1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Technetix: Docsis 4.0 mit 10G im…

Viel zu viel

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Viel zu viel

    Autor: dBmDs 31.01.20 - 19:04

    Was sollen diese absurd hohen Zahlen?
    Niemals wird irgendjemand mehr als 16.000 DSL benötigen.

  2. Re: Viel zu viel

    Autor: Saphre 31.01.20 - 19:31

    In was für einer Welt lebst du eigentlich? Niemand wird jemals mehr als 16.000 benötigen? Na dann probiere doch mal zu Netflixen (UHD), das Kind im Wohnzimmer schaut sich auch etwas auf Netflix an, Frauchen surft und schaut Katzenvideos auf Youtube. Wird mit ner 16k Leitung interessant. Aber ich vermute mal du bist ein Troll und redest absichtlich solchen Blödsinn.

  3. Re: Viel zu viel

    Autor: kaldewej 31.01.20 - 19:35

    Saphre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In was für einer Welt lebst du eigentlich? Niemand wird jemals mehr als
    > 16.000 benötigen? Na dann probiere doch mal zu Netflixen (UHD), das Kind im
    > Wohnzimmer schaut sich auch etwas auf Netflix an, Frauchen surft und schaut
    > Katzenvideos auf Youtube. Wird mit ner 16k Leitung interessant. Aber ich
    > vermute mal du bist ein Troll und redest absichtlich solchen Blödsinn.


    Dass du auf einen Witz eine ernsthafte Antwort gibst, das ist Blödsinn.

  4. Re: Viel zu viel

    Autor: Keksmonster226 31.01.20 - 19:56

    Er hat wohl vergessen, dass heute Freitag ist.

  5. Re: Viel zu viel

    Autor: mushid0 31.01.20 - 20:33

    By 2005 or so, it will become clear that the Internet’s impact on the economy has been no greater than the fax machine’s.

  6. Re: Viel zu viel

    Autor: 486dx4-160 31.01.20 - 20:36

    dBmDs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen diese absurd hohen Zahlen?
    > Niemals wird irgendjemand mehr als 16.000 DSL benötigen.

    Whatsapp geht auch mit 56 kbit/s, und die Instgram-Bildchen kann man sich auch über Nacht per UUCP vom Facebook-Server ziehen. Für mehr Speed Google-Werbung und -Tracking blocken, und gegen zu lange Wartezeiten hilft ein Blick aus dem offenen Fenster, auf die Baustelle, wo der Bauarbeiter mit dem Presslufthammer hämmert. Im Hintergrund blinken die Sterne, während mir irgendwer zuruft, dass der von mir präferierten Browser nicht der von der Mehrheit präferierte Browser sei und ich in meinem Leben deshalb mit Einschränkungen rechnen müsse. Mein Gemeckere, dass hier irgendwie der nötige Tiefgang fehle und überall nur nervige Videos sind und kein Inhalt seien könne ich mir sparen: Immerhin waren schon 18362 Besucher hier, und den meisten haben die Flash-Videos gefallen. So steht's im Gästebuch!
    Wenigstens der Kleinkram hat sich nicht geändert. Der Rest wurde vom Überwachungskapitalismus gefressen.

  7. Re: Viel zu viel

    Autor: mifritscher 31.01.20 - 20:39

    Wobei das wichtigste ganz klein im Artikel versteckt ist: Schon für diese Ausbaustufe muss bis zum letzten Verstärker Glasfaser gelegt werden. Es wird an allen Ecken versucht das unvermeidliche noch ein wenig rauszuschieben: Nämlich das massenhafte verbuddeln von Glasfaser erst ins jedes Haus, dann in jede Wohnung.

    Wobei ich ja echt schon interessant finde, dass der Hauptgrund hinter noch mehr Bandbreite immer noch derselbe ist wie vor 20 Jahren: Videos.

    Zum technischen: Es ist dann ein Fortschritt, wenn sie die Effizienz erhöht haben. Also die Bandbreite pro MHz auf einer bestimmten Entfernung. Einfach mehr HF-Bandbreite draufzuhauen ist "einfach" mehr Ressourcen zu nehmen. Ist zwar auch eine Leistung, aber bei weitem nicht so groß. Dasselbe Phänomen ist auch bei WLAN und 5G zu beobachten. Einzige Ausnahme: MU-MIMO wird effektiver eingesetzt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.20 20:44 durch mifritscher.

  8. Re: Viel zu viel

    Autor: Saphre 31.01.20 - 21:11

    @kaldewej

    Für einen Witz fehlt hier aber jegliche Interpunktion. Aber hey, danke das du mich aufgeklärt hast, du kleiner Fuchs :p



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.20 21:14 durch Saphre.

  9. Re: Viel zu viel

    Autor: blbm9 31.01.20 - 21:21

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ich ja echt schon interessant finde, dass der Hauptgrund hinter noch
    > mehr Bandbreite immer noch derselbe ist wie vor 20 Jahren: Videos.

    Aber bitte doch - ein bißchen mehr Differenzierung!
    Vor 20 Jahren dachte noch niemand ernsthaft an Katzenvideos - das nahm sich noch ein wenig mehr Zeit, auch weil portable Videoaufzeichnungsgeräte-mit-angehängter-Telefonfunktion die Gesellschaft noch nicht vollständig durchdrungen hatten.

  10. Re: Viel zu viel

    Autor: David A. 31.01.20 - 21:53

    Bleiben wir Mal realistisch. Vor 20 Jahren war man mit einem DSL 1000 der King alles ging unglaublich schnell und Seiten wurden super geladen. Inzwischen ist eine DSL 16.000 schon echt ..... lahm.

    Ich halte den Ausbau von Internet für wichtig aber in meinen Augen ist ein Ausbau auf Gigabit Witzlos. Selbst 10GBit sind in meinen Augen langfristig Blödsinn. Wenn Ausbau dann bitte endlich Mal vernünftig. Ab 40Gbit pro Haushalt reden wir von wirklichem Ausbau.

    Wieso?

    Es ist absolut lächerlich die Steinzeit auszubauen. Wir haben in 20 Jahren die Geschwindigkeitsgedarf oder besser gesagt die Anforderungen für ein Problemloses Internet ohne Einschränkungen mehr als verhundertfacht. Daher denke ich das eine weitere Steigerung die nächsten Jahre folgt. Daten werden immer größer. Vor einigen Jahren war 720p High end jetzt ist 8k am kommen. Ich hier schaffe es locker meine 100mbit Leitung zum kotzen zu bringen.

    Dieses Land verkackt bei jeder verdammten neuen Entwicklung können die nicht einmal was richtig machen? Südkorea hat jetzt schon Anschlüsse die mit mehr als 50Gbit laufen und wir reden hier von der Revolution mit Gigabit. Das ist Lächerlich.

  11. Re: Viel zu viel

    Autor: LinuxMcBook 31.01.20 - 22:21

    David A. schrieb:
    > Es ist absolut lächerlich die Steinzeit auszubauen. Wir haben in 20 Jahren
    > die Geschwindigkeitsgedarf oder besser gesagt die Anforderungen für ein
    > Problemloses Internet ohne Einschränkungen mehr als verhundertfacht. Daher
    > denke ich das eine weitere Steigerung die nächsten Jahre folgt. Daten
    > werden immer größer. Vor einigen Jahren war 720p High end jetzt ist 8k am
    > kommen. Ich hier schaffe es locker meine 100mbit Leitung zum kotzen zu
    > bringen.

    Der Bedarf nach schnellem Internet steigt aber nicht mehr exponentiell, wie vielleicht noch Mitte der 90er Jahre oder bis bis vor 5-10 Jahren.
    Bei 100 MBit ist so langsam aber sicher eine Plateau-Phase erreicht.

    Mit 100 MBit kannst du selbst vier 4K Streams parallel sehen, deswegen wundert es mich, wie du deine Leitung ausgelastet bekommst? 8K Streams gibt es noch gar nicht und wenn, dann werden die Codecs auch wieder besser geworden sein:

    Früher hat 720p nur vernünftig mit 6 MBit Anschlüssen funktioniert. Das waren 1 Mio. Pixel.
    4K Streams haben über 8 Mio. Pixel, benötigen aber nur noch 25 MBit und nicht wie man bei gleich bleibender Codec-Effizienz erwarten würde, 50 MBit. Und der Trend wird sich vorsetzen, die Effizienz wird schneller sein, als der Internet-Ausbau...

  12. Re: Viel zu viel

    Autor: David A. 31.01.20 - 22:50

    Wie man eine 100Mbit Leitung zum kotzen bekommt zieh Mal Updates oder Spiele runter. Wenn dann noch die ganzen 4k Streams im Haus laufen haste das schnell, gut ich könnte noch auf 400Mbit hoch, sehe aber nicht ein dafür deutlich mehr zu zahlen.

    Ich sehe nicht daß es einen halt gibt was den Datenbedarf angeht. Wir haben in der Firma vor einigen Jahren 500GB im Monat gehabt mit einem 3 Mann Betrieb jetzt ist es jeden Monat fast 1000GB und wir haben an der Arbeitsweise nichts geändert und es laufen auch keine Streams. Wir arbeiten so wie vorher, eine Verdoppelung in gerade Mal 3 Jahren.

    Klar werden die Video-Codecs immer besser h.264 und h.265.

    Wir haben schon die ersten Kunden die in 8k HDR arbeiten. Teilweise schon 12k im Videobereich. Da reden wir von 120fps und solchen Sachen. Da haste auch Mal gerne 350MB/s (nicht MBit) wenn du solche Daten überträgst wird's Eng.

    Natürlich hast du das Daheim nicht, aber wie lange dauert es noch bis es das gibt und du es hast. In 20 Jahren lachen wir über 10Gbit so wie wir jetzt über 16.000 anfangen zu lachen.

    Ich habe 100Mbit und mir tut jeder mit 16.000 leid. Wie du schon gesagt hast ist ein 4k Stream bei gut 25.000. Kurz um Fernseh zu schauen bist du mit den meisten Leitungen schon am Limit.

    Mit Blick auf 8k mit HDR und 120fps reden wir schon von mindestens 100Mbit und das wird kommen.

  13. Re: Viel zu viel

    Autor: mifritscher 31.01.20 - 23:01

    Bis 4k oder 8k wirklich _massenhaft_ kommt wird es noch ewig dauern. Und daran ist nicht die Internetübertragung schuld, sondern das ganze Formatchaos, "Kopierschutz"orgien und vieles mehr. Ach ja, und der ganze Patentkrieg, der schon h265 fast zum Verhängnis wurde (und wohl noch immer nicht ganz ausgestanden ist).

    Im Videoverarbeitungsbereich sieht das anders aus, aber die haben Zugriff auf ganz andere Internetzugänge.

    Ah, allgemein gilt, dass die benötigte Bandbreite nur mit der Wurzel der Pixel wächst, weil mit mehr Pixel auch eine höhere Redundanz vorliegt. Bei den fps dürfte der Anstieg eher noch flacher sein.

  14. Re: Viel zu viel

    Autor: Kaliumpermanganat 31.01.20 - 23:52

    Saphre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In was für einer Welt lebst du eigentlich? Niemand wird jemals mehr als
    > 16.000 benötigen? Na dann probiere doch mal zu Netflixen (UHD), das Kind im
    > Wohnzimmer schaut sich auch etwas auf Netflix an, Frauchen surft und schaut
    > Katzenvideos auf Youtube. Wird mit ner 16k Leitung interessant. Aber ich
    > vermute mal du bist ein Troll und redest absichtlich solchen Blödsinn.

    Alles kein Problem. Statistisch guckt eh immer nur einer und außerdem kann smart ki nachts das Buffern, was du morgen guckst. Und av1 braucht eh nur 1 Mbit für 4k

  15. Re: Viel zu viel

    Autor: sofries 01.02.20 - 00:54

    Ihr macht den Fehler, dass ihr höhere Bandbreiten mit aktuellen Anwendungsszenarien rechtfertigen wollt.
    Wenn ich mit einer 100Mbit/s Leitung ins Jahr 2000 zurückreisen würde, hätte ich kaum was davon. Die Server waren eh nicht schnell genug um einen Nutzer eine so hohe Bandbreite überhaupt zu liefern und für 128kbit/s MP3 und komprimierte 1MP JPEGs sowie 320x180 Videos wäre die Leitung extremer Overkill. Ganz zu schweigen davon, dass die meisten Computer von damals einen so hohen Datenstrom gar nicht verarbeiten konnten ohne ins stottern zu geraten.

    Mit einer 50GBit/s Leitung würde es uns heute genauso ergehen. Es gibt keine Consumer SSDs die derzeit überhaupt so schnell schreiben können, WLAN und LAN sind auch nicht so weit und die wenigsten Server könnten die Leitung überhaupt ausreizen.

    Aber wenn solche Abschlüsse verfügbar sind, können wir SaaS Produkte anbieten, die derzeit undenkbar sind. Warum Zehntausende von Euros in workstations investieren anstatt bei bedarf einfach die Rechenleistung bei Amazon, Google oder Microsoft einzukaufen? Der Mitarbeiter startet das CAD Programm und kann Latenzfrei große Modelle bearbeiten. Das Filmstudio schneidet und rendert große Projekte in Echtzeit. Cloud Computing wird derzeit vor allem durch niedrige Uploadraten behindert, aber wenn Download und Upload im hohen Gigabitbereich sind, dann fällt irgendwann kaum noch auf, dass man gar nicht lokal arbeitet.

  16. Re: Viel zu viel

    Autor: LinuxMcBook 01.02.20 - 01:20

    Ist ja nicht so, dass es SaaS selbst für normale Endkunden schon seit Jahren geben würde.
    Und vom Traffic her macht es keinen unterschied, ob man remote das Bild eines 4k Films oder eines CAD Programm mit einem geöffneten 10GB File bekommt.

    Was hat man sich denn vor 10 Jahren vorgestellt, was man irgendwann mal mit schnellem Internet machen kann? 3D und VR-Streaming. Und was ist heute? Es gibt mittlerweile einige Gaming-Plattformen und ja, die funktionieren alle mit 100 MBit locker.

    Ich frage ja hier immer ganz gern, wofür man denn 1GBit/s gebrauchen könnte. Ein wirkliche Antwort habe ich darauf nicht bekommen. Und der Mangel an Produkten wird ganz sicher nicht am Mangel an schnellen Internet-Anschlüssen liegen, in Korea gibt es die Geschwindigkeit schon seit über 10 Jahren....

  17. Re: Viel zu viel

    Autor: dBmDs 01.02.20 - 02:41

    Saphre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In was für einer Welt lebst du eigentlich? Niemand wird jemals mehr als
    > 16.000 benötigen? Na dann probiere doch mal zu Netflixen (UHD), das Kind im
    > Wohnzimmer schaut sich auch etwas auf Netflix an, Frauchen surft und schaut
    > Katzenvideos auf Youtube. Wird mit ner 16k Leitung interessant. Aber ich
    > vermute mal du bist ein Troll und redest absichtlich solchen Blödsinn.


    Eieie.. hatte tatsächlich gerade an einem Freitag auf ein bisschen mehr gute Laune gehofft. Die Woche lief wohl nicht so gut. Ein umso besseres Wochenende wünsche ich. ;)

  18. Re: Viel zu viel

    Autor: McWiesel 01.02.20 - 09:13

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich frage ja hier immer ganz gern, wofür man denn 1GBit/s gebrauchen
    > könnte. Ein wirkliche Antwort habe ich darauf nicht bekommen. Und der
    > Mangel an Produkten wird ganz sicher nicht am Mangel an schnellen
    > Internet-Anschlüssen liegen, in Korea gibt es die Geschwindigkeit schon
    > seit über 10 Jahren....

    Der selbe Grund, warum man sich ein Auto für ein gehörigen Aufpreis kauft, um mal für einige wenigen Minuten im Jahr irgendwo stellenweise 220 km/h fahren zu können: Angeben, protzen, die Notwendigkeit an den Haaren herbeiziehen.

    Ich bin umzugsbedingt von VDSL250 auf DSL25 gelandet (mitten in der Stadt, danke Politik/Bundesnetzagentur jahrelang die Telekom im Nahebreichsausbau zu behindern) und hatte mords die Sorge, wie mich das nun in die Steinzeit zurückkatapultiert. Nach nun 4 Wochen sage ich fast: Luxusproblem. Streaming tut, surfen tut, Downloads sind bisschen blöde, aber auch damit arrangiert man sich.

    Aber alles in allem, kann ich auch im Jahr 2020 mit 25 MBit/s leben. Schön ist es nicht, genauso wenig wie ein 50PS-Auto nicht schön ist, aber wenn man sich ein bisschen zusammenreißt, kann man mit leben.

    Natürlich sollte man endlich mal die Netze auf mindestens 100 MBit/s und bis 2030 flächendeckend auf Glasfaser bringen. Aber die Notwendigkeit für irgendwelche Übertragungsraten, die kein WLAN, keine SSD und erstrecht kein ach so modernes Smartphone verarbeiten kann, sind einfach Forschung in die falsche Richtung und auch kein wirklicher Fortschritt. Fortschritt wäre es mehr in die Reichweite zu kommen.

  19. Re: Viel zu viel

    Autor: zonk 01.02.20 - 11:01

    Saphre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @kaldewej
    >
    > Für einen Witz fehlt hier aber jegliche Interpunktion. Aber hey, danke das
    > du mich aufgeklärt hast, du kleiner Fuchs :p

    Sogar Sheldon hätte den Witz erkannt!

  20. Re: Viel zu viel

    Autor: blbm9 01.02.20 - 11:38

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mit einer 100Mbit/s Leitung ins Jahr 2000 zurückreisen würde,
    > hätte ich kaum was davon. [..]
    > Ganz zu schweigen davon, dass die meisten Computer von damals
    > einen so hohen Datenstrom gar nicht verarbeiten konnten ohne ins stottern
    > zu geraten.

    Das halte ich für ein Gerücht. Im Jahre 2000 waren in den meisten Benutzer-Endgeräten
    100 Mbit-Ports verbaut (oft noch mit PCI-Karte, Onboard-Ports aufm ATX-Mainboard war ne neue Sache). Ins Stottern kam da nichts wenn man untereinander Dateien transferierte.
    Was zutreffend ist, ist dass so manche Routinginfrastruktur (auf ISP-Seite) noch mager ausgebaut war, 622 Mbit/s war da ein markanter Wert. Bei z.B. Wissenschaftstandorten, wo man de facto ausschließlich mit Ethernet+Optik mit dem Internet verbunden war, wo aber auch 100+ Mitarbeiter an einer oder zwei solcher Leitungen hingen, macht das sich am ehesten bemerkbar. Das war aber widerrum ein Problem der Edge-Router, nicht der Server, denn letztere hatten schon Gigabit-Anschlüsse (ratifiziert ca. 1999).

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Versicherungs-AG, München Unterföhring
  2. Stadt Regensburg, Regensburg
  3. KDO Service GmbH, Oldenburg
  4. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de