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Für das Geld sollten die Admins eher danken...

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  1. Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: iRofl 25.07.14 - 12:17

    Wenn man so das ganze Aufwand / Gehalt Verhältnis anguckt - ujuj. Das können höchstens irgendwelche Lehrer oder Politiker toppen.

  2. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: plutoniumsulfat 25.07.14 - 12:18

    Hmm, das sehe ich anders.

  3. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: user787 25.07.14 - 12:21

    Wenn man keine Ahnung hat...

    Gibt immer solche und solche, aber Lehrer und Admins gehören mit Sicherheit nicht grundsätzlich zu den Gruppen mit einem schlechten Aufwand / Gehalt Verhältnis.

  4. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: DrPaua 25.07.14 - 12:22

    Don't feed the troll!

  5. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: plutoniumsulfat 25.07.14 - 12:26

    Denke mal, der Chef kommt da immer besser weg.

  6. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: ms1993 25.07.14 - 12:27

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man so das ganze Aufwand / Gehalt Verhältnis anguckt - ujuj. Das
    > können höchstens irgendwelche Lehrer oder Politiker toppen.


    Mach den Job doch mal einen Monat lange, und dann bin ich mir sicher das du deine Aussage noch einmal überdenkst.

    lg

  7. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: ms1993 25.07.14 - 12:29

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denke mal, der Chef kommt da immer besser weg.

    Jeder hat seinen Job zu erledigen, und jeder ist Teil des Teams. Wertschätzung lautet hier das Stichwort.

    Und als Chef hat man immernoch die ganze Verantwortung wenn irgendwas nicht läuft,...

  8. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Trollversteher 25.07.14 - 12:31

    >Wenn man so das ganze Aufwand / Gehalt Verhältnis anguckt - ujuj. Das können höchstens irgendwelche Lehrer oder Politiker toppen.

    Und alleine weil die Admins sich jeden Tag mit "Kunden" wie Dir herumschlagen müssen, haben sie das Geld mehr als verdient...

  9. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: plutoniumsulfat 25.07.14 - 12:32

    Das hab ich mal außen vor gelassen, wollte nur auf das Verhältnis hinaus.

    Wobei das mit der Verantwortung....wenn ich mir da gewisse Kreditinstitute anschaue......

  10. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: ms1993 25.07.14 - 12:37

    Jeder macht Fehler, nur nicht alle stehen dazu ;)

    Und es ist auch nicht gesagt dass alle ihren Job gut machen.

  11. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: theonlyone 25.07.14 - 12:44

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hab ich mal außen vor gelassen, wollte nur auf das Verhältnis hinaus.
    >
    > Wobei das mit der Verantwortung....wenn ich mir da gewisse Kreditinstitute
    > anschaue......

    Wenn der "Chef" tatsächlich Unternehmensgründer ist und mit Herzblut am Unternehmen hängt, dann "verdient" der/die auch sein Geld.

    Das sieht anders aus wenn der "Chef" einfach nur ein pseudo Verbesserer / Schwätzer ist, alles unter den Tisch kehrt, Probleme ignoriert und am Ende die Firma noch beklaut, Geld abzwackt oder sonstiges tut ; den Einsparen indem schlichtweg Personal entlassen wird, sich selbst aber "Boni" auszahlen, also da kann man auch nicht glauben dafür "Respekt" zu ernten.


    Beim SysAdmin allgemein gilt ja die Regel, solange alles läuft, muss man auch nicht im System rumfuschen ; man kann weiter R&D betreiben wie man den Ablauf weiter verbessern kann, aber allgemein reagiert man ja nur auf Probleme und muss die dann schnellstmöglich lösen // so ein schneller hack, der sollte dann irgendwann auch mal refactored werden, damit das Endprodukt wieder sauber ist.

    SysAdmin hin oder her, ist die Frage natürlich wie tiefgreifend die Arbeit dahin überhaupt ist.

    Bei manchen Firmen wird der SysAdmin den Großteil mit schlichtweg Support der Mitarbeiter verbringen ; irgendwer hat sein Pwd vergessen, hat irgendeinen Account nicht, irgendwelche Zugriffsrechte, irgendeine Rechner Arbeitsplatz muss für den neuen Mitarbeiter angelegt werden ; das ist eben reine fummel arbeit, das "könnte" der Entwickler auch selbst machen, hat aber keiner Lust zu (oder würde eben doch länger dauern und wäre Fehleranfälliger, als wenn es der Support Mensch tut, der das schon X-mal gemacht hat).


    Ist die SysAdmin Tätigkeit schon tieferer und SystemNah, dann ist die Arbeit gerechtfertigt gut bezahlt ; den gerade wenn man sich hinsetzt und möglichst viele der Schritte automatisieren kann, spart das unmengen von Arbeitszeit und letztlich Geld (den wer setzt den heute noch per Hand seinen Build auf ? All so Dinger kann man hervorragend automatisch antriggern und abfertigen).

  12. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: gaym0r 25.07.14 - 12:49

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das hab ich mal außen vor gelassen, wollte nur auf das Verhältnis
    > hinaus.
    > >
    > > Wobei das mit der Verantwortung....wenn ich mir da gewisse
    > Kreditinstitute
    > > anschaue......
    >
    > Bei manchen Firmen wird der SysAdmin den Großteil mit schlichtweg Support
    > der Mitarbeiter verbringen ; irgendwer hat sein Pwd vergessen, hat
    > irgendeinen Account nicht, irgendwelche Zugriffsrechte, irgendeine Rechner
    > Arbeitsplatz muss für den neuen Mitarbeiter angelegt werden

    Solche Aufgaben sind in den meisten Firmen mittlerweile outgesourced oder von Studentischen Mitarbeitern übernommen.

  13. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: ms1993 25.07.14 - 12:51

    Das kommt auch nur auf die Größe der Firma an!

    Diese Behauptung würde ich so nicht unterstützen.

  14. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Grabsteinschubser 25.07.14 - 12:58

    Doch. Wir Admins bekommen - zumindest teilweise - zu wenig für die Leistung bezahlt. Es mag Admins geben, die sich jeden Monat nen neuen Porsche kaufen können, aber das ist eher die Ausnahme. Und ja, es gibt auch Admins, die eher unfähig sind und somit auch mit dem Durchschnittsgehalt deutlich überbezahlt sind.

    Wie berechnet man eigentlich die Leistung eines Admins? (Ich gehe mal vom "klassischen" Mix aus Admin und Helpdesk aus, wie es in kleinen und mittelständischen Unternehmen am ehesten anzutreffen ist.) Schließlich ist so einer doch nur ne Kostenstelle. Er beschafft neue Hardware und neue Software und erklärt den Kollegen, wie sie bunt statt schwarz-weiß drucken können. Und ansonsten verbieten sie einem ständig nur die Nutzung von irgendwelchen Programmen und Pornoseiten oder sind nur am Meckern, wenn man mal eigenmächtig was "optimiert" hat. Sie produzieren nichts, sie bringen keinen Gewinn ein, sie kosten einfach nur und sitzen in ihrem Kämmerlein und drehen Däumchen.

    Zumindest habe ich das Gefühl, dass Admins oftmals so wahrgenommen werden. Man bemerkt sie nur, wenn mal was NICHT funktioniert. So ist das eben mit der selektiven Wahrnehmung. Während ein Arbeiter am Fließband daran gemessen werden kann, wie viele Kugelschreiber er zusammengeschraubt hat, während ein Vertriebler daran gemessen werden kann, wie viele Produkte er verkauft hat, während das Marketing daran gemessen werden kann, wie stark der Umsatz gestiegen ist (und dazu noch die ganzen hübschen Marketing-Medien wie Bilder, Videos, Präsentationen etc.), kann ein Admin offenbar nur danach gemessen werden, wie häufig es Probleme mit der IT gab. Dann heißt es gleich: was für ein unfähiger Admin, wofür bezahlen wir den denn? (Wie schon gesagt, auch solche gibt es, aber ich halte es eher für die Ausnahme.) Und wenn es gar keine Probleme gab, dann heißt es: der macht doch eh nix, wofür wird der eigentlich bezahlt? Und da genau liegt doch der Hund begraben. Der Admin arbeitet "im Verborgenen" und kümmert sich drum, dass der Arbeitsalltag weitgehend unproblematisch für die Angestellten abläuft. Das heißt: niemand bemerkt es, weil alles gut ist. Ich frage mich manchmal, wie sich ein Angestellter - oder auch eine Führungskraft - die Arbeit eines Admins vorstellt. Soll er den ganzen Tag durch die Büros wuseln und Kabel verlegen? Irgendwann sind doch alle Kabel verlegt - im besten Fall müssen doch gar keine neuen Kabel verlegt werden. Oder sollen Admins abwechselnd an einem Tag Kabel verlegen (so sinnlos sie auch sein mögen) und am nächsten Tag die Kabel wieder entfernen? Besser ist doch, dass der Admin - in welcher Form auch immer - alle Systeme im Blick hat und bei Unregelmäßigkeiten sofort reagieren kann. Ich gebe zu, ich gucke mir auch Katzenbilder und unsinnige Sachen im Internet an. Es gibt am Tag mehrmals Momente, da hab ich nichts besseres zu tun und kann sogar Kommentare bei Golem.de schreiben. Aber es gibt jeden Tag irgendwas zu machen - und sei es nur, den Spamfilter zu justieren, damit die Kollegen nicht merken, dass es überhaupt ein Spamproblem gibt.
    Ich könnte vermutlich ein dickes Buch darüber schreiben, was ein Admin alles zu tun hat. Und manchmal wird ein Admin auch für Arbeiten eingespannt, die normalerweise nicht in seine Stellenbeschreibung passen. Zum Beispiel wenn ne Glühbirne irgendwo kaputt ist, soll er sie wechseln, denn die Glühbirne wird ja mit einem Schalter bedient. (Ja ja, man könnte sich weigern, weil die Stellenbeschreibung solche Hausmeisterarbeiten nicht umfasst, aber wozu die Diskussion?)

  15. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: jaykay2342 25.07.14 - 13:01

    sehr schön gesagt!

  16. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Megamorf 25.07.14 - 13:03

    Also mir geht es nicht so - Konzeptionierung, Implementierung und Wartung von: Antivirus, Microsoft Diensten (AD,DHCP,DNS,KMS,IPAM, GPO), Softwarepaketierung und Deployment, Virtualisierung (vSphere, XenApp, XenDesktop), Betreuung der Client- und Serverbetriebssysteme (Windows 7/2008R2/2012R2,SLES11), Rechenzentrum (Server, Netzwerk), Backup, Storage, Monitoring, Projekte, und Tagesgeschäft und dafür 3.000 Brutto find ich nicht grad angemessen...

    Maßstab: 300 Personen Unternehmen, 90 verschiedene Anwendungen, 150 Server, 500 Clients

  17. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 25.07.14 - 13:07

    Als hättest du von einem Tag aus meinem Leben berichtet :-D

    Schreib das Buch bitte! Ich kaufe es!

  18. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: gaym0r 25.07.14 - 13:16

    Megamorf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mir geht es nicht so - Konzeptionierung, Implementierung und Wartung
    > von: Antivirus, Microsoft Diensten (AD,DHCP,DNS,KMS,IPAM, GPO),
    > Softwarepaketierung und Deployment, Virtualisierung (vSphere, XenApp,
    > XenDesktop), Betreuung der Client- und Serverbetriebssysteme (Windows
    > 7/2008R2/2012R2,SLES11), Rechenzentrum (Server, Netzwerk), Backup, Storage,
    > Monitoring, Projekte, und Tagesgeschäft und dafür 3.000 Brutto find ich
    > nicht grad angemessen...
    >
    > Maßstab: 300 Personen Unternehmen, 90 verschiedene Anwendungen, 150 Server,
    > 500 Clients

    Und wie viele arbeiten in der IT?
    Deine Aufgaben sind jetzt irgendwie nichts besonderes und 3000 Brutto ist je nach Alter und Erfahrung mehr als genug.

  19. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 25.07.14 - 13:22

    Letztendlich muss jeder das für ihn gerechtfertigte Verhältnis von Leistung und Gehalt selbst festlegen und wird dann schon sehen, wer ihn entsprechend bezahlt. Da Admin nicht gleich Admin ist (sowohl bzgl. Aufgabe, als auch Erfahrung und Kompetenz) lässt sich ein optimales Gehalt auch schwer ermitteln.

    Für einen sind 2000 Euro fair, andere haben Arbeit und Verantwortung für 10000. Beides kann gerecht sein oder auch nicht.

  20. Re: Für das Geld sollten die Admins eher danken...

    Autor: Megamorf 25.07.14 - 13:22

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Megamorf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also mir geht es nicht so - Konzeptionierung, Implementierung und
    > Wartung
    > > von: Antivirus, Microsoft Diensten (AD,DHCP,DNS,KMS,IPAM, GPO),
    > > Softwarepaketierung und Deployment, Virtualisierung (vSphere, XenApp,
    > > XenDesktop), Betreuung der Client- und Serverbetriebssysteme (Windows
    > > 7/2008R2/2012R2,SLES11), Rechenzentrum (Server, Netzwerk), Backup,
    > Storage,
    > > Monitoring, Projekte, und Tagesgeschäft und dafür 3.000 Brutto find ich
    > > nicht grad angemessen...
    > >
    > > Maßstab: 300 Personen Unternehmen, 90 verschiedene Anwendungen, 150
    > Server,
    > > 500 Clients
    >
    > Und wie viele arbeiten in der IT?
    > Deine Aufgaben sind jetzt irgendwie nichts besonderes und 3000 Brutto ist
    > je nach Alter und Erfahrung mehr als genug.

    6 + Chef

    Was heißt nichts besonderes? Das sind typische 2nd Level Aufgaben und erfordern im Vergleich zum Helpdesk einiges mehr an Kompetenz.

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