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Lasst uns mal nachrechnen...

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  1. Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Pepehoschi 27.04.13 - 00:31

    Die Aussage der Telekom war das die Breitband User im Durchschnitt 15-20GB pro Monat verbrauchen.
    Die Telekom hat 45,2% von 27.5 Millionen Breitband Anschlüssen in Deutschland (Quelle: http://www.dslweb.de/breitband-report-deutschland-q4-2012.php)

    Das macht 12,43 Millionen Anschluesse.
    Bei 20GigaByte pro Monat, was dem von der Telekom angegeben Durchschnitt entspricht, kommt man auf ein Gesamtvolumen von:
    12.430.000 User *20GB /1000 = 248.600 Terrabyte
    30% von 248.600 TerraByte sind 74.580 Terrabyte.
    3% von 12.430.000 Usern = 372.900 User
    74.580 Terrabyte / 372.900 User
    = 200 Gigabyte pro "Power User" / Monat

    Die Restlichen "normalen" User muessten demenstprechend 14,43GB pro Monat verbrauchen.
    Zumindest laesst sich sagen, dass die Zahlen der Telekom sich nicht wiedersprechen.

    Ich verbrauche im Durchschnitt 400GB Traffic/Monat. Dabei komme ich mir nicht vor wie ein "Poweruser". Wir sind drei Personen im Haushalt. 2 Berufstätig und das Kind geht zur Schule. Ja, ich bin Kunde bei Watchever, Zocke gerne Games und gucke auch Streams aus den USA per VPN. Wir haben auch mehre Tablets, PC's, Smartphones, Konsolen usw. hier im Haushalt. Abends wird auch gerne mal Youtube per Watchlist auf dem WDTV Player geschaut. Ach, Homeoffice mache ich auch ab und an... Das Syncen des P4 Depots kostest auch Traffic... ist ja nicht nur Source Code.
    Bin ich jetzt asozial, weil ich die Leistung benutze, fuer die ich jeden Monat bezahle? Ich fühle mich verteufelt von der Telekom, geradezu an den Pranger gestellt... anscheinend moechte die Telekom mich nicht haben als Kunde!
    Aber das beruht auf Gegenseitigkeit ;)
    Denn "ich" werde niemals wieder Kunde bei der Telekom....

  2. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: rainbowsixpro1 27.04.13 - 07:04

    Ich bin voll und ganz auf deiner Seite, Bruder.

    Wir sind ein 4 Personen Haushalt und alleine ich verbrauch 450 GB im Monat, ich will auch nicht rechtfertigen wofür aber dreist abzocken lasse ich mich nicht ich werde demnächst kündigen und jedem Telekom Kunden den ich kenne dazu bringen auch zu kündigen...

    Aufpreis für mehr Traffic, Telekom wird zum Spieleautomaten mehr rein un weiter spielen.

  3. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.13 - 11:21

    Man kann die Telekom doch ohnehin nicht ernst nehmen, wenn die von einem "Argument" zum nächsten springen, nur weil eins nach dem anderen widerlegt und entkräftet wird...

    Btw: Der Satz im Artikel "Lieschen Müller subventioniert die Heavy User"... subventioniert Lieschen Müller, die mit ihrem Auto jeden Monat 100km zurücklegt eigentlich auch die Leute, die beruflich oder privat tausende von Kilometern im Monat fahren? Ich meine jetzt nicht vom Benzin, klar dass die Mehrfahrer auch mehr für Benzin ausgeben müssen. Ich meine von der Straßenabnutzung! Zahlen Vielfahrer für die Straßenabnutzung mehr als Leute, die ihr Auto nur minimal nutzen? Nee, oder? Dann würde ich doch sagen: So what, wenn Lieschen die Heavy User subventioniert? Sie macht es doch im Straßenverkehr auch schon und da regt sich keiner auf!

    Bevor ihr jetzt sagt: "Ja, die Leute, die viel fahren, zahlen auch viel mehr fürs Benzin!". würde ich antworten: "Ja, die Heavy User, die Tag und Nacht saugen, zahlen auch viel mehr für den Strom, den ihre Rechner, Tablets, Smartphones, Playstations und was sonst noch am Netz hängt, verbrauchen..."

    Get it? Benzin = Strom / Straßenabnutzung = Bandbreite (die ja laut Viprinet im Überfluss vorhanden ist...)

  4. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: RipClaw 27.04.13 - 11:56

    Pepehoschi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bin ich jetzt asozial, weil ich die Leistung benutze, fuer die ich jeden
    > Monat bezahle? Ich fühle mich verteufelt von der Telekom, geradezu an den
    > Pranger gestellt... anscheinend moechte die Telekom mich nicht haben als
    > Kunde!

    Im Gegenteil du bist der Nutzer der das Lebt was die Telekom in ihren Werbespots anpreist: http://www.youtube.com/watch?v=o7WBCUbxzRw

  5. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.13 - 11:57

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Gegenteil du bist der Nutzer der das Lebt was die Telekom in ihren
    > Werbespots anpreist: www.youtube.com


    +1 !

  6. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.13 - 12:07

    Btw, der "all-you-can-eat"-Vergleich zieht auch nicht so recht, da bei AYCE-Buffets immer vieeeeeeel mehr Essen vorbereitet und hingestellt wird, als die Kunden selbst nach großzügigen Schätzungen essen könnten. Da viele Kunden selbst beim AYCE dann nur 2-3 Teilchen verdrücken, während einige wenige wirklich "fressen bis sie nicht mehr können", gleicht sich das Ganze schön aus. Wäre auch irgendwie Verschwendung, wenn am Ende Essen übrig bliebe, nur weil ich alle verhalten wie "Lieschen Müller" und AYCE nicht für bare Münze nehmen. Das Essen würde dann nämlich ungenutzt weggeschmissen werden, genauso wie ungenutzte Bandbreite (die ja anscheinend massig vorhanden ist) verschwendet ist.


    Mit anderen Worten: Wenn ein Betreiber nicht damit klarkommt, dass Kunden AYCE bzw. "all-you-can-download" tatsächlich auch nutzen, dann sollen sie das bitteschön doch gar nicht erst anbieten. ^^ Ihr könnt mir nicht erzählen, es käme für die Telekom nach über 10 Jahren im DSL-Markt völlig überraschend, dass es User gibt, die ihre Bandbreite 24/7 voll auslasten... o_O

  7. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Local_Horst 27.04.13 - 12:27

    Die ganze Subventionierungs-Argumentation ist doch billigst. Ebenso könnte man sagen, alle die bereits über einen Breitbandanschluß verfügen, subventionieren den Netzausbau für solche, die keinen haben. Sollen die doch selbst dafür aufkommen.

    Die Tarifstruktur und Leistungsbeschreibung eines Anbieters kann man ja nicht vorschreiben, aber so wie die T-Com das vormacht, ist schon merkwürdig. Wenn da wenigstens die Info wäre "xxGB incl., jede weitere xxGB x,--¤ Mehrpreis", könnte man wenigstens an Hand der eigenen Verbrauchsdaten abwägen, was unterm Strich zu zahlen wäre und mit anderen Angeboten vergleichen. Aber dieser (Fast-)Totmanschalter 50GB-Traffic->384kb/s unter solch fadenscheinigen Begründungen ist unmöglich.

  8. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: DocPepper 27.04.13 - 12:53

    binki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...) Ihr könnt mir nicht
    > erzählen, es käme für die Telekom nach über 10 Jahren im DSL-Markt völlig
    > überraschend, dass es User gibt, die ihre Bandbreite 24/7 voll auslasten...
    > o_O


    Genau das ist der springende Punkt. Die Telekom muss in einer Mischkalkulation einfach damit rechnen, dass im worst-case 80% der Kunden 24/7 die von der Telekom bereitgestellte Bandbreite nutzen!

    (die 80% sind frei erfunden, daher keine Quelle, es geht mir um den Standpunkt)

  9. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.13 - 13:04

    DocPepper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > binki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > (...) Ihr könnt mir nicht
    > > erzählen, es käme für die Telekom nach über 10 Jahren im DSL-Markt
    > völlig
    > > überraschend, dass es User gibt, die ihre Bandbreite 24/7 voll
    > auslasten...
    > > o_O
    >
    > Genau das ist der springende Punkt. Die Telekom muss in einer
    > Mischkalkulation einfach damit rechnen, dass im worst-case 80% der Kunden
    > 24/7 die von der Telekom bereitgestellte Bandbreite nutzen!
    >
    > (die 80% sind frei erfunden, daher keine Quelle, es geht mir um den
    > Standpunkt)


    Ich muss sagen, ich bin doch sehr erleichtert, dass hier im Forum anscheinend der Großteil der User die Telekom-Aktion genauso hirnverbrannt finden wie ich. ^^

    Btw: Selbst wenn du nur 50% gesagt hättest, wäre dein Argument immernoch absolut richtig! Die Telekom sagt ja selbst, dass es sich sogar nur um 3% (DREI!!!!) der User handelt! Da frage ich mich, wo die Telekom ihre Wirtschafter herholt... wie kann man denn so abgrundtief schlecht kalkulieren, dass DREI (3!!!) PROZENT der User zum Problem werden können? ^^ Ernsthaft: DREI PROZENT sind deren "worst-case"?

    Sorry fürs mehrfache Editieren, aber ich komme grad gar nicht darauf klar, dass die Telekom mit ihrer eigenen Berechnung aussagt, dass sie schlechter kalkulieren als ein Zweitklässler... ist das nicht gefährlich für die Wirtschaft, wenn eine solche Firma so groß wird, wie es die Telekom immernoch ist. o_O



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.13 13:18 durch binki.

  10. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: sputn1k 28.04.13 - 11:14

    Lustigerweise haben wir mit unseren nicht mal 2Mbit eine Leitung die langsamer als 97% der Anschlüsse in Deutschland ist (dank etwa 2km Klingeldraht zum DSLAM). Aber da wir in einem Dreipersonenhaushalt trotzdem ungefähr 300GB im Monat schaffen sind wir also böse Poweruser?
    Ich bezweifle stark dass wir viel mehr Traffic verursachen würde wenn die Leitung schneller wäre, aber immerhin könnten die einzelnen User im Haus dann zumindest ihre Sachen *gleichzeitig* betreiben und müssten sich nicht verabreden wer in den Moment zockt, wer seine Serien bei der ZDF Mediathek schaut oder seine Emails abruft... oder wie ich 2-3 Tage braucht um aktuelle Patches für bandbreitenhungrige Games wie Battlefield 3 zu ziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.13 11:17 durch sputn1k.

  11. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Anonymouse 28.04.13 - 11:50

    binki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DocPepper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > binki schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich muss sagen, ich bin doch sehr erleichtert, dass hier im Forum
    > anscheinend der Großteil der User die Telekom-Aktion genauso hirnverbrannt
    > finden wie ich. ^^
    >

    Ich habe das Gefühl, dass die meisten, die für diese Umstellung sind, einfach nicht wissen, was das bedeutet. Das sind dann diese "Lischen Müllers" die eben keine Ahnung haben (was ja nciht schlimm ist), und von der Telekom gesagt bekommen, dass sie für andere mitbezahlen und das dann natürlich blöd finden.
    Gibt natürlich auch Menschen, die das verstehen und trotzdem dafür sind. Da hat auch jeder seine Meinung.

    Hatte mich vor einigen Tagen mit einem Kollegen drüber unterhalten, wie er das denn finden. Er war auch erst der Meinung, dass das ja nicht so schlimm sein wird und das man für 75GB ganz schön viel runterladen müsste.
    Auf meine Frage, ob er denn wüsste, wie viel er und seine Familie (4) denn an Traffic verursachen würden, wusste er erst auch keine Antwort. Dank seiner fritzbox konnten man das aber fix überprüfen. Und siehe da: 93GB waren das im letzten Monat ungefähr. Da hat sich seine Meinung dann auch schlagartig geändert. Und nach eigenen Aussagen sind das nun keine "Heavyuser". Also kein Video on Demand oder sowas.

  12. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Casandro 28.04.13 - 14:09

    Local_Horst schrieb:
    > Die Tarifstruktur und Leistungsbeschreibung eines Anbieters kann man ja
    > nicht vorschreiben

    Doch kann man, da die Telekom in weiten Teilen ein Monopolist ist und da die 99.999% der Teilnehmeranschlussleitungen haben und da die immer noch zu einem Drittel staatlich sind denke ich schon, dass man hier was vorschreiben könnte. Im Extremfall verstaatlicht man einfach die Telekom. Zur Not durch Enteignung der Mitaktionäre.

    Dann gibts noch das Wettbewerbsrecht. Ich darf keinen "Französischen Wein" verkaufen, der in Wirklichkeit Leitungswasser ist.

  13. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Local_Horst 28.04.13 - 15:20

    Genau, kenne ich von den Kumpel am Bau: "Was nicht passt, wird passend gemacht!" ;)

    Auch ein Quasi-Monopolist kann seine Kalkulation und Angebot im rechtlichen Rahmen frei gestalten. Wenn auch die Anteilsmehrheit dem Staat gehört, ist die DTAG kein Staatsbetrieb; auch nicht zu einem Drittel. Das so ein Angebot dann nicht mehr "Flatrate" heißen kann, dürfte klar sein, ist aber nicht das Hauptproblem.

    Starte doch eine Petition für das hochsozialistische Mittel der (Wieder-)Verstaatlichung der Telekom mit Zwangsenteignung der Anteilsinhaber. Wäre gespannt, was dabei raus kommt... ;)

  14. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Youssarian 29.04.13 - 12:11

    Pepehoschi schrieb:

    > Ich verbrauche im Durchschnitt 400GB Traffic/Monat.
    [...]
    > Bin ich jetzt asozial, weil ich die Leistung benutze, fuer die ich jeden
    > Monat bezahle? Ich fühle mich verteufelt von der Telekom, geradezu an den
    > Pranger gestellt... anscheinend moechte die Telekom mich nicht haben als
    > Kunde!

    Bis auf den letzten Satz ist alles falsch.

    > Aber das beruht auf Gegenseitigkeit ;)

    Na, das ist doch fein. :-)

  15. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Youssarian 29.04.13 - 12:13

    rainbowsixpro1 schrieb:
    > alleine ich verbrauch 450 GB im Monat, ich will auch nicht
    > rechtfertigen wofür
    [...]
    > un weiter spielen.

    Darf ich raten? :-)

  16. Re: Lasst uns mal nachrechnen...

    Autor: Sarkastius 29.04.13 - 12:46

    Ich finde es eher dreist das ein großer Teil meines Traffics aus Werbung besteht. Sobald ich auf youtube auch nur einen 10 sekunden clip sehen will kommt erstmal 20 sekunden Werbung. Wenn die Telekom schon den Traffic limitieren will, erwarte ich auch das ich nur meinen Traffic bezahle. Warum soll ich mich für die 3% der Firmen einschränken, die weltweit 30% des Traffics verursachen. Ich erwarte das ich bei einem volume traffic keine Werbung mehr bekomme oder diese zu 100% nicht angerechnet wird.
    Und wenn jetzt wer rumtrollen will, in Frankreich blockt ein ISP die Werbung Routerseitig.

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