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Lächerlich und unnötig

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  1. Lächerlich und unnötig

    Autor: TasteOfChaoZ 26.07.19 - 18:52

    wie christliche Namenstage.
    Ich dachte immer das sei ein Witz. Doch es wird an diesem Tag offensichtlich aggressiv um Anerkennung gebettelt.
    Der Dachdecker, Herr über tausende Ziegel, macht nicht so ein aufriss weil er seine Arbeit macht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.19 18:52 durch TasteOfChaoZ.

  2. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: 757365726e616d65 26.07.19 - 19:18

    Du fasst deinen Kommentar im Titel perfekt zusammen.

    Gratulation.

  3. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: heikom36 26.07.19 - 19:19

    Und manche machen immer nen Aufriss bei Artikeln, die ihnen nicht passen.
    Das ist echt lächerlich und unnötig weil man Millionen andere Artikel zur Wahl hat und die eben links liegen lassen kann, die einen nicht interessieren.

    Und zum Dachdecker - google mal... 1000de von Berichten über die Arbeit. Und einige hauen dabei sogar so richtig auf den Putz und nehmen sich voll wichtig in ihrem Einzugsgebiet.
    Habe ich nämlich gerade mal so gemacht um nicht auch ne Bauchlandung mit einer Behauptung hinzulegen, die man dann nicht beweisen könnte ^^

  4. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Anonymer Nutzer 26.07.19 - 19:40

    Find das eher respektlos von dir.

    Da macht jemand seine Arbeit und hat spass daran und teilt mit Golem und damit sicherlich genug Menschen die sowas interessant finden, sein Jobprofil und Alltag.

    So tauscht man sich aus, so motiviert man junge Menschen interesse an Berufen zu bekommen.

    Nur weil du davon nichts abgewinnen kannst, brauchste nicht so herablassend assig sein.

  5. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: heikom36 26.07.19 - 20:03

    Habe schon geantwortet, will dir aber noch eine Sichtweise mit auf den Weg geben.

    Ich habe mal den Informatikkaufmann gelernt. Ist ne Weile her.
    Davor war ich 15 Jahre lang Maschinenschlosser und durch Krankheit habe ich noch einmal eine neue Ausbildung gemacht.
    Zu dieser Zeit gab es den Beruf nicht lange, ich hatte überhaupt keine Ahnung davon. Eigentlich schwebte mir der Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung vor, wovor mir die Arbeitsagentur abgeraten hat - der IK ist doch viel besser und man hat ne Jobgarantie - ARSCHGELECKT.
    Denen ging es einfach nur darum genügend Leute für große IT-Gruppen zusammenzubekommen.
    Die meisten Unternehmen wussten zu dieser Zeit gar nicht, was ein IK ist also hatten die auch schlichtweg keinen Bedarf.

    Vor der Ausbildung war der Computer schon seit 1982 mein Hobby - da hatte ich meinen ersten. Zuvor aber schon einige Spielkonsolen, die heute so gerne in der Retrowelt emuliert werden.
    Ich dachte auch mal so: Och IT... locker, ist mein Hobby und macht man eh mit links. Ich weiß ja eh alles.
    Nö - die Ausbildung setzt da an, wo die IT-Zeitschriften aufhören. Dazu kommt noch die Professionalität der Arbeit. Ich habe da echt richtig neu gelernt und vieles aus der Hobbyzeit verwerfen müssen - war gar nicht so leicht.

    Und in einem Projekt zur Abschlußprüfung hatte ich die Aufgabe im Team mehrere 100 Rechner und Server, sowie Drucker und andere IT-Geräte, zu vernetzen.
    Das natürlich mit Zeitplan und am Ende auch echter Abnahme und Zertifizierung.
    Ich kann sagen - das war Streß pur und zum Ende ging auch mal Tag, Nacht und WE drauf um fertig zu werden.
    Und ich hatte dann noch die Aufgabe alles zu dokumentieren - wir hatten gelost, ich habe die A-Karte gezogen. STRESS sag ich nur!

    Ich hätte dann schon alles für so einen Artikel gegeben und ihn mit sehr großem Interesse gelesen.
    Wenn man vielleicht gar kein Interesse an Berufen hat... joa, dann wirkt es lächerlich und unnötig.

  6. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: AciidAciid 27.07.19 - 04:23

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find das eher respektlos von dir.
    >
    > Da macht jemand seine Arbeit und hat spass daran und teilt mit Golem und
    > damit sicherlich genug Menschen die sowas interessant finden, sein
    > Jobprofil und Alltag.
    >
    > So tauscht man sich aus, so motiviert man junge Menschen interesse an
    > Berufen zu bekommen.
    >
    > Nur weil du davon nichts abgewinnen kannst, brauchste nicht so herablassend
    > assig sein.

    Genau deswegen habe ich alle Seiten gelesen. OP ist einfach dumm :D

  7. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: 0110101111010001 27.07.19 - 10:14

    +1

  8. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: JackIsBack 27.07.19 - 14:49

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1


    -1

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  9. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Bonita.M 27.07.19 - 17:47

    > wie christliche Namenstage.
    > Ich dachte immer das sei ein Witz. Doch es wird an diesem Tag
    > offensichtlich aggressiv um Anerkennung gebettelt.
    > Der Dachdecker, Herr über tausende Ziegel, macht nicht so ein
    > aufriss weil er seine Arbeit macht.

    Zumal die meisten Admins nicht viel können.
    Nur wenige Admins sind halt so befähigt, dass die ein Netzwerk mit Wireshark debuggen oder einen DB-Server optimieren können.
    Bei den Entwicklern ist da solides Grundlagenwissen verbreiteteter, obwohl es auch da Leute gibt, die arbeiten als wären die Noobs. Für den Job muss man eben meistens mehr Liebe zum Detail haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.19 17:49 durch Bonita.M.

  10. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: 0110101111010001 27.07.19 - 18:16

    +1

  11. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Niaxa 27.07.19 - 19:29

    Verallgemeinernder Bullshit. Kennst 3 Consultants und 2 sind Schrott? Sry aber ich kenne jetzt locker 20-30 Systemhäuser mit unzähligen Admins. Da sind wirklich ne Menge Idioten vorhanden. Aber die machen keine 5% aus.

  12. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Bonita.M 27.07.19 - 19:33

    > Verallgemeinernder Bullshit. Kennst 3 Consultants und 2 sind Schrott? Sry
    > aber ich kenne jetzt locker 20-30 Systemhäuser mit unzähligen Admins. Da
    > sind wirklich ne Menge Idioten vorhanden. Aber die machen keine 5% aus.

    Ich sprach von 5% fähigen Leuten, nicht von 5% Idioten unter den Admins.

  13. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: JackIsBack 27.07.19 - 21:44

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Entwicklern ist da solides Grundlagenwissen verbreiteteter,

    Guter Witz. Bei den meisten wird es doch schon beim OSI Modell und IP Subnetting schwierig...

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  14. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: 0110101111010001 28.07.19 - 01:00

    naja das ist nicht wirklich Grundlagenwissen.
    Das OSI Modell bezieht sich auf ein konkretes Schichtenmodell für Kommunikation, das nur wirklich relevant ist, wenn man irgendwas im Bereich Netzwerke macht und IP Subnetting ist auch nur Teil eines Protokolls.
    Wo sind das bitte Grundlagen? Ich wette jeder Softwareentwickler kennt das Schichtenmodell und weiß was ein Protokoll ist (das sind die Grundlagen).
    Das sind Sachen die man schnell nachschlägt, falls es relevant wird...

  15. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: JackIsBack 28.07.19 - 03:12

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja das ist nicht wirklich Grundlagenwissen.
    > Das OSI Modell bezieht sich auf ein konkretes Schichtenmodell für
    > Kommunikation, das nur wirklich relevant ist, wenn man irgendwas im Bereich
    > Netzwerke macht und IP Subnetting ist auch nur Teil eines Protokolls.
    > Wo sind das bitte Grundlagen?

    Das sind Grundlagen welche man selbst in der Ausbildung im ersten Lehrjahr lernt.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  16. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Bonita.M 28.07.19 - 07:10

    > Guter Witz. Bei den meisten wird es doch schon beim OSI Modell ...

    Kann ich auch nicht bzw. ich vergesse immer wieder, welche TCP/IP-Schicht mit welcher schicht im OSI-Modell entspricht. Und für manche Schichten gibt es gar keine Entsprechung im Stack weil es die Anwendung realisiert. Ich hab grad mal nachgeschaut: es ist z.B. Schicht 6 die das Encoding wie z.B. Endianess beschreibt, was die Anwendung realisiert.
    Insofern muss der Entwickler nur TCP/IP kennen (sonst hat ja heute kein Protokoll mehr Bedeutung) und das war's.

    > ... und IP Subnetting schwierig...

    1. Das ist banalstes Wissen was man in 5min dazulernen kann.
    2. Wozu muss das ein _Entwickler_ wissen?

  17. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: JackIsBack 28.07.19 - 08:30

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Wozu muss das ein _Entwickler_ wissen?


    Das ist nun mal Grundwissen.
    Als IT Systemelektroniker bzw. Fachinformatiker Systemintegration lerne ich auch Grundwissen fürs Programmieren obwohl man in den Jobs maximal Scripts zur Automatisierung erstellt.

    Ein breiteres Grundwissen ist halt wichtig. Wir hatten damals sogar kurz in Assembler reingeschaut um zu verstehen wie die CPU arbeitet.
    Brauch ich das Wissen? Nope. Hat es Spaß gemacht ? Fuck ja.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  18. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Bonita.M 28.07.19 - 08:42

    >> 2. Wozu muss das ein _Entwickler_ wissen?

    > Das ist nun mal Grundwissen.

    Ja, für einen Administrator.
    Der Entwickler nutzt seine Socket-Klassen und fertig.

    > Als IT Systemelektroniker bzw. Fachinformatiker Systemintegration lerne
    > ich auch Grundwissen fürs Programmieren obwohl man in den Jobs maximal
    > Scripts zur Automatisierung erstellt.

    Jo, teilweise sinnlos.

    > Ein breiteres Grundwissen ist halt wichtig.

    Nö, nur wenn es einen Bezug zum Job hat.
    Ich behaupte ja auch nicht, dass ein Admin wissen muss, dass man zwei Hash-Keys multiplizieren und nicht XOR nehmen sollte - was ein Entwickler wiederum wissen sollte.

    > Wir hatten damals sogar kurz in Assembler reingeschaut um zu verstehen
    > wie die CPU arbeitet.

    Kannste mal sehen wie weltfremd die FI-Ausbildung ist.

    > Brauch ich das Wissen? Nope. Hat es Spaß gemacht ? Fuck ja.

    Assembler lernt man da sicher nur oberflächlich; so oberflächlich, dass man es auch sein lassen kann.
    Für einen FI/AE hielte ich _theoretisch_ Assembler für angebracht falls er in System-nahen Sprachen wie C/C++ programmiert, denn damit kann er den Bezug von der Implementation in seiner Sprache zur Effizienz in Assembler herstellen. Die Sache ist aber, dass man davon bissl Ahnung vom Compilerbau und gute Assembler-Kenntnisse haben muss. Das sprengt den Rahmen der schulischen Ausbildung bzw. mit nem Tag Schule pro Woche kriegst Du das nicht ansatzweise hin. Außerdem programmieren FI/AE nicht in den genannten System-nahen Sprachen.
    Die FI-Ausbildung ist für die Tonne, zumindist vom formellen schulischen Teil her. Ich hab mit FI-Leuten zusammengearbeitet, und einer der sich selbst weitergebildet hat und somit zu echtem Sachverstand gekommen ist meinte, dass man die FI-Ausbildung vom formellen Teil her vergessen kann. Das hängt so gut wie ausschließlich von der Eigeninitiative ab, ob aus einem FI was wird.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.19 08:47 durch Bonita.M.

  19. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: JackIsBack 28.07.19 - 08:49

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die FI-Ausbildung ist für die Tonne, zumindist vom formellen schulischen
    > Teil her.

    Es geht!
    Also Vorwerk: ich bin ausgebildeter IT Systemelektroniker. Wir waren damals mit den FI/SI und FI/AE in einer Klasse.

    Der Stoff war in großen und ganzen ok. Klar war auch viel Theorie bei die man nicht braucht, dass hat man aber bei fast jeder Ausbildung und Studium.

    > Assembler lernt man da sicher nur oberflächlich; so oberflächlich, dass man
    > es auch sein lassen kann.

    Ich hätte erwähnen sollen, dass wir Assembler uns nicht in der Schule sondern im Betrieb angeschaut haben. Ja, es war sicher nur oberflächlich, aber es war verdammt interssant.

    > Für einen FI/AE hielte ich _theoretisch_ Assembler für angebracht falls er
    > in System-nahen Sprachen wie C/C++ programmiert, denn damit kann er den
    > Bezug von der Implementation in seiner Sprache zur Effizienz in Assembler
    > herstellen.

    C/C++ hatten wir auch im Ausbildungsbetrieb, vor allem um Mikrocontroller zu programmieren. Das war auch verdammt interessant. Gebraucht habe ich davon aber bis heute nichts. (das geht ja auch dann eher in Richtung Systeminformatiker)

    In der Schule hatten wir Java (unser Lehrer war halt so vernarrt in Java).

    > Die Sache ist aber, dass man davon bissl Ahnung vom Compilerbau
    > und gute Assembler-Kenntnisse haben muss. Das sprengt den Rahmen der
    > schulischen Ausbildung bzw. mit nem Tag Schule pro Woche kriegst Du das
    > nicht ansatzweise hin.

    Das stimmt.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.19 08:51 durch JackIsBack.

  20. Re: Lächerlich und unnötig

    Autor: Bonita.M 28.07.19 - 08:58

    >> Assembler lernt man da sicher nur oberflächlich; so oberflächlich, dass
    >> man> es auch sein lassen kann.

    > Ich hätte erwähnen sollen, dass wir Assembler uns nicht in der Schule
    > sondern im Betrieb angeschaut haben. Ja, es war sicher nur oberflächlich,
    > aber es war verdammt interssant.

    Naja, so lange das nur oberflächlich bleibt fehlt der Praxis-Bezug.

    > C/C++ hatten wir auch im Ausbildungsbetrieb, vor allem um Mikrocontroller
    > zu programmieren. Das war auch verdammt interessant. Gebraucht habe ich
    > davon aber bis heute nichts. (das geht ja auch dann eher in Richtung
    > Systeminformatiker)

    C ist ansich eine supersimple Sprache. Ich habe sie mir Anfang der 90er auf meinem Atari beigebracht. Die Sache ist, dass C kaum was kann und damit die Entwicklung sehr mühsam wird; daher wird C auch scherzhaft als strukturierter Makro-Assembler bezeichnet. Aufgrund der Einfachheit muss man schon bissl was können um damit noch große Projekte zu stemmen.
    C++ hat die Lowlevel-Möglichkeiten von C, aber eine Masse Abstraktions-Mittel die einem viel Arbeit abhemen und im Gegenteil zu C gute Möglichkeiten zur Strukturierung bieten. Die Sache ist aber, dass C++ vor Implementations-Details und Featuritis wimmelt, dass das echt was für Experten ist; FI/AEs werden damit sicher nur im Ausnahme-Fall zu tun haben.

    > In der Schule hatten wir Java (unser Lehrer war halt so vernarrt in Java).

    Ja, das macht für einen FI oder das was Du auch machst Sinn.

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