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30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

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  1. 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: KlugKacka 22.08.19 - 19:21

    Bei knapp über 80Millionen Menschen, wieviele Haben dann das Glück?
    Es gibt viele Singlehaushalte, aber im Schnitt sollten pro Haushalt 2 Leute Wohnen. Klingt etwas sehr übertrieben.

    Fehlt da irgendwo ein "bis zu"?

  2. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Faksimile 22.08.19 - 19:25

    Und die Angabe, wie viele denn dann mit der "vollen angepriesenen Datenrate" und wie viele "mit verminderter Datenrate" (SVVDSL, VVDSL) und wie viele noch mit weniger als 50MBit/s versorgt werden.

  3. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: jacki 22.08.19 - 20:07

    Haushalte gibt es ca. 41.500.
    Das kommt schon so hin, der Rest ist von Stadtwerken, vielen regionalen Providern und mit Kabel versorgt. Telekom hat zum Glück in den letzten 2 Jahren wirklich massiv Vectoring/ Super-Vectoring ausgebaut. Hätte man nur FTTH gemacht, würden heute und auch noch in einigen Jahren viele Millionen mit 2-16Mbits rumgurken die jetzt mit 50-250Mbits happy sind und das auch noch einige Zeit sein werden. Und der Ausbau hört ja jetzt auch nicht auf.

  4. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: HeroFeat 22.08.19 - 20:27

    Aber das Glasfaser mit einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit die "Zukunft" ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Und der Zwischenschritt Vectoring ist ja schön und gut. Aber hätte man früher angefangen wäre man gar nicht so stark in die Verlegenheit gekommen einen Zwischenschritt zu brauchen.

    Vor allem werden aber immer noch nicht standardmäßig, überall wo eine Straße erneuert wird, ... diese Speedpipes verlegt. Also so Röhren in die man die Glasfaser dann später einblasen kann. Wenn diese Röhren verlegt worden wären, könnte man vom einen auf den anderen Tag Glasfaser ausbauen.

  5. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Faksimile 22.08.19 - 21:05

    Und wie? GPON der Telekom oder PtP von DG oder noch etwas anderes?
    Ich vergaß. Auch Unity Media baut ab und zu GF-Netze für FTTH.

    Unterschiedliche Verteiler und Netzstrukturen ...

    Leider haben wir in DE keinen einheitlichen Netzausbau/Struktur.
    Also. Wie sollen die Speedpipes angeordnet sein?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 21:07 durch Faksimile.

  6. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Bonarewitz 22.08.19 - 21:32

    KlugKacka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei knapp über 80Millionen Menschen, wieviele Haben dann das Glück?
    > Es gibt viele Singlehaushalte, aber im Schnitt sollten pro Haushalt 2 Leute
    > Wohnen. Klingt etwas sehr übertrieben.
    >
    > Fehlt da irgendwo ein "bis zu"?

    Es gibt in D gut 40Mio. Haushalte.
    30Mio. Davon bekommen mindestens 50/10.
    22Mio. Davon mindestens 100/40
    Die genaue Zahl der wirklich buchbaren 250/40 wird nicht kommuniziert.

    Mit einem reinen FTTH-Ausbau, wie es die Telekom 2012 versucht hat wären die Werte drastisch niedriger.

  7. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Doc_Tonne 22.08.19 - 21:43

    Bei 80 Milionen rechnest Du auch Babys und Kleinkinder mit rein. Die brauchen aber keinen eigenen Anschluss.

    Es sind ca. 40 Millionen Haushalte in Deutschland. Davon sind 30 Millionen mit mindestens 50 Mbits erschlossen. Einen Schrägstrich darf ich leider nicht tippen weil das als Link interpretiert wird.

    Wenn jeder von denen mindestens 50 Mbits Tarif buchen würde, dann wären wir auf Platz 1 der Breitbandversorgung weltweit.

    Lauf Breitbandmessung ist der Durchschitt in meiner Region 9,8 Mbits. Komisch, ich bin mit 260 Mbits unterwegs. Irgendwas stimmt da nicht.

  8. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: LinuxMcBook 22.08.19 - 23:59

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Angabe, wie viele denn dann mit der "vollen angepriesenen
    > Datenrate" und wie viele "mit verminderter Datenrate" (SVVDSL, VVDSL) und
    > wie viele noch mit weniger als 50MBit/s versorgt werden.

    Da der Bandbreitenkorridor bekannt ist, kann man sich doch einfach ausrechnen, wie viel Leute z.B. min. 50 MBit bekommen. Es sind mindestens 30 Mio. Da es aber noch sehr viele normale VDSL Anschlüsse gibt, die natürlich auch die volle Geschwindigkeit bieten und es auch noch andere Anbieter in Deutschland gibt, ist die Zahl wohl eher bei über 35 Mio. anzuordnen.

    Gar nicht schlecht dafür wie negativ die deutsche Internetversorgung hier immer dargestellt wird.

  9. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: LinuxMcBook 23.08.19 - 00:02

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das Glasfaser mit einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit die
    > "Zukunft" ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Und der Zwischenschritt
    > Vectoring ist ja schön und gut. Aber hätte man früher angefangen wäre man
    > gar nicht so stark in die Verlegenheit gekommen einen Zwischenschritt zu
    > brauchen.

    Die Telekom hat doch mal 2011 probiert direkt mit Glasfaser anzufangen ohne den Zwischenschritt Vectoring. Aber leider bestand da noch kein Bedarf nach FTTH. Und es bringt nichts, wenn die Leute weder FTTH buchen, noch die Vermieter überhaupt FTTH ins Haus lassen.
    Die Leute haben trotz der Verfügbarkeit von FTTH weiterhin ADSL genutzt.

    Deswegen war Vectoring auch die einzig vernünftige Option...

  10. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: GAK 23.08.19 - 04:36

    jacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haushalte gibt es ca. 41.500.
    > Das kommt schon so hin, der Rest ist von Stadtwerken, vielen regionalen
    > Providern und mit Kabel versorgt.
    Stimmt leider so nicht.
    > Telekom hat zum Glück in den letzten 2
    > Jahren wirklich massiv Vectoring/ Super-Vectoring ausgebaut. Hätte man nur
    > FTTH gemacht, würden heute und auch noch in einigen Jahren viele Millionen
    > mit 2-16Mbits rumgurken die jetzt mit 50-250Mbits happy sind und das auch
    > noch einige Zeit sein werden.
    30.000 Seelen Stadt 50m vom Stadtkern entfernt, Telekom wirbt mit 250MBit geht hier. Aber nur bis man es bestellt, dann ist plötzlich die Leitung zum Verteiler länger als die Stadt an Durchmesser hat und daher gibt es 'leider' nur 'bis zu' 16 MBit von denen dann gerade mal 10 ankommen. Danke Telekom.

  11. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: LinuxMcBook 23.08.19 - 04:39

    GAK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30.000 Seelen Stadt 50m vom Stadtkern entfernt, Telekom wirbt mit 250MBit
    > geht hier. Aber nur bis man es bestellt, dann ist plötzlich die Leitung zum
    > Verteiler länger als die Stadt an Durchmesser hat und daher gibt es
    > 'leider' nur 'bis zu' 16 MBit von denen dann gerade mal 10 ankommen. Danke
    > Telekom.

    Hört sich sehr nach Nahbereich an. Die Telekom DURFTE dort bisher nicht ausbauen, die Bundesnetzagentur hat es verboten...

    Aber bis Ende des Jahres sollte sich dort etwas tun.

  12. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Faksimile 23.08.19 - 07:55

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HeroFeat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber das Glasfaser mit einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit die
    > > "Zukunft" ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Und der Zwischenschritt
    > > Vectoring ist ja schön und gut. Aber hätte man früher angefangen wäre
    > man
    > > gar nicht so stark in die Verlegenheit gekommen einen Zwischenschritt zu
    > > brauchen.
    >
    > Die Telekom hat doch mal 2011 probiert direkt mit Glasfaser anzufangen ohne
    > den Zwischenschritt Vectoring. Aber leider bestand da noch kein Bedarf nach
    > FTTH. Und es bringt nichts, wenn die Leute weder FTTH buchen, noch die
    > Vermieter überhaupt FTTH ins Haus lassen.
    > Die Leute haben trotz der Verfügbarkeit von FTTH weiterhin ADSL genutzt.
    >
    > Deswegen war Vectoring auch die einzig vernünftige Option...

    Dann lässt man die Vermieter erst einmal aussen vor und schliesst die willigen Eigentümer an. Wenn die dann ihre Erfahrung mit dem schnellen Anschluss weitertragen kommt auch noch die Nachfrage der Vermieter. Und bei denen wird es dann teurer. Man hat sie ja vorher gewarnt ...

  13. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: LinuxMcBook 23.08.19 - 07:57

    Ja, die Nachfrage wäre dann 3-4 Jahre später gekommen. Das macht doch keine Firma die bei Verstand ist, erstmal auf Verdacht Geld verbuddeln...

  14. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Faksimile 23.08.19 - 09:58

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die Angabe, wie viele denn dann mit der "vollen angepriesenen
    > > Datenrate" und wie viele "mit verminderter Datenrate" (SVVDSL, VVDSL)
    > und
    > > wie viele noch mit weniger als 50MBit/s versorgt werden.
    >
    > Da der Bandbreitenkorridor bekannt ist, kann man sich doch einfach
    > ausrechnen, wie viel Leute z.B. min. 50 MBit bekommen. Es sind mindestens
    > 30 Mio. Da es aber noch sehr viele normale VDSL Anschlüsse gibt, die
    > natürlich auch die volle Geschwindigkeit bieten und es auch noch andere
    > Anbieter in Deutschland gibt, ist die Zahl wohl eher bei über 35 Mio.
    > anzuordnen.
    >
    > Gar nicht schlecht dafür wie negativ die deutsche Internetversorgung hier
    > immer dargestellt wird.

    Und schon wieder: Die nach Unternehmensangaben theoretisch buchbaren Kundenanschlüsse. Aber nicht die, die aufgrund des Angebotes sich dazu entschlossen haben, dieses zu bestellen, geschweige denn diejenigen, die bestellt/vorbestellt haben, aber aufgrund von Portmangel keinen entsprechenden Anschluss bekommen können.

  15. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: senf.dazu 23.08.19 - 13:34

    Bin eigentlich gar nicht mal so sicher ob das soo unterschiedlich ist.

    Telekom legt (bei EFH) ja wohl Einzelpipes bis zu einem kleinen Kistchen am Straßenrand, in dem dann ein Splitter sitzt. Von da dann eine Faser zum Multifunktionsgehäuse oder POP. Allerdings wird um die eine Faser wohl auch nen ganzen Kabel mit vielen Faser sein.

    DG legt Einzelpipes bis zu einem kleinen Kistchen am Straßenrand, in dem die dann 1:1 auf die Fasern eines vieladrigen Kabels zum POP gespleißt werden.

    Also soweit kein bahnbrechender Unterschied der nennenswerte Unterschiede bei den Netzkosten macht - außer man will eben einfach nicht. Auch nicht's was sich nicht durch Einziehen eines neuen Verteilerkabels lösen ließe.

    Am gravierendsten sind die Unterschiede vermutlich bei MFH - vom FTTB Anschluß mit Einzelfaser läßt sich natürlich gut mit einem Splitter alle Haushalte versorgen (Telekom) - während es bei p2p schon ein FTTB Anschluß mit einem ordentlich vielfaserigen Kabel bräuchte, das vielleicht nicht so ohne weiteres in die Straßenpipes passen würde.

  16. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: A.Stranger 23.08.19 - 14:03

    Hi,

    zählen die eigentlich Ihr Hybrid-Angebot bei den Zahlen mit? Soll es ja angeblich bei mir (in der Stadt!!!) geben. Per Kabel ist bei mir bei 14MBit Schluss. :(

    Auf die Art und Weise lassen sich dann natürlich die Angaben auch schön malen.

  17. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: HeroFeat 23.08.19 - 15:17

    Eben. So unterschiedlich ist das alles nicht. Man braucht halt eine möglichst flexible Infrastruktur. Das bedeutet für mich: Röhren von den einzelnen Häusern zu Verteilerkästen bzw. halt einem zentralen Ort. Und von dort dann wieder weiter (zukunftssicher mit mehreren Röhren) Richtung größerem Sammelpunkt und so weiter. Man sollte es eher nicht auf GPON auslegen, sondern auf einzelne Fasern zum ersten Sammelpunkt. Damit ist man am flexibelsten.

  18. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Bonarewitz 23.08.19 - 16:18

    Faksimile schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Und schon wieder: Die nach Unternehmensangaben theoretisch buchbaren
    > Kundenanschlüsse. Aber nicht die, die aufgrund des Angebotes sich dazu
    > entschlossen haben, dieses zu bestellen, geschweige denn diejenigen, die
    > bestellt/vorbestellt haben, aber aufgrund von Portmangel keinen
    > entsprechenden Anschluss bekommen können.

    Und schon wieder:
    Es wäre von der Telekom extrem dumm, für jeden potenziellen Haushalt einen Port vorzuhalten.
    Bei einem Marktanteil von ~40% wäre das pure Verschwendung und alles andere als nachhaltig.

    In Gegenden, wo die Karte voll ist, muss nur eine weitere Karte gesteckt werden, solange das MfG ausreichend per Glasfaser angeschlossen ist.
    Da inzwischen alles outdoor versorgt wird (außer Direktleitungen zum HVt).
    Die Karte nicht zu stecken, wäre dumm, da sie sich bei Bedarf ja recht schnell rechnen sollte.

  19. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Faksimile 23.08.19 - 16:26

    Dann sind das aber nur "evtl. mal möglicherweise mit Vectoring versorgbare Kunden".

    Die Angabe, das diese hohe Zahl an Kundenanschlüssen Vectoring-fähig ist, ist dann auch stark zu relativieren.

  20. Re: 30 Millionen Haushalte? Wieviele Menschen sind Betroffen?

    Autor: Bonarewitz 23.08.19 - 17:07

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sind das aber nur "evtl. mal möglicherweise mit Vectoring versorgbare
    > Kunden".
    >
    > Die Angabe, das diese hohe Zahl an Kundenanschlüssen Vectoring-fähig ist,
    > ist dann auch stark zu relativieren.

    Nein.
    Alle Kunden können (S)VVDSL bekommen.
    Dass es niemals jeder tun wird, ist Fakt.
    Alles dazwischen ist Erfahrung und Mischkalkulation.
    Ein weiterer Ausbau nach Bedarf ist jederzeit durch Karte stecken möglich.

    Wichtig ist hier die Differenzierung von "alle" und "jeder".

    Es wird nichts schlechter, nur weil du es immer herbeireden willst.

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