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Glasfaser ist irrelevant

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  1. Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Dakkaron 06.06.19 - 13:56

    "Zukunftssicheres schnelles Internet geht nur mit Glasfaser" heißt es schon seit 1999, wo FTTH-Anschlüsse noch rasante 10 MBit/s gehabt haben. Inzwischen kann Glasfaser 40GBit/s pro Faser, während DOCSIS 3.1 10GBit/s schafft und selbst DSL mit G.fast 1GBit/s hin kriegt. Genauso wie Glasfaser beim gleichen Kabel immer schneller wird indem man andere Geräte an die Enden des Kabels steckt, wird auch Koaxial und DSL immer schneller ohne das Kabel ändern zu müssen.

    Und Glasfaserkabel allein sind auch nicht perfekt zukunftssicher. Hat man vor 5 Jahren ein State-of-the-art Kabel mit einer Faser pro Richtung verlegt, dann geht heutzutage z.B. 100GBit/s oder 400GBit/s nicht darüber, da die jeweils vier Fasern pro Richtung brauchen (ja, das sind einfach 4x25GBit, bzw 4x40GBit nebeneinander).

    Und im Consumer-Markt sieht man immer mehr dass Leute sich einfach Router mit eingebauten LTE-Modems holen, weil die Verträge billiger sind.

    100 MBit/s ist eine Geschwindigkeit die ein normaler Nutzer quasi nie ausschöpft. Der einzige Zeitpunkt wo eine höhere Geschwindigkeit relevant ist. Netflix braucht selbst bei 4k nur 2MBit/s. Um also 100MBit/s mit 4k Netflix ans Limit zu treiben müssen parallel 50 Leute in dem Haus Netflix schauen. Steam lässt selbst bei schnelleren Internetverbindungen nur rund 70MBit/s serverseitig durch. Torrenten würde vielleicht bei einem wirklich populären Torrent mal die Leitung voll auslasten können, aber selbst wenn man eine volle Bluray mit 40GB mit 100MBit/s runterläd dauert das nur knapp eine Stunde. Und mit maximaler DCOSIS 3.1-Geschwindigkeit von 10GBit/s dauert die Bluray 32 Sekunden, sofern die SSD das überhaupt mitmacht.

    Dazu kommt, dass die Verbindung zum Kunden bei den meisten ISPs (vor allem die letze Meile) selten wirklich das Bottleneck ist. Dass die Geschwindigkeit am Abend einbricht liegt üblicherweise daran dass das Core-Netzwerk der Provider überlastet ist. Dabei ist es völlig egal wie toll die Verbindung zum Kunden ist, und auch völlig egal was für eine Technologie dafür verwendet wird. Wenn das Core-Netzwerk bottleneckt, dann ist auch Glasfaser wurscht.

    Im Endeffekt, die Verbindung zwischen ISP und Kunden ist nur ein Glied in der Verbindung und inzwischen nur mehr selten das eigentliche Bottleneck.

    Bei einem Download hat man hald all das:

    Server -> Server-ISP -> Internet Core Netzwerk -> Kunden-ISP -> Leitung zum Verteiler -> Verteiler -> Leitung zum Kunden -> Kundennetzwerk -> Netzwerkkarte -> CPU -> Festplatte/SSD

    Verwendet man für die Leitung zum Kunden Glasfaser (mit maximal 40GBit/s) statt DOCSIS 3.1 (mit maximal 10GBit/s), lässt aber den Rest gleich, so wie es in der Regel passiert, dann ändert sich an der Downloadgeschwindigkeit gar nichts, da man nur eines der ohnehin schon tollen Glieder verbessert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.19 13:56 durch Dakkaron.

  2. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Faksimile 06.06.19 - 22:35

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Zukunftssicheres schnelles Internet geht nur mit Glasfaser" heißt es schon
    > seit 1999, wo FTTH-Anschlüsse noch rasante 10 MBit/s gehabt haben.
    > Inzwischen kann Glasfaser 40GBit/s pro Faser, während DOCSIS 3.1 10GBit/s
    > schafft und selbst DSL mit G.fast 1GBit/s hin kriegt. Genauso wie Glasfaser
    > beim gleichen Kabel immer schneller wird indem man andere Geräte an die
    > Enden des Kabels steckt, wird auch Koaxial und DSL immer schneller ohne das
    > Kabel ändern zu müssen.
    >
    > Und Glasfaserkabel allein sind auch nicht perfekt zukunftssicher. Hat man
    > vor 5 Jahren ein State-of-the-art Kabel mit einer Faser pro Richtung
    > verlegt, dann geht heutzutage z.B. 100GBit/s oder 400GBit/s nicht darüber,
    > da die jeweils vier Fasern pro Richtung brauchen (ja, das sind einfach
    > 4x25GBit, bzw 4x40GBit nebeneinander).
    >
    Ich habe hier gerade einen 50cm langen Teil enes Distributionskabels der DG vor mir liegen. Geschätzter Durchmesser ist etwa 7mm. Enthält 8 Bündel mit jeweils 12 singlemode Fasern und einen Stützkern und passt in ein gabocom speedpipe ground 14×2,0.
    Versorgt 48 WE.


    > Und im Consumer-Markt sieht man immer mehr dass Leute sich einfach Router
    > mit eingebauten LTE-Modems holen, weil die Verträge billiger sind.
    >
    Aber eher nur deshalb, weil sie anders keine höheren Übertragungsraten bekommen können.

    > 100 MBit/s ist eine Geschwindigkeit die ein normaler Nutzer quasi nie
    > ausschöpft. Der einzige Zeitpunkt wo eine höhere Geschwindigkeit relevant
    > ist. Netflix braucht selbst bei 4k nur 2MBit/s. Um also 100MBit/s mit 4k
    > Netflix ans Limit zu treiben müssen parallel 50 Leute in dem Haus Netflix
    > schauen.

    Trotzdem werden die Datenblöcke mit höherer Anschlußgeschwindigkeit schneller übertragen.

    > Steam lässt selbst bei schnelleren Internetverbindungen nur rund
    > 70MBit/s serverseitig durch. Torrenten würde vielleicht bei einem wirklich
    > populären Torrent mal die Leitung voll auslasten können, aber selbst wenn
    > man eine volle Bluray mit 40GB mit 100MBit/s runterläd dauert das nur knapp
    > eine Stunde. Und mit maximaler DCOSIS 3.1-Geschwindigkeit von 10GBit/s
    > dauert die Bluray 32 Sekunden, sofern die SSD das überhaupt mitmacht.
    >
    Es geht nie um die Auslastung mit maximaler Datenmenge, sondern um die Zeitdauer, die diese angeforderte Information zur Übertragung benötigt.

    > Dazu kommt, dass die Verbindung zum Kunden bei den meisten ISPs (vor allem
    > die letze Meile) selten wirklich das Bottleneck ist. Dass die
    > Geschwindigkeit am Abend einbricht liegt üblicherweise daran dass das
    > Core-Netzwerk der Provider überlastet ist.

    Meinst Du die messbare Datenmenge/Zeiteinheit oder die Synchronisationsgeschwindigkeit?

    > Dabei ist es völlig egal wie
    > toll die Verbindung zum Kunden ist, und auch völlig egal was für eine
    > Technologie dafür verwendet wird. Wenn das Core-Netzwerk bottleneckt, dann
    > ist auch Glasfaser wurscht.

    Bestreitet auch niemand
    >
    > Im Endeffekt, die Verbindung zwischen ISP und Kunden ist nur ein Glied in
    > der Verbindung und inzwischen nur mehr selten das eigentliche Bottleneck.
    >
    > Bei einem Download hat man hald all das:
    >
    > Server -> Server-ISP -> Internet Core Netzwerk -> Kunden-ISP -> Leitung zum
    > Verteiler -> Verteiler -> Leitung zum Kunden -> Kundennetzwerk ->
    > Netzwerkkarte -> CPU -> Festplatte/SSD
    >
    Jeder Pfeil eine Verbíndung? Bei größeren kommerziellen Anbietern dürften dann also die ersten drei Pfeile mit Glasfaserleitungen bestückt sein, und um die nächsten drei Pfeile geht es um den FTTB/H Ausbau. Und die nächsten drei Pfeile gibt es auch auf der Serverseite. Und die hast Du unterschlagen.
    Also wäre dann die gesamte Leitung im öffentlichen Raum, wenn man die ISP dazu rechnet, mit GF verbunden.

    > Verwendet man für die Leitung zum Kunden Glasfaser (mit maximal 40GBit/s)
    > statt DOCSIS 3.1 (mit maximal 10GBit/s), lässt aber den Rest gleich, so wie
    > es in der Regel passiert, dann ändert sich an der Downloadgeschwindigkeit
    > gar nichts, da man nur eines der ohnehin schon tollen Glieder verbessert.

  3. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Dakkaron 07.06.19 - 00:05

    Zuerst als Disclaimer, hätte ich vielleicht schon im ersten Post schreiben sollen aber ich hab angenommen das wäre aus dem Kontext des Artikels klar. Alles was ich geschrieben habe bezieht sich auf "Reißen wir alle Straßen auf weil nur wenn die Glasfaser bis zum Router des Kunden geht ist es gut genug". Dass Glasfaser in Corenetzwerken, Datacenters, Langstreckenverbindungen und bei der Verbindung zwischen ISP und Verteiler unabdingbar ist ist absolut klar. Mir geht es nur um die letzte Meile um die hier so oft so viel Wirbel gemacht wird.



    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem werden die Datenblöcke mit höherer Anschlußgeschwindigkeit
    > schneller übertragen.

    Ja, aber eine 100GBit-Leitung macht YouTube und Netflix auch nicht besser. Ist die eigene Leitung schneller als die vom Dienst geforderte Bandbreite ist der Rest teure Verschwendung. Ein Porsche ist in der 30er-Zone auch nicht schneller als ein Dacia.


    > Zeitdauer, die diese angeforderte Information zur Übertragung benötigt.

    Wie gesagt, selbe Geschichte. Wenn der Server nur 70MBit/s pro Client hergibt ist es völlig belanglos wie viel mehr Bandbreite der Client zur Verfügung hat.


    > Bestreitet auch niemand

    Doch, schon. Sonst würden nicht so viele drauf pochen dass höhere Downloadgeschwindigkeiten als 200MBit/s relevant wären. Die kann man eh quasi nie ausfahren da kaum ein Server so viel her gibt.


    > > Server -> Server-ISP -> Internet Core Netzwerk -> Kunden-ISP -> Leitung
    > zum
    > > Verteiler -> Verteiler -> Leitung zum Kunden -> Kundennetzwerk ->
    > > Netzwerkkarte -> CPU -> Festplatte/SSD
    > >
    > Jeder Pfeil eine Verbíndung? Bei größeren kommerziellen Anbietern dürften
    > dann also die ersten drei Pfeile mit Glasfaserleitungen bestückt sein, und
    > um die nächsten drei Pfeile geht es um den FTTB/H Ausbau. Und die nächsten
    > drei Pfeile gibt es auch auf der Serverseite. Und die hast Du
    > unterschlagen.
    > Also wäre dann die gesamte Leitung im öffentlichen Raum, wenn man die ISP
    > dazu rechnet, mit GF verbunden.

    Nö, nicht jeder Pfeil eine Verbindung, nur grob eine Abstraktion. Sonst müsste man ja die Verbindungen zwischen Servern und ihren Switches und Routern und was weiß ich alles sonst noch einzeichnen. Macht allein deswegen schon keinen Sinn da das für jedes Datacenter komplett anders ausschaut. Und wie oben besprochen ist natürlich Glasfaser für die Verbindungen wo es verwendet wird notwendig. Aber es macht keinen Sinn haufenweise Geld in den Tiefbau zu schmeißen um auf der teuren letzten Meile Glasfaser zu verlegen.

  4. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Faksimile 07.06.19 - 09:33

    Dann brauchst Du zu Hause auch nur max. 100 Mbit/s. Denn wenn mehr als 2 Clients gleichzeitig Daten vom WAN anfordern, ist das LAN ja dicht. Also sind WLAN und LAN mit mehr als 100 Mbit/s überflüssig. Deine Logik!

  5. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: ichbinsmalwieder 07.06.19 - 16:54

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 100 MBit/s ist eine Geschwindigkeit die ein normaler Nutzer quasi nie
    > ausschöpft. Der einzige Zeitpunkt wo eine höhere Geschwindigkeit relevant
    > ist. Netflix braucht selbst bei 4k nur 2MBit/s. Um also 100MBit/s mit 4k
    > Netflix ans Limit zu treiben müssen parallel 50 Leute in dem Haus Netflix
    > schauen. Steam lässt selbst bei schnelleren Internetverbindungen nur rund
    > 70MBit/s serverseitig durch.

    So, so.
    Also ich freute mich neulich, als der Uplay-Client das gerade erworbene Spiel (~ 50 GB) mit durchschnittlich 55 MB/s (= 440MBit/s; nominal 500MBit/s Coax-Leitung) herunterludt und ich nach ein paar Minuten anstatt erst nach mehreren Stunden losspielen konnte.

  6. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Dakkaron 09.06.19 - 08:41

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So, so.
    > Also ich freute mich neulich, als der Uplay-Client das gerade erworbene
    > Spiel (~ 50 GB) mit durchschnittlich 55 MB/s (= 440MBit/s; nominal
    > 500MBit/s Coax-Leitung) herunterludt und ich nach ein paar Minuten anstatt
    > erst nach mehreren Stunden losspielen konnte.

    Soweit ich verstehe ist UPlay nicht Steam, aber ok. Wie oft machst du das? Wie oft macht der Durchschnittsuser das? Wie viel Prozent der Zeit denkst du dass diese Hochbandbreitenleitungen voll ausgelastet werden?

    Und nach alledem bist du immer noch auf einer Coax-Leitung (und da noch nicht mal auf dem besten Vertrag) und bestätigst genau mein Argument: Coax ist absolut gut genug. FTTH ist unnötig.

  7. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: Faksimile 09.06.19 - 12:45

    Aber bei Dir ist das LAN 24/7 100% ausgelastet?

  8. Re: Glasfaser ist irrelevant

    Autor: ichbinsmalwieder 09.06.19 - 21:38

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ichbinsmalwieder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So, so.
    > > Also ich freute mich neulich, als der Uplay-Client das gerade erworbene
    > > Spiel (~ 50 GB) mit durchschnittlich 55 MB/s (= 440MBit/s; nominal
    > > 500MBit/s Coax-Leitung) herunterludt und ich nach ein paar Minuten
    > anstatt
    > > erst nach mehreren Stunden losspielen konnte.
    >
    > Soweit ich verstehe ist UPlay nicht Steam, aber ok. Wie oft machst du das?
    > Wie oft macht der Durchschnittsuser das? Wie viel Prozent der Zeit denkst
    > du dass diese Hochbandbreitenleitungen voll ausgelastet werden?

    Das interessiert mich nicht.
    Wichtig ist, dass die Bandbreite in dem Moment da ist, wenn ich sie brauche.

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