal ausrechnen was die Krankenkassen alles sparen könnten. ;-)
    Der Streit ob Klimawandel und wenn ja wie stark ist verschwendete Energie. Die Konsequenzen sind viel zu groß, als man das Risiko eingehen sollte sich zu Irren falls man der Meinung ist der Mensch habe damit nichts zu tun. Zu denken das was wir so machen bleibt völlig ohne Konsequenzen finde ich recht naiv.
    Das größte Problem sehe ich darin, das große Konzerne ihre Felle dovonschwimmen sehen und durch massive "Lobbyarbeit" den Prozess verlangsamen. Oder glaubt jemand die Zuschüsse für Solarstrom wären so massive gekürzt worden, wenn EON, RWE und Konsorten davon profitieren würden?

  6. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Rapmaster 3000 12.04.12 - 13:52

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich ist es völlig egal, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht. Die
    > konventionellen Kraftwerke haben auch noch andere Nachteile als CO2 Austoß,
    > darauf sollte man es nicht reduzieren. Sauerbere Luft, weniger
    > Umweltbelastung beim Abbau der Energieträger, keine Endlagerprobleme,
    > risikoärmer usw. sind auch sehr gute Argumente für regenerative Energien.
    > Vielleicht sollte man mal ausrechnen was die Krankenkassen alles sparen
    > könnten. ;-)


    Oder man sollte dafür sorgen dass man gar nicht erst so viel Strom benötigt, statt zu überlegen wo man noch mehr herbekommen könnte. ^^

    Siehe neuartige Lampen, würde ganz Deutschland auf LED oder ESL umstellen könnte man 1-2 AKWs ausgleichen (jaja, die Herstellung macht aber mehr Schmutz, blabla, trotzdem sind die umweltfreundlicher).

  7. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: bernd71 12.04.12 - 13:58

    Doch der Stromverbrauch sollte steigen, allerings nicht durch Ineffektivität sondern dadurch das man den andere Energieformen ersetzt, z.B. beim Auto.
    Eine Reduktion des gesammten Energiebedarfs ist auch notwendig. Es muss ja nicht nur einen Ansatz geben um die Energieprobleme zu lösen.

  8. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Maceo 12.04.12 - 14:14

    Testdada schrieb:
    > Und auch diese Panikmache von wegen "Ökokatastrophe" geht mir derart auf
    > den Sack. Ja, es gibt ein Problem mit dem Klimawandel, ja, wir müssen etwas
    > dagegen tun. Aber solche Panikmache hat in der Regel nur einen Zweck:
    > Eigene Produkte besser zu verkaufen.

    Der menschengemachte Klimawandelt ist eine Lüge. PUNKT.

  9. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 14:17

    Es stellt sich nicht die Frage, wie viel investiert wird. Viel wichtiger ist, dass das Geld möglichst effizient eingesetzt wird.

    Fraglich ist, ob es sich lohnt, Milliarden Fördergelder in Techniken zu investieren, deren Fortschritt in Sachen Umweltschutz minim ist.
    Ich unterstütze jedoch finanzielle Förderung von sinnvollen Techniken, wie Solarwärmekraftwerke oder Windenergie, da diese einen wirklichen Nutzen für die Umwelt bringt.

    Speziell die Photovoltaik ist eine sehr fragwürdige Technik, die nur durch politische Förderung einen so enormen Erfolg erreichen konnte, ich sehe dahinter eine ganze Branche, die es geschafft hat Politik und Gesellschaft derart zu beinflussen um Profite zu generieren.

    Ein guter Bericht hat Rainer Hoffmann zusammengestellt. Darin zeigt er die Wiedersprüchliche Berichterstattung zum Klimawandel.
    http://solarresearch.org/sk2010/co2klima/klimavideos/790-014.html

    @edit: verständlicher gemacht.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.12 14:27 durch Testdada.

  10. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 14:20

    Nein. Punkt.

    Der Mensch hat seinen Einfluss. Bloss, wie stark der ist, darüber lässt sich streiten.

  11. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Muhaha 12.04.12 - 14:33

    Maceo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der menschengemachte Klimawandelt ist eine Lüge. PUNKT.

    Dann kannst Du uns diese Behauptung bestimmt zweifelsfrei beweisen, oder?

  12. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: burzum 12.04.12 - 14:37

    matok schrieb:
    -------------------
    > Das ist keine Panikmache, sondern die Realität. Und das man immer wieder
    > darauf aufmerksam macht, liegt daran, dass man die Geschwindigkeit beim
    > Beseitigen folgenden Mißstandes erhöhen will:

    Ahh bitte nicht die Story wieder.

    1) Wir beobachten das Klima nicht mal 100 Jahre mehr oder minder exakt.

    2) Sind sich die Wissenschafter auch nicht einig, es gibt zwei Lager

    Ich bin ja für Klima und Umweltschutz aber in dieser Debatte eine Seite zu beziehen ist schlicht naiv da man einfach keine verläßliche Aussage treffen kann wie weit der Wandel normal ist oder in wie weit vom Mensch gefördert.

    So fern man überhaupt (!) von Wandel sprechen kann. Es wäre vermessen zu sagen aus keinen 100 Jahren Klimaforschung ableiten zu können das wir einen Klima*wandel* haben. Persönliche tendiere ich eher dazu zu glauben (nicht wissen!) es ist nur eine natürliche Fluktuation.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  13. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: bernd71 12.04.12 - 14:42

    Du verwechselst Wetterbeobachtung mit Klimaforschung. Bei letzerem hat man Daten die doch etwas weiter zurückliegen.
    Bei den beiden Lagern solltest Du noch herausfinden wie groß beide sind. Es gibt halt immer mehrere Gruppen, auch wenn eine Gruppe nur aus ein zwei Peronen steht.

  14. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 14:59

    >Bei den beiden Lagern solltest Du noch herausfinden wie groß beide sind. Es gibt halt
    >immer mehrere Gruppen, auch wenn eine Gruppe nur aus ein zwei Peronen steht.

    Sagt die grösse eines Lagers etwas darüber aus, ob sie recht hat oder nicht? Einsteins Relativitätstheorie wurde auch über Jahrzehnte ignoriert, und trotzdem hat sie sich als richtig erwiesen.
    Und dieses "Weltuntergangsszenario", wie es in den Medien verbreitet wird, wird meistens nicht von den Wissenschaftlern unterstützt. Da kannst du diverse Fernseh-Interviews von renommierten Wissenschaftern anschauen. Auch der IPCC Bericht relativiert den Klimawandel bei genauerer Analyse.

    Wir sollten uns doch eher an Fakten und Argumenten orientieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.12 14:59 durch Testdada.

  15. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Rapmaster 3000 12.04.12 - 15:02

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch der Stromverbrauch sollte steigen, allerings nicht durch
    > Ineffektivität sondern dadurch das man den andere Energieformen ersetzt,
    > z.B. beim Auto.

    Aber da musst du in deiner Rechnung auch mitbedenken, dass ne Ölbohrinsel, Tanker, Lastwagen usw. in Herstellung und Betrieb auch ne Menge Strom benötigen, da fällt bei Elektroautos ja schonmal wieder ein ganzes Stück weg, weil man darauf ja gar nichtmehr angewiesen ist. ;)

  16. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Sebbi 12.04.12 - 15:04

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Speziell die Photovoltaik ist eine sehr fragwürdige Technik, die nur durch
    > politische Förderung einen so enormen Erfolg erreichen konnte, ich sehe
    > dahinter eine ganze Branche, die es geschafft hat Politik und Gesellschaft
    > derart zu beinflussen um Profite zu generieren.
    >

    Eine fragwürdige Technik? Photovoltaik ist in sonnigen Gebieten dank der extremen Förderung schon billiger pro Watt als so manche konventionelle Kraftwerksbauart. Ohne die Förderung wäre es womöglich gar nicht dazu gekommen und falls sich der Trend noch einige Jahre fortsetzt, dann wird Solar auch Kohle eingeholt haben (die ja auch massiv subventioniert wird).

    Ich finde hier hat jemand vorausschauend und richtig gehandelt. Einige Länder haben es gefördert und herausgekommen ist ein Produkt, dessen Herstellung billiger und billiger wird. Dass es gerade Deutschland mit seiner doch recht nördlichen Lage gemacht hat ... gut, darüber kann man sich streiten.

  17. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 15:20

    Du hast meinen Bericht nicht gelesen, bzw. dein versuch, ihn zu verstehen ist mächtig in die Hose gegangen.

    Nochmals: Es gibt neben der Photovoltaik andere erneuerbare Energie-Techniken, die eine wesentlich bessere Ökobilanz aufweisen (ich weiss, dass das ein hässliches Bürokraten-Wort ist, aber es umschreibt den Sinn am besten). Dabei schneidet Photovoltaik relativ schlecht ab.

    Trotzdem wird Photovoltaik unglaublich gefördert.

  18. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Rapmaster 3000 12.04.12 - 15:53

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei schneidet Photovoltaik relativ schlecht ab.
    > Trotzdem wird Photovoltaik unglaublich gefördert.

    Dafür kann da noch viel optimiert und verbessert werden, glaub kaum dass bei Wind noch ein Potential da ist um mal eben den Wirkungsgrad zu verdoppeln oder sowas. Bei Photovoltaik schon.

  19. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Testdada 12.04.12 - 16:03

    Aber warum wird dann der Verkauf so dermassen gefördert bei dieser vergleichsweise schlechter Ökobilanz? Dann würde doch viel eher die Forschungsförderung zutreffen.

  20. Re: Hätte, wäre, wenn

    Autor: Tantalus 12.04.12 - 16:46

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber warum wird dann der Verkauf so dermassen gefördert bei dieser
    > vergleichsweise schlechter Ökobilanz? Dann würde doch viel eher die
    > Forschungsförderung zutreffen.

    Weil man mit Photovoltaik keine großen Anlagen braucht, um rentabel zu sein. Ein Windrad bringt erst ab einer bestimmte Höhe etwas, eine Solarthermieanlage erst ab mehreren hundert m² Spiegelfläche. Ein Wasserkraftwerk kannst Du auch nicht so einfach mal aufs Dach klatschen. Aber eine Photovoltaikanlage arbeitet schon ab dem ersten Quadratmeter effektiv.

    Gruß
    Tantalus

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    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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